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Prott, J: Aufstieg und Identität. Erinnerungen ...
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Erscheinungsdatum: 24.09.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziologische Reflexionen, Band 1, Titelzusatz: Heranwachsen in Bielefeld, Autor: Prott, Jürgen, Verlag: Autorenverlag Karl Michael Scheriau // Scheriau, Michael, Dr., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 300, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 553 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziol...
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziologische Reflexionen Band 1 ab 24.95 € als gebundene Ausgabe: Heranwachsen in Bielefeld. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Bielefeld so wie es war
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Über 300 Fotoschätze aus dem Stadtarchiv Bielefeld, begleitet von Texten und Chroniken zur Stadtgeschichte beleuchten den spannenden Wandel Bielefelds von der Leineweber- zur Universitätsstadt. Historische Fotografien aus den Jahren 1870 bis 1980 dokumentieren das alltägliche Leben um die Jahrhundertwende, die Auswirkungen beider Weltkriege und den Wiederaufbau ab 1945. Bethel, Dr. Oetker, der Jahnplatz und die Sparrenburg finden genauso Beachtung wie der Besuch Kaiser Wilhelms II. Anfang des letzten Jahrhunderts und der Bundesliga-Aufstieg der Arminia in den 1970er-Jahren. Mit kurzen, informativen Texten bietet dieser prächtige Bildband einen umfangreichen und vielseitigen Einblick in die Geschichte(n) der Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Bielefeld so wie es war
25,70 € *
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Über 300 Fotoschätze aus dem Stadtarchiv Bielefeld, begleitet von Texten und Chroniken zur Stadtgeschichte beleuchten den spannenden Wandel Bielefelds von der Leineweber- zur Universitätsstadt. Historische Fotografien aus den Jahren 1870 bis 1980 dokumentieren das alltägliche Leben um die Jahrhundertwende, die Auswirkungen beider Weltkriege und den Wiederaufbau ab 1945. Bethel, Dr. Oetker, der Jahnplatz und die Sparrenburg finden genauso Beachtung wie der Besuch Kaiser Wilhelms II. Anfang des letzten Jahrhunderts und der Bundesliga-Aufstieg der Arminia in den 1970er-Jahren. Mit kurzen, informativen Texten bietet dieser prächtige Bildband einen umfangreichen und vielseitigen Einblick in die Geschichte(n) der Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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111 Gründe, Arminia Bielefeld zu lieben
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Willkommen beim Fußballklub für Fortgeschrittene, bei der ewigen Fahrstuhlmannschaft, der Diva aus Ostwestfalen. Wer Arminia Bielefeld liebt, der braucht starke Nerven. Kaum ein anderer Klub ist so oft aus der Bundesliga abgestiegen. Kaum ein Klub schaffte so häufig die Rückkehr. Das Chaos hat auf der Bielefelder "Alm" eine Dauerkarte. Dilettantismus und Triumph wechseln sich mitunter im Jahresrhythmus ab.Zwei Aufstiege in einer Saison? Arminia hat es geschafft. Im Bundesliga-Skandal zum Zwangsabstieg verdonnert und trotzdem überlebt? Das war Bielefeld. Den FC Bayern mit 4:0 besiegt und danach abgestiegen? Wir erinnern uns. Von der Ober- in die Bundesliga durchmarschiert? Oh, wie war das schön. Nur Arminia hat einen "Jahrhunderttrainer" wie Ernst Middendorp, der Journalisten mit "Knien Sie nieder, Sie Bratwurst" begrüßte. Nur hier wirbelten ein "weißer Brasilianer" und ein "König" die Abwehrreihen durcheinander.Andere werden Meister, in Bielefeld gilt: Leiden schafft Leidenschaft. Dafür lieben wir diesen Klub. Und das ist nur ein Grund - von mindestens 111.EINIGE GRÜNDEWeil Arminia noch jede Krise überlebt hat. Weil niemand so gut im Konjunktiv schwelgen kann. Weil Arminia in einer Saison zweimal aufstieg. Weil wohl niemand dilettantischer geschummelt hat als die Bielefelder. Weil es siebenmal aufwärts ging ... und siebenmal wieder hinunter. Weil sich "Jahrhunderttrainer" Middendorp den Namen "Ekel-Ernst" redlich verdiente. Weil Thomas von Heesen in jeder Position bestach. Weil Hermann Gerland durch Arminia seine wahre Heimat fand. Weil der BVB auf der Alm sein Nahtoderlebnis hatte. Weil kurz hinter Telgte das schönste Derby wartet. Weil Arminia die erste Radio-Liveübertragung in der Geschichte prägte. Weil die 11 FREUNDE Ostwestfalen sind. Weil Arminia Verschwörungstheorien zunichte macht. Weil Casper nur für Arminia rappt. Weil Arminia der erste Profiverein mit einer Präsidentin war. Weil später ein Fan Präsident wurde. Weil niemand so schön den Arm hob wie Uli Stein. Weil Torwart Wolfgang Kneib auch Mittelstürmer konnte. Weil Rainer Rauffmann bis zum Erbrechen lief. Weil dieser Klub einen "weißen Brasilianer" hervorbrachte. Weil ein Armine selbst Ronaldo entnervte.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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111 Gründe, Arminia Bielefeld zu lieben
10,30 € *
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Willkommen beim Fußballklub für Fortgeschrittene, bei der ewigen Fahrstuhlmannschaft, der Diva aus Ostwestfalen. Wer Arminia Bielefeld liebt, der braucht starke Nerven. Kaum ein anderer Klub ist so oft aus der Bundesliga abgestiegen. Kaum ein Klub schaffte so häufig die Rückkehr. Das Chaos hat auf der Bielefelder "Alm" eine Dauerkarte. Dilettantismus und Triumph wechseln sich mitunter im Jahresrhythmus ab.Zwei Aufstiege in einer Saison? Arminia hat es geschafft. Im Bundesliga-Skandal zum Zwangsabstieg verdonnert und trotzdem überlebt? Das war Bielefeld. Den FC Bayern mit 4:0 besiegt und danach abgestiegen? Wir erinnern uns. Von der Ober- in die Bundesliga durchmarschiert? Oh, wie war das schön. Nur Arminia hat einen "Jahrhunderttrainer" wie Ernst Middendorp, der Journalisten mit "Knien Sie nieder, Sie Bratwurst" begrüßte. Nur hier wirbelten ein "weißer Brasilianer" und ein "König" die Abwehrreihen durcheinander.Andere werden Meister, in Bielefeld gilt: Leiden schafft Leidenschaft. Dafür lieben wir diesen Klub. Und das ist nur ein Grund - von mindestens 111.EINIGE GRÜNDEWeil Arminia noch jede Krise überlebt hat. Weil niemand so gut im Konjunktiv schwelgen kann. Weil Arminia in einer Saison zweimal aufstieg. Weil wohl niemand dilettantischer geschummelt hat als die Bielefelder. Weil es siebenmal aufwärts ging ... und siebenmal wieder hinunter. Weil sich "Jahrhunderttrainer" Middendorp den Namen "Ekel-Ernst" redlich verdiente. Weil Thomas von Heesen in jeder Position bestach. Weil Hermann Gerland durch Arminia seine wahre Heimat fand. Weil der BVB auf der Alm sein Nahtoderlebnis hatte. Weil kurz hinter Telgte das schönste Derby wartet. Weil Arminia die erste Radio-Liveübertragung in der Geschichte prägte. Weil die 11 FREUNDE Ostwestfalen sind. Weil Arminia Verschwörungstheorien zunichte macht. Weil Casper nur für Arminia rappt. Weil Arminia der erste Profiverein mit einer Präsidentin war. Weil später ein Fan Präsident wurde. Weil niemand so schön den Arm hob wie Uli Stein. Weil Torwart Wolfgang Kneib auch Mittelstürmer konnte. Weil Rainer Rauffmann bis zum Erbrechen lief. Weil dieser Klub einen "weißen Brasilianer" hervorbrachte. Weil ein Armine selbst Ronaldo entnervte.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Aufstieg und Identität. Erinnerungen und soziol...
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Was passiert mit der Persönlichkeit eines Menschen, wenn er das Glück hat, in der gesellschaftlichen Rangordnung einige Stufen nach oben zu klettern? Antworten auf diese Frage sucht der Autor in seiner zweibändigen Autobiographie. Im Mittelpunkt des ersten Bandes stehen Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Bielefeld, geprägt von der materiellen Enge der Nachkriegszeit. Der Junge wächst in der Trümmerlandschaft am Fuße der Sparrenburg auf. Autoritäre Verklemmungen in der katholischen Volksschule rufen beim Heranwachsenden früh schon eine gewisse Widerspenstigkeit wach. Der Schule will es nicht gelingen, seine Freude am Lernen zu wecken. Von der Familie jedoch empfängt er positive Impulse. Obwohl sie als Alleinerziehende alle Hände voll zu tun hat, nach drei Kindern nun auch noch den unehelichen Nachzügler durchzubringen, lebt ihm die Mutter vor, neugierig auf Literatur zu sein. Bücher lesen und Geschichten erzählen, das hat es Jürgen Prott früh schon angetan. Mutter Emilie, eine Bürohilfskraft, die sich der Mittelschicht zurechnete, versucht vergeblich, ihren Jüngsten nach der Realschule in die standesgemäße kaufmännische Lehre zu bugsieren. Der Starrköpfige sucht sein Heil in der Ausbildung zum Schriftsetzer, fand dort aber eher Arbeitsleid. Dafür entschädigte die Mitgliedschaft in der Sozialistischen Jugend "Die Falken". Hier lernt er, politisch zu denken und entdeckt seinen Wunsch, sich aus proletarischer Beschränkung zu befreien. Das kann er sich lange nicht eingestehen. Die von zunehmendem Bildungshunger beflügelten Fluchtbewegungen aus dem Herkunftsmilieu erweisen sich gegenüber den ideologischen Scheuklappen als stark genug, den "Klassenverrat" durch sozialen Aufstieg zu wagen. Am Ende des ersten Bandes steht der Autor auf dem Sprung in die Ungewissheit eines Studenten des zweiten Bildungsweges in Hamburg. Jürgen Prott fügt nicht einfach Erinnerungen an Kindheit und Jugend zu einem episodischen Mosaik in streng chronologischer Reihenfolge zusammen sondern unterbricht an vielen Stellen seine Gedächtnisarbeit durch soziologische Reflexionen. Er spiegelt den Prozess der Formung der eigenen Persönlichkeit mit Theorien personaler und sozialer Identität, die er auf den eigenen Charakter wie das Hineinwachsen in zum Teil disparate soziale Rollen anzuwenden versucht. Im Zusammenhang mit der Reflexion seiner ersten beruflichen Erfahrungen als Schriftsetzer wiederum setzt sich der Autor mit dem Konzept der Entfremdung bei Karl Marx auseinander.

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Stand: 13.08.2020
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Was passiert mit der Persönlichkeit eines Menschen, wenn er das Glück hat, in der gesellschaftlichen Rangordnung einige Stufen nach oben zu klettern? Antworten auf diese Frage sucht der Autor in seiner zweibändigen Autobiographie. Im Mittelpunkt des ersten Bandes stehen Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Bielefeld, geprägt von der materiellen Enge der Nachkriegszeit. Der Junge wächst in der Trümmerlandschaft am Fuße der Sparrenburg auf. Autoritäre Verklemmungen in der katholischen Volksschule rufen beim Heranwachsenden früh schon eine gewisse Widerspenstigkeit wach. Der Schule will es nicht gelingen, seine Freude am Lernen zu wecken. Von der Familie jedoch empfängt er positive Impulse. Obwohl sie als Alleinerziehende alle Hände voll zu tun hat, nach drei Kindern nun auch noch den unehelichen Nachzügler durchzubringen, lebt ihm die Mutter vor, neugierig auf Literatur zu sein. Bücher lesen und Geschichten erzählen, das hat es Jürgen Prott früh schon angetan. Mutter Emilie, eine Bürohilfskraft, die sich der Mittelschicht zurechnete, versucht vergeblich, ihren Jüngsten nach der Realschule in die standesgemäße kaufmännische Lehre zu bugsieren. Der Starrköpfige sucht sein Heil in der Ausbildung zum Schriftsetzer, fand dort aber eher Arbeitsleid. Dafür entschädigte die Mitgliedschaft in der Sozialistischen Jugend "Die Falken". Hier lernt er, politisch zu denken und entdeckt seinen Wunsch, sich aus proletarischer Beschränkung zu befreien. Das kann er sich lange nicht eingestehen. Die von zunehmendem Bildungshunger beflügelten Fluchtbewegungen aus dem Herkunftsmilieu erweisen sich gegenüber den ideologischen Scheuklappen als stark genug, den "Klassenverrat" durch sozialen Aufstieg zu wagen. Am Ende des ersten Bandes steht der Autor auf dem Sprung in die Ungewissheit eines Studenten des zweiten Bildungsweges in Hamburg. Jürgen Prott fügt nicht einfach Erinnerungen an Kindheit und Jugend zu einem episodischen Mosaik in streng chronologischer Reihenfolge zusammen sondern unterbricht an vielen Stellen seine Gedächtnisarbeit durch soziologische Reflexionen. Er spiegelt den Prozess der Formung der eigenen Persönlichkeit mit Theorien personaler und sozialer Identität, die er auf den eigenen Charakter wie das Hineinwachsen in zum Teil disparate soziale Rollen anzuwenden versucht. Im Zusammenhang mit der Reflexion seiner ersten beruflichen Erfahrungen als Schriftsetzer wiederum setzt sich der Autor mit dem Konzept der Entfremdung bei Karl Marx auseinander.

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