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Unter der Fragestellung 'Wie weiter mit ...?' werden die Werke von acht der wichtigsten Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts neu und wieder gelesen. Können, sollen oder müssen wir deren Blick auf soziale Fragen und Probleme heute noch teilen? Wolfgang Bonss, Wie weiter mit Theodor W. Adorno? Rahel Jaeggi, Wie weiter mit Hannah Arendt? Matthias Koenig, Wie weiter mit Émile Durkheim? Philipp Sarasin, Wie weiter mit Michel Foucault? Jan Philipp Reemtsma, Wie weiter mit Sigmund Freud? Armin Nassehi, Wie weiter mit Niklas Luhmann? Heinz Bude, Wie weiter mit Karl Marx? Ulrich Bielefeld, Wie weiter mit Max Weber?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Émile Durkheims sozialer Tatbestand in Theodor ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Geschichte der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Achtzehnhundertfünfundneunzig ist das Jahr des Erscheinens zweier Bücher, die bis heute zu den Klassikern ihrer Art gehören. 'Les Règles de la méthode sociologique' von Émile Durkheim und 'Effi Briest' von Theodor Fontane. Émile Durkheim, geboren am 15. April 1858 in Frankreich, gilt als einer der Begründer der Soziologie als empirische Wissenschaft mit eigenständiger Methode. Um die Soziologie von anderen Wissenschaften abzugrenzen, beschrieb er mit dem 'sozialen Tatbestand' (1895) ein klar umrissenes Betätigungsfeld, mit dem sich die Soziologie beschäftigen solle, und unterschied ihr Gebiet damit gleichzeitig von Wissenschaften wie Biologie und Psychologie. Theodor Fontane wurde am 30. September 1819 in Neuruppin geboren und gilt als herausragender Vertreter des bürgerlichen Realismus in Deutschland. Sein Roman 'Effi Briest' gehört heute zu den Standardwerken des Deutschunterrichts. Er verdankt seinen Ruhm unter anderem seinem leichten Ton der Erzählung und dem Verzicht auf Anklage oder Schulderhebung bei gleichzeitig scharfem Blick auf die gesellschaftliche und historische Situation des ausgehenden 19. Jahrhunderts, und bietet durch die Betrachtung des Konfliktes zwischen Individuum und gesellschaftlichem Zwang eine Fülle von Beispielen für das Wirken der sozialen Tatbestände. Im Folgenden soll sowohl der soziale Tatbestand erläutert, als auch eine kurze inhaltliche Zusammenfassung von 'Effi Briest' skizziert werden, um im dritten Teil der Arbeit eine Überprüfung der Definition des sozialen Tatbestandes nach Durkheim anhand des ausgewählten Werks Theodor Fontanes anzufertigen. Besonderes Interesse soll dabei den folgenden Fragen gelten: Wie bestimmen soziale Tatbestände das Leben und Wirken der Hauptcharaktere Effi Briests? Wie nehmen diese ebenjene Phänomene war? Mit welchen daraus resultierenden Widerständen haben sie zu kämpfen?

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Unter der Fragestellung 'Wie weiter mit ...?' werden die Werke von acht der wichtigsten Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts neu und wieder gelesen. Können, sollen oder müssen wir deren Blick auf soziale Fragen und Probleme heute noch teilen? Wolfgang Bonss, Wie weiter mit Theodor W. Adorno? Rahel Jaeggi, Wie weiter mit Hannah Arendt? Matthias Koenig, Wie weiter mit Émile Durkheim? Philipp Sarasin, Wie weiter mit Michel Foucault? Jan Philipp Reemtsma, Wie weiter mit Sigmund Freud? Armin Nassehi, Wie weiter mit Niklas Luhmann? Heinz Bude, Wie weiter mit Karl Marx? Ulrich Bielefeld, Wie weiter mit Max Weber?

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Bielefeld, U: Nation und Gesellschaft
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Angesichts einer globalisierten Welt stellt Ulrich Bielefeld die Frage nach der Bedeutung des Begriffs Nation und der aktuellen Problematik der Bildung existenzieller politischer Kollektive. Anhand von deutsch-französischen Paarbildungen aus den Bereichen Philosophie, Soziologie und Literatur wird gezeigt, daß Selbstbilder Realität nicht nur widerspiegeln, sondern gleichzeitig auch situieren. VORWORT UND DANK SELBSTTHEMATISIERUNG UND NATION NATION UND GESELLSCHAFT Nation als Fiktion und als Ort des Politischen Soziologie, Gesellschaft und Nation Einheit und Differenzierung Selbstbestimmung und Nationalismus Nation und Gebiet Nation und Differenz Kultur und Nation und der Mythos der Integration PAARBILDUNGEN: DAS FREIGESETZTE ICH UND DAS POLITISCHE KOLLEKTIV I: DIE DRAMATIK DES ICH/WIR. JOHANN GOTTLIEB FICHTE UND MAURICE BARRÈS Ein thematisches Vorspiel: Rembrandt im Blick von Georg Simmel Johann Gottlieb Fichte und das Urkollektiv: Ein frühes Konzept eines ethnischen Nationalismus – universalistisch begründet. Der nationalistische Nationalismus: Von Ernest Renan zu Maurice Barrès Der Fall Maurice Barrès: Die Nation – Friedhof und Lehrstuhl II: IDEE UND WERT, HERRSCHAFT UND MORAL. ÉMILE DURKHEIM UND MAX WEBER Emile Durkheim und die Nation: Die Realität der Repräsentation Das Kollektiv und der Einzelne Das Symbol und das Ganze Max Weber: Nation, Herrschaft, die Moral der Lebensführung und die Realität der fiktiven Gemeinschaft Die Nation als Wert und als Form politischer Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung Ethnischer Gemeinsamkeitsglaube und politische Gemeinschaft Nation, Herrschaft und Staat Zu einer Soziologie der Nation im Anschluß an Weber und Durkheim III: DIE AUFLÖSUNG DER NATION. ERNST VON SALOMON UND LOUIS FERDINAND CÉLINE Der nationalistische Nationalismus und die Auflösung der Nation Ernst von Salomon und das 'angedrehte Wir' des Volkes 'Bewaffnet bis an die Zähne und gerüstet bis ans Herz' Die geheime Nation im Film: Carl Peters Ernst von Salomon und die Bundesrepublik nach 1945 Louis Ferdinand Céline: Der „kalte Enthusiast“, zweite Ausprägung Biographische Fiktion: Erfindung, Erfahrung und Wahrheit Das Verschwinden der Nation Flucht, Gefängnis, Lager, Säuberung und Stil EXKURS: DIE AUFLÖSUNG DER NATION UND DIE HERSTELLUNG DER VOLKSGEMEINSCHAFT IN DER „WELTANSCHAUUNG“ DES NATIONALSOZIALISMUS SELBSTBESTIMMUNG UND SELBSTTHEMATISIERUNG. Die Ambivalenz der Selbstbestimmung Selbstbestimmung und die eingehegte Nation Die Sozialstruktur der Weltgesellschaft ZUR AKTUELLEN PROBLEMATIK DER BILDUNG EXISTENTIELLER POLITISCHER KOLLEKTIVE LITERATUR

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Émile Durkheims sozialer Tatbestand in Theodor ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Geschichte der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Achtzehnhundertfünfundneunzig ist das Jahr des Erscheinens zweier Bücher, die bis heute zu den Klassikern ihrer Art gehören. 'Les Règles de la méthode sociologique' von Émile Durkheim und 'Effi Briest' von Theodor Fontane. Émile Durkheim, geboren am 15. April 1858 in Frankreich, gilt als einer der Begründer der Soziologie als empirische Wissenschaft mit eigenständiger Methode. Um die Soziologie von anderen Wissenschaften abzugrenzen, beschrieb er mit dem 'sozialen Tatbestand' (1895) ein klar umrissenes Betätigungsfeld, mit dem sich die Soziologie beschäftigen solle, und unterschied ihr Gebiet damit gleichzeitig von Wissenschaften wie Biologie und Psychologie. Theodor Fontane wurde am 30. September 1819 in Neuruppin geboren und gilt als herausragender Vertreter des bürgerlichen Realismus in Deutschland. Sein Roman 'Effi Briest' gehört heute zu den Standardwerken des Deutschunterrichts. Er verdankt seinen Ruhm unter anderem seinem leichten Ton der Erzählung und dem Verzicht auf Anklage oder Schulderhebung bei gleichzeitig scharfem Blick auf die gesellschaftliche und historische Situation des ausgehenden 19. Jahrhunderts, und bietet durch die Betrachtung des Konfliktes zwischen Individuum und gesellschaftlichem Zwang eine Fülle von Beispielen für das Wirken der sozialen Tatbestände. Im Folgenden soll sowohl der soziale Tatbestand erläutert, als auch eine kurze inhaltliche Zusammenfassung von 'Effi Briest' skizziert werden, um im dritten Teil der Arbeit eine Überprüfung der Definition des sozialen Tatbestandes nach Durkheim anhand des ausgewählten Werks Theodor Fontanes anzufertigen. Besonderes Interesse soll dabei den folgenden Fragen gelten: Wie bestimmen soziale Tatbestände das Leben und Wirken der Hauptcharaktere Effi Briests? Wie nehmen diese ebenjene Phänomene war? Mit welchen daraus resultierenden Widerständen haben sie zu kämpfen?

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Unter der Fragestellung 'Wie weiter mit ...?' werden die Werke von acht der wichtigsten Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts neu und wieder gelesen. Können, sollen oder müssen wir deren Blick auf soziale Fragen und Probleme heute noch teilen? Wolfgang Bonß, Wie weiter mit Theodor W. Adorno? Rahel Jaeggi, Wie weiter mit Hannah Arendt? Matthias Koenig, Wie weiter mit Émile Durkheim? Philipp Sarasin, Wie weiter mit Michel Foucault? Jan Philipp Reemtsma, Wie weiter mit Sigmund Freud? Armin Nassehi, Wie weiter mit Niklas Luhmann? Heinz Bude, Wie weiter mit Karl Marx? Ulrich Bielefeld, Wie weiter mit Max Weber?

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