Angebote zu "Arbeitswelt" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Familiengerechte Innovation im Betrieb
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Bielefeld (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im zweiten Kapitel werden grundsätzliche strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft und Arbeitswelt dargestellt.Im nächsten Kapitel wird das veränderte Erwerbsverhalten von Frauen und Männern beschrieben.Im vierten Teil der Arbeit werden die Familienstrukturen und ihre Erwartungen an das Unternehmen diskutiert.Das fünfte bis achte Kapitel beschreibt die unterschiedlichen Maßnahmen seitens der Unternehmen zur Konfliktmilderung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Maßnahmen werden zum einen aus der Perspektive "Erwerbs- und Familienleben im zeitlichen Nebeneinander" und zum anderen aus der Perspektive "Erwerbs- und Familienleben im zeitlichen Nacheinander" betrachtet. Dabei werden praxisbezogene Lösungsansätze anhand von Fallbeispielen ausgewählter Unternehmenskonzepte aufgezeigt.Das neunte Kapitel erörtert darüberhinausgehende betriebliche Unterstützungen für Familien finanzieller und nicht finanzieller Art. Sie können als die Sozialleistungen der 90er Jahre verstanden werden.Daß die Existenz von Lösungsmodellen allein nicht ausreicht, um den Anforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gerecht zu werden, wird im zehnten Kapitel verdeutlicht. Die Vielzahl unterschiedlicher familiärer Lebensformen und -stile erfordert ein großes Maß an Akzeptanz und sozialen Führungskompetenzen im Unternehmen.Im elften Kapitel zeigen Kosten-Nutzenüberlegungen, die Notwendigkeit personalwirtschaftliche Maßnahmen im Unternehmen zu thematisieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis51.Einleitung71.1.Einführung in die Problemstellung71.2.Inhalte der Arbeit82.Strukturelle Veränderungen in der Wirtschafts- und Arbeitswelt92.1.Die Megatrends92.2.Technologische Entwicklungen102.3.Quantitative Entwicklung des Erwerbspotentials112.4.Qualitative Entwicklung des Erwerbspotentials132.5.Veränderung des Ausbildungsniveaus163.Verändertes Erwerbsverhalten von Frauen und Männern193.1.Fundamente bröckeln193.2.Verändertes Rollenverhalten203.3.Das "Private" findet den Einzug ins Unternehmen244.Familienstrukturen und ihre Erwartungen an die Unternehmen294.1.Die Moderne als Promotor der Tradition294.1.1.Darstellung der Familienstruktur294.1.2.Erwartungen an das Unternehmen304.2.Die Tradition als Motor der Moderne314.2.1.Darstellung der Familienstruktur314.2.2.Erwartungen an das Unternehmen324.3.Der moderne Widerspruch334.3.1.Darstellung der Familienstruktur334.3.2.Erwartungen an das Unternehmen344.4.Die Moderne mit ausgeprägter Berufsorientierung354.4.1.Darstellung der Familienstruktur354.4.2.Erwartungen an das Unternehmen364.5.Von der Moderne in den Familismus374.5.1.Darstellung der Familienstruktur374.5.2.Erwartungen an das Unternehmen384.6.Zusammenfassung der individuellen Familienstrukturen:404.6.1.Veränderte familiäre Lebensmuster - die Zeit zum Handeln414.6.2.Umdenken und Umorganisieren415.Vereinbarkeit von Familie und Beruf445.1.Systemvarianten zwischen Familie und Beruf445.1.1.Personalwirtschaftliche Konzepte456.Familien- und Erwerbsarbeit im zeitlichen Nebeneinander - Konfliktmilderung durch größere (Arbeits-) Zeitsouveränität466.1.Wunsch und Wirklichkeit flexibler Arbeitszeitsysteme476.1.1.Grundlagen flexibler Arbeitszeitgestaltung506.1.2.Die Lage der Arbeitszeit im Tagesablauf516.1.3.Grenzen der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit516.2.Maßnahmen flexibler Arbeitszeitgestaltung im Überblick526.2.1.Gleitzeitarbeit...

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Recruiting 4.0. Warum ein Wandel in der Persona...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Führung und Personal - Recruiting, Note: 2,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Digitalisierung und Automatisierung in den Unternehmen verändern die Arbeitswelt maßgeblich. Dies betrifft auch Rekruitierungsprozesse. Ziel dieser Arbeit ist es, die bisherigen Maßnahmen der Personalbeschaffung zu hinterfragen und sinnvolle Handlungsempfehlungen für das Recruiting 4.0 zu entwickeln, damit die Ansprüche der Generation Z eingebunden werden können.Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, denn die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten haben auch zu einem Wertewandel der Generationen geführt. Mit der Generation Z tritt eine neue Generation auf den Arbeitsmarkt. Diese Generation hat eine klare Vorstellung davon, wie sich ihre Arbeitswelt gestalten soll. Die Erwartungen dieser Generation an ihren zukünftigen Arbeitsplatz sind geprägt durch ihre Beobachtungen der älteren Generationen in ihrem Umfeld.Ihre Erwartungen widersprechen jedoch den bisherigen Entwicklungen der Arbeitswelt. Außerdem haben Unternehmen und die Generation Z gegensätzliche Zukunftsvisionen über die Ausgestaltung der Arbeit. Unternehmen fordern mehr Flexibilität, doch die Generation Z möchte Sicherheit, klare Strukturen und setzt Grenzen. Um die Generation Z als Arbeitgeber zu überzeugen müssen zukünftige Maßnahmen in der Personalbeschaffung neu gestaltet werden. Unternehmen sind gezwungen, sich mit den Erwartungen der Generation Z an die Arbeitswelt auseinanderzusetzen und bisherige Maßnahmen und Strategien in der Personalarbeit weiterzuentwickeln, um die knappen Talente für sich zu gewinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Fehlzeiten-Report 2012
59,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.Durch die wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte hat sich die Arbeitswelt in Deutschland stark verändert. Beschäftigte arbeiten zunehmend flexibler, sei es in Bezug auf ihre Erwerbsbiografie, die Arbeitszeit oder ihren Wohn- und Arbeitsort. Ermöglicht und beschleunigt wird diese Entwicklung auch durch den Fortschritt in der Informationstechnologie. So ist es heute möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit zu arbeiten. Dies birgt Chancen, aber auch Risiken: Zum einen kann die flexible Arbeitswelt den Mitarbeitern entgegenkommen, wenn Erziehungs- oder Pflegeaufgaben mit der Arbeitszeit in Einklang gebracht werden müssen. Zum anderen kann es sie aber auch überfordern, wenn die Grenzen zwischen Berufswelt und Privatsphäre zunehmend aufgehoben werden. Der vorliegende Fehlzeiten-Report zeigt Möglichkeiten auf, wie es gelingen kann, durch Betriebliches Gesundheitsmanagement und eine zukunftsorientierte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik diese aktuellen gesellschaftlichen und arbeitsmarktbezogenen Herausforderungen zu meistern.Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.- Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen- Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten- Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle- Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen- Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen- Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Freiwillige Selbstausbeutung? Arbeiten bis zum ...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Burnout ist ein Thema, dem in den letzten Jahren eine grosse Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu Teil wurde. Zahlreiche Medien berichteten über die Krankheit, die eine scheinbar immer grössere Anzahl von Menschen betraf und an zunehmender gesellschaftlicher Bedeutung gewann. Die Popularität wurde so gross, dass das Burnout-Syndrom als neue Modekrankheit gilt - und gesellschaftlich akzeptierter zu sein scheint, als so manch andere psychische Krankheit. Denn Burnout gilt als ein Ausdruck der Überarbeitung, der übermässigen Beschäftigung und somit des Fleisses, der in der Regel positiv von anderen Menschen bewertet wird. Die Assoziation der Erkrankung mit der Erwerbsarbeitswelt ist insofern nicht von der Hand zu weisen, dass das Burnout-Syndrom nach der Mehrheit der Definitionen ein Zustand ist, der u.a. von physischer und psychischer Erschöpfung als Folge von beanspruchenden Tätigkeiten geprägt ist. In unserer heutigen, modernen westlichen Welt kommt die Erwerbsarbeit als eine solche krankheitsauslösende Tätigkeit in der Regel schnell in Betracht. Doch wenn es stimmen sollte, dass die Erkrankungen an Burnout in unserer Gesellschaft zunehmen, und diese Krankheit in einer nicht vernachlässigbaren Anzahl von Fällen auf das Erwerbsarbeitsleben der betroffenen Individuen zurückzuführen ist, könnte dies im Umkehrschluss bedeuten, dass Veränderungen in der Arbeitswelt innerhalb der letzten Jahre oder Jahrzehnte einen beträchtlichen Einfluss auf diesen Umstand haben. Es wäre ein bedeutender Hinweis darauf, dass sich die Anforderungen an den Einzelnen eventuell insofern geändert haben, dass sie einer Erkrankung am Burnout-Syndrom Vorschub leisten. Diese Hausarbeit nimmt sich dieses Themas an und geht der Frage nach, in welcher Art und Weise die Wandlung der Arbeitswelt möglicherweise Einfluss auf die Zunahme von Burnout-Erkrankungen hat. Als theoretische Ansatzpunkte für die soziologische Betrachtung dieser Fragestellung wurden hierfür die These des Arbeitskraftunternehmers nach Voss und Pongratz sowie die Individualisierungstheorie nach Beck ausgewählt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Vom Lächeln zum Lachen - Kann Humor einem Burno...
17,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät Pädagogik), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinen eigenen Beobachtungen zufolge lächeln und lachen Menschen allgemein ziemlich wenig. Ich habe das Gefühl, dass viele Dinge viel zu ernst genommen werden. So ärgern sich Personen über Kleinigkeiten und machen sich das Leben allgemein viel zu schwer. Ein zerbrochener Teller kann schon für viele zu einem grossem Ärgernis werden, auch wenn dieser eigentlich keine grosse Bedeutung hat. Dieses Ereignis führt bei einigen Menschen dazu, dass sie den ganzen Tag negativ betrachten und so folgen weitere negativ bewertete Ereignisse. Man könnte jedoch auch über eine Ungeschicklichkeit lächeln oder lachen. Viele tun es m. E. nicht und erschweren ihr Leben somit. Mein Motto lautet aber nach einer chinesischen Weisheit: Wer lächelt statt zu toben, ist immer der Stärkere. Was aber bedeutet dieses Sprichwort bezogen auf die Arbeitswelt? Können Menschen mit einer solchen Einstellung sich vor einem Burnout schützen und wenn ja, warum? Patch Adams schreibt: 'I know that humor has been at the core of preventing burnout in my life' (Adams, 1993, S. 67). Dies bestätigte meine Annahme und ich wollte herausfinden, was einerseits das Spezifische des Lächelns, des Lachens und des Humors ist. Andererseits fragte ich mich, was ein Burnout genau ist und wie man ihn verhindern bzw. ihm vorbeugen kann, um Adams bestätigen zu können. So entstand mein Thema: - Vom Lächeln zum Lachen - Kann Humor einem Burnout entgegenwirken? Ich werde aufgrund der Komplexität meines Themas viele unterschiedliche Aspekte und Sichtweisen bezüglich des Lächelns und Lachens als Ausdrucksverhalten aufzeigen. Es wird zunächst das Typische des Lächelns von Menschen herausgearbeitet. Warum lächeln Menschen überhaupt und wann lächeln sie in welchen Situationen? Zeigt es nur Freude und Heiterkeit, oder ist es auch ein Verstehen von humorvollen Bemerkungen? Welche kommunikativen Funktionen hat ein Lächeln? Diese Fragen beziehe ich dann auch auf das menschliche Lachverhalten des westlichen Kulturkreises. Ich frage mich, wie und warum das Lachen überhaupt entstanden ist. Welche Funktionen erfüllt ein Lachen? Des weiteren stellt sich mir die Frage, ob Lächeln und Lachen ein Ausdruck dessen ist, was unter `Humor` verstanden wird. Was aber ist `Humor`? Wie und weshalb äussert er sich? Was ist das

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Superleadership - Kritische Darstellung
4,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1.0, Universität Bielefeld (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Organisation, Personal und Unternehmungsführung), Veranstaltung: Verhalten In Organisationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 21.Jahrhundert ist geprägt von einer sich rasch verändernden, global integrierten und sehr komplexen Arbeitswelt, in der die Menschen mit Hilfe fortgeschrittener Informationstechnologie selbstständig und in Entfernung zum Arbeitsplatz arbeiten. Die Führungssituation ist gekennzeichnet durch eine räumliche Distanz zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, was zu einem Rückgang der Steuerung des Verhaltens der Mitarbeiter durch die direkte Einflussnahme führt. Wie sieht die Führung in einer solchen virtualisierten (bspw. durch E-Mail) Welt aus? Das Konzept des Superleadership-leading others to lead themselves von MANZ und SIMS soll hierauf eine Antwort geben, indem Führungskräfte ihre Mitarbeiter zur Selbstführung, dem Selfleadership, anleiten und deren Potenziale zur Entfaltung bringen. Im Folgenden wird darauf eingegangen, was sich hinter dem Konzept des Superleadership verbirgt,wie die Organisation der Führung verstanden wird und was dies für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer bedeutet. Ziel dieser Arbeit ist es, eine begriffliche und kontextbezogene Einführung in das Konzept des Superleaderships zu geben, sowie dieses kritisch darzustellen. Nach einer kurzen Einleitung werden in Kapitel 2 eine kontextbezogen und begriffliche Einführung vorgenommen. Im 3. Kapitel wird der Aufbau des Konzeptes, wie ein Führer zum Superführer wird und Superleadership betreiben kann, dargestellt. Diese Darstellung wird daraufhin in Kapitel 4 kritisch gewürdigt. Abschliessend wird in Kapitel 5 ein Fazit bezüglich des Konzeptes gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Führt das Konzept der Work-Life-Balance zur  An...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Universität), Veranstaltung: Arbeitssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem aktuellen Thema der Work-Life-Balance auseinander. Die drei Begriffe 'Work', 'Life' und 'Balance' deuten auf ein Spannungsverhältnis zwischen Erwerbsarbeit (bzw. Beruf) und privater Zeit (bzw. Freizeit und Familie) hin, die es in Einklang zu bringen gilt. Die Work-Life-Balance-Thematik umschliesst sowohl die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In dieser Ausarbeitung geht es um die Work-Life-Balance-Massnahmen, die besonders die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschliessen, da sie sich mit der Gleichberechtigung der Frau auf dem Arbeitsmarkt auseinandersetzen. Die Thematik um die WLB kann als Ausdruck eines gesellschaftlichen Grundproblems der heutigen Zeit angesehen werden, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Im Fokus der Untersuchung steht jedoch die Chancenungleichheit zwischen den Geschlechtern und somit die erwerbstätige Frau, die schon seit vielen Jahren den Spannungsverhältnissen zwischen Arbeit und Leben ausgesetzt ist und durch wandelnde Prozesse weiter unter Druck gerät. Die Work-Life-Balance-Problematik ist ebenfalls in Bezug auf Entwicklungen wie der Entgrenzung, im Zusammenhang mit Flexibilisierung und Subjektivierung, von Bedeutung. Denn gerade vor diesem Hintergrund wird eine erfolgreiche Work-Life-Balance verstärkt notwendig. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts (Industrialisierung) entwickelte sich eine klare Trennung der Bereiche 'Arbeit und Leben'. Zu diesem Zeitpunkt bildete sich auch eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern heraus, die die Zuweisung von Frauen zum Bereich der Familie und von Männern zum klar von dem privaten Leben getrennten Bereich der Erwerbsarbeit entstehen liess. In der Arbeitswelt vollzieht sich seit einigen Jahrzehnten ein Wandel. Wir befinden uns in einer Dienstleistungs-, Wissens- und Informationsgesellschaft, die von einem Ende der Industriegesellschaft ausgeht. Und auch die Grenzen zwischen Arbeit und Leben verwischen zunehmend. Es entstehen neue Arbeitsweisen und Erwerbsformen, neue Modelle von Arbeit, Leben und Zeitverwendung und auch die Geschlechterverhältnisse verändern sich. Frauen und auch Mütter integrieren sich zunehmend in das Erwerbsleben. Trotz dieser Veränderungen bleiben jedoch auch heute noch geschlechterhierarchische Arbeitsteilungen bestehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Die Arbeitswelt der Arbeiterjugend
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitswelt der Jugend, in Unter- und Mittelschicht, hat im Laufe des 19. Jahrhunderts in ganz Europa eine Reihe von einschneidenden Veränderungen erfahren. Hauptsächlich geschah dieses durch die sich ausbreitende Industrialisierung. Durch die Entwicklung der Maschinen wurde mit der Möglichkeit von Kinderarbeit auch zugleich die Notwendigkeit Derselben geschaffen. Sie verdrängte erwachsene Arbeitskräfte und drückte mit Hilfe dieser überzähligen Arbeiter die Löhne der übrigen herab. Dadurch waren dann wiederum die Frauen und Kinder gezwungen in der Fabrik zu arbeiten, wenn die Existenz der Familie nicht in Frage gestellt werden sollte. Kinderarbeit hat es jedoch zu allen Zeiten gegeben. Im Haushalt der Bauernfamilie mussten stets die Kinder mit anfassen. In der folgenden Hausarbeit soll die Arbeitswelt der Arbeiterjugend behandelt werden. Hierbei wird der Schwerpunkt auf den Veränderungen liegen, die die Industrialisierung für die Kinder und Jugendlichen in Preussen hervorgerufen hat. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich Kinderarbeit durch die gesamte Geschichte hindurch zurückverfolgen lässt, sollen hier die grundsätzlichen Neuerungen des 19. Jahrhunderts herausgearbeitet werden. Die Kinder- und Jugendarbeit wurde in der Forschung bereits relativ ausführlich untersucht. Hierbei lassen sich zwei Kategorien unterscheiden. Es sind sowohl zeitgenössische, als auch aktuelle Ausführungen zur Thematik zu finden. Für diese Arbeit werden beide Bereiche von Bedeutung sein. Im Rahmen der zeitgenössischen Literatur werden Käte Duncker und Julius Deutsch herangezogen. Im Bereich der moderneren Literatur wird auf verschiedene Autoren zurückgegriffen. Auch die Quellenlage zur behandelten Thematik ist ausführlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Psychische Belastungen in der Arbeitswelt. Hand...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaft), Veranstaltung: Master of Health Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: Die psychischen Erkrankungen in Deutschland haben in den letzten Jahrzenten kontinuierlich zugenommen. Im Krankheitsgeschehen rangieren die Psychischen und Verhaltensstörungen seit 2011 an dritter Position unter den Diagnosegruppen (F-Diagnosen, Kapitel V der Klassifikation ICD 10) bei den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland. Die dramatische Entwicklung sorgt für eine neue mediale und politische Wahrnehmung der Thematik, denn insbesondere in Kombination mit den Effekten des demografischen Wandels sind die Folgen der Entwicklung für Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt gravierend. Für die Krankenkassen sind die psychischen Erkrankungen auf Grund ihrer Dauer mit vielen Krankengeldfällen verbunden. Damit rücken Möglichkeiten der Prävention psychischer Erkrankung und die Förderung psychischer Gesundheit ins zentrale Blickfeld der Krankenkassen und der Sozialsysteme. Ein Rückgang oder zumindest keine weitere Zunahme der psychischen Erkrankungen, liegen im Interesse aller Beteiligten. Gelänge dies, könnte man ohne Übertreibung von einer Win-Win-Win-Situation sprechen. D. h., mehr Wohlbefinden und Gesundheit für Beschäftigte, weniger Arbeitsausfälle und Kosten sowie mehr Produktivität für Betriebe und weniger Ausgaben und Belastungen für die Sozialsysteme. Ziel der Arbeit ist es, die instrumentellen und methodischen Möglichkeiten der Betrieblichen Gesundheitsförderung den psychischen Erkrankungen präventiv zu begegnen und die psychische Gesundheit zu fördern, darzustellen, und die Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung in der Praxis zu identifizieren. In Kombination mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen und den politischen Trends in Deutschland, werden abschliessend Handlungsansätze für eine breitere betriebliche Akzeptanz der Gesundheitsförderung diskutiert. Hierzu ist es zunächst notwendig, ein einheitliches Verständnis der Fachbegriffe herzustellen, die Entwicklung der psychischen Erkrankungen zu skizzieren und die damit verbundenen Folgen mit dem Fokus auf den finanziellen Auswirkungen zu erörtern. Es wird gezeigt, in welchem politischen und gesetzlichen Rahmen sich die Betriebliche Gesundheitsförderung bewegt, welche Ansätze sie zur Förderung der psychischen Gesundheit verfolgt und welche Faktoren ein Hindernis für die Umsetzung in der Praxis bedeuten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot