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Theoretische Physik 1   Mechanik
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der erste Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Theoretischen Mechanik grosser Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet-Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über den Lense-Thirring-Effekt oder Determinismus und Chaos ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfliessen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Die Newton’schen Axiome – Koordinationstransformationen und beschleunigte Bezugssysteme – Systeme von Punktmassen – Starre Körper – Lagrange-Formalismus und Variationsrechnung – Schwingungen – Hamilton-Formalismus – Kontinuumsmechanik – Spezielle Relativitätstheorie – Relativistische Mechanik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Theoretische Physik 2   Elektrodynamik
24,90 CHF *
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der zweite Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Elektrodynamik grosser Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet -Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über nichtlineare Elektrodynamik und effektive Feldtheorien ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfliessen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Die Maxwell-Gleichungen – Elektrostatik – Vollständige Funktionssysteme: Fourier-Transformation und Multipolentwicklung – Elektrische Felder in Materie – Magnetismus und elektrische Ströme – Ausbreitung elektromagnetischer Wellen – Optik – Relativistische Formulierung der Elektrodynamik – Abstrahlung elektromagnetischer Wellen – Lagrange- und Hamilton-Formalismus in der Elektrodynamik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

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Georg Büchner: Die Schizophrenie der Figur Lenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Theorie und Geschichte der Literatur des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung des psychisch auffälligen Individuums ist seit Jahrhunderten ein wiederkehrendes Thema in der deutschen Literatur. So wundert es nicht, dass sich auch Johann Wolfgang Goethe mit diesem Thema in 'Die Leiden des jungen Werthers' (1774) auseinandersetzte. Aber auch die Werke jüngerer Literaten wie Gerhard Hauptmann ('Bahnwärter Thiel' (1887)), und Arthur Schnitzler ('Leutnant Gustl' (1900)) behandeln das Thema der seelischen Erkrankungen und dessen Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft. Im Zentrum dieser Tradition literarischer Pathographien steht die 1839 erschienene Lenz- Erzählung des Vormärzlers Georg Büchner. Obwohl die Erzählung nur fragmentarisch erhalten ist, gelingt es Büchner 'die entscheidende Destruktionsphase im Leben des Protagonisten'1 auf sehr anschauliche Art und Weise darzustellen. In der folgenden Arbeit werde ich die Symptome der Schizophrenie erläutern und diese daraufhin an der fiktiven Figur des Lenz aufzeigen. Es soll sich hierbei um eine Abhandlung aus klinischer Sicht handeln. Vorab möchte ich jedoch einen Einblick in Georg Büchners Biographie geben, da Büchner über medizinische Kenntnisse verfügte, die für die Ausarbeitung der Novelle überaus wichtig waren. 1 Menke, Timm Reiner 1984: Lenz-Erzählungen in der deutschen Literatur. Germanistische Texte und Studien. Bd. 18. Hildesheim - Zürich - New York, S. 33.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Theoretische Physik 2   Elektrodynamik
30,83 € *
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der zweite Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Elektrodynamik großer Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet -Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über nichtlineare Elektrodynamik und effektive Feldtheorien ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfließen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Die Maxwell-Gleichungen – Elektrostatik – Vollständige Funktionssysteme: Fourier-Transformation und Multipolentwicklung – Elektrische Felder in Materie – Magnetismus und elektrische Ströme – Ausbreitung elektromagnetischer Wellen – Optik – Relativistische Formulierung der Elektrodynamik – Abstrahlung elektromagnetischer Wellen – Lagrange- und Hamilton-Formalismus in der Elektrodynamik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

Anbieter: Thalia AT
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Theoretische Physik 4   Thermodynamik und Stati...
30,83 € *
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der vierte Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Thermodynamik und Statistischen Physik großer Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet -Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über das Curie-Weiss-Modell, Weiße Zwerge und Systeme außerhalb des Gleichgewichts ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfließen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Phänomenologische Begründung der Thermodynamik – Statistische Begründung der Thermodynamik – Einfache thermodynamische Anwendungen – Ensembles und Zustandssummen – Quantenstatistik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

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Theoretische Physik 1   Mechanik
30,83 € *
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Das beliebte Buch Theoretische Physik wird jetzt erstmalig in korrigierter und ergänzter Form in Einzelbänden angeboten. Das ermöglicht den Studierenden, die handlichen Bände zum Lernen, Aufgabenlösen und zum schnellen Nachschlagen leichter mitnehmen und nutzen zu können. Gleichzeitig wird die gesamte theoretische Physik des Bachelorstudiums (und darüber hinaus) in den vier Bänden aufeinander abgestimmt präsentiert. Das vorliegende Buch ist der erste Teil der vierbändigen Reihe und deckt den Lehrstoff der Bachelorvorlesung zur Theoretischen Mechanik großer Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglichst umfassend ab. Die besondere Stärke dieser Reihe liegt darin, den Leser mit einer Vielzahl von didaktischen Elementen beim Lernen zu unterstützen: -Alle Kapitel werden mit grundsätzlichen Fragen eingeleitet-Wichtige Aussagen, Formeln und Definitionen sind übersichtlich hervorgehoben -Beispiele regen zum Aktivwerden an -Selbstfragen helfen dem Leser, den behandelten Stoff zu reflektieren -„So geht’s weiter“-Abschnitte, beispielsweise über den Lense-Thirring-Effekt oder Determinismus und Chaos ermöglichen einen Blick über den Tellerrand und geben Einblicke in aktuelle Forschung -Anhand ausführlich gelöster Aufgaben kann das Gelernte überprüft und gefestigt werden -Mathematische Boxen sind zum schnellen Nachschlagen herausgehoben -Alle Bände sind durchgehend vierfarbig und mit übersichtlichen Grafiken gestaltet. Die Autoren haben ihre langjährige und vielfach hervorragend bewertete Lehrerfahrung in das Werk einfließen lassen. Darüber hinaus gelingt es ihnen, die Zusammenhänge in der Theoretischen Physik auch bandübergreifend klar werden zu lassen. Der Inhalt Die Newton’schen Axiome – Koordinationstransformationen und beschleunigte Bezugssysteme – Systeme von Punktmassen – Starre Körper – Lagrange-Formalismus und Variationsrechnung – Schwingungen – Hamilton-Formalismus – Kontinuumsmechanik – Spezielle Relativitätstheorie – Relativistische Mechanik Die Autoren Matthias Bartelmann ist seit 2003 Professor für theoretische Astrophysik an der Universität Heidelberg. Für seine Vorlesungen zu verschiedenen Gebieten der theoretischen Physik und Astrophysik erhielt er 2008 und 2016 den Lehrpreis seiner Fakultät. Björn Feuerbacher hat in Heidelberg Physik studiert und dort am Institut für Theoretische Physik über ein Thema der Quantenfeldtheorie promoviert. Er arbeitet seit 2007 als Lehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Fischer-Schule in Schweinfurt, einer beruflichen Oberschule. Timm Krüger hat in Bielefeld und Heidelberg Physik studiert und seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf geschrieben. Seit 2013 forscht er als Chancellor's Fellow an der Universität von Edinburgh. Dieter Lüst ist seit 2004 Professor für mathematische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und dort Direktor am Max-Planck-Institut für Physik. Sein besonderes Interesse gilt der Stringtheorie. Anton Rebhan war als Wissenschaftler mehrere Jahre an den Forschungszentren CERN (Genf) und DESY (Hamburg) tätig und ist seit 2008 Professor für theoretische Physik an der Technischen Universität Wien und Leiter der Arbeitsgruppe fundamentale Wechselwirkungen. Andreas Wipf hat in Zürich studiert und ist seit 1995 Professor für Quantentheorie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er forscht auf den Gebieten Quantenfeldtheorie, Quantenstatistik und Mathematische Physik.

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Die Aufnahme der Novelle 'Freitisch' von Uwe Ti...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,7, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Deutsch als Fremdsprache, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Kultur kann nicht ohne einen verbindlichen Kanon vermittelt werden'. (Beirat Deutsch als Fremdsprache des Goethe-Instituts 1992: 549) Dieser Satz stammt vom Beirat Deutsch als Fremdsprache des Goethe-Instituts. In seinen '25 Thesen zur Sprach- und Kulturvermittlung im Ausland' wird der literarische Kanon thematisiert. Dabei betont der Beirat, dass Kultur nicht 'mit einem starren Kanon vermittelt' werden kann. Dies bedeutet, dass es keinen allgemeinen Literaturkanon für Deutsch als Fremdsprache (DaF) geben kann. Doch wenn die Notwendigkeit besteht, einen Kanon für bestimmte Zwecke (Prüfungen oder Tests für bestimmte Adressatengruppen) zu erstellen, sollte diese Literaturauswahl nur von den Kulturvermittlern dieses Bereichs festgelegt werden (Ackermann 2001: 1351). An dieser Stelle stellt sich die Frage, welche Literatur sich für den DaF-Kanon eignet. Im Rahmen von Deutsch als Fremdsprache existiert nur wenig Literatur zum Thema Literaturkanon. Michael Ewert, Irmgard Ackermann, Alois Wierlacher sowie Hartmut Eggert beschäftigen sich mit der Frage, ob man einen Literaturkanon für DaF brauche und welche Kriterien ein DaF-Kanon aufweisen sollte, um aufgenommen zu werden. Viele von den genannten Autoren beziehen sich auf die wissenschaftlichen Arbeiten und den Forschungsstand aus der Germanistik und anderen Sprachwissenschaften, da der Literaturkanon im Fach Deutsch als Fremdsprache wissenschaftlich nicht so intensiv diskutiert wurde wie in anderen Philologien. Außerdem haben germanistische und andere sprachwissenschaftliche Diskussionen den literarischen Kanon im Fach Deutsch als Fremdsprache beeinflusst. In dieser Arbeit wird es um die Aufnahme der Novelle Freitisch von Uwe Timm in den literarischen DaF-Kanon gehen. Die Fragestellung dieser Bachelorarbeit lautet: Ist die Novelle Freitisch für den DaF-Kanon geeignet? Welche Gründe sprechen für die Aufnahme? Was spricht gegen die Aufnahme? Welche Besonderheiten der Novelle sind aussagekräftig? Entspricht diese Lektüre den Aufnahmekriterien? Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist in erster Linie, die Aufnahme und die Eignung der Novelle Freitisch von Uwe Timm zu bestätigen und zu begründen. Anhand von zahlreichen Kriterien, die für die Aufnahme der Lektüre vorausgesetzt werden, werde ich überprüfen, ob Freitisch in die Auswahl geeigneter DaF-Literatur passt. Als erstes werde ich den Begriff 'Kanon' erklären. Daraufhin gebe ich einen Einblick in die wichtigsten Aspekte der Kanondebatte.

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Georg Büchner: Die Schizophrenie der Figur Lenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Theorie und Geschichte der Literatur des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung des psychisch auffälligen Individuums ist seit Jahrhunderten ein wiederkehrendes Thema in der deutschen Literatur. So wundert es nicht, dass sich auch Johann Wolfgang Goethe mit diesem Thema in 'Die Leiden des jungen Werthers' (1774) auseinandersetzte. Aber auch die Werke jüngerer Literaten wie Gerhard Hauptmann ('Bahnwärter Thiel' (1887)), und Arthur Schnitzler ('Leutnant Gustl' (1900)) behandeln das Thema der seelischen Erkrankungen und dessen Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft. Im Zentrum dieser Tradition literarischer Pathographien steht die 1839 erschienene Lenz- Erzählung des Vormärzlers Georg Büchner. Obwohl die Erzählung nur fragmentarisch erhalten ist, gelingt es Büchner 'die entscheidende Destruktionsphase im Leben des Protagonisten'1 auf sehr anschauliche Art und Weise darzustellen. In der folgenden Arbeit werde ich die Symptome der Schizophrenie erläutern und diese daraufhin an der fiktiven Figur des Lenz aufzeigen. Es soll sich hierbei um eine Abhandlung aus klinischer Sicht handeln. Vorab möchte ich jedoch einen Einblick in Georg Büchners Biographie geben, da Büchner über medizinische Kenntnisse verfügte, die für die Ausarbeitung der Novelle überaus wichtig waren. 1 Menke, Timm Reiner 1984: Lenz-Erzählungen in der deutschen Literatur. Germanistische Texte und Studien. Bd. 18. Hildesheim - Zürich - New York, S. 33.

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Stand: 22.09.2020
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Die Aufnahme der Novelle 'Freitisch' von Uwe Ti...
27,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,7, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Deutsch als Fremdsprache, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Kultur kann nicht ohne einen verbindlichen Kanon vermittelt werden'. (Beirat Deutsch als Fremdsprache des Goethe-Instituts 1992: 549) Dieser Satz stammt vom Beirat Deutsch als Fremdsprache des Goethe-Instituts. In seinen '25 Thesen zur Sprach- und Kulturvermittlung im Ausland' wird der literarische Kanon thematisiert. Dabei betont der Beirat, dass Kultur nicht 'mit einem starren Kanon vermittelt' werden kann. Dies bedeutet, dass es keinen allgemeinen Literaturkanon für Deutsch als Fremdsprache (DaF) geben kann. Doch wenn die Notwendigkeit besteht, einen Kanon für bestimmte Zwecke (Prüfungen oder Tests für bestimmte Adressatengruppen) zu erstellen, sollte diese Literaturauswahl nur von den Kulturvermittlern dieses Bereichs festgelegt werden (Ackermann 2001: 1351). An dieser Stelle stellt sich die Frage, welche Literatur sich für den DaF-Kanon eignet. Im Rahmen von Deutsch als Fremdsprache existiert nur wenig Literatur zum Thema Literaturkanon. Michael Ewert, Irmgard Ackermann, Alois Wierlacher sowie Hartmut Eggert beschäftigen sich mit der Frage, ob man einen Literaturkanon für DaF brauche und welche Kriterien ein DaF-Kanon aufweisen sollte, um aufgenommen zu werden. Viele von den genannten Autoren beziehen sich auf die wissenschaftlichen Arbeiten und den Forschungsstand aus der Germanistik und anderen Sprachwissenschaften, da der Literaturkanon im Fach Deutsch als Fremdsprache wissenschaftlich nicht so intensiv diskutiert wurde wie in anderen Philologien. Ausserdem haben germanistische und andere sprachwissenschaftliche Diskussionen den literarischen Kanon im Fach Deutsch als Fremdsprache beeinflusst. In dieser Arbeit wird es um die Aufnahme der Novelle Freitisch von Uwe Timm in den literarischen DaF-Kanon gehen. Die Fragestellung dieser Bachelorarbeit lautet: Ist die Novelle Freitisch für den DaF-Kanon geeignet? Welche Gründe sprechen für die Aufnahme? Was spricht gegen die Aufnahme? Welche Besonderheiten der Novelle sind aussagekräftig? Entspricht diese Lektüre den Aufnahmekriterien? Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist in erster Linie, die Aufnahme und die Eignung der Novelle Freitisch von Uwe Timm zu bestätigen und zu begründen. Anhand von zahlreichen Kriterien, die für die Aufnahme der Lektüre vorausgesetzt werden, werde ich überprüfen, ob Freitisch in die Auswahl geeigneter DaF-Literatur passt. Als erstes werde ich den Begriff 'Kanon' erklären. Daraufhin gebe ich einen Einblick in die wichtigsten Aspekte der Kanondebatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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