Angebote zu "Einsicht" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Zu den Sachen selbst: Wissenschaftliche Arbeits...
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der vorliegende Band nimmt in der Reihe Body-Feeling und Body-Bildung eine Ausnahmestellung ein: Es handelt sich um eine Kompilation exzellenter Papers, die am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld entstanden sind. Sie sollen als Arbeitsmaterialien dienen und anschaulich zeigen, welche herausragenden, im Sinne auch der Phänomenologie schöpferischen Forschungsarbeiten im Fachbereich stattfinden, und zugleich eine Inspiration für weitere phänomenologische Arbeiten sein.Leitbild war dabei immer Husserls Satz: Zu den Sachen selbst jenseits des Wortes! Wobei sich die Frage stellte, wie das in der Wissenschaft möglich sein soll, wenn doch der Buchstabe eines ihrer Werkzeuge ist. Dabei hilft Gregory Batesons Einsicht, dass die Karte nicht das Territorium ist, anders geschrieben: Worte in der Wissenschaft über das Leben sind nicht das Leben selbst. Radikaler formuliert noch der Phänomenologe Emmanuel Levinas, der wiederum behauptet, erst komme das Leben und dann die Erkenntnis.Im Zentrum des methodologischen Vorgehens der Phänomenologie liegt die transzendentale Reduktion bzw. die eidetische Reduktion. Was steckt hinter diesen Begriffen? Sie beschreiben den Vorgang der Wahrnehmung von Vorurteilen und deren Einklammerung beim wissenschaftlichen Erkennen. Das Ziel liegt in der Transformation der Autorin oder des Autors selbst. Es handelt sich also um einen Erkenntnisprozess, dessen Weg wiederum über die bewusste Analyse der Wahrnehmung von Phänomenen führt. Dabei geht es um das Ich der jeweiligen Autorin bzw. des jeweiligen Autors und um das individuelle Bewusstsein.Zu den Beiträgen: Charlotte Jäckel analysiert Ansätze aus Buddhismus und Gestalttherapie zu Achtsamkeit, Elisa Langsenkamp fragt nach dem Kern Sozialer Arbeit, Sarina Hettich beschäftigt sich mit dem Phänomen der Resonanz und Annika Hennig geht der Frage zu Scham in pädagogischen Prozessen nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Zur bildenden Wirkung der Übung aus pädagogisch...
46,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alles fliesst' Mit jenen Worten beschrieb Heraklit, als einer der ersten griechischen Philosophen, seine tiefsten Erkenntnisse über Wesen und Wandel der Welt. Auch in anderen Kulturen wie z.B. der chinesischen spielt die Einsicht, dass alles in ständigem Wandel begriffen ist eine besondere Rolle. Ebenso setzt sich im Wissenschaftsbetrieb zunehmend die Erkenntnis durch, dass alles Wissen zeit-, ort- und sogar noch personengebunden und damit relativ ist. Im Alltag erleben wir ebenfalls häufig das Versagen alter Erklärungs- und Handlungsmodelle. Die leichtere Überwindbarkeit räumlicher Entfernungen und der damit einhergehende, verstärkte kulturelle Austausch sorgen im täglichen Leben für die Erfahrung, dass das Eigene im Kontakt mit dem Fremden unsicher wird und sich verändert. In diesem Zusammenhang treten heute verstärkt Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Halt, oder nach so etwas schwierig definierbaren wie Glück auf. 'Glücklich leben [...] wollen alle; aber wenn es darum geht, zu durchschauen, was es ist, das ein glückliches Leben bewirkt, dann ist ihr Blick getrübt. Daher müssen wir uns zunächst einmal vor Augen stellen, was es ist, das wir anstreben; dann müssen wir Umschau halten; auf welchen Weg wir am schnellsten dorthin eilen können [...] nicht ohne einen Mann von Erfahrung, dem die Gegenden, in die wir ziehen genau bekannt sind..' So formuliert Seneca diese Aufgabe in der Einleitung seines Werkes 'Vom glücklichen Leben'. Die christliche Kirche, die Institution, die bei uns in den letzten fast 2000 Jahren für solche Fragen zuständig war, oder gar das Monopol für derlei Antworten beanspruchte verliert zunehmend ihre Klientel und damit auch an Bedeutung. Die entstandene Lücke wird heute von den verschiedenen Formen der Psychotherapie oder den Heilsversprechen anderer Traditionen und Kulturen gefüllt. Während die meisten dieser Ansätze einen rehabilitierenden Charakter haben so kommt der Pädagogik in diesem Bereich eher eine präventive Rolle zu. Dies bedeutet, dass es ein ,Wissen' um Entwicklung geben sollte anhand dessen frühzeitig relevante Faktoren für optimale Entwicklungen der Rezipienten ausgemacht werden können, zudem weit entwickelte Persönlichkeiten als Vorbilder fungieren. In diesem Sinne prophezeite C.G. Jung, dass unvermeidlich der Tag kommen wird, 'an dem, was der Erzieher mit Worten lehrt, nicht länger wirksam ist, sondern nur noch das was er ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Zur bildenden Wirkung der Übung aus pädagogisch...
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1, Universität Bielefeld (Fakultät für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alles fließt' Mit jenen Worten beschrieb Heraklit, als einer der ersten griechischen Philosophen, seine tiefsten Erkenntnisse über Wesen und Wandel der Welt. Auch in anderen Kulturen wie z.B. der chinesischen spielt die Einsicht, dass alles in ständigem Wandel begriffen ist eine besondere Rolle. Ebenso setzt sich im Wissenschaftsbetrieb zunehmend die Erkenntnis durch, dass alles Wissen zeit-, ort- und sogar noch personengebunden und damit relativ ist. Im Alltag erleben wir ebenfalls häufig das Versagen alter Erklärungs- und Handlungsmodelle. Die leichtere Überwindbarkeit räumlicher Entfernungen und der damit einhergehende, verstärkte kulturelle Austausch sorgen im täglichen Leben für die Erfahrung, dass das Eigene im Kontakt mit dem Fremden unsicher wird und sich verändert. In diesem Zusammenhang treten heute verstärkt Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Halt, oder nach so etwas schwierig definierbaren wie Glück auf. 'Glücklich leben [...] wollen alle; aber wenn es darum geht, zu durchschauen, was es ist, das ein glückliches Leben bewirkt, dann ist ihr Blick getrübt. Daher müssen wir uns zunächst einmal vor Augen stellen, was es ist, das wir anstreben; dann müssen wir Umschau halten; auf welchen Weg wir am schnellsten dorthin eilen können [...] nicht ohne einen Mann von Erfahrung, dem die Gegenden, in die wir ziehen genau bekannt sind..' So formuliert Seneca diese Aufgabe in der Einleitung seines Werkes 'Vom glücklichen Leben'. Die christliche Kirche, die Institution, die bei uns in den letzten fast 2000 Jahren für solche Fragen zuständig war, oder gar das Monopol für derlei Antworten beanspruchte verliert zunehmend ihre Klientel und damit auch an Bedeutung. Die entstandene Lücke wird heute von den verschiedenen Formen der Psychotherapie oder den Heilsversprechen anderer Traditionen und Kulturen gefüllt. Während die meisten dieser Ansätze einen rehabilitierenden Charakter haben so kommt der Pädagogik in diesem Bereich eher eine präventive Rolle zu. Dies bedeutet, dass es ein ,Wissen' um Entwicklung geben sollte anhand dessen frühzeitig relevante Faktoren für optimale Entwicklungen der Rezipienten ausgemacht werden können, zudem weit entwickelte Persönlichkeiten als Vorbilder fungieren. In diesem Sinne prophezeite C.G. Jung, dass unvermeidlich der Tag kommen wird, 'an dem, was der Erzieher mit Worten lehrt, nicht länger wirksam ist, sondern nur noch das was er ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot