Angebote zu "Burnout" (13 Treffer)

Kategorien

Shops

Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
36,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermäßiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrößte Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrößte Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Maßnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Großteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine große Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Positive Psychologie, Kompetenzförderung und Me...
46,25 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch veranschaulicht Personalentwicklungsmaßnahmen zur Förderung von Selbstkompetenzen, Sozialkompetenzen, Methodenkompetenzen und mentaler Stärke im Rahmen der Positiven Psychologie.Im Mittelpunkt steht das Modell des Positiven Selbstmanagements mit folgenden drei großen Komponenten:Methoden und Techniken der Positiven Psychologie und Kompetenzen wie finanzielle Selbstmanagementkompetenz, Entscheidungskompetenz, Resilienztechniken, Vitalität, Kompetenzen in Smalltalk und Networking, Präsentationskompetenz, die Reduzierung dysfunktionaler Kognitionen, Problemlösekompetenz und Zielklarheit führen zur mentalen Stärke.Mentale Stärke: Diese setzt sich aus Selbstwirksamkeitserwartungen, Optimismus, Hoffnung, Resilienz, Selbstvertrauen und der Fähigkeit zur Emotionsregulation zusammen. Die mentale Stärke hat langfristig positive Folgen, u.a. gehören dazu Arbeitszufriedenheit, Lebenszufriedenheit, psychische Gesundheit, ein geringeres Stresserleben und eine geringere Tendenz zum Burnout. Basierend auf zahlreichen empirischen Studien , die das Modell belegen und die Wirksamkeit von Trainingsveranstaltungen bestätigen, erhält jeder Leser wertvolle Hinweise für das Arbeitsleben - auch bezüglich der Anwendung des Quizbrettspiels "CareerGames - spielend trainieren", das in den Trainings zur Transfersicherung zum Einsatz kam.Zielgruppen : Personalverantwortliche, Trainer, Anwender und Studierende bzw. alle diejenigen, die Selbstmanagementkompetenzen, Sozial- und Methodenkompetenzen und Mentale Stärke in Organisationen erfolgreich trainieren wollen.Zum Herausgeber:Prof. Dr. Ottmar L. Braun, Studium der Psychologie und Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bielefeld. Derzeit Professor im Arbeitsbereich Sozial-, Umwelt und Wirtschaftspsychologie an der Universität Koblenz-Landau.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Positive Psychologie, Kompetenzförderung und Me...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch veranschaulicht Personalentwicklungsmaßnahmen zur Förderung von Selbstkompetenzen, Sozialkompetenzen, Methodenkompetenzen und mentaler Stärke im Rahmen der Positiven Psychologie.Im Mittelpunkt steht das Modell des Positiven Selbstmanagements mit folgenden drei großen Komponenten:Methoden und Techniken der Positiven Psychologie und Kompetenzen wie finanzielle Selbstmanagementkompetenz, Entscheidungskompetenz, Resilienztechniken, Vitalität, Kompetenzen in Smalltalk und Networking, Präsentationskompetenz, die Reduzierung dysfunktionaler Kognitionen, Problemlösekompetenz und Zielklarheit führen zur mentalen Stärke.Mentale Stärke: Diese setzt sich aus Selbstwirksamkeitserwartungen, Optimismus, Hoffnung, Resilienz, Selbstvertrauen und der Fähigkeit zur Emotionsregulation zusammen. Die mentale Stärke hat langfristig positive Folgen, u.a. gehören dazu Arbeitszufriedenheit, Lebenszufriedenheit, psychische Gesundheit, ein geringeres Stresserleben und eine geringere Tendenz zum Burnout. Basierend auf zahlreichen empirischen Studien , die das Modell belegen und die Wirksamkeit von Trainingsveranstaltungen bestätigen, erhält jeder Leser wertvolle Hinweise für das Arbeitsleben - auch bezüglich der Anwendung des Quizbrettspiels "CareerGames - spielend trainieren", das in den Trainings zur Transfersicherung zum Einsatz kam.Zielgruppen : Personalverantwortliche, Trainer, Anwender und Studierende bzw. alle diejenigen, die Selbstmanagementkompetenzen, Sozial- und Methodenkompetenzen und Mentale Stärke in Organisationen erfolgreich trainieren wollen.Zum Herausgeber:Prof. Dr. Ottmar L. Braun, Studium der Psychologie und Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bielefeld. Derzeit Professor im Arbeitsbereich Sozial-, Umwelt und Wirtschaftspsychologie an der Universität Koblenz-Landau.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Positive Psychologie, Kompetenzförderung und Me...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch veranschaulicht Personalentwicklungsmaßnahmen zur Förderung von Selbstkompetenzen, Sozialkompetenzen, Methodenkompetenzen und mentaler Stärke im Rahmen der Positiven Psychologie.Im Mittelpunkt steht das Modell des Positiven Selbstmanagements mit folgenden drei großen Komponenten:Methoden und Techniken der Positiven Psychologie und Kompetenzen wie finanzielle Selbstmanagementkompetenz, Entscheidungskompetenz, Resilienztechniken, Vitalität, Kompetenzen in Smalltalk und Networking, Präsentationskompetenz, die Reduzierung dysfunktionaler Kognitionen, Problemlösekompetenz und Zielklarheit führen zur mentalen Stärke.Mentale Stärke: Diese setzt sich aus Selbstwirksamkeitserwartungen, Optimismus, Hoffnung, Resilienz, Selbstvertrauen und der Fähigkeit zur Emotionsregulation zusammen. Die mentale Stärke hat langfristig positive Folgen, u.a. gehören dazu Arbeitszufriedenheit, Lebenszufriedenheit, psychische Gesundheit, ein geringeres Stresserleben und eine geringere Tendenz zum Burnout. Basierend auf zahlreichen empirischen Studien , die das Modell belegen und die Wirksamkeit von Trainingsveranstaltungen bestätigen, erhält jeder Leser wertvolle Hinweise für das Arbeitsleben - auch bezüglich der Anwendung des Quizbrettspiels "CareerGames - spielend trainieren", das in den Trainings zur Transfersicherung zum Einsatz kam.Zielgruppen : Personalverantwortliche, Trainer, Anwender und Studierende bzw. alle diejenigen, die Selbstmanagementkompetenzen, Sozial- und Methodenkompetenzen und Mentale Stärke in Organisationen erfolgreich trainieren wollen.Zum Herausgeber:Prof. Dr. Ottmar L. Braun, Studium der Psychologie und Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bielefeld. Derzeit Professor im Arbeitsbereich Sozial-, Umwelt und Wirtschaftspsychologie an der Universität Koblenz-Landau.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
63,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermässiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrösste Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrösste Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Massnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Grossteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine grosse Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Freiwillige Selbstausbeutung? Arbeiten bis zum ...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Burnout ist ein Thema, dem in den letzten Jahren eine grosse Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu Teil wurde. Zahlreiche Medien berichteten über die Krankheit, die eine scheinbar immer grössere Anzahl von Menschen betraf und an zunehmender gesellschaftlicher Bedeutung gewann. Die Popularität wurde so gross, dass das Burnout-Syndrom als neue Modekrankheit gilt - und gesellschaftlich akzeptierter zu sein scheint, als so manch andere psychische Krankheit. Denn Burnout gilt als ein Ausdruck der Überarbeitung, der übermässigen Beschäftigung und somit des Fleisses, der in der Regel positiv von anderen Menschen bewertet wird. Die Assoziation der Erkrankung mit der Erwerbsarbeitswelt ist insofern nicht von der Hand zu weisen, dass das Burnout-Syndrom nach der Mehrheit der Definitionen ein Zustand ist, der u.a. von physischer und psychischer Erschöpfung als Folge von beanspruchenden Tätigkeiten geprägt ist. In unserer heutigen, modernen westlichen Welt kommt die Erwerbsarbeit als eine solche krankheitsauslösende Tätigkeit in der Regel schnell in Betracht. Doch wenn es stimmen sollte, dass die Erkrankungen an Burnout in unserer Gesellschaft zunehmen, und diese Krankheit in einer nicht vernachlässigbaren Anzahl von Fällen auf das Erwerbsarbeitsleben der betroffenen Individuen zurückzuführen ist, könnte dies im Umkehrschluss bedeuten, dass Veränderungen in der Arbeitswelt innerhalb der letzten Jahre oder Jahrzehnte einen beträchtlichen Einfluss auf diesen Umstand haben. Es wäre ein bedeutender Hinweis darauf, dass sich die Anforderungen an den Einzelnen eventuell insofern geändert haben, dass sie einer Erkrankung am Burnout-Syndrom Vorschub leisten. Diese Hausarbeit nimmt sich dieses Themas an und geht der Frage nach, in welcher Art und Weise die Wandlung der Arbeitswelt möglicherweise Einfluss auf die Zunahme von Burnout-Erkrankungen hat. Als theoretische Ansatzpunkte für die soziologische Betrachtung dieser Fragestellung wurden hierfür die These des Arbeitskraftunternehmers nach Voss und Pongratz sowie die Individualisierungstheorie nach Beck ausgewählt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Burnout im Lehrerberuf
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'We work too much, too long and too intensively. We feel a pressure from within to work and help and we feel a pressure from the outside to give. When staff member then feels an additional pressure from the administrator to give even more, he is under a three pronged attack.' Freudenberger (1974, S. 161) beschreibt in drei einfachen, treffenden Sätzen ein komplexes Szenario aus dem Berufsleben, das zur Entwicklung eines Burnout-Syndroms führen kann. Den genannten Mehrfachbelastungen sind Lehrer - wie im Verlauf dieser Arbeit gezeigt wird - in besonderem Masse ausgesetzt, was dazu führt, dass ein hoher Prozentsatz an Burnout leidet bzw. gefährdet ist, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Dies stellt Lehrer, Schulen, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft vor grosse Herausforderungen. In der vorliegenden Arbeit werden ausgehend von einem Überblick über den Forschungs-stand zu Burnout allgemein vorliegende wissenschaftliche Erkenntnisse zu Prävalenz und Ätiologie von Burnout bei Lehrern beschrieben. Daran anschliessend werden Möglichkeiten der Burnout-Prävention an Schulen erläutert und diskutiert. Abschliessend wird aufgezeigt, welcher Handlungs- und Forschungsbedarf besteht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Vom Lächeln zum Lachen - Kann Humor einem Burno...
17,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät Pädagogik), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinen eigenen Beobachtungen zufolge lächeln und lachen Menschen allgemein ziemlich wenig. Ich habe das Gefühl, dass viele Dinge viel zu ernst genommen werden. So ärgern sich Personen über Kleinigkeiten und machen sich das Leben allgemein viel zu schwer. Ein zerbrochener Teller kann schon für viele zu einem grossem Ärgernis werden, auch wenn dieser eigentlich keine grosse Bedeutung hat. Dieses Ereignis führt bei einigen Menschen dazu, dass sie den ganzen Tag negativ betrachten und so folgen weitere negativ bewertete Ereignisse. Man könnte jedoch auch über eine Ungeschicklichkeit lächeln oder lachen. Viele tun es m. E. nicht und erschweren ihr Leben somit. Mein Motto lautet aber nach einer chinesischen Weisheit: Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere. Was aber bedeutet dieses Sprichwort bezogen auf die Arbeitswelt? Können Menschen mit einer solchen Einstellung sich vor einem Burnout schützen und wenn ja, warum? Patch Adams schreibt: 'I know that humor has been at the core of preventing burnout in my life' (Adams, 1993, S. 67). Dies bestätigte meine Annahme und ich wollte herausfinden, was einerseits das Spezifische des Lächelns, des Lachens und des Humors ist. Andererseits fragte ich mich, was ein Burnout genau ist und wie man ihn verhindern bzw. ihm vorbeugen kann, um Adams bestätigen zu können. So entstand mein Thema: - Vom Lächeln zum Lachen - Kann Humor einem Burnout entgegenwirken? Ich werde aufgrund der Komplexität meines Themas viele unterschiedliche Aspekte und Sichtweisen bezüglich des Lächelns und Lachens als Ausdrucksverhalten aufzeigen. Es wird zunächst das Typische des Lächelns von Menschen herausgearbeitet. Warum lächeln Menschen überhaupt und wann lächeln sie in welchen Situationen? Zeigt es nur Freude und Heiterkeit, oder ist es auch ein Verstehen von humorvollen Bemerkungen? Welche kommunikativen Funktionen hat ein Lächeln? Diese Fragen beziehe ich dann auch auf das menschliche Lachverhalten des westlichen Kulturkreises. Ich frage mich, wie und warum das Lachen überhaupt entstanden ist. Welche Funktionen erfüllt ein Lachen? Des weiteren stellt sich mir die Frage, ob Lächeln und Lachen ein Ausdruck dessen ist, was unter `Humor` verstanden wird. Was aber ist `Humor`? Wie und weshalb äussert er sich? Was ist das

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Burnout im Lehrerberuf
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'We work too much, too long and too intensively. We feel a pressure from within to work and help and we feel a pressure from the outside to give. When staff member then feels an additional pressure from the administrator to give even more, he is under a three pronged attack.' Freudenberger (1974, S. 161) beschreibt in drei einfachen, treffenden Sätzen ein komplexes Szenario aus dem Berufsleben, das zur Entwicklung eines Burnout-Syndroms führen kann. Den genannten Mehrfachbelastungen sind Lehrer - wie im Verlauf dieser Arbeit gezeigt wird - in besonderem Maße ausgesetzt, was dazu führt, dass ein hoher Prozentsatz an Burnout leidet bzw. gefährdet ist, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Dies stellt Lehrer, Schulen, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft vor große Herausforderungen. In der vorliegenden Arbeit werden ausgehend von einem Überblick über den Forschungs-stand zu Burnout allgemein vorliegende wissenschaftliche Erkenntnisse zu Prävalenz und Ätiologie von Burnout bei Lehrern beschrieben. Daran anschließend werden Möglichkeiten der Burnout-Prävention an Schulen erläutert und diskutiert. Abschließend wird aufgezeigt, welcher Handlungs- und Forschungsbedarf besteht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot