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Sprachverfall oder Bereicherung der Sprache? Di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Englisch der Deutschen is not the yellow from the egg und under all pig. Manchmal I only understand train station. Da dachte man everything sei in butter und man was washed with all waters, doch oft sind die Deutschen mit ihrem Englisch wirklich on the woodway. They have of tooting and blowing no idea was sie da manchmal reden. Doch Achtung!: Who sits in the glass house shouldn't throw rocks. Denn der Einfluss der Anglizismen auf die deutsche Sprache ist allgegenwärtig. Jeder benutzt sie, ob bewusst oder unbewusst, ob im privaten Gespräch oder in den neuen Medien. In der deutschen Sprache finden sich die Wörter aus der Weltsprache der globalisierten Welt in allen Bereichen unseres Alltags . Dieser enorme Einfluss der Anglizismen 'wird von der Öffentlichkeit als Verstärker des Sprachverfalls angesehen'. Die Forschungslage zu dem Thema Sprachverfall ist sehr ergiebig. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Hausarbeit ist aber leider nur der Blick auf ein Kapitel des Sprachverfalls leistbar - der Einfluss der Anglizismen. Noch nie sei der Einfluss einer Sprache in der deutschen Sprachgeschichte grösser gewesen als durch das Englische heutzutage. Doch wie steht es wirklich um die deutsche Sprache? Ist sie durch Anglizismen derart bedroht, dass man von Sprachverfall reden kann? Oder ist genau das Gegenteil der Fall und unsere Sprache blüht durch den Einfluss der englischen Sprache auf? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich mich im zweiten Kapitel vorerst den Anglizismen widmen und eine systematische Einteilung vorstellen (2.1.). Danach werde ich erläutern, wie sich die Anglizismen sich in die deutsche Sprache eingliedern (2.2.) und warum diese in die deutsche Sprache übernommen werden (2.3.). Aber nicht nur das Englische, sondern auch andere Sprachen, wie vor allem Latein und Französisch haben in der Vergangenheit Einfluss auf das Deutsche genommen (3.1.). Aufgrund dessen wurden Sprachvereine gegründet, die die Sprache von fremden Einflüssen reinigen wollten. Ein Verein, der heute noch existiert, ist der 'Verein Deutsche Sprache', welcher einen Teil des dritten Kapitels ausmacht (3.2.1.). Durch die Erkenntnisse aus den zwei vorangegangenen Kapiteln soll auf dieser Basis der Verfall oder die Bereicherung der deutschen Sprache diskutiert werden (4.). Dabei möchte ich vor allem den Einfluss des Englischen aufgrund der Medien (4.1.) genauer in den Blick nehmen, da dieser Bereich oft Thema der öffentlichen Diskuss

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Die Bedeutung der Lehrperson für Schülerinnen u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: keine, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, was einen guten Unterricht ausmacht und welche Rolle der Lehrkraft, bzw. ihren Kompetenzen und Einstellungen darin zukommt, hat eine lange Tradition (vgl. Gudjons/Reinert 1981, passim) und bestimmt auch aktuell den Diskurs um schulischen Lernerfolg und Bildung (Jürgens/Standop 2010). Selbst wenn es »den« guten Unterricht nicht gibt, kann als ein mögliches Kriterium die zu entwickelnde 'Beziehungskultur' zwi- schen Lehrenden und Lernenden gesehen werden, die von Achtung der Einzelpersönlichkeit, Fürsorglichkeit, Verantwortungsgefühl u. a. m. getragen sein soll. Die grundsätzliche Haltung jeder Lehrperson sollte von einem positiven Menschenbild geprägt sein, das sich darin äussert, dass die Lehrperson jedem Schüler und jeder Schülerin wohlwollend, motivierend und unvoreingenommen begegnet (vgl. Jürgens 2010, S. 51ff.). In der Lehramtsausbildung können die Studierenden jedoch hauptsächlich intellektuelle Kompetenzen erwerben (vgl. Kreuzer 2007, S. 101), die Ausbildung umfasst also vorwiegend fachliche, didaktische und pädagogische Inhalte während der Faktor 'Lehrer- und Lehrerinnenpersönlichkeit' ausgeklammert wird, bzw. deren Weiterentwicklung der Lehrperson oft selbst überlassen bleibt (vgl. Bosse/ Dauber 2008, S. 1). Bei Problemen im Schulalltag bestimmen dann häufig die eigenen Einstellungen, Haltungen und Erfahrungen das erzieherische Handeln. Diese relativ konstanten, aber meist weitgehend unreflektierten Einflussfaktoren können im positiven Fall das Potenzial zur Konfliktverminderung bereitstellen, aber auch genau das Ge- genteilige bewirken, bspw. wenn das Handeln der Lehrenden lediglich pädagogisch zu sein scheint, jedoch in der Interaktion eher auf ungelöste eigene Konflikte hinweist (vgl. Singer1981, S. 78f.). Dem entscheidenden schulischen Wirkfaktor, der Persönlichkeit der Lehrenden selbst, wird auch angesichts der Bedeutsamkeit von Beziehung und Bindung zu wenig Beachtung in der Lehramtsausbildung geschenkt (vgl. Bosse/Dauber 2008, S. 3; Neufeld/Maté 2004, S. 194).

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: keine, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, was einen guten Unterricht ausmacht und welche Rolle der Lehrkraft, bzw. ihren Kompetenzen und Einstellungen darin zukommt, hat eine lange Tradition (vgl. Gudjons/Reinert 1981, passim) und bestimmt auch aktuell den Diskurs um schulischen Lernerfolg und Bildung (Jürgens/Standop 2010). Selbst wenn es »den« guten Unterricht nicht gibt, kann als ein mögliches Kriterium die zu entwickelnde 'Beziehungskultur' zwi- schen Lehrenden und Lernenden gesehen werden, die von Achtung der Einzelpersönlichkeit, Fürsorglichkeit, Verantwortungsgefühl u. a. m. getragen sein soll. Die grundsätzliche Haltung jeder Lehrperson sollte von einem positiven Menschenbild geprägt sein, das sich darin äußert, dass die Lehrperson jedem Schüler und jeder Schülerin wohlwollend, motivierend und unvoreingenommen begegnet (vgl. Jürgens 2010, S. 51ff.). In der Lehramtsausbildung können die Studierenden jedoch hauptsächlich intellektuelle Kompetenzen erwerben (vgl. Kreuzer 2007, S. 101), die Ausbildung umfasst also vorwiegend fachliche, didaktische und pädagogische Inhalte während der Faktor 'Lehrer- und Lehrerinnenpersönlichkeit' ausgeklammert wird, bzw. deren Weiterentwicklung der Lehrperson oft selbst überlassen bleibt (vgl. Bosse/ Dauber 2008, S. 1). Bei Problemen im Schulalltag bestimmen dann häufig die eigenen Einstellungen, Haltungen und Erfahrungen das erzieherische Handeln. Diese relativ konstanten, aber meist weitgehend unreflektierten Einflussfaktoren können im positiven Fall das Potenzial zur Konfliktverminderung bereitstellen, aber auch genau das Ge- genteilige bewirken, bspw. wenn das Handeln der Lehrenden lediglich pädagogisch zu sein scheint, jedoch in der Interaktion eher auf ungelöste eigene Konflikte hinweist (vgl. Singer1981, S. 78f.). Dem entscheidenden schulischen Wirkfaktor, der Persönlichkeit der Lehrenden selbst, wird auch angesichts der Bedeutsamkeit von Beziehung und Bindung zu wenig Beachtung in der Lehramtsausbildung geschenkt (vgl. Bosse/Dauber 2008, S. 3; Neufeld/Maté 2004, S. 194).

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Englisch der Deutschen is not the yellow from the egg und under all pig. Manchmal I only understand train station. Da dachte man everything sei in butter und man was washed with all waters, doch oft sind die Deutschen mit ihrem Englisch wirklich on the woodway. They have of tooting and blowing no idea was sie da manchmal reden. Doch Achtung!: Who sits in the glass house shouldn't throw rocks. Denn der Einfluss der Anglizismen auf die deutsche Sprache ist allgegenwärtig. Jeder benutzt sie, ob bewusst oder unbewusst, ob im privaten Gespräch oder in den neuen Medien. In der deutschen Sprache finden sich die Wörter aus der Weltsprache der globalisierten Welt in allen Bereichen unseres Alltags . Dieser enorme Einfluss der Anglizismen 'wird von der Öffentlichkeit als Verstärker des Sprachverfalls angesehen'. Die Forschungslage zu dem Thema Sprachverfall ist sehr ergiebig. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Hausarbeit ist aber leider nur der Blick auf ein Kapitel des Sprachverfalls leistbar - der Einfluss der Anglizismen. Noch nie sei der Einfluss einer Sprache in der deutschen Sprachgeschichte größer gewesen als durch das Englische heutzutage. Doch wie steht es wirklich um die deutsche Sprache? Ist sie durch Anglizismen derart bedroht, dass man von Sprachverfall reden kann? Oder ist genau das Gegenteil der Fall und unsere Sprache blüht durch den Einfluss der englischen Sprache auf? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich mich im zweiten Kapitel vorerst den Anglizismen widmen und eine systematische Einteilung vorstellen (2.1.). Danach werde ich erläutern, wie sich die Anglizismen sich in die deutsche Sprache eingliedern (2.2.) und warum diese in die deutsche Sprache übernommen werden (2.3.). Aber nicht nur das Englische, sondern auch andere Sprachen, wie vor allem Latein und Französisch haben in der Vergangenheit Einfluss auf das Deutsche genommen (3.1.). Aufgrund dessen wurden Sprachvereine gegründet, die die Sprache von fremden Einflüssen reinigen wollten. Ein Verein, der heute noch existiert, ist der 'Verein Deutsche Sprache', welcher einen Teil des dritten Kapitels ausmacht (3.2.1.). Durch die Erkenntnisse aus den zwei vorangegangenen Kapiteln soll auf dieser Basis der Verfall oder die Bereicherung der deutschen Sprache diskutiert werden (4.). Dabei möchte ich vor allem den Einfluss des Englischen aufgrund der Medien (4.1.) genauer in den Blick nehmen, da dieser Bereich oft Thema der öffentlichen Diskuss

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: keine, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage danach, was einen guten Unterricht ausmacht und welche Rolle der Lehrkraft, bzw. ihren Kompetenzen und Einstellungen darin zukommt, hat eine lange Tradition (vgl. Gudjons/Reinert 1981, passim) und bestimmt auch aktuell den Diskurs um schulischen Lernerfolg und Bildung (Jürgens/Standop 2010). Selbst wenn es »den« guten Unterricht nicht gibt, kann als ein mögliches Kriterium die zu entwickelnde 'Beziehungskultur' zwi- schen Lehrenden und Lernenden gesehen werden, die von Achtung der Einzelpersönlichkeit, Fürsorglichkeit, Verantwortungsgefühl u. a. m. getragen sein soll. Die grundsätzliche Haltung jeder Lehrperson sollte von einem positiven Menschenbild geprägt sein, das sich darin äußert, dass die Lehrperson jedem Schüler und jeder Schülerin wohlwollend, motivierend und unvoreingenommen begegnet (vgl. Jürgens 2010, S. 51ff.). In der Lehramtsausbildung können die Studierenden jedoch hauptsächlich intellektuelle Kompetenzen erwerben (vgl. Kreuzer 2007, S. 101), die Ausbildung umfasst also vorwiegend fachliche, didaktische und pädagogische Inhalte während der Faktor 'Lehrer- und Lehrerinnenpersönlichkeit' ausgeklammert wird, bzw. deren Weiterentwicklung der Lehrperson oft selbst überlassen bleibt (vgl. Bosse/ Dauber 2008, S. 1). Bei Problemen im Schulalltag bestimmen dann häufig die eigenen Einstellungen, Haltungen und Erfahrungen das erzieherische Handeln. Diese relativ konstanten, aber meist weitgehend unreflektierten Einflussfaktoren können im positiven Fall das Potenzial zur Konfliktverminderung bereitstellen, aber auch genau das Ge- genteilige bewirken, bspw. wenn das Handeln der Lehrenden lediglich pädagogisch zu sein scheint, jedoch in der Interaktion eher auf ungelöste eigene Konflikte hinweist (vgl. Singer1981, S. 78f.). Dem entscheidenden schulischen Wirkfaktor, der Persönlichkeit der Lehrenden selbst, wird auch angesichts der Bedeutsamkeit von Beziehung und Bindung zu wenig Beachtung in der Lehramtsausbildung geschenkt (vgl. Bosse/Dauber 2008, S. 3; Neufeld/Maté 2004, S. 194).

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