Angebote zu "Aspekten" (51 Treffer)

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Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen im Reli...
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Religionslehrerinnen und -lehrer stehen heute vor der Aufgabe, landesweite, kompetenzorientierte Lehrpläne umzusetzen: Schulinterne Curricula sind zu entwickeln, Überprüfungs- und Bewertungsverfahren für die erzielten Kompetenzen auszuarbeiten. Der eigene Unterricht ist so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen religiöser Bildung erwerben können.Das Buch leitet durch die pädagogische und religionspädagogische Diskussion. Standard- und kompetenzorientierte Modelle religiöser Bildung werden gesichtet. Sodann steht die kompetenzorientierte Praxis im Zentrum: Was ist bei der Planung zu bedenken? Wie unterrichtet man kompetenzorientiert? Wie können Kompetenzen überprüft werden?Die 4. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage wurde inhaltlich in allen Aspekten der derzeitigen religionspädagogischen Debatte aufgearbeitet und erstrahlt auch optisch in neuem Glanz. Dr. Gabriele Obst unterrichtete als Akademische Oberrätin Evangelische Theologie am Oberstufen-Kolleg des Landes Nordrhein-Westfalen an der Universität Bielefeld. Seit 2011 leitet sie das Evangelische Gymnasium Nordhorn.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Vertragsrecht in der Coronakrise
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Der Ausbruch der Coronakrise verunsichert, aber Verträge sind in der Welt. Was hat Bestand, was bedarf der Anpassung? Der Tagungsbanddokumentiert die Beiträge der Online-Tagung "Vertragsrecht in der Coronakrise" in zitationsfähiger Form. Von grundlegenden dogmatischen Aspekten wie dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht über das massenhaft relevante Verbraucher- sowie Mietrecht bis hin zu Spezialfragen in der Insolvenz beantworten Rechtsexperten die drängenden Fragen in der Pandemie, z.B.Wer trägt die Hotelkosten, wenn ein Pauschalreisender wegen Flugausfällen an der Rückreise gehindert ist?Können Arbeitnehmer auf erhöhte Schutzvorkehrungen im Betrieb pochen?Wer haftet, wenn eine Warenlieferung an der Landesgrenze durch überlange Kontrollen verspätet eintrifft oder zwischenzeitlich verdirbt? Herausgeber und AutorenHerausgegeben von PD Dr. Daniel Effer-Uhe und Dipl.-Psych. Alica Mohnert, Mag. iur., LL.M. (CUPL).Mit Beiträgen von Dr. Caspar Behme, Ludwig-Maximilians-Universität München; Dr. Jonas Brinkmann, Universität Bielefeld; Dr. Ann-Marie Kaulbach, Universität zu Köln; Stephan Klawitter, Humboldt-Universität zu Berlin; Jun.-Prof. Dr. Andreas Maurer, Universität Mannheim; PD Dr. Patrick Meier, Notarassessor, Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Jun.-Prof. Dr. Jens Prütting, Rechtsanwalt, Bucerius Law School Hamburg; Prof. Dr. Thomas Riehm, Universität Passau; Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Rechtsanwalt, Mitglied des Senats für Anwaltssachen des Bundesgerichtshofs, FOM Hochschule Essen; Dipl.-Kfm. Dr. Bernd Scholl, Rechtsanwalt, Universität zu Köln.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Vertragsrecht in der Coronakrise
46,30 € *
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Der Ausbruch der Coronakrise verunsichert, aber Verträge sind in der Welt. Was hat Bestand, was bedarf der Anpassung? Der Tagungsbanddokumentiert die Beiträge der Online-Tagung "Vertragsrecht in der Coronakrise" in zitationsfähiger Form. Von grundlegenden dogmatischen Aspekten wie dem allgemeinen Leistungsstörungsrecht über das massenhaft relevante Verbraucher- sowie Mietrecht bis hin zu Spezialfragen in der Insolvenz beantworten Rechtsexperten die drängenden Fragen in der Pandemie, z.B.Wer trägt die Hotelkosten, wenn ein Pauschalreisender wegen Flugausfällen an der Rückreise gehindert ist?Können Arbeitnehmer auf erhöhte Schutzvorkehrungen im Betrieb pochen?Wer haftet, wenn eine Warenlieferung an der Landesgrenze durch überlange Kontrollen verspätet eintrifft oder zwischenzeitlich verdirbt? Herausgeber und AutorenHerausgegeben von PD Dr. Daniel Effer-Uhe und Dipl.-Psych. Alica Mohnert, Mag. iur., LL.M. (CUPL).Mit Beiträgen von Dr. Caspar Behme, Ludwig-Maximilians-Universität München; Dr. Jonas Brinkmann, Universität Bielefeld; Dr. Ann-Marie Kaulbach, Universität zu Köln; Stephan Klawitter, Humboldt-Universität zu Berlin; Jun.-Prof. Dr. Andreas Maurer, Universität Mannheim; PD Dr. Patrick Meier, Notarassessor, Julius-Maximilians-Universität Würzburg; Jun.-Prof. Dr. Jens Prütting, Rechtsanwalt, Bucerius Law School Hamburg; Prof. Dr. Thomas Riehm, Universität Passau; Prof. Dr. Jens M. Schmittmann, Rechtsanwalt, Mitglied des Senats für Anwaltssachen des Bundesgerichtshofs, FOM Hochschule Essen; Dipl.-Kfm. Dr. Bernd Scholl, Rechtsanwalt, Universität zu Köln.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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SGB V - Kommentar
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Auch nach den tiefgreifenden Änderungen des SGB V durch das Versorgungsstärkungsgesetz 2015, die die Vorauflage geprägt haben, ist im Krankenversicherungsrecht keine Ruhe eingekehrt. Bis zum Ende der Gesetzgebungstätigkeit der 18. Legislaturperiode des Bundestages im Sommer 2017 ist fast ein Drittel der Vorschriften des SGB V erneut geändert worden; zahlreiche Regelungen sind neu und werden in der Neuauflage erstmals erläutert.Neu in der dritten Auflage:Selbstverwaltungsstärkungsgesetz, GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AMVSG) Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) "Blut- und Gewebegesetz" sowie das "Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten". Auch die Auswirkungen des zum 01.01.2017 in Kraft getretenen Dritten Pflegestärkungsgesetz (PSG III) und des in zahlreichen Stufen ab dem 01.01.2018 in Kraft getretenen Bundesteilhabegesetz (BTHG) auf das Krankenversicherungsrecht sind bereits eingearbeitet.Die Herausgeber:Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies, Universität FreiburgProf. Dr. Ulrich Wenner , Vors. Richter am Bundessozialgericht, KasselBei unseren Kommentaren zum Sozialversicherungsrecht (SGB I, IV, V; VI, VII und X) gab es einen Herausgeberwechsel. Prof. Dr. Eckhard Eichenhofer hat sich mit seiner Emeritierung auch aus der Herausgeberschaft zu den eben genannten Werken zurückgezogen. Seine Nachfolge tritt Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies von der Universität Freiburg an. Als Mitherausgeberin der NZS und Mitglied des Verbandsausschusses des Deutschen Sozialrechtsverbands konnte eine äußerst kompetente Herausgeberin gewonnen werden, die durch ihre wissenschaftliche Arbeit an der Schnittstelle Sozialrecht/Bürgerliches Recht für eine umfängliche Sicht auf das Sozialversicherungsrecht, welches sich in vielen Aspekten an dieser Schnittstelle bewegt, steht.Die Autoren:Doris Armbruster , Richterin am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg; Prof. Dr. Peter Axer , Universität Heidelberg; Dr. Stefan Bäune , Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Essen; Barbara Berner , Rechtsanwältin und Syndikusrechtsanwältin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Berlin; Dr. Eckhard Bloch , Rechtsanwalt, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen/ Justiziariat bei der DAK-Gesundheit, Hamburg; Prof. Dr. Corinna Grühn , Hochschule Bremen; Dr. Judith Ihle , Rechtsanwältin, Berlin; Katrin Just , Richterin am Bundessozialgericht, Kassel; Dr. Anne Barbara Lungstras , Richterin am Sozialgericht Berlin, Horst Marburger , Sozialrechtlicher Fachautor, Geislingen; Dr. Thomas Motz , Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht, Lübeck; Prof. Dr. Andreas Musil , Universität Potsdam; Dr. Christiane Padé (bis 2. Auflage), Richterin am Landessozialgericht Baden-Württemberg; Dr. Ingo Pflugmacher , Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Fachanwalt für Medizinrecht, Bonn; Prof. Dr. Oliver Ricken , Universität Bielefeld; Dr. Thomas Rompf ; Kassenärztliche Bundesvereinigung, Justiziar, Berlin; Wolfgang Seifert , Richter am LSG Berlin-Brandenburg; Dr. Mathias Ulmer , Richter am LSG Sachsen-Anhalt; Prof. Dr. Ulrich Wenner , Vors. Richter am BSG, Kassel; Dr. Britta Wiegand , Richterin am Sozialgericht, z.Z. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht.

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Stand: 09.08.2020
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SGB V - Kommentar
173,80 € *
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Auch nach den tiefgreifenden Änderungen des SGB V durch das Versorgungsstärkungsgesetz 2015, die die Vorauflage geprägt haben, ist im Krankenversicherungsrecht keine Ruhe eingekehrt. Bis zum Ende der Gesetzgebungstätigkeit der 18. Legislaturperiode des Bundestages im Sommer 2017 ist fast ein Drittel der Vorschriften des SGB V erneut geändert worden; zahlreiche Regelungen sind neu und werden in der Neuauflage erstmals erläutert.Neu in der dritten Auflage:Selbstverwaltungsstärkungsgesetz, GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AMVSG) Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) "Blut- und Gewebegesetz" sowie das "Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten". Auch die Auswirkungen des zum 01.01.2017 in Kraft getretenen Dritten Pflegestärkungsgesetz (PSG III) und des in zahlreichen Stufen ab dem 01.01.2018 in Kraft getretenen Bundesteilhabegesetz (BTHG) auf das Krankenversicherungsrecht sind bereits eingearbeitet.Die Herausgeber:Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies, Universität FreiburgProf. Dr. Ulrich Wenner , Vors. Richter am Bundessozialgericht, KasselBei unseren Kommentaren zum Sozialversicherungsrecht (SGB I, IV, V; VI, VII und X) gab es einen Herausgeberwechsel. Prof. Dr. Eckhard Eichenhofer hat sich mit seiner Emeritierung auch aus der Herausgeberschaft zu den eben genannten Werken zurückgezogen. Seine Nachfolge tritt Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies von der Universität Freiburg an. Als Mitherausgeberin der NZS und Mitglied des Verbandsausschusses des Deutschen Sozialrechtsverbands konnte eine äußerst kompetente Herausgeberin gewonnen werden, die durch ihre wissenschaftliche Arbeit an der Schnittstelle Sozialrecht/Bürgerliches Recht für eine umfängliche Sicht auf das Sozialversicherungsrecht, welches sich in vielen Aspekten an dieser Schnittstelle bewegt, steht.Die Autoren:Doris Armbruster , Richterin am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg; Prof. Dr. Peter Axer , Universität Heidelberg; Dr. Stefan Bäune , Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Essen; Barbara Berner , Rechtsanwältin und Syndikusrechtsanwältin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Berlin; Dr. Eckhard Bloch , Rechtsanwalt, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen/ Justiziariat bei der DAK-Gesundheit, Hamburg; Prof. Dr. Corinna Grühn , Hochschule Bremen; Dr. Judith Ihle , Rechtsanwältin, Berlin; Katrin Just , Richterin am Bundessozialgericht, Kassel; Dr. Anne Barbara Lungstras , Richterin am Sozialgericht Berlin, Horst Marburger , Sozialrechtlicher Fachautor, Geislingen; Dr. Thomas Motz , Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht, Lübeck; Prof. Dr. Andreas Musil , Universität Potsdam; Dr. Christiane Padé (bis 2. Auflage), Richterin am Landessozialgericht Baden-Württemberg; Dr. Ingo Pflugmacher , Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Fachanwalt für Medizinrecht, Bonn; Prof. Dr. Oliver Ricken , Universität Bielefeld; Dr. Thomas Rompf ; Kassenärztliche Bundesvereinigung, Justiziar, Berlin; Wolfgang Seifert , Richter am LSG Berlin-Brandenburg; Dr. Mathias Ulmer , Richter am LSG Sachsen-Anhalt; Prof. Dr. Ulrich Wenner , Vors. Richter am BSG, Kassel; Dr. Britta Wiegand , Richterin am Sozialgericht, z.Z. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht.

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Stand: 09.08.2020
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Kommunikatives Verhalten von Deutschlernenden i...
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Das zentrale Ziel dieser Arbeit besteht darin, empirisch zu ermitteln, welche Rolle interaktive Prozesse beim Erwerb von fremden Sprachen spielen. Das in der Studie verwendete Konzept des Mehr-Methoden-Ansatzes geht auf Arbeiten in Bielefeld (Henrici 1995) zurück und erlaubt eine mehrdimensionale Einsicht in den komplexen Untersuchungsgegenstand asymmetrischer Gespräche zwischen Nichtmuttersprachlern und Muttersprachlern. Er eignet sich für die Zusammenführung von interaktiven und kognitiven Aspekten bei der Untersuchung des (Fremd-) Sprachenerwerbs, der im Mittelpunkt dieser Studie steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Globalisierung und die damit zusammenhängende wachsende Konkurrenzfähigkeit stellt die Unternehmen vor immer größer werdende Probleme. Der internationale Markt ist hart umkämpft und Fusionen in verschiedenen Segmenten der Wirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Zukunftsaussichten einiger Unternehmungen sind teilweise kaum noch einzuschätzen, wie es der Neue Markt eindrucksvoll bewiesen hat.Die traditionelle Rechnungslegung auf der Basis von den GoB und dem HGB wird von den großen Unternehmen in Deutschland wie auch international nicht mehr mit dem Ansehen betrachtet wie es einmal war. Dieses ist besonders auf die starken steuerlichen Einflüsse bezüglich der Handelsbilanz und auch auf den hohen Gläubigerschutz zurückzuführen. Diese Faktoren verhindern oft Investitionsvorhaben aufgrund von versagten Krediten oder Aufnahme anderer Investoren.Wer sich als Unternehmen weltweit behaupten will, muss sich zwangsläufig mit der Rechnungslegung nach IFRS oder US-GAAP beschäftigen. Auch mit Schaffung des neuen295a HGB, der als Öffnungsklausel die internationale Rechnungslegung unterstützt, werden deutsche börsennotierte Unternehmen vom HGB-Konzernabschluss befreit. Spätestens nach der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind börsennotierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse ab 2005 nach IFRS vorzulegen. Das primäre Ziel der Verordnung ist es, eine effiziente und kostengünstige Funktionsweise des Kapitalmarktes zu leisten. Ebenfalls steht der Schutz der Anleger und der Erhalt des Vertrauens in die Finanzmärkte im Vordergrund.Auch die US-GAAP haben in Deutschland ein hohes Ansehen. Dieses begründet sich vor allem darin, dass Unternehmen, die an den internationalen Börsen gehandelt werden wollen, z. B. an der NYSE, prinzipiell Abschlüsse nach US-GAAP vorlegen müssen, um so Kapital zu beschaffen.Die Umstellung des Konzernabschlusses nach der IFRS Rechtsgrundlage steht eine große Skepsis entgegen. Diese ist aber weitestgehend nur von Unwissenheit um die Chancen der Unternehmung getragen. Denn auch für nicht börsennotierte Gesellschaften ist eine Umstellung regelmäßig zu bejahen.Nach näherer Betrachtung sollen die Nachteile die Vorteile auf keinen Fall in den Schatten rücken, beide müssen sorgfältig überprüft werden. In dieser Arbeit soll dieses, teilweise schwierige Verfahren angegangen werden, um so etwaige Entscheidungshilfen leisten zu können. Es soll auch ein Leitfaden aufgestellt werden, um für Unternehmen, die davon zwangsläufig betroffen sind, aber auch diejenigen, die sich für eine Umstellung auf freiwilliger Basis entschieden haben, das Pro und Contra aufzuzeigen.Neben den schon voraus erwähnten positiven Aspekten der Kapitalbeschaffung am internationalen Kapitalmarkt und des Imageeffektes des Global Player ist auch das erhöhte Eigenkapital, resultierend aus der Umstellung nach IFRS oder US-GAAP, zu sehen. Das HGB bezieht sich auf vergangenheitsbezogene Werte, woraus sich ein historisch bewertetes Eigenkapital ergibt. IFRS und US-GAAP bewerten das Eigenkapital hingegen stichtags- und zukunftsbezogen, so dass der Wert zeitnah ermittelt wird.Daraus schließt sich ein weiterer positiver Effekt an, da sich das erhöhte Eigenkapital auf eine kaum verlängerte Bilanzsumme bezieht. Die Eigenkapitalquote der Bilanzsumme erhöht sich hierdurch und lässt das Unternehmen bei Investoren oder auch beim Banken-Rating im Zusammenhang von beantragten Krediten besser aussehen.Zu diesem positiven Aspekt der Eigenkapitalquotenerhöhung im Zuge der zeitnahen Bewertung des Eigenkapitals t...

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Was darf die Psychiatrie?
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Es gibt wohl wenige medizinische Fächer, die so oft und so intensiv vor dem Hintergrund von Klischees und Vorurteilen betrachtet werden wie die Psychiatrie. Warum ist dies so?Sicher hat es zu tun mit ihrem Forschungsgegenstand, nämlich der gesamten Person - vor, während und nach einer psychischen Erkrankung. Dieser 'Gegenstand', die Person, geht uns alle unmittelbar an und macht uns, wenn es um Krisen geht, vielleicht betroffen. Schon das mag eine vorschnelle Meinungsbildung begünstigen. Doch ist der Begriff der Person, ob mit oder ohne psychisches Problem, derart vielschichtig, dass einfache oder gar eindimensionale Antworten auf die durch ihn hervorgerufenen Fragen gar nicht zu erwarten sind.Bei aller Komplexität dieser Materie findet sich in der öffentlichen Wahrnehmung der Psychiatrie ein bestimmtes Muster sehr häufig, das nicht nur mit Neugier, sondern auch mit Scheu sowie einer gehörigen Portion Misstrauen zu tun hat: Was darf eigentlich die Psychiatrie, was kann sie, wofür ist sie überhaupt zuständig? Ist sie wirklich ein Teil der Medizin oder nicht doch, wie es die 'Antipsychiatrie' der Sechzigerjahre sah, nur ein pseudowissenschaftliches Feigenblatt, um auffälliges Verhalten unkritisch und undemokratisch zu krankem Verhalten umzudefinieren?Diesen für die aktuelle Diskussion zur Psychiatrie und Psychotherapie zentralen Punkten geht das vorliegende Buch nach.Schwerpunkte liegen auf folgenden Bereichen, die jeweils durch konkrete Beispiele aus dem Behandlungsalltag illustriert werden:- Führt die heutige psychiatrische Diagnostik nach ICD-10 und DSM-5 zu einer Pathologisierung des Alltags? Oder: Was darf die Diagnostik?- Wie asymmetrisch ist die psychiatrische Arzt-Patienten-Beziehung heute immer noch? Oder: Was darf die Therapie?- Wie ist faire und transparente Forschung mit psychisch kranken Personen überhaupt möglich? Oder: Was darf die Forschung?- Wie ist die Rolle des neutralen psychiatrischen Gutachters mit der des Arztes zu vereinbaren? Oder: Was darf die Begutachtung?Will die Psychiatrie das lebhafte und wissenschaftlich herausfordernde medizinische Fach bleiben, das sie ist, muss sie sich diesen Fragen selbstkritisch stellen. Sie darf sie dann aber auch selbstbewusst beantworten. Die Psychiatrie kann viel, aber lange nicht alles, sie darf auch viel, aber eben noch lange nicht alles.'Auf nur wenig mehr als 200 Seiten reflektiert der Autor eine Reihe wichtiger Aspekte der Psychiatrie, die in Lehrbüchern leider oft ungenügend oder gar nicht berührt werden. Das Buch ist dem wiederholten Bekenntnis verpflichtet, dass Psychiatrie der ständigen philosophischen Reflexion bedürfe, um zu guter Praxis zu finden und die Einheit des Faches zu wahren. Souverän und mit flüssigem Stil unterbreitet Paul Hoff seine Gedanken zu einer Vielzahl von Aspekten, die er als Brennpunkte bezeichnet. (...)Dabei vermeidet er eine akademisch distanzierte Darstellung.'M. Seidel (Bielefeld), Der Nervenarztzu 'Psychiatrie: Ein Blick von innen'

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Stand: 09.08.2020
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Das Karussell - Interpretation und Auseinanders...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, Rilkes poetologische Grundlagen des mittleren Werks herauszuarbeiten. Im Zentrum steht dabei der daraus resultierende Gedichtstypus, das Dinggedicht. Im ersten Schritt soll die Entwicklung zur neuen Kunstauffassung dargestellt werden, weiter sollen die verschiedenen thematischen Schwerpunkte und Gestaltungskonzepte der Neuen Gedichte aufgezeigt werden. Eine genauere Analyse folgt dann anhand des Gedichts Das Karussell. Dabei soll zuerst mit der formalen Untersuchung gezeigt werden, inwiefern sich die Poetologie im Text niederschlägt. In einem nächsten Schritt soll das Gedicht unter zwei Aspekten genauer betrachtet werden. Im ersten Teil stehen dabei die Themen Dasein und Kindheit im Zentrum, zweitens soll dargestellt werden, wie sich das Gegenüber - ein zentrales Element des Dinggedichts - konstituiert und welche Prozesse durchlaufen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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