Angebote zu "Diskriminierung" (11 Treffer)

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Inhaltskontrolle notarieller Verträge und § 310...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: s. Notiz, Universität Bielefeld (FB Rechtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das Gesetz zur Änderung des AGBG vom 19.06.19961 wurde die EG-Richtlinie über missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen vom 05.04.19932 in nationales Recht umgesetzt. Zunächst wurde die Inhaltskontrolle bei Verbraucherverträgen in 24a AGBG geregelt. Durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz wurde diese Vorschrift in 310 III überführt. Verbraucherverträge sind Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher ( 310 III, 13, 14 I ). Die Vertragsbedingungen gelten hierbei als vom Unternehmer gestellt, sofern sie nicht vom Verbraucher in den Vertrag eingeführt worden sind ( 310 III Nr. 1). Abweichend von 305 I 1 sind wesentliche Teile der 305 ff sowie Art. 29a EGBGB auch auf vorformulierte Vertragsbedingungen in Individualverträgen anzuwenden, wenn diese nur zur einmaligen Verwendung bestimmt sind und soweit der Verbraucher wegen einer Vorformulierung auf ihren Inhalt keinen Einfluss nehmen konnte ( 310 III Nr. 2). Eine unangemessene Benachteiligung i. S. d. 307 I, II kann sich auch aus den Begleitumständen des Vertragsabschlusses ergeben ( 310 III Nr. 3). Umstritten ist, in welchem Umfang 310 III bzw. 24a AGBG zu einer gegenüber der bisherigen Rechtslage weitergehenden Inhaltskontrolle notarieller Verträge geführt hat. Diese Möglichkeit wurde anfangs nach einer Ansicht als 'Diskriminierung eines ganzen Berufsstandes'3 abgelehnt, während es sich nach anderer Auffassung um eine 'nicht unwesentliche Veränderung der Stellung des Notars'4 handelt oder 'keine Schwächung der Stellung der Notare'5 vorliegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Die Kopftuchproblematik am Beispiel 2 BvR 1436
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 13, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Bielefeld, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist es möglich, dass ein Stück Stoff zu einem brisanten Fall wird? Es ist bemerkenswert, dass das Kopftuch seit Jahrtausenden der Anlass für Anordnungen von Ge- und Verboten, Unterdrückung, Diskriminierung und Emanzipierung der Frau ist. Geschichtlich gesehen gab es das Kopftuch bereits bei den Germanen, in anatolischen Kulturen und in türkischen sowie osmanischen Zivilisationen.Sicherlich gibt es genauso viele verschiedene Formen des Tragens, wie es verschiedene Gründe gibt, warum Frauen ihren Kopf bedecken. Die einen bedecken ihr Haupt aus religiösen oder politischen Gründen, andere aus rein praktischen, um sich zum Beispiel vor der heissen Sonne zu schützen. Gerade in der heutigen Zeit wird das Kopftuch auch gerne als modisches Accessoire verwendet. In den letzten Jahren wurden in der öffentlichen Diskussion in Deutschland zunehmend das 'islamische Kopftuch' und der damit zusammenhängende Einfluss des Islams kritisch diskutiert. Eines ist klar: Es handelt sich bei dem Kopftuchstreit nicht um einen Einzelfall, sondern um einen 'Paradekonflikt der multikulturellen Gesellschaft'. Völlig verschiedene Kulturen mit höchst abweichenden religiösen Vorstellungen treffen aufeinander, was zweifelsohne zu Spannungen innerhalb der deutschen Gesellschaft führt.

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Stand: 10.08.2020
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Institutionelle Diskriminierung im Sonderschula...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Schuljahr 2013/14 haben insgesamt 8.420.111 Schüler eine allgemeinbildende Schule besucht. Davon sind 7,2 Prozent Ausländer. Spätestens seit der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse ist es allgemein bekannt, dass Schüler mit Migrationshintergrund niedrigere Bildungsabschlüsse erwerben als Schüler ohne Migrationshintergrund. Die schlechten Bildungschancen der Migrantenkinder sind nach Geissler und Weber-Menges nur teilweise auf ihre Kompetenzdefizite zurückzuführen und auch mit unzreichender Förderung und Diskriminierung in den Schulen verbunden. Ceri (2008) hat bezüglich der Benachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund ausser- und innerschulische Aspekte herausgearbeitet. Zu den innerschulischen Aspekten zählt unter anderem die institutionelle Diskriminierung. Diefenbach (2010) hat unterschiedliche Erklärungsansätze für die Bildungsbenachteiligung von Migrantenkindern erfasst. Die institutionelle Diskriminierung stellt auch sie als einen Ansatz zur Erklärung der Benachteiligung dar. Diese Theorie wird in Deutschland von Gomolla und Radtke (2009) vertreten. Sie nehmen an, dass Mechanismen institutioneller Diskriminierung an den entscheidenden Schnittstellen der Bildungskarriere zur Benachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund führen. Demnach würde das Schulsystem ethnische Differenzierungen vollziehen, um ihre Selektionsfunktion zu erfüllen und gesellschaftliche Positionen zuweisen zu können. Die Autoren analysieren in ihrer Untersuchung die Selektionsentscheidungen der Grundschule, die das Übergangsverhalten auf weiterführende Schulen bestimmt. Folgende drei Entscheidungsstellen liegen im Zentrum der Analyse: - die Entscheidungsstelle Einschulung mit der Option der Zurückstellung wegen einer mangelnden 'Schulfähigkeit', - die Entscheidungsstelle Überweisung in eine Sonderschule für Lernbehinderte und - die Entscheidungsstelle Übergang in die Sekundarstufe, die im mehrgliedrigen deutschen Schulsystem massgebend für den Bildungsabschluss ist. Um das Entscheidungsverhalten zu analysieren, werden Lehrer und Schulleiter von ausgewählten Schulen in Bielefeld unter Verwendung von Daten und dokumentierten Entscheidungen interviewt. Ziel dieser Arbeit ist, die Bildungsbenachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund anhand von Mechanismen institutioneller Diskriminierung im Rahmen des Sonderschulaufnahmeverfahrens im deutschen Bildungssystem darzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Randgruppen des Mittelalters am Beispiel des He...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn gemeinhin an die Zeit des Mittelalters erinnert wird, ersteht vor unserem geistigen Auge eine Bühne von stolzen Burgen und Kaiserpfalzen, Kathedralen und Klöstern, Märkten und Städten, auf der sich Edle und Ritter, Bischöfe und Mönche, wohlhabende Handwerker und reiche Händler bewegen. Populärwissenschaftliche Bücher über das Mittelalter tragen Titel wie 'Mönche, Krieger, Lehensmänner - Spätantike und frühes Mittelalter', 'Blüte des Mittelalters - Die Welt der Ritter und der Mönche' oder 'Kaiser, Ritter und Scholaren - Hohes und spätes Mittelalter'. Ausgeblendet wird dabei zum einen, dass an die neunzig Prozent der mittelalterlichen Bevölkerung im landwirtschaftlichen Bereich als meist abhängige Bauern eine bescheidene und ärmliche Existenz fristeten, zum anderen, dass es auf dem Lande, aber vor allem in der Stadt eine Unterschicht gab, die zum grossen Teil von der Teilnahme am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben mehr oder weniger ausgeschlossen und der Diskriminierung preisgegeben war: die sozialen Randgruppen. Um den Begriff soziale Randgruppe in der mittelalterlichen Gesellschaft besser fassen zu können, wird der Aufbau der mittelalterlichen Gesellschaft hier kurz dargelegt.

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Stand: 10.08.2020
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Institutionelle Diskriminierung - Bestandsaufna...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Erziehungs- und Bildungssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie der Institutionellen Diskriminierung ist einer von vielen Erklärungsansätzen zur sozialen Ungleichheit. Bisher in Deutschland wenig thematisiert, haben Gomolla und Radtke in den letzten Jahren umfangreiche Studien, vor allem in Bielefeld, zur institutionellen Diskriminierung betrieben. In dieser Arbeit werden diese Studien dargestellt und die Theorie erläutert. Die Untersuchung zur institutionellen Diskriminierung betrifft vor allem Migrantenkinder, obwohl sie durchaus auch auf andere Minderheiten ausgedehnt werden könnte, z. B. behinderte Menschen. Der AStA der Uni Münster argumentiert mit dieser Theorie sogar gegen Studiengebühren. (Vgl. AStA Uni Münster (Hg.) 2003, S. 8) Da sich in Deutschland bisher nur sehr wenig mit diesem Thema auseinandergesetzt wurde, bleiben die Studien von Mechthild Gomolla und Frank-Olaf Radtke die Haup tquellen für diese Arbeit und werden dementsprechend häufig zitiert. 2. Was ist Diskriminierung? 'Diskriminierung, meist willk. Benachteiligung von Einzelnen, von sozialen, polit. oder ethn. Gruppen. Das GG enthält neben dem allg. Gleichheitsgrundsatz ein D.-Verbot. (Artikel 3 und 33).' (Brockhaus 1998, S. 200) Artikel 3 Grundgesetz [Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbot] (1)Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2)Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

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Stand: 10.08.2020
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Institutionelle Diskriminierung im Sonderschula...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Schuljahr 2013/14 haben insgesamt 8.420.111 Schüler eine allgemeinbildende Schule besucht. Davon sind 7,2 Prozent Ausländer. Spätestens seit der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse ist es allgemein bekannt, dass Schüler mit Migrationshintergrund niedrigere Bildungsabschlüsse erwerben als Schüler ohne Migrationshintergrund. Die schlechten Bildungschancen der Migrantenkinder sind nach Geißler und Weber-Menges nur teilweise auf ihre Kompetenzdefizite zurückzuführen und auch mit unzreichender Förderung und Diskriminierung in den Schulen verbunden. Ceri (2008) hat bezüglich der Benachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund außer- und innerschulische Aspekte herausgearbeitet. Zu den innerschulischen Aspekten zählt unter anderem die institutionelle Diskriminierung. Diefenbach (2010) hat unterschiedliche Erklärungsansätze für die Bildungsbenachteiligung von Migrantenkindern erfasst. Die institutionelle Diskriminierung stellt auch sie als einen Ansatz zur Erklärung der Benachteiligung dar. Diese Theorie wird in Deutschland von Gomolla und Radtke (2009) vertreten. Sie nehmen an, dass Mechanismen institutioneller Diskriminierung an den entscheidenden Schnittstellen der Bildungskarriere zur Benachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund führen. Demnach würde das Schulsystem ethnische Differenzierungen vollziehen, um ihre Selektionsfunktion zu erfüllen und gesellschaftliche Positionen zuweisen zu können. Die Autoren analysieren in ihrer Untersuchung die Selektionsentscheidungen der Grundschule, die das Übergangsverhalten auf weiterführende Schulen bestimmt. Folgende drei Entscheidungsstellen liegen im Zentrum der Analyse: - die Entscheidungsstelle Einschulung mit der Option der Zurückstellung wegen einer mangelnden 'Schulfähigkeit', - die Entscheidungsstelle Überweisung in eine Sonderschule für Lernbehinderte und - die Entscheidungsstelle Übergang in die Sekundarstufe, die im mehrgliedrigen deutschen Schulsystem maßgebend für den Bildungsabschluss ist. Um das Entscheidungsverhalten zu analysieren, werden Lehrer und Schulleiter von ausgewählten Schulen in Bielefeld unter Verwendung von Daten und dokumentierten Entscheidungen interviewt. Ziel dieser Arbeit ist, die Bildungsbenachteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund anhand von Mechanismen institutioneller Diskriminierung im Rahmen des Sonderschulaufnahmeverfahrens im deutschen Bildungssystem darzustellen.

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Stand: 10.08.2020
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Inhaltskontrolle notarieller Verträge und § 310...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: s. Notiz, Universität Bielefeld (FB Rechtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das Gesetz zur Änderung des AGBG vom 19.06.19961 wurde die EG-Richtlinie über mißbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen vom 05.04.19932 in nationales Recht umgesetzt. Zunächst wurde die Inhaltskontrolle bei Verbraucherverträgen in 24a AGBG geregelt. Durch das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz wurde diese Vorschrift in 310 III überführt. Verbraucherverträge sind Verträge zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher ( 310 III, 13, 14 I ). Die Vertragsbedingungen gelten hierbei als vom Unternehmer gestellt, sofern sie nicht vom Verbraucher in den Vertrag eingeführt worden sind ( 310 III Nr. 1). Abweichend von 305 I 1 sind wesentliche Teile der 305 ff sowie Art. 29a EGBGB auch auf vorformulierte Vertragsbedingungen in Individualverträgen anzuwenden, wenn diese nur zur einmaligen Verwendung bestimmt sind und soweit der Verbraucher wegen einer Vorformulierung auf ihren Inhalt keinen Einfluß nehmen konnte ( 310 III Nr. 2). Eine unangemessene Benachteiligung i. S. d. 307 I, II kann sich auch aus den Begleitumständen des Vertragsabschlusses ergeben ( 310 III Nr. 3). Umstritten ist, in welchem Umfang 310 III bzw. 24a AGBG zu einer gegenüber der bisherigen Rechtslage weitergehenden Inhaltskontrolle notarieller Verträge geführt hat. Diese Möglichkeit wurde anfangs nach einer Ansicht als 'Diskriminierung eines ganzen Berufsstandes'3 abgelehnt, während es sich nach anderer Auffassung um eine 'nicht unwesentliche Veränderung der Stellung des Notars'4 handelt oder 'keine Schwächung der Stellung der Notare'5 vorliegt.

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Randgruppen des Mittelalters am Beispiel des He...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn gemeinhin an die Zeit des Mittelalters erinnert wird, ersteht vor unserem geistigen Auge eine Bühne von stolzen Burgen und Kaiserpfalzen, Kathedralen und Klöstern, Märkten und Städten, auf der sich Edle und Ritter, Bischöfe und Mönche, wohlhabende Handwerker und reiche Händler bewegen. Populärwissenschaftliche Bücher über das Mittelalter tragen Titel wie 'Mönche, Krieger, Lehensmänner - Spätantike und frühes Mittelalter', 'Blüte des Mittelalters - Die Welt der Ritter und der Mönche' oder 'Kaiser, Ritter und Scholaren - Hohes und spätes Mittelalter'. Ausgeblendet wird dabei zum einen, dass an die neunzig Prozent der mittelalterlichen Bevölkerung im landwirtschaftlichen Bereich als meist abhängige Bauern eine bescheidene und ärmliche Existenz fristeten, zum anderen, dass es auf dem Lande, aber vor allem in der Stadt eine Unterschicht gab, die zum großen Teil von der Teilnahme am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben mehr oder weniger ausgeschlossen und der Diskriminierung preisgegeben war: die sozialen Randgruppen. Um den Begriff soziale Randgruppe in der mittelalterlichen Gesellschaft besser fassen zu können, wird der Aufbau der mittelalterlichen Gesellschaft hier kurz dargelegt.

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Die Kopftuchproblematik am Beispiel 2 BvR 1436
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 13, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Bielefeld, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist es möglich, dass ein Stück Stoff zu einem brisanten Fall wird? Es ist bemerkenswert, dass das Kopftuch seit Jahrtausenden der Anlass für Anordnungen von Ge- und Verboten, Unterdrückung, Diskriminierung und Emanzipierung der Frau ist. Geschichtlich gesehen gab es das Kopftuch bereits bei den Germanen, in anatolischen Kulturen und in türkischen sowie osmanischen Zivilisationen.Sicherlich gibt es genauso viele verschiedene Formen des Tragens, wie es verschiedene Gründe gibt, warum Frauen ihren Kopf bedecken. Die einen bedecken ihr Haupt aus religiösen oder politischen Gründen, andere aus rein praktischen, um sich zum Beispiel vor der heißen Sonne zu schützen. Gerade in der heutigen Zeit wird das Kopftuch auch gerne als modisches Accessoire verwendet. In den letzten Jahren wurden in der öffentlichen Diskussion in Deutschland zunehmend das 'islamische Kopftuch' und der damit zusammenhängende Einfluss des Islams kritisch diskutiert. Eines ist klar: Es handelt sich bei dem Kopftuchstreit nicht um einen Einzelfall, sondern um einen 'Paradekonflikt der multikulturellen Gesellschaft'. Völlig verschiedene Kulturen mit höchst abweichenden religiösen Vorstellungen treffen aufeinander, was zweifelsohne zu Spannungen innerhalb der deutschen Gesellschaft führt.

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