Angebote zu "Arbeitgeber" (30 Treffer)

Kategorien

Shops

Die außerordentliche Kündigung von Arbeitnehmer...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sog. "Bienenstich"- Rechtsprechung aus dem Jahr 1984 hatte die Rechtslage bei Vermögensdelikten von Arbeitnehmern gegen ihren Arbeit-geber klar gestellt: "Wer klaut, der fliegt!". Eine Abmahnung ist in diesen Fällen entbehrlich, da derartige Delikte das Vertrauen des Arbeitgebers in den Arbeitnehmer nachhaltig und unwiederbringlich erschüttern und somit einen "wichtigen Grund" i.S.d.626 Abs. 1 BGB darstellen, der eine Weiterbeschäftigung unzumutbar macht. Die Geringwertigkeit des Schadens und die Umstände der Tat sind in der Folge nicht nur im Rahmen der Rechtsprechung thematisiert worden, sondern auch in der Literatur. Eine breite Diskussion über die Einführung einer Erheblichkeitsgrenze (Bagatellgrenze) für außerordentliche Kündigungen entfachte sich in Form einer Gerechtigkeitsdebatte im Zusammenhang mit der Rechtspraxis im Strafrecht bei Bagatelldelikten und mit dem Umgang mit Managerfehlleistungen. Die neue Rechtsprechung im sog. "Emmely"- Fall hat den beinahe Absolutheitsanspruch des eine Abmahnung entbehrlich machenden Kündigungsgrundes bei Vermögensdelikten nunmehr aufgeweicht, wenn nicht sogar aufgelöst. Bei der Interessenabwägung ist nunmehr der beanstandungsfreien Betriebszugehörigkeit als vertrauensbildendem Element eine größere Bedeutung beizumessen. Pointiert ausgedrückt, hat sich der Grundsatz "Wer klaut, der fliegt!" in den Grundsatz "Wer sein Vertrauen aufgebraucht hat, der fliegt!" gewandelt.Durch die "Emmely"- Rechtsprechung ergeben sich darüber hinaus offene Fragen, wie z.B. das Vertrauensverhältnis entsteht und zu bemessen ist und wie der Arbeitgeber im Streitfall nachweisen kann, im Zeitpunkt der Kündigung nur ein geringes oder kein verbliebenes Vertrauen zum betroffenen Ar-beitnehmer gehabt zu haben. Es ist mithin vonnöten, Kriterien für die Interessensabwägung nach626 Abs. 1 BGB zu entwickeln, die in entsprechenden Fällen eine sachgerechte und verhältnismäßige Reaktion des Arbeitgebers bestimmen sollten. Die nachfolgende Arbeit unternimmt den Versuch, in An-wendung des626 Abs. 1 BGB Antworten zu den aufgeworfenen Fragen zu finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Recruiting 4.0. Warum ein Wandel in der Persona...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Führung und Personal - Recruiting, Note: 2,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Digitalisierung und Automatisierung in den Unternehmen verändern die Arbeitswelt maßgeblich. Dies betrifft auch Rekruitierungsprozesse. Ziel dieser Arbeit ist es, die bisherigen Maßnahmen der Personalbeschaffung zu hinterfragen und sinnvolle Handlungsempfehlungen für das Recruiting 4.0 zu entwickeln, damit die Ansprüche der Generation Z eingebunden werden können.Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, denn die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten haben auch zu einem Wertewandel der Generationen geführt. Mit der Generation Z tritt eine neue Generation auf den Arbeitsmarkt. Diese Generation hat eine klare Vorstellung davon, wie sich ihre Arbeitswelt gestalten soll. Die Erwartungen dieser Generation an ihren zukünftigen Arbeitsplatz sind geprägt durch ihre Beobachtungen der älteren Generationen in ihrem Umfeld.Ihre Erwartungen widersprechen jedoch den bisherigen Entwicklungen der Arbeitswelt. Außerdem haben Unternehmen und die Generation Z gegensätzliche Zukunftsvisionen über die Ausgestaltung der Arbeit. Unternehmen fordern mehr Flexibilität, doch die Generation Z möchte Sicherheit, klare Strukturen und setzt Grenzen. Um die Generation Z als Arbeitgeber zu überzeugen müssen zukünftige Maßnahmen in der Personalbeschaffung neu gestaltet werden. Unternehmen sind gezwungen, sich mit den Erwartungen der Generation Z an die Arbeitswelt auseinanderzusetzen und bisherige Maßnahmen und Strategien in der Personalarbeit weiterzuentwickeln, um die knappen Talente für sich zu gewinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Flexibilisierung der Arbeitszeit in der Pflege
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Strategies of Health System Analysis (Gesundheitspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Politik und Wirtschaft wird bereits seit längerem eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit gefordert, um angemessen auf Veränderungen reagieren zu können. Hierdurch hat die Zahl der Beschäftigungsformen, die vom ursprünglichen Normalarbeitsverhältnis abweichen, in Deutschland immer weiter zugenommen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit die Arbeit zugleich wirtschaftlicher und humaner zu gestalten (Schülter/Nickels 2006, S. 19). Im Bereich der stationären Altenhilfe sind flexible Arbeitszeiten zusätzlich notwendig, um den Versorgungsauftrag sicherzustellen. Darüber hinaus weisen sie jedoch auch verschiedene weitere Potenziale auf. So sind flexible Arbeitszeiten beispielsweise bedarfsgerechter, weil sie sich besser an die Bedürfnisse der BewohnerInnen anpassen lassen. Für den Arbeitgeber sind sie ökonomischer, da sie einen sparsameren Umgang mit der Arbeitszeit ermöglichen. Zudem können flexible Arbeitszeiten auch mitarbeiterorientiert sein, wenn sie eine Umsetzung der individuellen Zeitinteressen der MitarbeiterInnen ermöglichen (Herrmann/Jelenski 2003, S. 5). Insbesondere der Mitarbeiterorientierung kann heutzutage eine grosse Bedeutung beigemes-sen werden. Arbeitgeber müssen die Interessen der MitarbeiterInnen berücksichtigen, wenn sie in Zeiten eines sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels wettbewerbsfähig bleiben wollen. Wenn MitarbeiterInnen im Rahmen eines angebotenen Arbeitszeitmodells ihre per-sönlichen Interessen besser mit den beruflichen Verpflichtungen vereinbaren können, kann hieraus ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Arbeitgeber entstehen (Herr-mann/Jelenski 2003, S. 5). Aus diesem Grund erfolgt in dieser Ausarbeitung eine Bewertung von zwei flexiblen Arbeits-zeitmodellen aus Perspektive der MitarbeiterInnen. Neben dem herkömmlichen Modell der Schichtarbeit soll das Job-Sharing vorgestellt und beurteilt werden. Hierfür werden zunächst Bewertungskriterien erarbeitet, welche anschliessend zur Bewertung der beiden Arbeitszeit-modelle herangezogen werden. Ziel dieser Arbeit ist es somit zu vergleichen ob sich bei der Schichtarbeit bereits um ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmodell handelt oder ob durch die Umsetzung des Job-Sharings ggf. weitere Vorteile für die MitarbeiterInnen generiert wer-den könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
63,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermässiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrösste Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrösste Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Massnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Grossteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine grosse Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Die betriebliche Rückenschule für Büroangestell...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sporwissenschaft), Veranstaltung: Rückenschule, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Konzept der betrieblichen Rückenschule ist, dass konkrete Bedingungen des Arbeitsplatzes berücksichtigt werden. Rücken- und gelenkbelastende Bewegungsabläufe sollen möglichst vermieden oder reduziert werden. Gleichzeitig sollen die Arbeitsplatzverhältnisse soweit optimiert werden, dass krankmachende Körperhaltungen und Bewegungsabläufe während der Arbeit nicht eingenommen bzw. ausgeführt werden müssen. Die Haltungsschulung wird ergänzt durch spezielle Gymnastikprogramme und arbeitsplatztaugliche Entspannungsübungen. Ein Teil der Rückenschule findet direkt am Arbeitsplatz statt. Dies hat einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Schulungsmassnahme. Der Teilnehmer ist der Experte an seinem Arbeitsplatz und kann gleichberechtigt mit dem Kursleiter nach Lösungen für die Verbesserung der bestehenden Verhältnisse suchen (vgl. Frohberger, 2004). Die unter Punkt 3 beschriebene Kursstunde lehnt sich genau an dieses Konzept an. Die Spezialisierung ist lediglich dahingehend, dass es sich auf die Bedürfnisse von Büroangestellten konzentriert. Die räumlichen Gegebenheiten werden durch den Arbeitgeber zur Verfügung gestellt. Somit sind späteren praxisnahen Übungen am Arbeitsplatz sichergestellt. Die Übungen unterscheiden sich nicht gänzlich von denen anderer Berufsgruppen. Dennoch werden sie sich ausschliesslich auf die Besonderheiten eines Computerarbeitsplatzes konzentrieren. Nachdem der Kursleiter zu Beginn der Rückenschule die Bedürfnisse der Teilnehmer festgestellt und spezielle Probleme des Arbeitsplatzes mit ihnen definiert hat, wurden darauf Bezug nehmend Kenntnisse zu Themen der Physiologie und der dynamisch korrekten Sitzhaltung vermittelt. Kräftigungs- Dehn- bzw. Lockerungsübungen erfolgen jetzt und bilden den Kern dieser Rückenschule. In den ersten Stunden haben die Teilnehmer erfahren wie die Wirbelsäule aufgebaut ist und wie sie funktioniert. Ausserdem wissen sie um die stabilisierende Wirkung der Muskulatur und den positiven Einfluss der dynamischen Sitzhaltung. In den folgenden Kurstagen führt der Kursleiter mit den Teilnehmern eine Arbeitsplatzbegehung durch, bei der sie ihre erworbenen Kenntnisse umsetzen können. Auf die ergonomischen Besonderheiten eines Computerarbeitsplatzes wird ausserdem eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Einfluss von Zuzahlung auf das Nutzerverhalten ...
14,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Einer für alle, alle für einen'. Dieses bekannte Zitat aus dem Roman 'Die drei Musketiere' von Alexandre Dumas wird bereits in einer Überschrift im Zusammenhang mit dem Thema der gesetzlichen Krankenversicherung von Wolfram Burkhardt im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung genannt. Dieses Zitat ist insbesondere in diesem Kontext sehr passend. Da die gesetzliche Krankenversicherung durch das Subsidiaritätsprinzip eine Grundsicherung für alle Versicherten gewährleistet, übernehmen 'die Starken die Lasten der Schwachen mit. Die entstehenden Kosten der finanziellen Absicherung im Krankheitsfall tragen sowohl die Arbeitgeber als auch die solidarische Gemeinschaft (vgl. Bundesministerium für Gesundheit. Die zu zahlenden Beiträge der GKV-Mitglieder orientieren sind am Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Somit steht die Bedürftigkeit und das Erhalten medizinischer Leistungen unabhängig von den finanziellen Gegebenheiten im Vordergrund. Dieser Grundsatz stellt einen entscheidenden Unterschied zur privaten Krankenversicherung (PKV) dar. Bei dieser ist das Erkrankungsrisiko des Versicherten ausschlaggebend für die Höhe der zu zahlenden Prämie. Doch ist die GKV mit ihrem Solidaritätsprinzip so sozial und allgemein verträglich, wie sie angibt zu sein? Fraglich ist, ob Zuzahlungen nicht im Widerspruch zum Solidaritätsprinzip der GKV stehen. Zudem ist unklar, welche Auswirkungen Zuzahlungen auf den Versicherten haben. Es ist sogar denkbar, dass durch die Zuzahlungsgegebenheiten Arztkontakte aufgeschoben oder ganz vermieden werden. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welchen Einfluss Zuzahlungen auf das Nutzerverhalten des Versicherten haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Von der Relevanz der Zu- und Abweisung von Repu...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Aspekte des Postfordismus, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beruf hat sowohl zeitlich als auch für die eigene Persönlichkeit der Menschen einen zentralen Stellenwert in der Gesellschaft eingenommen. Beruflicher Erfolg schafft Anerkennung und Respekt anderer Menschen, die häufig direkt in ein entsprechendes Entgelt führen und dadurch einen bestimmten Lebensstandard ermöglichen. Statussymbole werden zu einem Indikator dafür, dass man es 'geschafft' hat. Die Werbung und Ansprüche der Menschen richten sich genau auf dieses Bedürfnis, so wird neben 'jung' und 'dynamisch' immer häufiger 'erfolgreich' in der Werbebotschaft transportiert. Auch wenn nicht alle Menschen dauerhaft erfolgreich sein können, so möchten sie sich doch zumindest die Dinge aneignen, die ihnen suggerieren, dass sie es sind. So ist z.B. in Deutschland die Anzahl neuer Autos so hoch wie noch nie, einen alten Käfer sieht man immer seltener. Tatsächlich sind die Menschen nahezu erfolgsabhängig geworden. Ist diese Erfolgsabhängigkeit, die in den letzten Jahren beständig in Form von 'mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein/e Frau/Mann' zelebriert worden ist evtl. die Ursache der Veränderung der Arbeitsverhältnisse, der'Humanisierung der Arbeit'- Bewegung der 80er Jahren? Liegt in der Wandlung von einst eintönigen und durchorganisierten Arbeitsprozessen mit direkter Kontrolle von oben in kleine nahezu selbständig arbeitende, autarke Gruppen im Unternehmen mit einem hohen Grad an Entscheidungsspielräumen, die Ursache für den Zwang zum Erfolg? Geht mit Enthierarchiesierung, Dezentralisierung und Gruppenarbeit im Zuge betrieblicher Reorganisationsprozesse die Anforderung der Arbeitgeber an die Arbeitnehmer einher selbst für ihren eigenen beruflichen Erfolg zu sorgen? Gleichzeitig stellt sich die Frage wie es zu diesem Wandel hin zur Humanisierung der Arbeit kam. Ab wann und warum waren die Arbeitnehmer nicht mehr bereit die gegebenen Arbeitsbedingungen des Taylorismus zu ertragen. Worin könnten die Ursachen liegen, dass die Arbeitnehmer diese Bedingungen so lange hingenommen haben? Diesen Fragen möchte ich in dieser Arbeit nachgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Superleadership - Kritische Darstellung
4,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1.0, Universität Bielefeld (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Organisation, Personal und Unternehmungsführung), Veranstaltung: Verhalten In Organisationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 21.Jahrhundert ist geprägt von einer sich rasch verändernden, global integrierten und sehr komplexen Arbeitswelt, in der die Menschen mit Hilfe fortgeschrittener Informationstechnologie selbstständig und in Entfernung zum Arbeitsplatz arbeiten. Die Führungssituation ist gekennzeichnet durch eine räumliche Distanz zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, was zu einem Rückgang der Steuerung des Verhaltens der Mitarbeiter durch die direkte Einflussnahme führt. Wie sieht die Führung in einer solchen virtualisierten (bspw. durch E-Mail) Welt aus? Das Konzept des Superleadership-leading others to lead themselves von MANZ und SIMS soll hierauf eine Antwort geben, indem Führungskräfte ihre Mitarbeiter zur Selbstführung, dem Selfleadership, anleiten und deren Potenziale zur Entfaltung bringen. Im Folgenden wird darauf eingegangen, was sich hinter dem Konzept des Superleadership verbirgt,wie die Organisation der Führung verstanden wird und was dies für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer bedeutet. Ziel dieser Arbeit ist es, eine begriffliche und kontextbezogene Einführung in das Konzept des Superleaderships zu geben, sowie dieses kritisch darzustellen. Nach einer kurzen Einleitung werden in Kapitel 2 eine kontextbezogen und begriffliche Einführung vorgenommen. Im 3. Kapitel wird der Aufbau des Konzeptes, wie ein Führer zum Superführer wird und Superleadership betreiben kann, dargestellt. Diese Darstellung wird daraufhin in Kapitel 4 kritisch gewürdigt. Abschliessend wird in Kapitel 5 ein Fazit bezüglich des Konzeptes gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Rezension zu 'Der neue Geist des Kapitalismus' ...
3,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichte), Veranstaltung: Gesellschaftsdiagnosen am Ende des 20. Jahrhundert: Globalisierung - Desintegration - Unsicherheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die französischen Soziologen Luc Boltanski und Eve Chiapello greifen eine zentrale Kategorie von Max Weber auf, um den 'neuen Geist des Kapitalismus' in der Netzwerkgesellschaft der Gegenwart 'spuken' zu lassen. Dabei gehen sie davon aus, dass die Welt der Wirtschaft nicht allein gesetzmässigen Strukturen unterliegt, welche sich den handelnden Subjekten gänzlich entziehen würden. Vielmehr hält sich der Kapitalismus erst durch die eigene Rechtfertigung gegenüber seiner Kritik am Leben. Mit ihrer eigenen Definition von Webers Begriff bezeichnen sie 'eine Ideologie (...), die das Engagement für den Kapitalismus rechtfertigt' als Geist des Kapitalismus. Die Notwendigkeit einer Rechtfertigung sehen sie allerdings in der Natur des Kapitalismus als System begründet. Dieses halten sie im Grunde für absurd und bescheinigen ihm ein Plausibilitätsdefizit: Werden die Arbeitnehmer den Produkten ihrer Arbeit entfremdet, so sind die Arbeitgeber gefangen in einem Teufelskreis aus beständiger Investition, Profitmaximierung und Reinvestition, der durch das Akkumulationsprinzip und den Druck der Konkurrenz aufrecht erhalten wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot