Angebote zu "Abgrenzung" (34 Treffer)

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Analyse der globalen Wertigkeit von Währungen i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit soll nicht als Kritik an dem Konstrukt 'Geld' verstanden werden, sondern vielmehr seine Potenziale aufzeigen, wenn es mit alternativen Eigenschaften ausgestattet wird. Denn ohne Geld in seinen Funktionen als Wertaufbewahrungsmittel, Recheneinheit und Wertmaßstab ist gegenwärtiges globales Wirtschaften und Handeln nicht möglich.Insofern ist das Ziel dieser Arbeit "das letzte Rätsel der Nationalökonomie" (Hajo Riese) zu beleuchten. Um die aufgeführten Fragestellungen zu untersuchen, werden im ersten Teil der Arbeit theoretische und historische Grundlagen zur Definition, Abgrenzung und Entstehung des Geldbegriffs und seiner Eigenschaften sowie Funktionsweisen geschaffen. Im zweiten Teil werden daraus mögliche Lösungsansätze abgeleitet.Zunächst werden im nächsten Kapitel die historischen monetär relevanten Zusammenhänge während des zweiten Weltkrieges erläutert. Dabei wird detailliert auf die Ereignisseder Konferenz von Bretton Woods Stellung genommen.Im dritten Kapitel wird auf die Geldschöpfung und die Rolle des Bankwesens während desProzesses eingegangen. Anknüpfend an die sachgemäße Geldschöpfung wird die unsachgemäße Geldschöpfung in Relation mit der aktuellen Finanzkrise gesetzt.Dieser theoretischen Einführung folgt eine historische Aufzählung der bemerkenswertesten Wirtschaftskrisen im vierten Kapitel zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dabei wird nicht nur der Krisenverlauf, sondern auch dessen Entstehung analysiert. Das fünfte Kapitel beleuchtet die Aufgabe des US-Dollar in seiner Doppelfunktion als National- und Weltleitwährung. Dabei werden anhand des Triffin-Dilemmas die irreparablen Konstruktionsfehler des Systems erörtert.Im sechsten Kapitel werden die vorher erläuterten Systemfehler aufgegriffen und dafür Lösungsansätze beschrieben. Im weiteren

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Stand: 13.08.2020
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Kitsch
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Die moderne Ästhetik hat sich in einem Prozeß der Abgrenzung herausgebildet: Das Kunstwerk muß sich nun von dem unterscheiden, was nur den »zweideutigen Beifall des großen Haufens findet« (Schiller). Bis hin zur Ästhetik Adornos und noch über ihn hinaus hat sich dieses Postulat durchgehalten. Jede Verwischung der Grenzen zwischen Kunst und Kitsch wird als Sakrileg kritisiert, als würde in der Kunst auch Theologisches verhandelt. Eben deshalb hat sich die sogenannte Postmoderne mit provokativer Lust gegen diese Grenzziehungen aufgelehnt. Im Kitsch äußert sich unverhohlen und ungeniert ein Bedürfnis nach affektiver Ansprache, nach Sinnhaftigkeit und Bedeutsamkeit. Das muß die ästhetische Moderne provozieren, die sich auf ein Geschichtsverständnis des grundsätzlichen Sinnentzugs, des Verlustes, der Trauer, der Melancholie festgelegt hat. Der Band dokumentiert eine interdisziplinäre Tagung vom Dezember 1999 am ZiF der Universität Bielefeld.

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Stand: 13.08.2020
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Das Verhältnis von Mord zu Totschlag und die Gr...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,3, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mord steht mit seiner absoluten lebenslänglichen Strafandrohung, als das schwerste Delikt im Strafgesetzbuch. Direkt danach folgt im212 StGB der Totschlag. Viele nicht-Juristen kennen den eigentlichen Unterschied zwischen diesen beiden Normen nicht. Denn beide haben zum Gegenstand, dass ein Mensch einen anderen Menschen tötet. Von Mordmerkmalen haben schon einige gehört, doch was sie genau bedeuten und welchen Zweck sie verfolgen, weiß der Normalbürger in der Regel nicht.Wenn man nun annimmt, dass eine Abgrenzung von Mord und Totschlag zumindest durch Juristen kein Problem ist, so irrt man sich. Selbst Rechtsprechung und Literatur stehen seit geraumer Zeit in einem nicht enden wollenden Streit. Diesen Streit gilt es im ersten Teil dieser Arbeit darzulegen und ihn konstruktiv zu diskutieren. Dabei werden seine Auswirkungen auf die Rechtsanwendung und die teilweise seltsamen Ergebnisse präsentiert.In den Bereich der Tötungsdelikte fällt unter anderem auch die terminologisch nicht im Gesetz deklarierte Sterbehilfe. Sie unterfällt derzeit dem216, der sich allgemein mit der Tötung auf Verlangen widmet. Ihre rechtliche Abgrenzung zu den211, 212 ist nicht abschließend geklärt. Insbesondere unklar ist die Behandlung des gleichzeitigen Vorliegens eines Mordmerkmals in Zusammenhang mit der Sterbehilfe. Gerade wenn jemand einem anderen das Sterben erleichtern will, das in Wirklichkeit aber nur macht, um schneller an sein Erbe zu kommen, wird man sich die Frage stellen müssen, ob er nicht aus Habgier gehandelt hat und deshalb wegen Mordes zu bestrafen ist. Auch andere Mordmerkmale kommen in Betracht, sodass sich der zweite Teil der Arbeit mit der Grenzziehung der Sterbehilfe zu211, 212 beschäftigen wird. Zugegebenermaßen ist ein Aufeinandertreffen von Mordmerkmalen und Sterbehilfe in der Praxis selten. Aber gerade dieser Umstand bedeutet auch, dass sich mit dieser Problematik kaum auseinandergesetzt und keine wirkliche Lösung gefunden wurde.Die Arbeit wird zum größten Teil auf Rechtsprechungsurteilen basieren, aber auch Zeitschriftenaufsätze und Lehrbücher werden verwendet. Methodisch gestaltet sie sich wie folgt: Zunächst werden die einzelnen Tatbestände211, 212, 216 materiellrechtlich dargestellt. Dies soll die Grundlage für die nachstehende Bearbeitung bilden. Danach erfolgt im ersten Schwerpunktteil der Arbeit eine Erläuterung des Verhältnisses von Mord und Totschlag zueinander anhand der Auslegungsmethoden Grammatik, Historik, [...]

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Stand: 13.08.2020
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Kundenbindung im Verlagswesen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der inhaltlichen Einführung folgt in Kapitel 2 die Erläuterung der medienbezogenen Grundlagen der Kundenbindung, um eine stabile Basis für die in den nachfolgenden Kapiteln folgenden Betrachtungsschwerpunkte zu schaffen. Hierzu gehört die Definition und Abgrenzung der Produktformen Fachbuch und Fachzeitschrift, ein Branchenüberblick, die Erklärung des Bedeutungszuwachses von Marketing im Verlagswesen und die Einordnung von Kundenbindung als Marketingziel in Verlagen. Nach Klärung der medienspezifischen Grundlagen beschäftigt sich das Kapitel 3 mit den theoretischen Grundlagen und Erklärungsansätzen der Kundenbindung und liefert damit das wissenschaftliche Fundament für den Untersuchungsgegenstand. Nach der Vorstellung der Dimensionen der Kundenbindung im Kapitel 3.1 folgen die Darstellung des Beziehungsmarketings als Basis der Kundenbindung und die begriffliche Erläuterung und Abgrenzung des Beziehungsmarketings in den Kapiteln 3.2 und 3.3. Darauf aufbauend behandeln die drei Kapitel 3.4 bis 3.6 die Definition und Abgrenzung der Kundenbindung als Begrifflichkeit, die Darstellung der Wirkungskette der Kundenbindung als gedankliche Basis des Beziehungsmarketings und die Typologisierung der Kundenbindung. Kapitel 3.7 stellt die Komponenten und Ziele des Beziehungsmarketings vor, bevor Kapitel 3.8 die Gestaltung der Kundenbindung mit dem Schwerpunkt auf den Kundenbindungsinstrumenten zum Inhalt hat. Kapitel 4 befasst sich mit den Experteninterviews. Die Kapitel 4.1 bis 4.3 erläutern die Methode der Erhebung und das Auswertungsverfahren, bevor im Kapitel 4.4 die Ergebnisdarstellung erfolgt. Den Abschluss der Arbeit bildet das Fazit in Kapitel 5.

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Stand: 13.08.2020
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Narzissmus und Gesellschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: keine, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Psychiatrie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der gewählte Titel dieser Arbeit zum Thema Narzissmus verdeutlicht bereits treffend, dass über die reine Deskription des klinischen Störungsbildes hinaus ein Bezug zu soziologischen und sozialpsychologischen Fragestellungen hergestellt werden soll. Gibt es Gesellschaftsformen oder gesellschaftliche Systeme in denen die Entwicklung narzisstischer Persönlichkeiten begünstigt wird? Werden in diesem Kontext eventuell bestehende Dispositionen zu narzisstischem Verhalten in kollektiv orientierten und individualistisch geprägten Kulturkreisen unterschiedlich stark gefördert? Kann man einen Zusammenhang herstellen zwischen Narzissmus und solchen Gewalttaten wie beispielsweise dem Amoklauf von Erfurt? Welche Rolle spielen die Medien? Welchen Einfluss hat die Werbung? Solche und ähnliche hypothetische Fragestellungen sollen im dritten Teil ausgiebig diskutiert werden. Voraussetzung für eine solche gesellschaftskritische Diskussion ist allerdings das Wissen um die spezifischen Ausprägungen solcher Persönlichkeitsstörungen. Deswegen soll im zweiten Teil zunächst einmal die Frage beantwortet werden, was denn Narzissmus eigentlich ist. Dies schliesst eine etymologische Zuordnung des Wortes Narzissmus genauso ein, wie eine kritische Auseinandersetzung mit den laienhaften Vorstellungen von Narzissmus. Eine deskriptive Darstellung des Störungsbildes sowie eine Abgrenzung unterschiedlicher Formen von Narzissmus markieren die Überleitung zum dritten Teil, welcher sich mit den eingangs erwähnten Hypothesen und Fragestellungen beschäftigt.

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Stand: 13.08.2020
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Das Individuum zwischen Nachahmung und Abgrenzu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Georg Simmel - Ein Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Modetheorie nach Georg Simmel immer noch aktuell oder ist sie nur noch als historische Perspektive der Mode, wie sie vor einem Jahrhundert anzufinden war, zu betrachten? Die Mode ist ein Thema, welches man nicht sofort mit der Wissenschaft in Verbindung bringen würde. Wirft man jedoch einen Blick in die Literatur, so wird die Mode in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen, wie der Anthropologie, der Geschichte, der Soziologie, der Ökonomie und der Psychologie behandelt. Schaut man sich nun genauer in der Literatur um, so wird man nicht über den Namen Georg Simmel hinweg sehen können. Simmel, der nebenbei als einer der Gründerväter der Soziologie gilt, schrieb bereits 1905 einen Essay über das Phänomen der Mode, indem er die Mechanismen - der Nachahmung und Abgrenzung - beschrieb und auf den wiederkehrenden Wandel der Mode hinwies. Der Wandel käme dadurch zustande, dass die Mode der oberen Schicht durch die unteren Schichten annektiert werde, weshalb die obere Schicht sich einer neuen Mode zuwenden müsse. Diese Trickle-Down-Theorie - wie sie im Nachhinein bezeichnet wurde - galt 60 Jahre unangefochten, bis einige Theoretiker, wie Charles W. King, Rene König und Herbert Blumer, sie kritisierten und versuchten zu widerlegen. Dennoch ist sogar noch heutzutage kaum eine wissenschaftliche Arbeit über die Mode ohne zumindest eine Erwähnung von Simmel vorzufinden. Es wird zunächst die Modetheorie von Simmel erläutert anhand des Essays 'Die Mode' zur philosophischen Psychologie (1923), welcher bereits vorher dargelegte Thesen Simmels zur Mode nochmals kompakt zusammenfasst. Daraufhin werden die aktuellen Theorien der Modesoziologie anhand ihrer Ursachen, Dimensionen und bedeutends

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Stand: 13.08.2020
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Spätaussiedlermigration
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie, Lehr- und Forschungsbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demographie - Wanderungen und regionale Muster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aussiedler und Spätaussiedler bilden die stärkste Migrantengruppe Deutschlands. Seit 1950 sind über vier Millionen Vertriebene und (Spät-)Aussiedler in die Bundesrepublik Deutschland eingereist. Bei den Spätaussiedlern handelt es sich um Personen deutscher Herkunft, die in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und in den anderen ehemaligen Ostblockstaaten leben. Deutsche Volkszugehörige wurden in Folge des Zweiten Weltkrieges auf Grund ihrer deutschen Volkszugehörigkeit massiv verfolgt und noch Jahrzehnte nach Kriegsende zum Teil erheblich benachteiligt. Spätaussiedler werden oft auch als 'Die Zuspätgekommenen' bezeichnet. Im Gegensatz zu den Flüchtlingen und Vertriebenen des zweiten Weltkrieges kehrten sie erst Jahrzehnte später zurück in die 'alte Heimat'. Doch wie definiert man den Personenkreis der Spätaussiedler, welche historischen Ereignisse bildeten die Basis für die spätere Spätaussiedlermigration und aus welchen Herkunftsländern kehrten sie zurück nach Deutschland? Neben diesen Fragen möchte ich in meiner Hausarbeit auch auf die Rechtslage bezüglich der Spätaussiedler eingehen. Zu Beginn meiner Ausarbeitungen möchte ich zunächst einige Begriffsbestimmungen durchführen, um den Begriff des Spätaussiedlers näher einzugrenzen. Hierbei werde ich ihn in Abgrenzung zu Flüchtlingen oder Vertriebenen des zweiten Weltkrieges genauer differenzieren. Im Anschluss daran werde ich auf die Rechtslage in Deutschland bezüglich der Spätaussiedlermigration eingehen, um deutlich zu machen, welchen Personenkreis man rechtlich unter dem Begriff 'Spätaussiedler' fasst, und wie sich die Rechtslage in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Nachdem ich dargelegt habe, welchen Personenkreis man definitorisch und rechtlich zu den Spätaussiedlern zählt, werde ich auf die historischen Ereignisse und Hintergründe eingehen, welche für das Verständnis und die Ursprünge der Spätaussiedlermigration von Bedeutung sind. Nach dem historischen Exkurs widme ich mich einigen empirischen Grundlagen. Dazu gehört die zahlenmässige Dimension der Spätaussiedlermigration, aus welchen Herkunftsländern sich die Spätaussiedler anteilsmässig zusammensetzen und wie ihre Altersstruktur aussieht.

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Stand: 13.08.2020
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Bankvertrieb
96,90 CHF *
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Das Privatkundengeschäft der Universalbanken in der BRD entwickelte sich nach zögerlichem Einlassen in den 50er Jahren bis heute zu einem zentralen Geschäftsfeld der Kreditinstitute. Die Finanzdienstleistungsbranche und mit ihr das Privatkundengeschäft stehen indes seit einigen Jahren inmitten eines tiefgreifenden Strukturwandels. Die vorliegende Arbeit fokussiert hierbei den Wandel des Vertriebs im Privatkundengeschäft, der gemeinhin die Schnittstelle zwischen Kunde und Kreditinstitut illustriert und den Finanzdienstleistungsmarkt direkt erreicht. Hierbei werden zunächst Determinanten des Vertriebs im Privatkundengeschäft und deren Bedeutung für den Unternehmenserfolg einer Bank diskutiert. Es wird deutlich, dass die Wirkungen des Wandels mehrdimensional und komplex sind, da sie Kreditinstitute, Kunden und Mitarbeiter einbeziehen und deren Verhalten wechselweise bestimmen. Die Kundenorientierung wird dabei zunehmend zu einem Hauptmerkmal zur Abgrenzung im Wettbewerb, aus der mit einer erhöhten Kundenbindung und einer verbesserten Kundenpotentialausschöpfung Ergebnissteigerungen erwartet werden. Im Rahmen einer empirischen Studie mit den Meinungsforschungsinstituten Interrogare GmbH und TNS Emnid GmbH & Co. KG, beide mit Sitz in Bielefeld, wird ein kundenorientiertes Bewertungsverfahren zur Identifikation institutsspezifischer Bestimmungsfaktoren angewendet. Dieses zielt ab auf die Identifikation wertbringender Komponenten einer Geschäftsbeziehung, die vertriebsspezifisches Massnahmenpotential indizieren. Die Ergebnisse zeigen hiernach, dass die Leistungsqualität der Kreditinstitute partiell deutlich verbessert werden kann.

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Stand: 13.08.2020
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Selbstverstärkungseffekte der Bush-Administrati...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Risikoverarbeitung in politischen Organisationen, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Entscheidung der Bush-Administration für den Irak-Krieg unter dem Gesichtspunkt von Selbstverstärkungsprozessen untersucht. Was die Entscheidung für den Irak-Krieg betrifft, so ist ihr das Problem der Ungewissheit anhänglich. Die zentrale Frage wird sein, wie die Bush-Administration mit dem Risiko der Entscheidung und der Ungewissheit über die Folgen der Entscheidung umgeht. Dabei stehen Unterscheidungen wie Risiko/Gefahr, Entscheider/Betroffene, Rationalität/Irrationalität, Sicherheit/Unsicherheit bzw. die Unterscheidungen der Bush-Administration als Beobachter erster Ordnung im Vordergrund. Des Weiteren stellt sich die Frage, wie die Bush-Administration als Organisationen, deren elementare Operationen aus Entscheidungen bestehen, eine stringente Entscheidungssicherheit trotz Unsicherheit im Irak-Konflikt aufbaut. Welche Rolle dabei Informationen aus der Umwelt spielen oder welche Bedeutung die Identität und die Abgrenzung der Organisation von ihrer Umwelt hat, wird näher analysiert. Schliesslich wird die von vielen Beobachtern als chaotisch beschriebene Situation im Irak drei Jahre nach dem Einmarsch der Koalitions-Truppen aufgezeigt. Im Zusammenhang damit wird erörtert, wie sich die Bush-Administration kommunikativ darauf einstellt. Die Frage ist, wie die Organisation mit den negativen Entscheidungsfolgen umgeht und dabei ihre elementaren Operationen trotz Misserfolg sichert.

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Stand: 13.08.2020
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