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Grabbe-Jahrbuch 2015
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Grabbe-Preis 2014 Lothar Ehrlich Der Grabbe-Preis. Gegenwart und Vergangenheit Christian Katzschmann Innehalten, Ausbrechen und Lichten. Strategien des (Über-)Lebens und Abschieds in Texten von Henriette Dushe Henriette Dushe Dankesrede zur Verleihung des Grabbe-Preises 2014 Christian Dietrich Grabbe Tatjana Rese Notate zur Inszenierung „Herzog Theodor von Gothland“ am Landestheater Detmold 2015 Peter Schütze „Herzog Theodor von Gothland“ am Landestheater Detmold Anna-Katharina Müller / Dorothea Wagner Gespräch über die Inszenierung von „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ an den Leipziger Cammerspielen 2014 Lothar Ehrlich „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ an den Leipziger Cammerspielen Anastasia Risch Das Spiel mit der Tradition in Grabbes „Don Juan und Faust“ Daniel Löffelmann Geist und Sinnlichkeit. Zur dialektischen Transformation eines anthropologischen Dualismus in Grabbes „Don Juan und Faust“ Lisa Bergelt „Eure Kuriere und telegraphischen Depeschen waren stets langsamer als Er!“– Zeitregime des Politischen in Grabbes „Napoleon oder die hundert Tage“ Dirk Haverkamp „Hannibal“ – Tragikomödie des Willens Kai Köhler „Hörner, Pauken, Kriegsgeschrei der Deutschen und allgemeiner Kampf“. Schlachtszenen bei Grabbe Kurt Jauslin Grabbe und Gutzkow Burkhard Stenzel „… natürlich mit grundsätzlicher Zustimmung.“ Anton Kippenberg und die in Weimar geplante Grabbe-Gesamtausgabe für den Insel-Verlag Ferdinand Freiligrath Joachim Eberhardt Freiligrath und Brockhaus (1). Briefe 1829-1864 Allgemeines Peter Schütze Jahresbericht 2014/15 Rezensionen Lothar Ehrlich zu Dirk Haferkamp: Das nachklassische Drama im Lichte Schopenhauers. Eine Interpretationsreihe. Schiller: „Die Jungfrau von Orleans“, Hebbel: „Judith“, Grabbe: „Hannibal“, Büchner, „Dantons Tod“. Frankfurt/M. 2014 Robert Weber zu Sientje Maes: Souveränität-Feindschaft-Masse. Theatralik und Rhetorik des Politischen in den Dramen Christian Dietrich Grabbes (Moderne Studien, 15). Bielefeld 2014 Bibliographien Claudia Dahl Grabbe-Bibliographie 2014 mit Nachträgen Freiligrath-Bibliographie 2014 mit Nachträgen Weerth-Bibliographie 2014 mit Nachträgen Adressen der MitarbeiterInnen dieses Bandes

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Dantons Tod - Einsicht in die Sinnlosigkeit der...
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchbruch in eine Frieden-Zukunft - wie soll der vor sich gehen? Durch die Massen, durch eine Erhebung des Volkes, hat Büchner in Wort und Tat geantwortet. Aber damit ist das Problem noch nicht gelöst. Die Geschichte der Französischen Revolution, ihr Steckenbleiben in einer Herrschaft des Bürgertums, des Geldaristokratismus, hat Büchner das deutlich vor Augen geführt. Im Hessischen Landboten heisst es lapidar: '...aber die Franzosen verkauften selbst die junge Freiheit für den Ruhm, den ihnen Napoleon darbot'. Die Frage, warum die Revolution in Büchners Verständnis gescheitert ist, wird nicht beantwortet. Sie muss Büchner beschäftigen, wenn er sich doch anschickt, die Bereitschaft des Volkes zu einer deutschen Revolution wecken zu helfen. Sie hält ihn auch nach dem Scheitern der Flugschriften-Aktion weiter gefangen. Im Winter 1834/1835 studiert er in Darmstadt erneut die Geschichte derjenigen Volkserhebung, desjenigen Kampfes um Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an dem er sich kritisch orientieren kann. Büchner beginnt mit der Arbeit an seinem Drama Ende Januar 1835 im Haus seiner Eltern und vollendet es Ende Februar kurz vor seiner Flucht nach Strassburg binnen fünf Wochen. Am 21. Februar übersendet Georg Büchner das Manuskript sowohl an Karl Gutzkow als auch an seinen Frankfurter Verleger Sauerländer. Zu seinem Bruder Wilhelm soll er gesagt haben: 'Ich schreibe im Fieber, aber das schadet dem Werk nicht - im Gegenteil! Übrigens habe ich keine Wahl, ich kann mir keine Ruhe gönnen, bis ich nicht den Danton unter die Guillotine gebracht habe, und obendrein brauche ich Geld, Geld!' Ein politisches Interesse also führt Büchner zum Stoff seines ersten dichterischen Werkes. Damit ist aber noch nichts über seine Intention gesagt worden. Vietor knüpft an seine Feststellung, dass der Dichter 'die beiden dunkelsten Wochen der Revolutionszeit', den 'Selbstmord der Revolution' wähle, die Folgerung: 'Vom Gegenstand her schon ist's unmöglich, Büchners Werk als politisches Tendenzstück zu deuten.' Ist es wahrscheinlich, dass gerade an einem politischen Gegenstand, der für den Verfasser eine derart grosse Bedeutung hat, keine politische Tendenz entwickelt wird? In der Tat scheint zunächst kaum etwas im Stück darauf zu deuten, dass es sich in 'Dantons Tod' wesentlich um die Darstellung eines aktuellen politischen Sachverhalts handeln könnte.

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Stand: 06.08.2020
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Georg Büchner - Dantons Tod
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Dramenanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Genie bedarf keiner Empfehlung - das fühlen wir, wenn wir von Georg Büchner reden, und treten auch im folgenden nur abseits in einen Winkel, um die Sache für sich selbst reden zu lassen.1 Diese Aussage Karl Gutzkows, seiner Kritik zu Dantons Tod im 'Phönix' 1836 entstammend, weist bereits auf die Originalität und Virtuosität hin, deren man bei der Lektüre von Georg Büchners Dantons Tod gewahr wird. Seine Leistung erscheint umso bemerkenswerter in Anbetracht der Tatsache, dass unglückliche Umstände ihn zwingen, sein Drama 'in höchstens fünf Wochen zu schreiben'2; es sind jene Wochen, in denen Büchner auf Grund seiner zuvor verfassten und in Umlauf gebrachten Flugschrift Der hessische Landbote in das Visier der Polizei gerät und nur unter grossen Anstrengungen einer Verhaftung entgeht. Die endgültige Ausarbeitung des Danton erfolgt schliesslich von Mitte Januar bis zum 21. Februar 1835. Doch laufen seine Studien zur Geschichte der Französischen Revolution, in welche die Dramenhandlung zeitlich eingebettet ist, bereits wesentlich früher an: Schon zu Beginn des Jahres 1834 befasst sich Büchner eingehend mit historischen Werken zur Französischen Revolution, wie aus dem Brief an die Braut im März desselben Jahres hervorgeht: Ich studierte die Geschichte der Revolution. Ich fühlte mich wie zernichtet unter dem grässlichen Fatalismus der Geschichte. Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit, in den menschlichen Verhältnissen eine unabwendbare Gewalt, Allen und Keinem verliehen. Der Einzelne nur Schaum auf der Welle, die Grösse ein blosser Zufall, die Herrschaft des Genies ein Puppenspiel, ein lächerliches Ringen gegen ein ehernes Gesetz, es zu erkennen das Höchste, es zu beherrschen unmöglich.3 Unmissverständlich zeigen Büchners Worte, welche Desillusion sein junger Geist durch die intensive Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution erfährt. Vertraute Gestalten seines politischen Glaubens erscheinen nunmehr durch ihre eigene Geschichte desavouiert und entgöttert, was ihn schliesslich dazu veranlasst, seine neuen diesbezüglichen Einsichten dramatisch zu gestalten. Das Spektrum seiner historischen Quellen, deren sich Büchner für sein Drama bedient, ist von der Literaturwissenschaft weitgehend erschlossen, doch besteht von Seiten der Forschung noch immer keine Einigkeit über den jeweiligen Stellenwert der einzelnen Geschichtswerke, Pamphlete und Memoiren, aus denen Büchner Material für seine Bearbeitung des historischen Stoffes gewinnt.[...]

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Dantons Tod - Einsicht in die Sinnlosigkeit der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchbruch in eine Frieden-Zukunft - wie soll der vor sich gehen? Durch die Massen, durch eine Erhebung des Volkes, hat Büchner in Wort und Tat geantwortet. Aber damit ist das Problem noch nicht gelöst. Die Geschichte der Französischen Revolution, ihr Steckenbleiben in einer Herrschaft des Bürgertums, des Geldaristokratismus, hat Büchner das deutlich vor Augen geführt. Im Hessischen Landboten heißt es lapidar: '...aber die Franzosen verkauften selbst die junge Freiheit für den Ruhm, den ihnen Napoleon darbot'. Die Frage, warum die Revolution in Büchners Verständnis gescheitert ist, wird nicht beantwortet. Sie muss Büchner beschäftigen, wenn er sich doch anschickt, die Bereitschaft des Volkes zu einer deutschen Revolution wecken zu helfen. Sie hält ihn auch nach dem Scheitern der Flugschriften-Aktion weiter gefangen. Im Winter 1834/1835 studiert er in Darmstadt erneut die Geschichte derjenigen Volkserhebung, desjenigen Kampfes um Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an dem er sich kritisch orientieren kann. Büchner beginnt mit der Arbeit an seinem Drama Ende Januar 1835 im Haus seiner Eltern und vollendet es Ende Februar kurz vor seiner Flucht nach Straßburg binnen fünf Wochen. Am 21. Februar übersendet Georg Büchner das Manuskript sowohl an Karl Gutzkow als auch an seinen Frankfurter Verleger Sauerländer. Zu seinem Bruder Wilhelm soll er gesagt haben: 'Ich schreibe im Fieber, aber das schadet dem Werk nicht - im Gegenteil! Übrigens habe ich keine Wahl, ich kann mir keine Ruhe gönnen, bis ich nicht den Danton unter die Guillotine gebracht habe, und obendrein brauche ich Geld, Geld!' Ein politisches Interesse also führt Büchner zum Stoff seines ersten dichterischen Werkes. Damit ist aber noch nichts über seine Intention gesagt worden. Vietor knüpft an seine Feststellung, dass der Dichter 'die beiden dunkelsten Wochen der Revolutionszeit', den 'Selbstmord der Revolution' wähle, die Folgerung: 'Vom Gegenstand her schon ist's unmöglich, Büchners Werk als politisches Tendenzstück zu deuten.' Ist es wahrscheinlich, dass gerade an einem politischen Gegenstand, der für den Verfasser eine derart große Bedeutung hat, keine politische Tendenz entwickelt wird? In der Tat scheint zunächst kaum etwas im Stück darauf zu deuten, dass es sich in 'Dantons Tod' wesentlich um die Darstellung eines aktuellen politischen Sachverhalts handeln könnte.

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Stand: 06.08.2020
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Georg Büchner - Dantons Tod
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Dramenanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Genie bedarf keiner Empfehlung - das fühlen wir, wenn wir von Georg Büchner reden, und treten auch im folgenden nur abseits in einen Winkel, um die Sache für sich selbst reden zu lassen.1 Diese Aussage Karl Gutzkows, seiner Kritik zu Dantons Tod im 'Phönix' 1836 entstammend, weist bereits auf die Originalität und Virtuosität hin, deren man bei der Lektüre von Georg Büchners Dantons Tod gewahr wird. Seine Leistung erscheint umso bemerkenswerter in Anbetracht der Tatsache, dass unglückliche Umstände ihn zwingen, sein Drama 'in höchstens fünf Wochen zu schreiben'2; es sind jene Wochen, in denen Büchner auf Grund seiner zuvor verfassten und in Umlauf gebrachten Flugschrift Der hessische Landbote in das Visier der Polizei gerät und nur unter großen Anstrengungen einer Verhaftung entgeht. Die endgültige Ausarbeitung des Danton erfolgt schließlich von Mitte Januar bis zum 21. Februar 1835. Doch laufen seine Studien zur Geschichte der Französischen Revolution, in welche die Dramenhandlung zeitlich eingebettet ist, bereits wesentlich früher an: Schon zu Beginn des Jahres 1834 befasst sich Büchner eingehend mit historischen Werken zur Französischen Revolution, wie aus dem Brief an die Braut im März desselben Jahres hervorgeht: Ich studierte die Geschichte der Revolution. Ich fühlte mich wie zernichtet unter dem gräßlichen Fatalismus der Geschichte. Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit, in den menschlichen Verhältnissen eine unabwendbare Gewalt, Allen und Keinem verliehen. Der Einzelne nur Schaum auf der Welle, die Größe ein bloßer Zufall, die Herrschaft des Genies ein Puppenspiel, ein lächerliches Ringen gegen ein ehernes Gesetz, es zu erkennen das Höchste, es zu beherrschen unmöglich.3 Unmissverständlich zeigen Büchners Worte, welche Desillusion sein junger Geist durch die intensive Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution erfährt. Vertraute Gestalten seines politischen Glaubens erscheinen nunmehr durch ihre eigene Geschichte desavouiert und entgöttert, was ihn schließlich dazu veranlasst, seine neuen diesbezüglichen Einsichten dramatisch zu gestalten. Das Spektrum seiner historischen Quellen, deren sich Büchner für sein Drama bedient, ist von der Literaturwissenschaft weitgehend erschlossen, doch besteht von Seiten der Forschung noch immer keine Einigkeit über den jeweiligen Stellenwert der einzelnen Geschichtswerke, Pamphlete und Memoiren, aus denen Büchner Material für seine Bearbeitung des historischen Stoffes gewinnt.[...]

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