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Mälzer, Moritz: Auf der Suche nach der neuen Un...
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Erscheinungsdatum: 10/2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Auf der Suche nach der neuen Universität, Titelzusatz: Die Entstehung der »Reformuniversitäten« Konstanz und Bielefeld in den 1960er Jahren, Autor: Mälzer, Moritz, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Universität // Einzelne Universitäten // Bildungsforschung // Konstanz // Stadt // Pädagogik // Deutschland // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Hochschulbildung // Fort // und Weiterbildung // Geschichte der Pädagogik, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 512, Abbildungen: mit 6 Abbildungen, Gattung: Dissertation, Reihe: Bürgertum Neue Folge (Nr. 13), Informationen: GB, Gewicht: 978 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2021
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Auf der Suche nach der neuen Universität
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Auf der Suche nach der neuen Universität ab 64.99 € als pdf eBook: Die Entstehung der »Reformuniversitäten« Konstanz und Bielefeld in den 1960er Jahren. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.01.2021
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Auf der Suche nach der neuen Universität
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Auf der Suche nach der neuen Universität ab 80 € als gebundene Ausgabe: Die Entstehung der »Reformuniversitäten« Konstanz und Bielefeld in den 1960er Jahren. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.01.2021
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Vorurteil und Stereotyp. Definition, Entstehung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: keine, Universität Bielefeld (Pädagogik), Veranstaltung: Moderation I: Konzepte und Methoden, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorurteile und Stereotype finden sich in nahezu allen Bereichen und Schichten. Sie sind stark verallgemeinerte Ansichten und Einstellungen, die Konflikte hervorrufen und in unterschiedlicher Intensität auftreten können. Häufig ist uns nicht bewusst, dass unser tägliches Handeln durch vorurteilshafte Meinungen und stereotype Annahmen beeinflusst wird. Aus ihnen können Konkurrenzbeziehungen und Interessenskonflikte entstehen, die Probleme erhärten und in sich misstrauenden und feindseligen Gruppen enden können. Wie aber entstehen Vorurteile und wie ist es zu erklären, dass das soziale Miteinander durch sie so immens geprägt wird?Gegenstand dieser Arbeit werden verschiedene Erklärungsansätze zur Entstehung von Vorurteilen sein, die sowohlzum Verständnis beitragen als auch informieren sollen. Der erste Teil wird sich mit der Definition von Vorurteil und Stereotyp beschäftigen, sowie die Gemeinsamkeiten und Funktionen darstellen. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Erklärungsansätze aufgeführt und der Fokus wird dabei vor allem auf Gruppenprozesse und -Interaktionen gelegt. Abschließend wird die Kontakthypothese als eine Möglichkeit zur Verbesserung von Intergruppenbeziehungen vorgestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Vorurteil und Stereotyp. Definition, Entstehung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: keine, Universität Bielefeld (Pädagogik), Veranstaltung: Moderation I: Konzepte und Methoden, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorurteile und Stereotype finden sich in nahezu allen Bereichen und Schichten. Sie sind stark verallgemeinerte Ansichten und Einstellungen, die Konflikte hervorrufen und in unterschiedlicher Intensität auftreten können. Häufig ist uns nicht bewusst, dass unser tägliches Handeln durch vorurteilshafte Meinungen und stereotype Annahmen beeinflusst wird. Aus ihnen können Konkurrenzbeziehungen und Interessenskonflikte entstehen, die Probleme erhärten und in sich misstrauenden und feindseligen Gruppen enden können. Wie aber entstehen Vorurteile und wie ist es zu erklären, dass das soziale Miteinander durch sie so immens geprägt wird?Gegenstand dieser Arbeit werden verschiedene Erklärungsansätze zur Entstehung von Vorurteilen sein, die sowohlzum Verständnis beitragen als auch informieren sollen. Der erste Teil wird sich mit der Definition von Vorurteil und Stereotyp beschäftigen, sowie die Gemeinsamkeiten und Funktionen darstellen. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Erklärungsansätze aufgeführt und der Fokus wird dabei vor allem auf Gruppenprozesse und -Interaktionen gelegt. Abschließend wird die Kontakthypothese als eine Möglichkeit zur Verbesserung von Intergruppenbeziehungen vorgestellt.

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Stand: 22.01.2021
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Folgen von sexuellem Missbrauch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Kind oder auch als Erwachsener sexuell missbraucht zu werden, ist wohl eines der härtesten und schlimmsten Schicksale, das einem widerfahren kann. Nach einer solchen Tat, kann man nie wieder derselbe Mensch sein, der man zuvor war. Denn ein solcher Missbrauch zieht immer irgendwelche Konsequenzen nach sich, egal wie psychisch stabil oder unstabil derjenige auch sein mag. Häufig erfahren die Opfer nur wenig Hilfe bzw. verschweigen den Missbrauch ganz bewusst, da sexueller Missbrauch auch in unserer heutigen Gesellschaft immer noch so etwas wie ein Tabuthema ist. Dieses "Todschweigen" führt auch häufig dazu, dass viele der begangenen sexuellen Missbrauchsfälle gar nicht bekannt werden bzw. auch nicht angezeigt werden. Viele Opfer schämen sich, mit dem was ihnen passiert ist, an die Öffentlichkeit zu gehen. Daher ist es auch besondersschwierig genaue Zahlen von Betroffenen anzugeben, da das Dunkelfeld viel größer ist als die offiziellen Zahlen dies belegen. Besonders schlimm daran missbraucht worden zu sein, sind die psychischen und teilweise auch körperlichen Folgen, die dieser Missbrauch nach sich zieht. Das Spektrum dieser Folgen ist unendlich breit gefächert und umfasst so ziemlich jede psychische Störung, die man sich vorstellen kann. Doch häufig lassen sich hier nicht immer direkte Bezüge herstellen, da für das Entstehen einer Störung eine ganze Reihe von Faktoren verantwortlich sind. In der wissenschaftlichen Folgeforschung von sexuellem Missbrauch haben aber in jüngster Zeit vor allem die Posttraumatische Belastungsstörung und die Dissoziative Identifikationsstörung, als Resultat traumatischer Erlebnisse, und die Essstörung eine besondere Beachtung gefunden. Bei diesen drei Arten von psychischen Störungen lassen sich direkte Verbindungen zum sexuellen Missbrauch herstellen. Aufgrund dessen werde ich mich auch in dieser Arbeit mit diesen drei Erscheinungsformen näher beschäftigen. Zudem werde ich versuchen zwei Ansätze zur Entstehung dieser Störungen, das Trauma und das Modell der traumatogenen Dynamiken näher zu durchleuchten.

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Folgen von sexuellem Missbrauch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Kind oder auch als Erwachsener sexuell missbraucht zu werden, ist wohl eines der härtesten und schlimmsten Schicksale, das einem widerfahren kann. Nach einer solchen Tat, kann man nie wieder derselbe Mensch sein, der man zuvor war. Denn ein solcher Missbrauch zieht immer irgendwelche Konsequenzen nach sich, egal wie psychisch stabil oder unstabil derjenige auch sein mag. Häufig erfahren die Opfer nur wenig Hilfe bzw. verschweigen den Missbrauch ganz bewusst, da sexueller Missbrauch auch in unserer heutigen Gesellschaft immer noch so etwas wie ein Tabuthema ist. Dieses "Todschweigen" führt auch häufig dazu, dass viele der begangenen sexuellen Missbrauchsfälle gar nicht bekannt werden bzw. auch nicht angezeigt werden. Viele Opfer schämen sich, mit dem was ihnen passiert ist, an die Öffentlichkeit zu gehen. Daher ist es auch besondersschwierig genaue Zahlen von Betroffenen anzugeben, da das Dunkelfeld viel größer ist als die offiziellen Zahlen dies belegen. Besonders schlimm daran missbraucht worden zu sein, sind die psychischen und teilweise auch körperlichen Folgen, die dieser Missbrauch nach sich zieht. Das Spektrum dieser Folgen ist unendlich breit gefächert und umfasst so ziemlich jede psychische Störung, die man sich vorstellen kann. Doch häufig lassen sich hier nicht immer direkte Bezüge herstellen, da für das Entstehen einer Störung eine ganze Reihe von Faktoren verantwortlich sind. In der wissenschaftlichen Folgeforschung von sexuellem Missbrauch haben aber in jüngster Zeit vor allem die Posttraumatische Belastungsstörung und die Dissoziative Identifikationsstörung, als Resultat traumatischer Erlebnisse, und die Essstörung eine besondere Beachtung gefunden. Bei diesen drei Arten von psychischen Störungen lassen sich direkte Verbindungen zum sexuellen Missbrauch herstellen. Aufgrund dessen werde ich mich auch in dieser Arbeit mit diesen drei Erscheinungsformen näher beschäftigen. Zudem werde ich versuchen zwei Ansätze zur Entstehung dieser Störungen, das Trauma und das Modell der traumatogenen Dynamiken näher zu durchleuchten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2021
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Glaube
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Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

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Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

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