Angebote zu "Dialogischen" (7 Treffer)

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Ein Wegweiser zur dialogischen Haltung
22,00 CHF *
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Der Begriff ,dialogisch' verweist auf die Theorie des Philosophen Martin Buber, der die Begegnungen von Menschen untereinander als einen nicht nur sprachlich geführten Dialog beschreibt. Was diese Vorstellung für die Haltung in der Sozialen und pädagogischen Arbeit bedeutet, zeigen die Beiträge dieses Sammelbandes, die auf den praktischen (Forschungs-)Erfahrungen von Student*innen der Fachhochschule Bielefeld in Schulen und Kindertagesstätten beruhen. Zuhören, unmittelbare Fragen stellen und eigene Gefühle beschreiben sind nur einige der 'Instrumente', die in der dialogischen Kommunikation angewendet werden. Und vor allem steht: sich auf den anderen einlassen. Diese Haltung in der täglichen Arbeit, sei es in der Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen oder auch mit Eltern und Kolleg*innen, durchzuhalten ist nicht einfach - aber es lohnt sich. Das zeigen die hier vorliegenden Berichte zur Praxisentwicklungsforschung und Darlegungen zum Dialogischen Prinzip deutlich auf: Was erst als Irrgarten erscheint, zeigt sich später als singulärer Weg im Labyrinth des Zwischenmenschlichen. Die Lektüre des 'Wegweisers' gibt nicht nur Akteuren in Schulen und Kindertagesstätten wertvolle Impulse für die eigene Arbeit, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für die Fort- und Weiterbildung dar. Mit Beiträgen von Gonca Can, Linda Diekmannshenke, Friederike Hamann, Leonor Rayén Hermosilla Daza, Jörg-Florian Holtmann, Susanna Matt-Windel, Christiane Möcker, Cornelia Muth, Lara Schlenkhoff und Ivone da Costa Veiga Silvestri.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Im Vertrauen und in Verantwortung - 10 Jahre di...
16,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

'Ich werde am Du; Ich werdend spreche ich Du!' ist Grundmotiv dialogischen Lernens, das sich durch konkretes Vertrauen und echte persönliche Verantwortung realisiert. Als geistiges Prinzip findet es auch Resonanz im (dialogischen) Denken. Wie und was das wiederum bewirkt, zeigt die vorliegende Bilanz von Cornelia Muth, Professorin für Erziehungswissenschaft, über ihre Dialogische Pädagogik der letzten 10 Jahre.Das Material ordnet sie einerseits chronologisch, andererseits beginnt sie mit dem aktuellen Geschehen: (Ihre) StudentInnen des Fachbereiches Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld schreiben über Erfahrungen mit der und durch die Dialogphilosophie Martin Bubers. Zuerst erzählen Sabine Peter und Susanna Matt-Windel gemeinsam, wie sich 2003 der Buber-Lesekreis jenseits des regulären Seminarangebotes gründet und entwickelt. Koffi Abah Edem charakterisiert Verläufe von Dialoggruppen und zieht eine Verbindung zum gesellschaftspolitischen Leben in Togo. Jan Grosswinkelmann spiegelt die hermeneutische Seite dialogischen Denkens wider. Yvonne Kahlert zeigt die tiefe Wirkung von authentischen Begegnungen. Schliesslich durchdenken Susanna Matt-Windel und Sabine Peter ihre individuellen Berufserfahrungen auf dem Weg zur dialogischen Pädagogin in der Sozialen Arbeit.Daran schliesst sich eine biblio-biographische Rückschau auf dialogische Publikationen der Herausgeberin an. Die Dialogpädagogin kommt zu dem so verblüffenden wie paradoxen Ergebnis, dass allein das Vorenthalten bzw. Rückbiegen des Ich den Weg zum Du und damit zum Lernen von Vertrauen und Verantwortung niederhält. Diese Erkenntnisse sind Ernte vielfältiger Lebenserfahrungen der Autorin. Sie zeigen sich in den hier zum ersten Mal veröffentlichten Beiträgen- zum Frauenfussball,- zu interkulturellem Lernen,- zur Medienpädagogik,- zu neuen familialen Lebensformen und- zur dialogischen Evaluation.Am Ende des Bandes finden sich mehrere kleine dialogische Meditationen über Freiheit, Weltordnung und Präsenz, die die spirituelle Weite des Dialogischen hinweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Dialogisches Elterncoaching und Konfliktmanagem...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Bereich der Erziehungshilfe oder auch in Elternbildungsseminaren arbeitet man mit seinen Klienten/innen sehr nah zusammen. Bei dieser Arbeit, die auf zwischenmenschlichen Beziehungen basiert, ist es unabdingbar, eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Gegenüber aufzubauen, um erfolgreich arbeiten zu können. Schliesslich ist es bei Hilfen, die sich auf familiärer Ebene bewegen, unvermeidbar, in die Privatsphäre des Klientels einzudringen. Dies kann sich allerdings als schwierig gestalten vor allem dann, wenn die Klienten/innen sich nicht sicher fühlen, misstrauisch werden oder sich bevormundet fühlen. Viele Eltern haben Angst, jemand Fremdem ihre Probleme anzuvertrauen, was selbstverständlich auch nachvollziehbar ist. Es gibt immer mehr Angebote für Hilfe suchende Eltern im Bereich der Elternbildung. Sie wünschen sich Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder und erhoffen sich Antworten auf ihre Fragen. Oftmals stellt es für die aufsuchenden Eltern jedoch auch eine Hürde dar zu diesen Seminaren zu kommen. Viele schämen sich dafür, es nicht 'alleine' hinzukriegen oder haben Angst davor, für 'dumm' erklärt zu werden. Um die Eltern nicht direkt zu verschrecken, bemühen sich die Leiter/innen der Elternbildungsangebote sehr darum, den Eltern ein Gefühl der Wertschätzung, Akzeptanz und des Verständnisses zu geben. Eines der Elternbildungsangebote die versuchen das richtige Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe zu meistern ist das Dialogische Eltern-Coaching und Konfliktmanagement. Zu Beginn dieser Arbeit werde ich erstmals auf die Bedeutung der Elternbildung im Allgemeinen eingehen. Es wird beschrieben, warum die Elternbildung eine immer grössere Rolle in der heutigen Gesellschaft spielt. Daraufhin werde ich das Prinzip des dialogischen Elterncoachings erläutern und dessen Kerngedanken konkretisieren. Als nächstes werde ich in dieser Arbeit die Grundlagen der 'dialogischen Haltung' darlegen, die den Schwerpunkt der Arbeit mit der oben benannten Methode der Elternbildung ausmacht. Schliesslich werde ich mich dem Seminarablauf des Dialogischen ElternCoachings zuwenden, der sich aus den vier Stationen 'Elternwerkstatt', 'Kinderentwicklungslabor', Elternuniversität' und 'Konfliktmanagement' zusammensetzt. Abschliessend werde ich ein Fazit erstellen, das sich kritisch mit dem vorgestelltem Konzept auseinander setzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Im Vertrauen und in Verantwortung - 10 Jahre di...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

'Ich werde am Du; Ich werdend spreche ich Du!' ist Grundmotiv dialogischen Lernens, das sich durch konkretes Vertrauen und echte persönliche Verantwortung realisiert. Als geistiges Prinzip findet es auch Resonanz im (dialogischen) Denken. Wie und was das wiederum bewirkt, zeigt die vorliegende Bilanz von Cornelia Muth, Professorin für Erziehungswissenschaft, über ihre Dialogische Pädagogik der letzten 10 Jahre.Das Material ordnet sie einerseits chronologisch, andererseits beginnt sie mit dem aktuellen Geschehen: (Ihre) StudentInnen des Fachbereiches Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld schreiben über Erfahrungen mit der und durch die Dialogphilosophie Martin Bubers. Zuerst erzählen Sabine Peter und Susanna Matt-Windel gemeinsam, wie sich 2003 der Buber-Lesekreis jenseits des regulären Seminarangebotes gründet und entwickelt. Koffi Abah Edem charakterisiert Verläufe von Dialoggruppen und zieht eine Verbindung zum gesellschaftspolitischen Leben in Togo. Jan Großwinkelmann spiegelt die hermeneutische Seite dialogischen Denkens wider. Yvonne Kahlert zeigt die tiefe Wirkung von authentischen Begegnungen. Schließlich durchdenken Susanna Matt-Windel und Sabine Peter ihre individuellen Berufserfahrungen auf dem Weg zur dialogischen Pädagogin in der Sozialen Arbeit.Daran schließt sich eine biblio-biographische Rückschau auf dialogische Publikationen der Herausgeberin an. Die Dialogpädagogin kommt zu dem so verblüffenden wie paradoxen Ergebnis, dass allein das Vorenthalten bzw. Rückbiegen des Ich den Weg zum Du und damit zum Lernen von Vertrauen und Verantwortung niederhält. Diese Erkenntnisse sind Ernte vielfältiger Lebenserfahrungen der Autorin. Sie zeigen sich in den hier zum ersten Mal veröffentlichten Beiträgen- zum Frauenfußball,- zu interkulturellem Lernen,- zur Medienpädagogik,- zu neuen familialen Lebensformen und- zur dialogischen Evaluation.Am Ende des Bandes finden sich mehrere kleine dialogische Meditationen über Freiheit, Weltordnung und Präsenz, die die spirituelle Weite des Dialogischen hinweisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Dialogisches Elterncoaching und Konfliktmanagem...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Bereich der Erziehungshilfe oder auch in Elternbildungsseminaren arbeitet man mit seinen Klienten/innen sehr nah zusammen. Bei dieser Arbeit, die auf zwischenmenschlichen Beziehungen basiert, ist es unabdingbar, eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Gegenüber aufzubauen, um erfolgreich arbeiten zu können. Schließlich ist es bei Hilfen, die sich auf familiärer Ebene bewegen, unvermeidbar, in die Privatsphäre des Klientels einzudringen. Dies kann sich allerdings als schwierig gestalten vor allem dann, wenn die Klienten/innen sich nicht sicher fühlen, misstrauisch werden oder sich bevormundet fühlen. Viele Eltern haben Angst, jemand Fremdem ihre Probleme anzuvertrauen, was selbstverständlich auch nachvollziehbar ist. Es gibt immer mehr Angebote für Hilfe suchende Eltern im Bereich der Elternbildung. Sie wünschen sich Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder und erhoffen sich Antworten auf ihre Fragen. Oftmals stellt es für die aufsuchenden Eltern jedoch auch eine Hürde dar zu diesen Seminaren zu kommen. Viele schämen sich dafür, es nicht 'alleine' hinzukriegen oder haben Angst davor, für 'dumm' erklärt zu werden. Um die Eltern nicht direkt zu verschrecken, bemühen sich die Leiter/innen der Elternbildungsangebote sehr darum, den Eltern ein Gefühl der Wertschätzung, Akzeptanz und des Verständnisses zu geben. Eines der Elternbildungsangebote die versuchen das richtige Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe zu meistern ist das Dialogische Eltern-Coaching und Konfliktmanagement. Zu Beginn dieser Arbeit werde ich erstmals auf die Bedeutung der Elternbildung im Allgemeinen eingehen. Es wird beschrieben, warum die Elternbildung eine immer größere Rolle in der heutigen Gesellschaft spielt. Daraufhin werde ich das Prinzip des dialogischen Elterncoachings erläutern und dessen Kerngedanken konkretisieren. Als nächstes werde ich in dieser Arbeit die Grundlagen der 'dialogischen Haltung' darlegen, die den Schwerpunkt der Arbeit mit der oben benannten Methode der Elternbildung ausmacht. Schließlich werde ich mich dem Seminarablauf des Dialogischen ElternCoachings zuwenden, der sich aus den vier Stationen 'Elternwerkstatt', 'Kinderentwicklungslabor', Elternuniversität' und 'Konfliktmanagement' zusammensetzt. Abschließend werde ich ein Fazit erstellen, das sich kritisch mit dem vorgestelltem Konzept auseinander setzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Ein Wegweiser zur dialogischen Haltung
19,99 € *
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Der Begriff ,dialogisch' verweist auf die Theorie des Philosophen Martin Buber, der die Begegnungen von Menschen untereinander als einen nicht nur sprachlich geführten Dialog beschreibt. Was diese Vorstellung für die Haltung in der Sozialen und pädagogischen Arbeit bedeutet, zeigen die Beiträge dieses Sammelbandes, die auf den praktischen (Forschungs-)Erfahrungen von Student*innen der Fachhochschule Bielefeld in Schulen und Kindertagesstätten beruhen. Zuhören, unmittelbare Fragen stellen und eigene Gefühle beschreiben sind nur einige der 'Instrumente', die in der dialogischen Kommunikation angewendet werden. Und vor allem steht: sich auf den anderen einlassen. Diese Haltung in der täglichen Arbeit, sei es in der Kommunikation mit den Kindern und Jugendlichen oder auch mit Eltern und Kolleg*innen, durchzuhalten ist nicht einfach - aber es lohnt sich. Das zeigen die hier vorliegenden Berichte zur Praxisentwicklungsforschung und Darlegungen zum Dialogischen Prinzip deutlich auf: Was erst als Irrgarten erscheint, zeigt sich später als singulärer Weg im Labyrinth des Zwischenmenschlichen. Die Lektüre des 'Wegweisers' gibt nicht nur Akteuren in Schulen und Kindertagesstätten wertvolle Impulse für die eigene Arbeit, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für die Fort- und Weiterbildung dar. Mit Beiträgen von Gonca Can, Linda Diekmannshenke, Friederike Hamann, Leonor Rayén Hermosilla Daza, Jörg-Florian Holtmann, Susanna Matt-Windel, Christiane Möcker, Cornelia Muth, Lara Schlenkhoff und Ivone da Costa Veiga Silvestri.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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