Angebote zu "Elternbildung" (4 Treffer)

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Elternbildungsprogramme als Mittel zur Förderun...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik/Erziehungswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eltern liessen Kind verhungern!'. 'Kind von Mutter in Badewanne ertränkt!'.'Junge jahrelang vom Vater misshandelt!'. Diese Schlagzeilen sind in den letzten Jahren leider keine Seltenheit mehr - doch warum? Wie kommt es, dass immer mehr Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder scheinbar überfordert sind? Welche Möglichkeiten gibt es, um diese grausamen Taten zu verhindern? Diese Fragen beschäftigen mich, wenn ich immer wieder von solch schrecklichen Tragödien lesen muss. Fest steht: Die Überforderung vieler Eltern hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Oftmals stehen sie ihren Kindern hilflos, unsicher und ratlos gegenüber. Auch Fernsehformatewie die 'Super-Nanny' und der wachsende Markt an Elternzeitschriftenund Erziehungsratgebern verdeutlichen, dass es auf Seiten der Eltern ein grosses Interesse an Hilfestellung in Fragen der Erziehung gibt. Kurz gesagt: Elternbildung hat Konjunktur.Immer wieder kommt daher der Ruf nach einem verpflichtenden Elternkurs, einem Elternzertifikat, für alle Eltern auf. Denn Eltern ist laut unserer Verfassung die Erziehung ihrer Kinder anvertraut. Die Befähigung zur Erziehung soll demnach automatisch mit dem biologischen Elternwerden in Kraft treten (vgl. STRUNK 1976, S. 7). Doch dies scheint angesichts solch schrecklicherSchlagzeilen nicht der Fall zu sein. Dennoch ist der 'Elternberuf' einer der wenigen Bereiche, für die eine vorausgehende Qualifikation weder als notwendig noch als erforderlich angesehen wird (vgl. PETTINGER&ROLLIK 2005, S. 10). 'Es gibt wohl kaum einen ,Beruf' für den so fahrlässig wenig Aus-, Weiter- und Fortbildung in Anspruch genommen wird wie für die äusserst verantwortungsvollenAufgaben der Elternschaft und Erziehung' (TSCHÖPESCHEFFLER2006a, S. 9). 'Dies verwundert um so mehr, wenn man bedenkt,dass rund ein Drittel aller Ehen scheitert, dass viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sowie durch die Vielzahl von widersprüchlichen Erziehungszielen und -theorien verunsichert sind und dass viele Kinder in ihren Familien Verhaltensauffälligkeiten entwickeln' (TEXTOR 2001, S. 1).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Dialogisches Elterncoaching und Konfliktmanagem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Bereich der Erziehungshilfe oder auch in Elternbildungsseminaren arbeitet man mit seinen Klienten/innen sehr nah zusammen. Bei dieser Arbeit, die auf zwischenmenschlichen Beziehungen basiert, ist es unabdingbar, eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Gegenüber aufzubauen, um erfolgreich arbeiten zu können. Schließlich ist es bei Hilfen, die sich auf familiärer Ebene bewegen, unvermeidbar, in die Privatsphäre des Klientels einzudringen. Dies kann sich allerdings als schwierig gestalten vor allem dann, wenn die Klienten/innen sich nicht sicher fühlen, misstrauisch werden oder sich bevormundet fühlen. Viele Eltern haben Angst, jemand Fremdem ihre Probleme anzuvertrauen, was selbstverständlich auch nachvollziehbar ist. Es gibt immer mehr Angebote für Hilfe suchende Eltern im Bereich der Elternbildung. Sie wünschen sich Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder und erhoffen sich Antworten auf ihre Fragen. Oftmals stellt es für die aufsuchenden Eltern jedoch auch eine Hürde dar zu diesen Seminaren zu kommen. Viele schämen sich dafür, es nicht 'alleine' hinzukriegen oder haben Angst davor, für 'dumm' erklärt zu werden. Um die Eltern nicht direkt zu verschrecken, bemühen sich die Leiter/innen der Elternbildungsangebote sehr darum, den Eltern ein Gefühl der Wertschätzung, Akzeptanz und des Verständnisses zu geben. Eines der Elternbildungsangebote die versuchen das richtige Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe zu meistern ist das Dialogische Eltern-Coaching und Konfliktmanagement. Zu Beginn dieser Arbeit werde ich erstmals auf die Bedeutung der Elternbildung im Allgemeinen eingehen. Es wird beschrieben, warum die Elternbildung eine immer größere Rolle in der heutigen Gesellschaft spielt. Daraufhin werde ich das Prinzip des dialogischen Elterncoachings erläutern und dessen Kerngedanken konkretisieren. Als nächstes werde ich in dieser Arbeit die Grundlagen der 'dialogischen Haltung' darlegen, die den Schwerpunkt der Arbeit mit der oben benannten Methode der Elternbildung ausmacht. Schließlich werde ich mich dem Seminarablauf des Dialogischen ElternCoachings zuwenden, der sich aus den vier Stationen 'Elternwerkstatt', 'Kinderentwicklungslabor', Elternuniversität' und 'Konfliktmanagement' zusammensetzt. Abschließend werde ich ein Fazit erstellen, das sich kritisch mit dem vorgestelltem Konzept auseinander setzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Elternbildungsprogramme als Mittel zur Förderun...
24,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik/Erziehungswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eltern ließen Kind verhungern!'. 'Kind von Mutter in Badewanne ertränkt!'.'Junge jahrelang vom Vater misshandelt!'. Diese Schlagzeilen sind in den letzten Jahren leider keine Seltenheit mehr - doch warum? Wie kommt es, dass immer mehr Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder scheinbar überfordert sind? Welche Möglichkeiten gibt es, um diese grausamen Taten zu verhindern? Diese Fragen beschäftigen mich, wenn ich immer wieder von solch schrecklichen Tragödien lesen muss. Fest steht: Die Überforderung vieler Eltern hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Oftmals stehen sie ihren Kindern hilflos, unsicher und ratlos gegenüber. Auch Fernsehformatewie die 'Super-Nanny' und der wachsende Markt an Elternzeitschriftenund Erziehungsratgebern verdeutlichen, dass es auf Seiten der Eltern ein großes Interesse an Hilfestellung in Fragen der Erziehung gibt. Kurz gesagt: Elternbildung hat Konjunktur.Immer wieder kommt daher der Ruf nach einem verpflichtenden Elternkurs, einem Elternzertifikat, für alle Eltern auf. Denn Eltern ist laut unserer Verfassung die Erziehung ihrer Kinder anvertraut. Die Befähigung zur Erziehung soll demnach automatisch mit dem biologischen Elternwerden in Kraft treten (vgl. STRUNK 1976, S. 7). Doch dies scheint angesichts solch schrecklicherSchlagzeilen nicht der Fall zu sein. Dennoch ist der 'Elternberuf' einer der wenigen Bereiche, für die eine vorausgehende Qualifikation weder als notwendig noch als erforderlich angesehen wird (vgl. PETTINGER&ROLLIK 2005, S. 10). 'Es gibt wohl kaum einen ,Beruf' für den so fahrlässig wenig Aus-, Weiter- und Fortbildung in Anspruch genommen wird wie für die äußerst verantwortungsvollenAufgaben der Elternschaft und Erziehung' (TSCHÖPESCHEFFLER2006a, S. 9). 'Dies verwundert um so mehr, wenn man bedenkt,dass rund ein Drittel aller Ehen scheitert, dass viele Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sowie durch die Vielzahl von widersprüchlichen Erziehungszielen und -theorien verunsichert sind und dass viele Kinder in ihren Familien Verhaltensauffälligkeiten entwickeln' (TEXTOR 2001, S. 1).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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