Angebote zu "Elite" (12 Treffer)

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Frauen in der Politik
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Die vorliegende Studie wurde von der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld im Wintersemester 1985/86 als Dissertation mit dem ursprünglichen Titel "Frauen in der Parteienclemokratie. Eine soziologische Studie Über die Ursachen der Unterrepräsentation von weiblichen Parteimitgliedern in der politischen Elite" an- nc:mmen. Mein besonderer Dank gilt Professor Dr. Claus Offe, der diese Arbeit von Anfang an betreut hat und dessen Geduld und Motivierung in schwierigen Phasen mir den Spielraum gaben, die einmal festgelegte Problemstellung zu einem Ende zu fÜhren. Das empirische Material Über Frauen in den Bremer Parteien basiert auf einer 1982 durchgefÜhrten Befragung von Parteimitgliedern, die im Rahmen des von den Professoren Dr. Heino Kaack und Dr. Reinhold Roth gelei teten und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ge förderten Forschungsprojekts "Parteiensystem und Legitimation des politischen Systems" stattfand. Hier habe ich insbesondere den Pro jektleitem für den Zugang zu den Daten zu danken. Zudem bin ich Professor Dr. Klaus G. Troitzsch und Dr. Andreas Engel für ihre Hilfestellung und Unterstützung bei allen datenanalytischen Fragen zu Dank verpflichtet. Für die kritische Durchsicht des Manuskriptes und ihre Anregungen habe ich auch Professor Dr. Reinhold Roth und Dr. Elmar Wiesendahl zu danken. Und schließlich schulde ich meinen Dank der Friedrich Ebert-Stiftung, die im Rahmen eines Promotionsstipendiums diese Arbeit förderte. Für die Veröffentlichung erfuhr das Manuskript lediglich elmge geringfügige Korrekturen und eine Aktualisierung der Daten zur poli tischen Repräsentanz von Frauen.

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Stand: 13.07.2020
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Der islamische Sozialismus - Entwicklungskonzep...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Kapitalismus und Islam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wachsende Einfluss der europäischen Mächte auf dem Gebiet des osmanischen Reiches Mitte des 19. Jahrhunderts konfrontierte die traditionelle islamische Gesellschaft mit der kapitalistischen Modernisierung ihrer Wirtschaftweise. Die Übernahme westlichen Lebensstils durch eine neu entstandene kleine kapitalistische Elite und das gleichzeitige Beibehalten der traditionellen feudalistischen Besitzstrukturen verstärkte die soziale Ungleichheit zwischen den verschiedenen sozialen Schichten. 1 Am Beispiel Ägyptens von 1858 bis 1952 wird der Prozess des Verlustes an eigenständiger politischer und sozialer Verantwortung der herrschenden Elite und die sozialen Folgen besonders deutlich. Eine Folge war, dass sich früh der Widerstand gegen die europäische Bevormundung regte und sich von Seiten ägyptischer Intellektueller eine islamische Reformbewegung formierte. Zu dieser Zeit wurde die Vorstellung von einem islamischen Sozialismus entwickelt, der den drängenden sozialen Problemen der damaligen Zeit entgegen gestellt werden sollte. 2 Erst in den dreissiger Jahren, mit der zugespitzten sozialen Lage der Landbevölkerung, erhielt die Vorstellung einer sozial gerechten Gesellschaftsordnung auf der Grundlage des Korans eine besondere Aufmerksamkeit. Mit der Revolution der Freien Offiziere im Juli 1952 flossen auch grundlegende Vorstellungen des islamischen Sozialismus in das wirtschaftspolitische Entwicklungskonzept ein. 3 In dieser Arbeit gilt es weniger zu beurteilen, ob es wirklich eine theologische Kohärenz zwischen der Ideologie und der Lehre des Islams gibt, als viel mehr speziell um die Auswirkungen des islamischen Sozialismus auf die Entwicklung der institutionellen Rahmenbedingungen in der Reform des Agrarsektors. Kurz um die Fragen: Wie wirkte sich der institutionelle Wandel auf die Strukturen der bisherigen Landwirtschaft aus? Und welche Probleme ergaben sich bei seiner Umsetzung?

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Stand: 13.07.2020
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Elite durch Bildung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: keine, Universität Bielefeld, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Elite begegnet uns im alltäglichen Sprachgebrauch immer häufiger in den unterschiedlichsten Kontexten. Wir sprechen über Finanz-Eliten, Bildungs-Eliten, Sport-Eliten, etc. Eine genaue Begriffsdefinition haben wir dabei meistens nicht im Kopf. Der Begriff Elite hat sich eingebürgert und beschreibt etwas, wovon man eigentlich kein klares Bild hat, aber trotzdem Subjekte der Gesellschaft zuordnen kann. Auch über die Frage, wie sich Eliten konstituieren machen wir uns keine Gedanken, wenn wir über Eliten sprechen. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, was der Begriff Elite in der Soziologie überhaupt bedeutet und wie sich Eliten eigentlich rekrutieren. Zu Beginn wird der Begriff Elite unter Berücksichtigung verschiedener theoretischer Ansätze vorgestellt. Im Anschluss wird die Entstehung, bzw. Rekrutierung von Eliten genauer beleuchtet. Daran anschliessend erfolgt eine Diskussion der Zugangschancen zum Bildungssystem in Deutschland und wie diese mit dem Zugang zur deutschen Macht-Elite zusammenhängen. Es werden die Ähnlichkeiten der Auswahl in beiden Systemen aufgezeigt und herausgearbeitet wie Bildungsabschlüsse den Einzug in Eliten beeinflussen.

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Phasaland  Es geht los
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... der erste postfiktionale Zukunftsroman. Eine spannende, epochale Abrechnung mit den Mythen der Moderne. Jeanne Digitale Zum Ende der 1980er Jahre gab es in Bielefeld ein kleines Schaufenster, in dem die Zukunft zu besichtigen war. Zu sehen waren ein Computer und Fäden, die in der Luft hingen, mit anderen Worten, eine Vernetzung. Dahinter stand eine Vision: Freies Internet für alle. Ungehinderte Kommunikation, Informationsfreiheit, eine Verbindung von Gemeinschaften, eine Tauschökonomie für Informationen. Der Computer als Medium für soziale Bewegungen. Das war kurz bevor das Internet in eine kommerzielle Phase eintrat. Heute haben die Computer die Welt verändert. Das ist allerdings ganz anders geschehen, als wir dachten und uns vorstellen konnten oder wollten. Heute liegt die Digitalisierung in der Luft und erfüllt das Land mit quecksilbriger Nervosität. Die digitale Vernetzung von Unternehmen, Produkten und Konsumenten verspricht den Zugang zu einer neuen kunden- und serviceorientierten Welt. Behörden, Bankgeschäfte, medizinische Versorgung, Mobilität - das Smartphone dient als Türöffner zur Zukunft. Wohl denen, die zu den (zahlungskräftigen) Gewinnern der Digitalisierung gehören. Phasaland erzählt die Geschichte der Digitalisierung aus der Perspektive der Verlierer und beschreibt eine Elite, die buchstäblich die Fäden zieht, nämlich den Gewinn aus einem perfiden Geschäftsmodell. Wenn alles, was sozial ist, digital wird, verlernen wir den menschlichen Umgang miteinander. Was bleibt, ist der Rückzug in Parallelwelten. Die Realität kommt Phasaland erschreckend nahe. Computer, die Gefühle simulieren, Menschen, die sich Mikrochips implantieren lassen ...

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Die historische Entwicklung der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Fachhochschule Bielefeld (FB Sozialarbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit wird in Teil A die historischen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts, und die Entwicklungen die dazu führten, dargelegt. Dies Aus dem Grund, das sich die Frage nach der Entstehung der sozialen Arbeit m. E. nur aus diesem Kontext heraus begreiflich ist. Im Teil B wird auf die rechtlichen und politischen Entwicklungen eingegangen, dabei wird klar das die soziale Arbeit nicht, das Ergebnis von Mildtätigkeit ist, sondern das sie zur Durchsetzung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ziele der herrschenden und besitzenden 'Klassen' diente. Alle Felder entstanden aus gravierenden sozialen Problemen, deren Lösung auch von der gesellschaftlichen Elite als notwendig angesehen wurde - aber dies nur aus dem Grund damit deren Herrschaft weiterhin gesichert war.

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Im Fiebertraum von der Demokratie. Zur Exklusio...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,1, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Segregation und Apartheid im südlichen Afrika, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine demokratische Staatsordnung, welche neben freien Wahlen und einem pluralistischen Wahl- und Parteiensystem auch die egalitäre Wahrung der Bürgerrechte für alle Bevölkerungsteile und gleichermassen den Schutz, sowie die Förderung aller Bevölkerungsgruppen - unabhängig ihrer Abstammung - garantierte, war (und ist) in Bolivien bis heute mehr ein Fiebertraum denn gelebte politische Realität geblieben. Unrechtsstrukturen, wie sie 'naturgemäss' in der Kolonialzeit errichtet wurden, um die Dialektik der Eroberer und der Eroberten zu schaffen und aufrecht zu erhalten, dienten bis zur Unabhängigkeit Boliviens klar der Gewinnmaximierung des spanischen Staates und einer kleinen spanisch-sprechenden Elite auf Kosten indigener Arbeitskraft. Doch noch im Jahre 2006 erklärte Evo Morales, der im Dezember 2005 die Präsidentschaftswahlen gewann, dass 'Injustice, inequality and the poverty of the masses compel us to seek better living conditions. Bolivia's majority Indian population was always excluded, politically oppressed and culturally alienated.' Somit scheinen Unrechtsstrukturen und die Exklusion der indigenen Bevölkerung bis in die jüngste Vergangenheit bestehen geblieben zu sein. Wenn die Exklusion bis zur Wahl von Morales 2005 in Form einer longue durée bestand, muss untersucht werden, durch welche Mechanismen die Exklusion der indigenen Bevölkerungsgruppen schon in der Kolonialzeit zustande kam und wie sie nach der Unabhängigkeit des Landes 1825 aufrecht gehalten werden konnte. Hierzu sollen neben den Lebensbedingungen der Indigenen auch die der 'Anderen', nämlich der bolivianischen Oberschicht, untersucht werden, deren Wurzeln bis zu den europäisch-stämmigen Eroberern des 16. Jahrhunderts zurückreichen. Um die fortdauernde Dialektik zwischen den unterdrückten Indigenen und des unterdrückenden Kreolen im Laufe der Geschichte aufzeigen zu können, werden neben der Kolonialgeschichte und dem postkolonialen Staat nach 1825 auch die jüngere Geschichte des 20. und 21. Jahrhundert beleuchtet. Dabei soll für diese Arbeit folgende These leitend sein: 'Die Segregation der Kolonialzeit wurde nach der Unabhängigkeit des Landes 1825 bis zum Wahlsieg Evo Morales von einer elitären Oberschicht aufrecht erhalten, um die eigene Macht und den Status zu sichern und der indigenen Bevölkerung den Zugang zu den Vorteilen des Wohlstands zu versagen.'

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Phasaland  Es geht los
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... der erste postfiktionale Zukunftsroman. Eine spannende, epochale Abrechnung mit den Mythen der Moderne. Jeanne Digitale Zum Ende der 1980er Jahre gab es in Bielefeld ein kleines Schaufenster, in dem die Zukunft zu besichtigen war. Zu sehen waren ein Computer und Fäden, die in der Luft hingen, mit anderen Worten, eine Vernetzung. Dahinter stand eine Vision: Freies Internet für alle. Ungehinderte Kommunikation, Informationsfreiheit, eine Verbindung von Gemeinschaften, eine Tauschökonomie für Informationen. Der Computer als Medium für soziale Bewegungen. Das war kurz bevor das Internet in eine kommerzielle Phase eintrat. Heute haben die Computer die Welt verändert. Das ist allerdings ganz anders geschehen, als wir dachten und uns vorstellen konnten oder wollten. Heute liegt die Digitalisierung in der Luft und erfüllt das Land mit quecksilbriger Nervosität. Die digitale Vernetzung von Unternehmen, Produkten und Konsumenten verspricht den Zugang zu einer neuen kunden- und serviceorientierten Welt. Behörden, Bankgeschäfte, medizinische Versorgung, Mobilität - das Smartphone dient als Türöffner zur Zukunft. Wohl denen, die zu den (zahlungskräftigen) Gewinnern der Digitalisierung gehören. Phasaland erzählt die Geschichte der Digitalisierung aus der Perspektive der Verlierer und beschreibt eine Elite, die buchstäblich die Fäden zieht, nämlich den Gewinn aus einem perfiden Geschäftsmodell. Wenn alles, was sozial ist, digital wird, verlernen wir den menschlichen Umgang miteinander. Was bleibt, ist der Rückzug in Parallelwelten. Die Realität kommt Phasaland erschreckend nahe. Computer, die Gefühle simulieren, Menschen, die sich Mikrochips implantieren lassen ...

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Stand: 13.07.2020
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Der islamische Sozialismus - Entwicklungskonzep...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Kapitalismus und Islam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wachsende Einfluss der europäischen Mächte auf dem Gebiet des osmanischen Reiches Mitte des 19. Jahrhunderts konfrontierte die traditionelle islamische Gesellschaft mit der kapitalistischen Modernisierung ihrer Wirtschaftweise. Die Übernahme westlichen Lebensstils durch eine neu entstandene kleine kapitalistische Elite und das gleichzeitige Beibehalten der traditionellen feudalistischen Besitzstrukturen verstärkte die soziale Ungleichheit zwischen den verschiedenen sozialen Schichten. 1 Am Beispiel Ägyptens von 1858 bis 1952 wird der Prozess des Verlustes an eigenständiger politischer und sozialer Verantwortung der herrschenden Elite und die sozialen Folgen besonders deutlich. Eine Folge war, dass sich früh der Widerstand gegen die europäische Bevormundung regte und sich von Seiten ägyptischer Intellektueller eine islamische Reformbewegung formierte. Zu dieser Zeit wurde die Vorstellung von einem islamischen Sozialismus entwickelt, der den drängenden sozialen Problemen der damaligen Zeit entgegen gestellt werden sollte. 2 Erst in den dreißiger Jahren, mit der zugespitzten sozialen Lage der Landbevölkerung, erhielt die Vorstellung einer sozial gerechten Gesellschaftsordnung auf der Grundlage des Korans eine besondere Aufmerksamkeit. Mit der Revolution der Freien Offiziere im Juli 1952 flossen auch grundlegende Vorstellungen des islamischen Sozialismus in das wirtschaftspolitische Entwicklungskonzept ein. 3 In dieser Arbeit gilt es weniger zu beurteilen, ob es wirklich eine theologische Kohärenz zwischen der Ideologie und der Lehre des Islams gibt, als viel mehr speziell um die Auswirkungen des islamischen Sozialismus auf die Entwicklung der institutionellen Rahmenbedingungen in der Reform des Agrarsektors. Kurz um die Fragen: Wie wirkte sich der institutionelle Wandel auf die Strukturen der bisherigen Landwirtschaft aus? Und welche Probleme ergaben sich bei seiner Umsetzung?

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Die historische Entwicklung der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Fachhochschule Bielefeld (FB Sozialarbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit wird in Teil A die historischen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts, und die Entwicklungen die dazu führten, dargelegt. Dies Aus dem Grund, das sich die Frage nach der Entstehung der sozialen Arbeit m. E. nur aus diesem Kontext heraus begreiflich ist. Im Teil B wird auf die rechtlichen und politischen Entwicklungen eingegangen, dabei wird klar das die soziale Arbeit nicht, das Ergebnis von Mildtätigkeit ist, sondern das sie zur Durchsetzung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ziele der herrschenden und besitzenden 'Klassen' diente. Alle Felder entstanden aus gravierenden sozialen Problemen, deren Lösung auch von der gesellschaftlichen Elite als notwendig angesehen wurde - aber dies nur aus dem Grund damit deren Herrschaft weiterhin gesichert war.

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