Angebote zu "Arbeitszeit" (12 Treffer)

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Flexibilisierung der Arbeitszeit in der Pflege ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Strategies of Health System Analysis (Gesundheitspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Politik und Wirtschaft wird bereits seit längerem eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit gefordert, um angemessen auf Veränderungen reagieren zu können. Hierdurch hat die Zahl der Beschäftigungsformen, die vom ursprünglichen Normalarbeitsverhältnis abweichen, in Deutschland immer weiter zugenommen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit die Arbeit zugleich wirtschaftlicher und humaner zu gestalten (Schülter/Nickels 2006, S. 19). Im Bereich der stationären Altenhilfe sind flexible Arbeitszeiten zusätzlich notwendig, um den Versorgungsauftrag sicherzustellen. Darüber hinaus weisen sie jedoch auch verschiedene weitere Potenziale auf. So sind flexible Arbeitszeiten beispielsweise bedarfsgerechter, weil sie sich besser an die Bedürfnisse der BewohnerInnen anpassen lassen. Für den Arbeitgeber sind sie ökonomischer, da sie einen sparsameren Umgang mit der Arbeitszeit ermöglichen. Zudem können flexible Arbeitszeiten auch mitarbeiterorientiert sein, wenn sie eine Umsetzung der individuellen Zeitinteressen der MitarbeiterInnen ermöglichen (Herrmann/Jelenski 2003, S. 5). Insbesondere der Mitarbeiterorientierung kann heutzutage eine große Bedeutung beigemes-sen werden. Arbeitgeber müssen die Interessen der MitarbeiterInnen berücksichtigen, wenn sie in Zeiten eines sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels wettbewerbsfähig bleiben wollen. Wenn MitarbeiterInnen im Rahmen eines angebotenen Arbeitszeitmodells ihre per-sönlichen Interessen besser mit den beruflichen Verpflichtungen vereinbaren können, kann hieraus ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Arbeitgeber entstehen (Herr-mann/Jelenski 2003, S. 5). Aus diesem Grund erfolgt in dieser Ausarbeitung eine Bewertung von zwei flexiblen Arbeits-zeitmodellen aus Perspektive der MitarbeiterInnen. Neben dem herkömmlichen Modell der Schichtarbeit soll das Job-Sharing vorgestellt und beurteilt werden. Hierfür werden zunächst Bewertungskriterien erarbeitet, welche anschließend zur Bewertung der beiden Arbeitszeit-modelle herangezogen werden. Ziel dieser Arbeit ist es somit zu vergleichen ob sich bei der Schichtarbeit bereits um ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmodell handelt oder ob durch die Umsetzung des Job-Sharings ggf. weitere Vorteile für die MitarbeiterInnen generiert wer-den könnten.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Fehlzeiten-Report 2012
61,68 € *
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Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.Durch die wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte hat sich die Arbeitswelt in Deutschland stark verändert. Beschäftigte arbeiten zunehmend flexibler, sei es in Bezug auf ihre Erwerbsbiografie, die Arbeitszeit oder ihren Wohn- und Arbeitsort. Ermöglicht und beschleunigt wird diese Entwicklung auch durch den Fortschritt in der Informationstechnologie. So ist es heute möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit zu arbeiten. Dies birgt Chancen, aber auch Risiken: Zum einen kann die flexible Arbeitswelt den Mitarbeitern entgegenkommen, wenn Erziehungs- oder Pflegeaufgaben mit der Arbeitszeit in Einklang gebracht werden müssen. Zum anderen kann es sie aber auch überfordern, wenn die Grenzen zwischen Berufswelt und Privatsphäre zunehmend aufgehoben werden. Der vorliegende Fehlzeiten-Report zeigt Möglichkeiten auf, wie es gelingen kann, durch Betriebliches Gesundheitsmanagement und eine zukunftsorientierte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik diese aktuellen gesellschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Herausforderungen zu meistern.Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.- Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen- Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten- Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle- Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen- Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen- Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Fehlzeiten-Report 2012
59,99 € *
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Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.Durch die wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte hat sich die Arbeitswelt in Deutschland stark verändert. Beschäftigte arbeiten zunehmend flexibler, sei es in Bezug auf ihre Erwerbsbiografie, die Arbeitszeit oder ihren Wohn- und Arbeitsort. Ermöglicht und beschleunigt wird diese Entwicklung auch durch den Fortschritt in der Informationstechnologie. So ist es heute möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit zu arbeiten. Dies birgt Chancen, aber auch Risiken: Zum einen kann die flexible Arbeitswelt den Mitarbeitern entgegenkommen, wenn Erziehungs- oder Pflegeaufgaben mit der Arbeitszeit in Einklang gebracht werden müssen. Zum anderen kann es sie aber auch überfordern, wenn die Grenzen zwischen Berufswelt und Privatsphäre zunehmend aufgehoben werden. Der vorliegende Fehlzeiten-Report zeigt Möglichkeiten auf, wie es gelingen kann, durch Betriebliches Gesundheitsmanagement und eine zukunftsorientierte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik diese aktuellen gesellschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Herausforderungen zu meistern.Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.- Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen- Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten- Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle- Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen- Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen- Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Familiengerechte Innovation im Betrieb
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Bielefeld (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im zweiten Kapitel werden grundsätzliche strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft und Arbeitswelt dargestellt.Im nächsten Kapitel wird das veränderte Erwerbsverhalten von Frauen und Männern beschrieben.Im vierten Teil der Arbeit werden die Familienstrukturen und ihre Erwartungen an das Unternehmen diskutiert.Das fünfte bis achte Kapitel beschreibt die unterschiedlichen Maßnahmen seitens der Unternehmen zur Konfliktmilderung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Maßnahmen werden zum einen aus der Perspektive "Erwerbs- und Familienleben im zeitlichen Nebeneinander" und zum anderen aus der Perspektive "Erwerbs- und Familienleben im zeitlichen Nacheinander" betrachtet. Dabei werden praxisbezogene Lösungsansätze anhand von Fallbeispielen ausgewählter Unternehmenskonzepte aufgezeigt.Das neunte Kapitel erörtert darüberhinausgehende betriebliche Unterstützungen für Familien finanzieller und nicht finanzieller Art. Sie können als die Sozialleistungen der 90er Jahre verstanden werden.Daß die Existenz von Lösungsmodellen allein nicht ausreicht, um den Anforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gerecht zu werden, wird im zehnten Kapitel verdeutlicht. Die Vielzahl unterschiedlicher familiärer Lebensformen und -stile erfordert ein großes Maß an Akzeptanz und sozialen Führungskompetenzen im Unternehmen.Im elften Kapitel zeigen Kosten-Nutzenüberlegungen, die Notwendigkeit personalwirtschaftliche Maßnahmen im Unternehmen zu thematisieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis51.Einleitung71.1.Einführung in die Problemstellung71.2.Inhalte der Arbeit82.Strukturelle Veränderungen in der Wirtschafts- und Arbeitswelt92.1.Die Megatrends92.2.Technologische Entwicklungen102.3.Quantitative Entwicklung des Erwerbspotentials112.4.Qualitative Entwicklung des Erwerbspotentials132.5.Veränderung des Ausbildungsniveaus163.Verändertes Erwerbsverhalten von Frauen und Männern193.1.Fundamente bröckeln193.2.Verändertes Rollenverhalten203.3.Das "Private" findet den Einzug ins Unternehmen244.Familienstrukturen und ihre Erwartungen an die Unternehmen294.1.Die Moderne als Promotor der Tradition294.1.1.Darstellung der Familienstruktur294.1.2.Erwartungen an das Unternehmen304.2.Die Tradition als Motor der Moderne314.2.1.Darstellung der Familienstruktur314.2.2.Erwartungen an das Unternehmen324.3.Der moderne Widerspruch334.3.1.Darstellung der Familienstruktur334.3.2.Erwartungen an das Unternehmen344.4.Die Moderne mit ausgeprägter Berufsorientierung354.4.1.Darstellung der Familienstruktur354.4.2.Erwartungen an das Unternehmen364.5.Von der Moderne in den Familismus374.5.1.Darstellung der Familienstruktur374.5.2.Erwartungen an das Unternehmen384.6.Zusammenfassung der individuellen Familienstrukturen:404.6.1.Veränderte familiäre Lebensmuster - die Zeit zum Handeln414.6.2.Umdenken und Umorganisieren415.Vereinbarkeit von Familie und Beruf445.1.Systemvarianten zwischen Familie und Beruf445.1.1.Personalwirtschaftliche Konzepte456.Familien- und Erwerbsarbeit im zeitlichen Nebeneinander - Konfliktmilderung durch größere (Arbeits-) Zeitsouveränität466.1.Wunsch und Wirklichkeit flexibler Arbeitszeitsysteme476.1.1.Grundlagen flexibler Arbeitszeitgestaltung506.1.2.Die Lage der Arbeitszeit im Tagesablauf516.1.3.Grenzen der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit516.2.Maßnahmen flexibler Arbeitszeitgestaltung im Überblick526.2.1.Gleitzeitarbeit...

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Fehlzeiten-Report 2012
59,99 € *
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Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.Durch die wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte hat sich die Arbeitswelt in Deutschland stark verändert. Beschäftigte arbeiten zunehmend flexibler, sei es in Bezug auf ihre Erwerbsbiografie, die Arbeitszeit oder ihren Wohn- und Arbeitsort. Ermöglicht und beschleunigt wird diese Entwicklung auch durch den Fortschritt in der Informationstechnologie. So ist es heute möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit zu arbeiten. Dies birgt Chancen, aber auch Risiken: Zum einen kann die flexible Arbeitswelt den Mitarbeitern entgegenkommen, wenn Erziehungs- oder Pflegeaufgaben mit der Arbeitszeit in Einklang gebracht werden müssen. Zum anderen kann es sie aber auch überfordern, wenn die Grenzen zwischen Berufswelt und Privatsphäre zunehmend aufgehoben werden. Der vorliegende Fehlzeiten-Report zeigt Möglichkeiten auf, wie es gelingen kann, durch Betriebliches Gesundheitsmanagement und eine zukunftsorientierte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik diese aktuellen gesellschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Herausforderungen zu meistern.Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.- Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen- Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten- Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle- Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen- Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen- Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Flexibilisierung der Arbeitszeit in der Pflege
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Strategies of Health System Analysis (Gesundheitspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Politik und Wirtschaft wird bereits seit längerem eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit gefordert, um angemessen auf Veränderungen reagieren zu können. Hierdurch hat die Zahl der Beschäftigungsformen, die vom ursprünglichen Normalarbeitsverhältnis abweichen, in Deutschland immer weiter zugenommen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit die Arbeit zugleich wirtschaftlicher und humaner zu gestalten (Schülter/Nickels 2006, S. 19). Im Bereich der stationären Altenhilfe sind flexible Arbeitszeiten zusätzlich notwendig, um den Versorgungsauftrag sicherzustellen. Darüber hinaus weisen sie jedoch auch verschiedene weitere Potenziale auf. So sind flexible Arbeitszeiten beispielsweise bedarfsgerechter, weil sie sich besser an die Bedürfnisse der BewohnerInnen anpassen lassen. Für den Arbeitgeber sind sie ökonomischer, da sie einen sparsameren Umgang mit der Arbeitszeit ermöglichen. Zudem können flexible Arbeitszeiten auch mitarbeiterorientiert sein, wenn sie eine Umsetzung der individuellen Zeitinteressen der MitarbeiterInnen ermöglichen (Herrmann/Jelenski 2003, S. 5). Insbesondere der Mitarbeiterorientierung kann heutzutage eine grosse Bedeutung beigemes-sen werden. Arbeitgeber müssen die Interessen der MitarbeiterInnen berücksichtigen, wenn sie in Zeiten eines sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels wettbewerbsfähig bleiben wollen. Wenn MitarbeiterInnen im Rahmen eines angebotenen Arbeitszeitmodells ihre per-sönlichen Interessen besser mit den beruflichen Verpflichtungen vereinbaren können, kann hieraus ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Arbeitgeber entstehen (Herr-mann/Jelenski 2003, S. 5). Aus diesem Grund erfolgt in dieser Ausarbeitung eine Bewertung von zwei flexiblen Arbeits-zeitmodellen aus Perspektive der MitarbeiterInnen. Neben dem herkömmlichen Modell der Schichtarbeit soll das Job-Sharing vorgestellt und beurteilt werden. Hierfür werden zunächst Bewertungskriterien erarbeitet, welche anschliessend zur Bewertung der beiden Arbeitszeit-modelle herangezogen werden. Ziel dieser Arbeit ist es somit zu vergleichen ob sich bei der Schichtarbeit bereits um ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmodell handelt oder ob durch die Umsetzung des Job-Sharings ggf. weitere Vorteile für die MitarbeiterInnen generiert wer-den könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Der Weg zum Normalarbeitstag
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Integration I, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist die Entwicklung des Normalarbeitstages in Deutschland. Unter einem 'Normalarbeitstag' verstehen wir heute in Deutschland eine Höchstarbeitszeit von acht Stunden pro Werktag, das heisst von Montag bis einschliesslich Freitag. Eine andere Verteilung der Wochenarbeitszeit ist dabei zulässig, solange eine Arbeitszeit von zehn Stunden täglich nicht überschritten wird (vgl. GLAUBRECHT 1984, 63-64). Bis zu dieser heutigen Regelung war es allerdings ein langer Weg, in dessen Verlauf die Arbeitszeiten erst ins Unermessliche gesteigert wurden, um dann Schritt für Schritt auf den jetzigen Stand gebracht zu werden. Dieser Prozess, der mit der Industrialisierung um 1850 begann und mit der gesetzlichen Vorschreibung des Normalarbeitstages 1918 endete, soll nachgezeichnet werden. Dabei ist zu beachten, dass sich während des gesamten Prozesses die ursprüngliche Betriebszeit immer stärker in Arbeitszeit und Freizeit aufgespalten wurde. Während es in der Phase der Frühindustrialisierung noch so war, dass in den langen Betriebszeiten sowohl Arbeit als auch Freizeit stattfand, wurden die Betriebszeiten im Laufe der industriellen Phase mehr und mehr komprimiert, sodass Arbeitszeit und Freizeit schliesslich zeitlich und räumlich getrennt waren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang nicht nur die Veränderung der Betriebszeiten in Stunden, sondern auch die Veränderung in der Wahrnehmung von Zeit von etwas Organischem bis hin zur reflektierbaren Zeit, die das Individuum selbst füllen und gestalten kann. In der vorliegenden Arbeit orientieren wir uns vor allem an der Studie zur Entwicklung des Normalarbeitstages, die 1985 von Christoph Deutschmann veröffentlicht wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Flexibilisierung der Arbeitszeit in der Pflege
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Strategies of Health System Analysis (Gesundheitspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Politik und Wirtschaft wird bereits seit längerem eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit gefordert, um angemessen auf Veränderungen reagieren zu können. Hierdurch hat die Zahl der Beschäftigungsformen, die vom ursprünglichen Normalarbeitsverhältnis abweichen, in Deutschland immer weiter zugenommen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit die Arbeit zugleich wirtschaftlicher und humaner zu gestalten (Schülter/Nickels 2006, S. 19). Im Bereich der stationären Altenhilfe sind flexible Arbeitszeiten zusätzlich notwendig, um den Versorgungsauftrag sicherzustellen. Darüber hinaus weisen sie jedoch auch verschiedene weitere Potenziale auf. So sind flexible Arbeitszeiten beispielsweise bedarfsgerechter, weil sie sich besser an die Bedürfnisse der BewohnerInnen anpassen lassen. Für den Arbeitgeber sind sie ökonomischer, da sie einen sparsameren Umgang mit der Arbeitszeit ermöglichen. Zudem können flexible Arbeitszeiten auch mitarbeiterorientiert sein, wenn sie eine Umsetzung der individuellen Zeitinteressen der MitarbeiterInnen ermöglichen (Herrmann/Jelenski 2003, S. 5). Insbesondere der Mitarbeiterorientierung kann heutzutage eine grosse Bedeutung beigemes-sen werden. Arbeitgeber müssen die Interessen der MitarbeiterInnen berücksichtigen, wenn sie in Zeiten eines sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels wettbewerbsfähig bleiben wollen. Wenn MitarbeiterInnen im Rahmen eines angebotenen Arbeitszeitmodells ihre per-sönlichen Interessen besser mit den beruflichen Verpflichtungen vereinbaren können, kann hieraus ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Arbeitgeber entstehen (Herr-mann/Jelenski 2003, S. 5). Aus diesem Grund erfolgt in dieser Ausarbeitung eine Bewertung von zwei flexiblen Arbeits-zeitmodellen aus Perspektive der MitarbeiterInnen. Neben dem herkömmlichen Modell der Schichtarbeit soll das Job-Sharing vorgestellt und beurteilt werden. Hierfür werden zunächst Bewertungskriterien erarbeitet, welche anschliessend zur Bewertung der beiden Arbeitszeit-modelle herangezogen werden. Ziel dieser Arbeit ist es somit zu vergleichen ob sich bei der Schichtarbeit bereits um ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmodell handelt oder ob durch die Umsetzung des Job-Sharings ggf. weitere Vorteile für die MitarbeiterInnen generiert wer-den könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Flexibilisierung der Arbeitszeit in der Pflege
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Strategies of Health System Analysis (Gesundheitspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Politik und Wirtschaft wird bereits seit längerem eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit gefordert, um angemessen auf Veränderungen reagieren zu können. Hierdurch hat die Zahl der Beschäftigungsformen, die vom ursprünglichen Normalarbeitsverhältnis abweichen, in Deutschland immer weiter zugenommen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit die Arbeit zugleich wirtschaftlicher und humaner zu gestalten (Schülter/Nickels 2006, S. 19). Im Bereich der stationären Altenhilfe sind flexible Arbeitszeiten zusätzlich notwendig, um den Versorgungsauftrag sicherzustellen. Darüber hinaus weisen sie jedoch auch verschiedene weitere Potenziale auf. So sind flexible Arbeitszeiten beispielsweise bedarfsgerechter, weil sie sich besser an die Bedürfnisse der BewohnerInnen anpassen lassen. Für den Arbeitgeber sind sie ökonomischer, da sie einen sparsameren Umgang mit der Arbeitszeit ermöglichen. Zudem können flexible Arbeitszeiten auch mitarbeiterorientiert sein, wenn sie eine Umsetzung der individuellen Zeitinteressen der MitarbeiterInnen ermöglichen (Herrmann/Jelenski 2003, S. 5). Insbesondere der Mitarbeiterorientierung kann heutzutage eine große Bedeutung beigemes-sen werden. Arbeitgeber müssen die Interessen der MitarbeiterInnen berücksichtigen, wenn sie in Zeiten eines sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels wettbewerbsfähig bleiben wollen. Wenn MitarbeiterInnen im Rahmen eines angebotenen Arbeitszeitmodells ihre per-sönlichen Interessen besser mit den beruflichen Verpflichtungen vereinbaren können, kann hieraus ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Arbeitgeber entstehen (Herr-mann/Jelenski 2003, S. 5). Aus diesem Grund erfolgt in dieser Ausarbeitung eine Bewertung von zwei flexiblen Arbeits-zeitmodellen aus Perspektive der MitarbeiterInnen. Neben dem herkömmlichen Modell der Schichtarbeit soll das Job-Sharing vorgestellt und beurteilt werden. Hierfür werden zunächst Bewertungskriterien erarbeitet, welche anschließend zur Bewertung der beiden Arbeitszeit-modelle herangezogen werden. Ziel dieser Arbeit ist es somit zu vergleichen ob sich bei der Schichtarbeit bereits um ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmodell handelt oder ob durch die Umsetzung des Job-Sharings ggf. weitere Vorteile für die MitarbeiterInnen generiert wer-den könnten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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