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Professionelle Farbberatung
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Sich gekonnt in Szene zu setzen, egal ob im Beruf, in der Freizeit oder Abends auf der Party, ist gar nicht so schwer. Sie muessen nur wissen, was Ihnen steht und welche Farben, Kleidungsstuecke und Accessoires Sie gekonnt kombinieren koennen. Die ca. 2-stuendige Farbberatung umfasst die Analyse und Erfassung Ihres persoenlichen Farb- und Gesichtsform-Typs, die Zusammenstellung fuer Sie passender Kleidungsfarben und Accessoires, sowie Tipps zu deren cleveren Einsatz je nach Anlass. Noch dazu erhalten Sie eine wertvolle Styling- und Make-up-Beratung. Fuer das Stylen zu Hause bekommen Sie Ihren persoenlichen Farbpass zum Mitnehmen ausgestellt.DE,Baden-Württemberg,Karlsruhe,76189;DE,Baden-Württemberg,Schorndorf,73614;DE,Baden-Württemberg,Raum Schwäbisch-Gmünd,73547;DE,Hessen,Raum Frankfurt am Main,64569;DE,Nordrhein-Westfalen,Bielefeld,33619;DE,Berlin,Berlin,14193;DE,Bayern,Augsburg,86153;DE,Bayern,München,80331;DE,Rheinland-Pfalz,Raum Neustadt an der Weinstraße,67487;DE,Sachsen,Dresden,01277,01097;

Anbieter: Jochen Schweizer ...
Stand: 10.08.2020
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Personenzentrierte Psychotherapie. Gesprächspsy...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Seminar "Persönlichkeitstheorien", 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Personenzentrierte Psychotherapie, auch "Gesprächs(psycho)therapie", "klientenzentrierte Therapie" oder "nichtdirektive Beratung" genannt, ist der Humanistischen Psychologie zuzuordnen. Sie wurde von Carl Ransom Rogers in den 1940-er Jahren in den USA begründet. Die Entwicklung dieser Therapieform fand vor allem an den psychologischen Instituten verschiedener Universitäten statt, wodurch ein enger Kontakt zu empirischer Forschung stets gewährleistet war. Somit gehört die Personenzentrierte Psychotherapie zu den am meisten erforschten und wissenschaftlich fundierten Methoden. Heutzutage ist sie weltweit verbreitet und neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der am häufigsten angewandten Therapieformen. Der personenzentrierte Ansatz wird an zahlreichen Hochschulen gelehrt und erfreut sich einer großen Anerkennung in der Fachwelt. In Deutschland wurde sie Anfang der 1960-er Jahre durch das Ehepaar Tausch eingeführt und populär gemacht.Die Grundannahmen des Personenzentrierten Ansatzes sind eng mit der humanistischen Sichtweise verbunden. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Tendenz zur Selbstverwirklichung (Vervollkommnung). Dieses angeborene Wachstumspotenzial, auch Aktualisierungstendenz genannt, ist die treibende Kraft bei all seinen Aktivitäten und somit das Fundament, auf dem die Personenzentrierte Therapie aufbaut. Der Hilfesuchende ist selber am besten in der Lage, Lösungen für seine Probleme zu finden und sich selbst zu helfen. Da die Aktualisierungstendenz durch ungünstige Umweltbedingungen blockiert bzw. gehemmt wird, besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, ein förderliches Klima für die Freisetzung des Wachstumspotenzials des Klienten zu schaffen. Durch den förderlichen, therapeutischen Rahmen wird die Selbstexploration des Klienten ermöglicht und gefördert. Die bestehende Inkongruenz des Klienten kann durch einfühlsame Gespräche und die dabei stattfindende Selbstauseinandersetzung aufgelöst werden. Dabei steht der Hilfesuchende und seine innere Welt stets im Vordergrund.Der Begründer selbst sah Personenzentrierte Psychotherapie als "eine sich ständig weiterentwickelnde Form der zwischenmenschlichen Beziehung, die Wachstum und Veränderung fördert."(Rogers, 1983) [...]

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Personenzentrierte Psychotherapie. Gesprächspsy...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Seminar "Persönlichkeitstheorien", 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Personenzentrierte Psychotherapie, auch "Gesprächs(psycho)therapie", "klientenzentrierte Therapie" oder "nichtdirektive Beratung" genannt, ist der Humanistischen Psychologie zuzuordnen. Sie wurde von Carl Ransom Rogers in den 1940-er Jahren in den USA begründet. Die Entwicklung dieser Therapieform fand vor allem an den psychologischen Instituten verschiedener Universitäten statt, wodurch ein enger Kontakt zu empirischer Forschung stets gewährleistet war. Somit gehört die Personenzentrierte Psychotherapie zu den am meisten erforschten und wissenschaftlich fundierten Methoden. Heutzutage ist sie weltweit verbreitet und neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der am häufigsten angewandten Therapieformen. Der personenzentrierte Ansatz wird an zahlreichen Hochschulen gelehrt und erfreut sich einer großen Anerkennung in der Fachwelt. In Deutschland wurde sie Anfang der 1960-er Jahre durch das Ehepaar Tausch eingeführt und populär gemacht.Die Grundannahmen des Personenzentrierten Ansatzes sind eng mit der humanistischen Sichtweise verbunden. Im Vordergrund steht der Mensch mit seiner Tendenz zur Selbstverwirklichung (Vervollkommnung). Dieses angeborene Wachstumspotenzial, auch Aktualisierungstendenz genannt, ist die treibende Kraft bei all seinen Aktivitäten und somit das Fundament, auf dem die Personenzentrierte Therapie aufbaut. Der Hilfesuchende ist selber am besten in der Lage, Lösungen für seine Probleme zu finden und sich selbst zu helfen. Da die Aktualisierungstendenz durch ungünstige Umweltbedingungen blockiert bzw. gehemmt wird, besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, ein förderliches Klima für die Freisetzung des Wachstumspotenzials des Klienten zu schaffen. Durch den förderlichen, therapeutischen Rahmen wird die Selbstexploration des Klienten ermöglicht und gefördert. Die bestehende Inkongruenz des Klienten kann durch einfühlsame Gespräche und die dabei stattfindende Selbstauseinandersetzung aufgelöst werden. Dabei steht der Hilfesuchende und seine innere Welt stets im Vordergrund.Der Begründer selbst sah Personenzentrierte Psychotherapie als "eine sich ständig weiterentwickelnde Form der zwischenmenschlichen Beziehung, die Wachstum und Veränderung fördert."(Rogers, 1983) [...]

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Franchiserecht
153,20 € *
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: »Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.« Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) »Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.« Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE »Unbedingt zu empfehlen.« Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung Das neue Widerrufsrecht Neue Vertikal-GVO Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen.Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wieauch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen.Stimmen aus den Fachkreisen:"Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft."Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)"Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf."Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE"Unbedingt zu empfehlen."Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage:Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen AufklärungDas neue WiderrufsrechtNeue Vertikal-GVODie Ausweitung des Kapitels zum DatenschutzrechtDer neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Franchiserecht
149,00 € *
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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets. Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen: »Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.« Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF) »Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.« Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE »Unbedingt zu empfehlen.« Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV) Dieter C. Nass, DFV Business Community Neu in der 3. Auflage: Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung Das neue Widerrufsrecht Neue Vertikal-GVO Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht Der neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren: Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen.Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wieauch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen.Stimmen aus den Fachkreisen:"Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft."Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)"Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf."Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE"Unbedingt zu empfehlen."Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage:Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen AufklärungDas neue WiderrufsrechtNeue Vertikal-GVODie Ausweitung des Kapitels zum DatenschutzrechtDer neuste Stand der Rechtsprechung; Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen. Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Stand: 10.08.2020
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Beratung von Migranten unter besonderer Berücks...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit werde ich die wichtigsten Aspekte der psychosozialen Beratung von Migranten in schwierigen Lebenssituationen darstellen. Diese Diplomarbeit ist dabei in sechs Kapitel aufgeteilt.Nach der kurzen Einführung in die Thematik und Information zu meiner Motivation werde ich im Kapitel zwei die wichtigsten Migrationsströme des 20.Jahrhunderts und die heutige Migrantenvielfalt in Deutschland beschreiben. Hierbei werden auch die Ursachen von Migrationsbewegungen dargestellt.Im dritten Kapitel werde ich ein besonderes Augenmerk auf psychische Belastungen in der Migration richten und psychischen und psychosoziale Folgen der Migration benennen.Das vierte Kapitel ist den theoretischen Grundlagen der interkulturellen Beratung gewidmet. Nach der Diskussion über den Begriff des "Interkulturellen" werde ich die wichtigsten Ansätze der interkulturellen Beratung und die Anforderungen an die beraterischen Institutionen vorstellen. Eine bedeutende Rolle spielt dabei die Frage der interkulturellen Kompetenz des BeratersObwohl diese Fragen für alle Bereiche der sozialpädagogischen Arbeit von der Bedeutung sind, befasse ich mich im fünften Kapitel mit ausgewählten Arbeitsfeldern der pädagogischen Beratung. Ich werde den Therapie-/Beratungsablauf und Besonderheiten bei der Behandlung von suchtabhängigen Migranten, bei den Flüchtlingen und in der Erziehungsberatung beschreiben.Die Diplomarbeit wird mit einer Zusammenfassung abgeschlossen.

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Franchising ist über Jahrzehnte hinweg gewachsen und entwickelt sich ständig weiter. Allerdings ist diese moderne Vertriebsform in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, so dass bei der Vertragsgestaltung eine Fülle von Urteilen, zahlreiche Einzelregelungen und Gesetzesvorschriften aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten berücksichtigt werden müssen. Das Werk stellt das Gebiet des Franchiserechts und den Stand der Rechtsprechung umfassend dar und entwickelt Lösungen für zahlreiche ungeklärte Fragen. Zugleich werden Verbindungen zu anderen Rechtsbereichen hergestellt. Die Autoren wenden sich vor allem an Rechtspraktiker. Das Werk eignet sich als universelles Nachschlagewerk in der Beratung und Vertretung von Unternehmen in Franchisesystemen und liefert zugleich einen Beitrag in der Entwicklung dieses Rechtsgebiets.Das Standardwerk zum Franchiserecht von Giesler/Nauschütt hat mittlerweile seinen festen Platz bei allen, die mit dieser Materie befasst sind. Sowohl Juristen wie auch Unternehmer erhalten Informationen und Antworten auch auf komplizierte Rechtsfragen. Stimmen aus den Fachkreisen:„Pflichtlektüre für Juristen und Praktiker in der Franchise-Wirtschaft.“Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Präsident des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV), Ehrenpräsident des Europäischen Franchise-Verbandes (EFF)„Das Standardwerk, das in keinem Regal fehlen darf.“Sven Steinkuhl, CFO Vapiano SE„Unbedingt zu empfehlen.“Mag. Susanne Seifert, Geschäftsführerin Österreichischer Franchise-Verband (ÖFV)Dieter C. Nass, DFV Business CommunityNeu in der 3. Auflage: · Neue Risiken im Bereich der vorvertraglichen Aufklärung· Das neue Widerrufsrecht· Neue Vertikal-GVO· Die Ausweitung des Kapitels zum Datenschutzrecht· Der neuste Stand der Rechtsprechung, Berücksichtigung von über 200 neuen Gerichtsurteilen · Ebenfalls einbezogen werden auch die Grundlagen der Betriebswirtschaft in Franchisesystemen.Herausgeber und Autoren:Dr. Patrick Giesler (Bonn) ist ausschließlich auf dem Gebiet des Franchiserechts tätig. Er berät ausschließlich die Seite der Franchise-Geber. Sein Mitherausgeber, Prof. Dr. Jürgen Nauschütt (München), ist auch für die Vertretung von Franchise-Nehmern bekannt. Dieser Gegensatz gewährleistet die besondere Ausgewogenheit des Werkes. Die Autoren, darunter Rita d'Avis (Düsseldorf), Dr. Stephan Gerstner (Berlin), Dr. Claus Höpfner (Münster), Dr. Nikolaus Jesse (Bielefeld), Dr. Wolfgang Kroll (Düsseldorf), Thomas Krümmel (Berlin), Dr. Volker Güntzel (Bonn), Sandra Vering (Hannover) und Dr. Andreas Rosenfeld (Brüssel) sind Rechtsanwälte in wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzleien und befassen sich vorwiegend mit Franchise- und Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Michael Lerchenmüller ist Professor im Fachbereich Betriebwirtschaft an der Hochschule Nürtingen.

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Prostituiertenberatung als Feld der Sozialen Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Prostitution wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Die Thematik ist aufgeladen mit Stigmatisierungen und moralischen Bewertungen, hat Befürworter und Gegner und trifft in unserer heutigen Gesellschaft generell auf reges Interesse (vgl. BMFSFJ 1997, S. 12 f.).Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Prostitution im Rahmen sozialer Beratung. Andere Themenbereiche der Prostitution, wie beispielsweise die feministische Debatte (vgl. Grenz 2005, S. 11 ff.), werden aus Kapazitätsgründen in dieser Arbeit nicht dargestellt oder diskutiert.Im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit wird die Prostitution in Deutschland zunächst in ihren wichtigsten Aspekten skizziert. Um die Bandbreite von Prostitution zu verdeutlichen wird kurz auf die bestehende Heterogenität innerhalb der Prostitution eingegangen. Die weitere Basis für diese Arbeit bildet die Darstellung des Wandels der Prostitution in den letzten Jahren in Deutschland, um anschließend die Prostituiertenberatung zu fokussieren.Der Hauptteil besteht aus der Darstellung eines Praxisbeispiels für Prostituiertenberatung und einem theoretischen Konzept, welches sich als Grundlage für die Soziale Arbeit in der Prostituiertenszene eignet.Das Praxisbeispiel ist eine 2011 gegründete Prostituiertenberatungsstelle in Herford. Diese wird kurz in ihrer Entstehung und ihren Grundzügen dargelegt und mit exemplarischen Fällen veranschaulicht.Ein möglicher theoretischer Zugang für die Soziale Arbeit mit Prostituierten ist die Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Das Konzept wird in seinen Grundlagen, seiner theoretischen Basis, seinen Dimensionen, den Aufgaben und Strukturen sowie im Hinblick auf Nähe und Distanz erörtert.Anschließend an diese Darstellungen wird das theoretische Konzept auf das Praxisbeispiel bezogen und ausführlich kritisch hinterfragt.Das Fazit bildet den Abschluss dieser Arbeit und greift die Schwierigkeiten der Sozialen Arbeit im Feld der Prostitution auf.

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Stand: 10.08.2020
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Aufregend bunt, besonders vielfältig!
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Das Ziel betrieblicher Interessenvertretungen und der Gewerkschaften ist es, vor allem auch im Kontext des Arbeitslebens, für eine möglichst hohe Selbstbestimmung mit gleichen Entwicklungschancen und für ein friedliches Zusammenleben einzutreten.ver.di hat sich mit seinen Gender Fachdialogen ausführlich mit der Vielfalt in Betrieb und Verwaltung auseinandergesetzt. Dazu wurden jeweils zu den zentralen Kategorien Geschlecht, Behinderung, Alter, Religion/Weltanschauung, Migration und sexuelle Identität Expert_innen eingeladen. Das Buch dokumentiert diese informativen Beiträge und macht in seiner ganzen Vielfalt Lust, weiter dieses Zukunftsthema zu bewegen.Mit Beiträgen von:Ute Brutzki (Bereich Genderpolitik ver.di), Timotheus Felder-Roussety (ver.di Bundesverwaltung), Barbara Henke (Konzernbetriebsrat Deutsche Post AG), Christian Jäger (katholischer Dipl.-Theologe, Kommunikationstrainer, Coach), Prof. Dr. Ernst von Kardorff (Humboldt-Universität Berlin), Dr. Thomas Köllen (Wirtschaftsuniversität Wien), Dr. Gertraude Krell (ehem. Freie Universität Berlin), Silke Martini (Dipl.-Sozialwirtin, Gendertrainerin), Dr. Edelgard Kutzner (TU Dortmund, Universität Bielefeld), Dr. Ursula Matschke (Beauftragte für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern, Stuttgart, Lehrbeauftragte, Referentin), Andreas Merx (Politik- und Organisationsberater, pro diversity, Berlin), Evelyn Räder (Assessorin jur., Referentin beim ver. di-Bundesvorstand), Martin Rosowski (Hauptgeschäftsführer der Männerarbeit der EKD, Vorsitzender des Bundesforums Männer Interessenverband für Jungen, Männer und Väter), Dr. Gabriele Schambach (Dipl.-Politologin, Forschung und Beratung zu Gender und Diversity), Karin Schwendler (Leiterin des Bereichs Frauen- und Gleichstellungspolitik beim ver.di-Bundesvorstand), Koray Yilmaz-Gülnay (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Heike Werner (Gendertrainerin, Referentin im Bereich Gewerkschaftspolitische Bildung bei ver.di).

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