Angebote zu "Dialogische" (6 Treffer)

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Sprechfertigkeit. Förderung der mündlichen Komm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Universität Bielefeld), Veranstaltung: Einführung in die DaF/ DaZ Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Menschen ist das Sprechen vor anderen ungewohnt. Häufig kommt es vor, dass durch Schüchternheit sowie Unsicherheiten und Ängste die Kommunikation oft verhindert ist. Andere verschiedene Faktoren können die mündliche Kommunikation ebenfalls hemmen. Diese können zum Beispiel Motivations- oder Konzentrationsprobleme sowie auch das fehlende Sprachwissen und -können der Fremdsprachenlerner sein. Storch beispielsweise betont, dass 'den Lernenden [...] oft die sprachlichen Mittel [fehlen], um ihre Gedanken in der Fremdsprache einigermassen angemessen ausdrücken zu können.' (Storch 2011: 217) 'Früher glaubte man, dass Lerner, die die Grammatik und den Wortschatz einer Fremdsprache beherrschten, in der Lage sein würden, diese Sprachelemente zu kombinieren, dass sie an einer Konversation teilnehmen könnten. Heute wissen wir, dass diese Annahme falsch war'. (Henrici/Riemer 1994: 63) Denn der Lernende muss hauptsächlich in der Lage sein, seine Wünsche und Absichten verbal ausdrücken zu können. Die Sprechfertigkeit wird zwar im Fremdsprachenunterricht gefördert, jedoch ist dabei wichtig, dass dies durch authentische Wege vermittelt wird. Der Lernende muss das Gelernte im Alltag nutzen können und ebenfalls frei sprechen können. Hierbei sind Aufgabenstellungen erforderlich, die das selbständige Lernen in den Vordergrund stellen, sich inhaltlich an den Lebenswelten der Lerner orientieren und sie damit in die Lage versetzen, im Unterricht in möglichst authentischen Situationen zu interagieren (URL: Goethe-Institut; Grassmann; Kaufmann 2008: 13f.). Es stellt sich die Frage, inwiefern das Auswendiglernen im Fremdsprachenunterricht fördernd ist, worauf ich im Folgenden zum Teil eingehen werde. Der Schwerpunkt meiner Hausarbeit liegt auf der Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht. Da die Förderung ein Teilgebiet der Sprechfertigkeit ist, möchte ich die Sprechfertigkeit Revue passieren lassen und dann auf die Förderung eingehen. Ich werde die zwei Haupttechniken der Sprechfertigkeit einführen, diese sind einmal das 'dialogische Sprechen' und das 'monologische Sprechen'. Hieraus ergibt sich die Frage, durch welche Mittel die Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht erfolgt und damit einer Steigerung der Sprachpraxis dienen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Dialogisches Elterncoaching und Konfliktmanagem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Bereich der Erziehungshilfe oder auch in Elternbildungsseminaren arbeitet man mit seinen Klienten/innen sehr nah zusammen. Bei dieser Arbeit, die auf zwischenmenschlichen Beziehungen basiert, ist es unabdingbar, eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Gegenüber aufzubauen, um erfolgreich arbeiten zu können. Schliesslich ist es bei Hilfen, die sich auf familiärer Ebene bewegen, unvermeidbar, in die Privatsphäre des Klientels einzudringen. Dies kann sich allerdings als schwierig gestalten vor allem dann, wenn die Klienten/innen sich nicht sicher fühlen, misstrauisch werden oder sich bevormundet fühlen. Viele Eltern haben Angst, jemand Fremdem ihre Probleme anzuvertrauen, was selbstverständlich auch nachvollziehbar ist. Es gibt immer mehr Angebote für Hilfe suchende Eltern im Bereich der Elternbildung. Sie wünschen sich Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder und erhoffen sich Antworten auf ihre Fragen. Oftmals stellt es für die aufsuchenden Eltern jedoch auch eine Hürde dar zu diesen Seminaren zu kommen. Viele schämen sich dafür, es nicht 'alleine' hinzukriegen oder haben Angst davor, für 'dumm' erklärt zu werden. Um die Eltern nicht direkt zu verschrecken, bemühen sich die Leiter/innen der Elternbildungsangebote sehr darum, den Eltern ein Gefühl der Wertschätzung, Akzeptanz und des Verständnisses zu geben. Eines der Elternbildungsangebote die versuchen das richtige Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe zu meistern ist das Dialogische Eltern-Coaching und Konfliktmanagement. Zu Beginn dieser Arbeit werde ich erstmals auf die Bedeutung der Elternbildung im Allgemeinen eingehen. Es wird beschrieben, warum die Elternbildung eine immer grössere Rolle in der heutigen Gesellschaft spielt. Daraufhin werde ich das Prinzip des dialogischen Elterncoachings erläutern und dessen Kerngedanken konkretisieren. Als nächstes werde ich in dieser Arbeit die Grundlagen der 'dialogischen Haltung' darlegen, die den Schwerpunkt der Arbeit mit der oben benannten Methode der Elternbildung ausmacht. Schliesslich werde ich mich dem Seminarablauf des Dialogischen ElternCoachings zuwenden, der sich aus den vier Stationen 'Elternwerkstatt', 'Kinderentwicklungslabor', Elternuniversität' und 'Konfliktmanagement' zusammensetzt. Abschliessend werde ich ein Fazit erstellen, das sich kritisch mit dem vorgestelltem Konzept auseinander setzt.

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Stand: 07.07.2020
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Im Vertrauen und in Verantwortung - 10 Jahre di...
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'Ich werde am Du; Ich werdend spreche ich Du!' ist Grundmotiv dialogischen Lernens, das sich durch konkretes Vertrauen und echte persönliche Verantwortung realisiert. Als geistiges Prinzip findet es auch Resonanz im (dialogischen) Denken. Wie und was das wiederum bewirkt, zeigt die vorliegende Bilanz von Cornelia Muth, Professorin für Erziehungswissenschaft, über ihre Dialogische Pädagogik der letzten 10 Jahre.Das Material ordnet sie einerseits chronologisch, andererseits beginnt sie mit dem aktuellen Geschehen: (Ihre) StudentInnen des Fachbereiches Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld schreiben über Erfahrungen mit der und durch die Dialogphilosophie Martin Bubers. Zuerst erzählen Sabine Peter und Susanna Matt-Windel gemeinsam, wie sich 2003 der Buber-Lesekreis jenseits des regulären Seminarangebotes gründet und entwickelt. Koffi Abah Edem charakterisiert Verläufe von Dialoggruppen und zieht eine Verbindung zum gesellschaftspolitischen Leben in Togo. Jan Großwinkelmann spiegelt die hermeneutische Seite dialogischen Denkens wider. Yvonne Kahlert zeigt die tiefe Wirkung von authentischen Begegnungen. Schließlich durchdenken Susanna Matt-Windel und Sabine Peter ihre individuellen Berufserfahrungen auf dem Weg zur dialogischen Pädagogin in der Sozialen Arbeit.Daran schließt sich eine biblio-biographische Rückschau auf dialogische Publikationen der Herausgeberin an. Die Dialogpädagogin kommt zu dem so verblüffenden wie paradoxen Ergebnis, dass allein das Vorenthalten bzw. Rückbiegen des Ich den Weg zum Du und damit zum Lernen von Vertrauen und Verantwortung niederhält. Diese Erkenntnisse sind Ernte vielfältiger Lebenserfahrungen der Autorin. Sie zeigen sich in den hier zum ersten Mal veröffentlichten Beiträgen- zum Frauenfußball,- zu interkulturellem Lernen,- zur Medienpädagogik,- zu neuen familialen Lebensformen und- zur dialogischen Evaluation.Am Ende des Bandes finden sich mehrere kleine dialogische Meditationen über Freiheit, Weltordnung und Präsenz, die die spirituelle Weite des Dialogischen hinweisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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Dialogisches Elterncoaching und Konfliktmanagem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Bereich der Erziehungshilfe oder auch in Elternbildungsseminaren arbeitet man mit seinen Klienten/innen sehr nah zusammen. Bei dieser Arbeit, die auf zwischenmenschlichen Beziehungen basiert, ist es unabdingbar, eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Gegenüber aufzubauen, um erfolgreich arbeiten zu können. Schließlich ist es bei Hilfen, die sich auf familiärer Ebene bewegen, unvermeidbar, in die Privatsphäre des Klientels einzudringen. Dies kann sich allerdings als schwierig gestalten vor allem dann, wenn die Klienten/innen sich nicht sicher fühlen, misstrauisch werden oder sich bevormundet fühlen. Viele Eltern haben Angst, jemand Fremdem ihre Probleme anzuvertrauen, was selbstverständlich auch nachvollziehbar ist. Es gibt immer mehr Angebote für Hilfe suchende Eltern im Bereich der Elternbildung. Sie wünschen sich Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder und erhoffen sich Antworten auf ihre Fragen. Oftmals stellt es für die aufsuchenden Eltern jedoch auch eine Hürde dar zu diesen Seminaren zu kommen. Viele schämen sich dafür, es nicht 'alleine' hinzukriegen oder haben Angst davor, für 'dumm' erklärt zu werden. Um die Eltern nicht direkt zu verschrecken, bemühen sich die Leiter/innen der Elternbildungsangebote sehr darum, den Eltern ein Gefühl der Wertschätzung, Akzeptanz und des Verständnisses zu geben. Eines der Elternbildungsangebote die versuchen das richtige Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe zu meistern ist das Dialogische Eltern-Coaching und Konfliktmanagement. Zu Beginn dieser Arbeit werde ich erstmals auf die Bedeutung der Elternbildung im Allgemeinen eingehen. Es wird beschrieben, warum die Elternbildung eine immer größere Rolle in der heutigen Gesellschaft spielt. Daraufhin werde ich das Prinzip des dialogischen Elterncoachings erläutern und dessen Kerngedanken konkretisieren. Als nächstes werde ich in dieser Arbeit die Grundlagen der 'dialogischen Haltung' darlegen, die den Schwerpunkt der Arbeit mit der oben benannten Methode der Elternbildung ausmacht. Schließlich werde ich mich dem Seminarablauf des Dialogischen ElternCoachings zuwenden, der sich aus den vier Stationen 'Elternwerkstatt', 'Kinderentwicklungslabor', Elternuniversität' und 'Konfliktmanagement' zusammensetzt. Abschließend werde ich ein Fazit erstellen, das sich kritisch mit dem vorgestelltem Konzept auseinander setzt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Universität Bielefeld), Veranstaltung: Einführung in die DaF/ DaZ Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Menschen ist das Sprechen vor anderen ungewohnt. Häufig kommt es vor, dass durch Schüchternheit sowie Unsicherheiten und Ängste die Kommunikation oft verhindert ist. Andere verschiedene Faktoren können die mündliche Kommunikation ebenfalls hemmen. Diese können zum Beispiel Motivations- oder Konzentrationsprobleme sowie auch das fehlende Sprachwissen und -können der Fremdsprachenlerner sein. Storch beispielsweise betont, dass 'den Lernenden [...] oft die sprachlichen Mittel [fehlen], um ihre Gedanken in der Fremdsprache einigermaßen angemessen ausdrücken zu können.' (Storch 2011: 217) 'Früher glaubte man, daß Lerner, die die Grammatik und den Wortschatz einer Fremdsprache beherrschten, in der Lage sein würden, diese Sprachelemente zu kombinieren, daß sie an einer Konversation teilnehmen könnten. Heute wissen wir, daß diese Annahme falsch war'. (Henrici/Riemer 1994: 63) Denn der Lernende muss hauptsächlich in der Lage sein, seine Wünsche und Absichten verbal ausdrücken zu können. Die Sprechfertigkeit wird zwar im Fremdsprachenunterricht gefördert, jedoch ist dabei wichtig, dass dies durch authentische Wege vermittelt wird. Der Lernende muss das Gelernte im Alltag nutzen können und ebenfalls frei sprechen können. Hierbei sind Aufgabenstellungen erforderlich, die das selbständige Lernen in den Vordergrund stellen, sich inhaltlich an den Lebenswelten der Lerner orientieren und sie damit in die Lage versetzen, im Unterricht in möglichst authentischen Situationen zu interagieren (URL: Goethe-Institut; Graßmann; Kaufmann 2008: 13f.). Es stellt sich die Frage, inwiefern das Auswendiglernen im Fremdsprachenunterricht fördernd ist, worauf ich im Folgenden zum Teil eingehen werde. Der Schwerpunkt meiner Hausarbeit liegt auf der Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht. Da die Förderung ein Teilgebiet der Sprechfertigkeit ist, möchte ich die Sprechfertigkeit Revue passieren lassen und dann auf die Förderung eingehen. Ich werde die zwei Haupttechniken der Sprechfertigkeit einführen, diese sind einmal das 'dialogische Sprechen' und das 'monologische Sprechen'. Hieraus ergibt sich die Frage, durch welche Mittel die Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht erfolgt und damit einer Steigerung der Sprachpraxis dienen kann.

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