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Fehlzeiten-Report 2009
56,53 € *
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Der Fehlzeiten-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld informiert umfassend über die Krankenstandsentwicklung in den einzelnen Branchen der deutschen Wirtschaft und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. Das diesjährige Schwerpunktthema ist Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren - Wohlbefinden fördern".Psychische Erkrankungen als Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Vielfach gehen sie mit langen Fehlzeiten einher, was für Arbeitnehmer und Arbeitgeber erhebliche Belastungen bedeutet. Neben einem Überblick über Verbreitung, Kosten und Formen psychischer Belastungen und Beeinträchtigungen zeigen aktuelle Studien und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis auf, wie Unternehmen einerseits psychische Belastungen reduzieren und andererseits psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können und welche Chancendiese Investition in das Sozialkapital für Betrieb und Beschäftigte in sich birgt.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Innovative Wirtschaftsförderungen in Deutschland
39,99 € *
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Dieses Buch stellt in 49 ausgezeichneten Projekten den Ideenreichtum der Wirtschaftsförderung auf kommunaler Ebene in Deutschland vor. Damit ist dieses Buch eine wahre Schatztruhe für Praktiker in der Wirtschaftsförderung sowie Wissenschaftler und Studierende. Die Organisatoren des "Forum deutscher Wirtschaftsförderer" und die Hochschule Harz haben in 2019 erstmals einen bundesweiten Award "Innovative Wirtschaftsförderungen" ausgelobt und alle kommunalen, kreisweiten und regionalen Wirtschaftsförderungen in Deutschland aufgerufen, Beiträge oder Vorschläge einzureichen. Von den insgesamt 85 Einreichungen werden in diesem Buch 49 Projekte vorgestellt, die voller innovativer und übertragbarer Ansätze stecken. Das Themenspektrum spannt sich von der Optimierung der lokalen Dienstleistungsqualität über interkommunale Kooperation, von Employer Branding im Öffentlichen Dienst bis zum Expat-Service in Kommunen, von der MINT-Förderung gegen den Fachkräftemangel bis zur kommunalen Start-up-Förderung. Aus dem Inhalt (kurz) Vorstellung von award-würdigen Projekten in der Wirtschaftsförderung12 Projekte aus Städten kleiner 100.000 Einwohner12 Projekte aus Städten mit mehr als 100.000 Einwohner16 Projekte aus Landkreisen9 Projekte aus Regionen Der Inhalt Teil 1: Städte bis 100.000 Einwohner Vom Aktionsforum zur Strategie für eine Innenstadt der Zukunft - der dialogorientierte Weg der Stadt Aschaffenburg (Aschaffenburg)Internationales Netzwerkbüro: Das Sprungbrett zum Nachbarn (Bocholt)Nachhaltige Wirtschaftsförderung in der Agenda 2030 der Stadt Eltville am Rhein: Zielgruppengerechte Dialogformate und innovative Angebote für den Mittelstand und den Einzelhandel (Eltville)Die Wirtschaftsförderung Eschwege als Treiber für kommunale Wirtschafts- und Technologiepolitik durch kooperatives Netzwerkmanagement (Eschwege)Die Stadt als lernender Dienstleister: Qualitätsstandards und digitales Feedbacksystem als Instrumente einer wirtschaftsfreundlichen Verwaltung (Esslingen)"Brücken bauen" in der Gröbenzell Halle (Halle G) auf der FFB-Schau (Gröbenzell)Steuerungstool für Regionale Transformation: Der Konstanzer-Synergie-Diamant (Konstanz)bio innovation park Rheinland - Gewerbeflächenprofilierung durch Klimaschutzmaßnahmen (Meckenheim)Fachkräfte der Zukunft - Aufbau der MINT-Region "MINThoch4 - Südliches Taubertal" (Mergentheim)InnovationsQuartier - Eine Anleitung für das Überleben ländlicher Räume in Zeiten der digitalen Transformation (Murnau)Rheine - Standort der guten Arbeitgeber (Rheine)Der Staßfurter Online-Stellenmarkt (Staßfurt) Teil 2: Städte ab 100.000 Einwohner "Das kommt aus Bielefeld" - Standortmarketing und Fachkräftesicherung für den Wirtschaftsstandort Bielefeld (Bielefeld)Bochums Vision von der Zukunft (Bochum)Professionelles Cluster Management als Bestandteil der innovativen Wirtschaftsförderung (Darmstadt)Wie wird man eine digitale und agile Wirtschaftsförderung? (Dortmund)CREATIVE STAGE Ruhr: Ideentank für Kreative, Aktive und Innovative aus der Metropole Ruhr (Duisburg)Der Expat Service Desk ME & DUS- Ein Service für Unternehmen und Expats in der Region Düsseldorf- Kreis Mettmann (Düsseldorf)Green Industry Park Freiburg (Freiburg)Gründerzentrum Perfekt Futur in Karlsruhe - Einblicke in erfolgreiche Wirtschaftsförderung im Bereich der Kreativwirtschaft (Karslruhe)Einführung des neuen Gründerwettbewerbs "otto zahlt deine rechnung" der Landeshauptstadt Magdeburg (Magdeburg)Standortbindung von Studierenden - Studierendenbefragung Stadt Mannheim (Mannheim)Gründen in Potsdam

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Innovative Wirtschaftsförderungen in Deutschland
41,11 € *
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Dieses Buch stellt in 49 ausgezeichneten Projekten den Ideenreichtum der Wirtschaftsförderung auf kommunaler Ebene in Deutschland vor. Damit ist dieses Buch eine wahre Schatztruhe für Praktiker in der Wirtschaftsförderung sowie Wissenschaftler und Studierende. Die Organisatoren des "Forum deutscher Wirtschaftsförderer" und die Hochschule Harz haben in 2019 erstmals einen bundesweiten Award "Innovative Wirtschaftsförderungen" ausgelobt und alle kommunalen, kreisweiten und regionalen Wirtschaftsförderungen in Deutschland aufgerufen, Beiträge oder Vorschläge einzureichen. Von den insgesamt 85 Einreichungen werden in diesem Buch 49 Projekte vorgestellt, die voller innovativer und übertragbarer Ansätze stecken. Das Themenspektrum spannt sich von der Optimierung der lokalen Dienstleistungsqualität über interkommunale Kooperation, von Employer Branding im Öffentlichen Dienst bis zum Expat-Service in Kommunen, von der MINT-Förderung gegen den Fachkräftemangel bis zur kommunalen Start-up-Förderung. Aus dem Inhalt (kurz) Vorstellung von award-würdigen Projekten in der Wirtschaftsförderung12 Projekte aus Städten kleiner 100.000 Einwohner12 Projekte aus Städten mit mehr als 100.000 Einwohner16 Projekte aus Landkreisen9 Projekte aus Regionen Der Inhalt Teil 1: Städte bis 100.000 Einwohner Vom Aktionsforum zur Strategie für eine Innenstadt der Zukunft - der dialogorientierte Weg der Stadt Aschaffenburg (Aschaffenburg)Internationales Netzwerkbüro: Das Sprungbrett zum Nachbarn (Bocholt)Nachhaltige Wirtschaftsförderung in der Agenda 2030 der Stadt Eltville am Rhein: Zielgruppengerechte Dialogformate und innovative Angebote für den Mittelstand und den Einzelhandel (Eltville)Die Wirtschaftsförderung Eschwege als Treiber für kommunale Wirtschafts- und Technologiepolitik durch kooperatives Netzwerkmanagement (Eschwege)Die Stadt als lernender Dienstleister: Qualitätsstandards und digitales Feedbacksystem als Instrumente einer wirtschaftsfreundlichen Verwaltung (Esslingen)"Brücken bauen" in der Gröbenzell Halle (Halle G) auf der FFB-Schau (Gröbenzell)Steuerungstool für Regionale Transformation: Der Konstanzer-Synergie-Diamant (Konstanz)bio innovation park Rheinland - Gewerbeflächenprofilierung durch Klimaschutzmaßnahmen (Meckenheim)Fachkräfte der Zukunft - Aufbau der MINT-Region "MINThoch4 - Südliches Taubertal" (Mergentheim)InnovationsQuartier - Eine Anleitung für das Überleben ländlicher Räume in Zeiten der digitalen Transformation (Murnau)Rheine - Standort der guten Arbeitgeber (Rheine)Der Staßfurter Online-Stellenmarkt (Staßfurt) Teil 2: Städte ab 100.000 Einwohner "Das kommt aus Bielefeld" - Standortmarketing und Fachkräftesicherung für den Wirtschaftsstandort Bielefeld (Bielefeld)Bochums Vision von der Zukunft (Bochum)Professionelles Cluster Management als Bestandteil der innovativen Wirtschaftsförderung (Darmstadt)Wie wird man eine digitale und agile Wirtschaftsförderung? (Dortmund)CREATIVE STAGE Ruhr: Ideentank für Kreative, Aktive und Innovative aus der Metropole Ruhr (Duisburg)Der Expat Service Desk ME & DUS- Ein Service für Unternehmen und Expats in der Region Düsseldorf- Kreis Mettmann (Düsseldorf)Green Industry Park Freiburg (Freiburg)Gründerzentrum Perfekt Futur in Karlsruhe - Einblicke in erfolgreiche Wirtschaftsförderung im Bereich der Kreativwirtschaft (Karslruhe)Einführung des neuen Gründerwettbewerbs "otto zahlt deine rechnung" der Landeshauptstadt Magdeburg (Magdeburg)Standortbindung von Studierenden - Studierendenbefragung Stadt Mannheim (Mannheim)Gründen in Potsdam

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
36,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermäßiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrößte Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrößte Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Maßnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Großteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine große Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermäßiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrößte Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrößte Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Maßnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Großteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine große Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Die außerordentliche Kündigung von Arbeitnehmer...
44,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sog. "Bienenstich"- Rechtsprechung aus dem Jahr 1984 hatte die Rechtslage bei Vermögensdelikten von Arbeitnehmern gegen ihren Arbeit-geber klar gestellt: "Wer klaut, der fliegt!". Eine Abmahnung ist in diesen Fällen entbehrlich, da derartige Delikte das Vertrauen des Arbeitgebers in den Arbeitnehmer nachhaltig und unwiederbringlich erschüttern und somit einen "wichtigen Grund" i.S.d.626 Abs. 1 BGB darstellen, der eine Weiterbeschäftigung unzumutbar macht. Die Geringwertigkeit des Schadens und die Umstände der Tat sind in der Folge nicht nur im Rahmen der Rechtsprechung thematisiert worden, sondern auch in der Literatur. Eine breite Diskussion über die Einführung einer Erheblichkeitsgrenze (Bagatellgrenze) für außerordentliche Kündigungen entfachte sich in Form einer Gerechtigkeitsdebatte im Zusammenhang mit der Rechtspraxis im Strafrecht bei Bagatelldelikten und mit dem Umgang mit Managerfehlleistungen. Die neue Rechtsprechung im sog. "Emmely"- Fall hat den beinahe Absolutheitsanspruch des eine Abmahnung entbehrlich machenden Kündigungsgrundes bei Vermögensdelikten nunmehr aufgeweicht, wenn nicht sogar aufgelöst. Bei der Interessenabwägung ist nunmehr der beanstandungsfreien Betriebszugehörigkeit als vertrauensbildendem Element eine größere Bedeutung beizumessen. Pointiert ausgedrückt, hat sich der Grundsatz "Wer klaut, der fliegt!" in den Grundsatz "Wer sein Vertrauen aufgebraucht hat, der fliegt!" gewandelt.Durch die "Emmely"- Rechtsprechung ergeben sich darüber hinaus offene Fragen, wie z.B. das Vertrauensverhältnis entsteht und zu bemessen ist und wie der Arbeitgeber im Streitfall nachweisen kann, im Zeitpunkt der Kündigung nur ein geringes oder kein verbliebenes Vertrauen zum betroffenen Ar-beitnehmer gehabt zu haben. Es ist mithin vonnöten, Kriterien für die Interessensabwägung nach626 Abs. 1 BGB zu entwickeln, die in entsprechenden Fällen eine sachgerechte und verhältnismäßige Reaktion des Arbeitgebers bestimmen sollten. Die nachfolgende Arbeit unternimmt den Versuch, in An-wendung des626 Abs. 1 BGB Antworten zu den aufgeworfenen Fragen zu finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Recruiting 4.0. Warum ein Wandel in der Persona...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Führung und Personal - Recruiting, Note: 2,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Digitalisierung und Automatisierung in den Unternehmen verändern die Arbeitswelt maßgeblich. Dies betrifft auch Rekruitierungsprozesse. Ziel dieser Arbeit ist es, die bisherigen Maßnahmen der Personalbeschaffung zu hinterfragen und sinnvolle Handlungsempfehlungen für das Recruiting 4.0 zu entwickeln, damit die Ansprüche der Generation Z eingebunden werden können.Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, denn die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten haben auch zu einem Wertewandel der Generationen geführt. Mit der Generation Z tritt eine neue Generation auf den Arbeitsmarkt. Diese Generation hat eine klare Vorstellung davon, wie sich ihre Arbeitswelt gestalten soll. Die Erwartungen dieser Generation an ihren zukünftigen Arbeitsplatz sind geprägt durch ihre Beobachtungen der älteren Generationen in ihrem Umfeld.Ihre Erwartungen widersprechen jedoch den bisherigen Entwicklungen der Arbeitswelt. Außerdem haben Unternehmen und die Generation Z gegensätzliche Zukunftsvisionen über die Ausgestaltung der Arbeit. Unternehmen fordern mehr Flexibilität, doch die Generation Z möchte Sicherheit, klare Strukturen und setzt Grenzen. Um die Generation Z als Arbeitgeber zu überzeugen müssen zukünftige Maßnahmen in der Personalbeschaffung neu gestaltet werden. Unternehmen sind gezwungen, sich mit den Erwartungen der Generation Z an die Arbeitswelt auseinanderzusetzen und bisherige Maßnahmen und Strategien in der Personalarbeit weiterzuentwickeln, um die knappen Talente für sich zu gewinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Flexibilisierung der Arbeitszeit in der Pflege
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Strategies of Health System Analysis (Gesundheitspolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Politik und Wirtschaft wird bereits seit längerem eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit gefordert, um angemessen auf Veränderungen reagieren zu können. Hierdurch hat die Zahl der Beschäftigungsformen, die vom ursprünglichen Normalarbeitsverhältnis abweichen, in Deutschland immer weiter zugenommen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit die Arbeit zugleich wirtschaftlicher und humaner zu gestalten (Schülter/Nickels 2006, S. 19). Im Bereich der stationären Altenhilfe sind flexible Arbeitszeiten zusätzlich notwendig, um den Versorgungsauftrag sicherzustellen. Darüber hinaus weisen sie jedoch auch verschiedene weitere Potenziale auf. So sind flexible Arbeitszeiten beispielsweise bedarfsgerechter, weil sie sich besser an die Bedürfnisse der BewohnerInnen anpassen lassen. Für den Arbeitgeber sind sie ökonomischer, da sie einen sparsameren Umgang mit der Arbeitszeit ermöglichen. Zudem können flexible Arbeitszeiten auch mitarbeiterorientiert sein, wenn sie eine Umsetzung der individuellen Zeitinteressen der MitarbeiterInnen ermöglichen (Herrmann/Jelenski 2003, S. 5). Insbesondere der Mitarbeiterorientierung kann heutzutage eine grosse Bedeutung beigemes-sen werden. Arbeitgeber müssen die Interessen der MitarbeiterInnen berücksichtigen, wenn sie in Zeiten eines sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels wettbewerbsfähig bleiben wollen. Wenn MitarbeiterInnen im Rahmen eines angebotenen Arbeitszeitmodells ihre per-sönlichen Interessen besser mit den beruflichen Verpflichtungen vereinbaren können, kann hieraus ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Arbeitgeber entstehen (Herr-mann/Jelenski 2003, S. 5). Aus diesem Grund erfolgt in dieser Ausarbeitung eine Bewertung von zwei flexiblen Arbeits-zeitmodellen aus Perspektive der MitarbeiterInnen. Neben dem herkömmlichen Modell der Schichtarbeit soll das Job-Sharing vorgestellt und beurteilt werden. Hierfür werden zunächst Bewertungskriterien erarbeitet, welche anschliessend zur Bewertung der beiden Arbeitszeit-modelle herangezogen werden. Ziel dieser Arbeit ist es somit zu vergleichen ob sich bei der Schichtarbeit bereits um ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmodell handelt oder ob durch die Umsetzung des Job-Sharings ggf. weitere Vorteile für die MitarbeiterInnen generiert wer-den könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
63,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermässiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrösste Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrösste Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Massnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Grossteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine grosse Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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