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Deutschland Tattoo - Royal Music Show Halle 2021
30,31 € *
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Die superlative ?Royal Music Show? - das ?Deutschland Tattoo? erstmals in Halle/Westfalen!Traditionelle Dudelsack-Musik, gigantische Marchingbands in farbenprächtigen Uniformen: Das ?Deutschland Tattoo? marschiert 2020 endlich auch im ?Gerry Weber Stadion?April 2019. Das original ?Deutschland Tattoo?, die prunkvolle Royal Music Show mit Marsch-Kultur auf höchstem Niveau, kommt nun auch nach Halle/Westfalen. Was auf der ?Loreley Freilichtbühne? und der ?Arena auf Schalke? begann und in der Frankfurter ?Festhalle? , auf Schloss Kaltenberg in Bayern und anderen Städten bereits mit großem Erfolg jährlich stattfindet, hält nun endlich am 25. April 2020 auch im westfälischen Halle Einzug.?Deutschland Tattoo?-Produzent Ulrich Lautenschläger ist es in den letzten Jahren gelungen, die glamourösen Shows auch bei jüngerem Publikum populär zu machen und hat damit einen Trend gesetzt. Fans von Marching Bands sowie Militär- und symphonischer Blasmusik sind beim ?Deutschland Tattoo? genau richtig! Erfolgreiche Marching Bands aus verschiedenen Nationen präsentieren ihr Können ? mit farbenprächtigen Uniformen und ausgefeilten Choreographien. Mittendrin: Captain Bethan Waters. Die 26-Jährige leitet die ?Band of the Welsh Guards?, eine von fünf Bands in der Leibgarde der Queen. Mit ihrer großen Stimme sorgte Waters bereits mehrfach bei ?Deutschland Tattoo? für Aufsehen. Besonders im Rampenlicht steht Major Jason Griffiths. Der britische Militärkapellmeister führte nicht nur die Band der Leibgarde der Queen an, sondern leitete bereits das legendäre ?Royal Military Edinburgh Tattoo?. Das Musikfestival in Schottland ist das weltweit berühmteste seiner Art.Für alle Nicht-Eingeweihten sei erwähnt: Der Ursprung des Begriffs ?Tattoo? (Zapfenstreich) liegt in der im 17./18. Jahrhundert gebräuchlichen Wendung ?Doe den tap toe? (?Dreht die Zapfhähne zu!?), mit der in Schottland das Schließen des Ausschanks in der Wirtsstube signalisiert wurde. Der Befehl, begleitet von Musik, sollte sicherstellen, dass die Soldaten pünktlich in ihre Unterkünfte zurückkehren. Daraus wurde ?Tattoo? als Name für Musikveranstaltungen.?Das Deutschland Tattoo ist mit seinen magischen und emotionalen Momenten ein absolutes Highlight für Freunde der britischen Militärmusik, internationaler Show-Bands der Spitzenklasse sowie Pipes und Drums?, so Produzent Ulrich Lautenschläger. Klassische Märsche stehen ebenso auf dem Programm wie bekannte Rock-, Pop- und Schlager-Songs. ?Mit unserem Bühnenbild verwandeln wir jede Arena in ein Royal Opera House?, fügt er hinzu.Als Veranstaltungsort für ?Deutschland Tattoo? in Halle/Westfalen wurde das bekannte ?Gerry Weber Stadion? gewählt, das mit dem einzigen deutschen ATP-Rasentennisturnier, den ?Gerry Weber Open? weit über die Grenzen Westfalens hinaus auch als Veranstaltungsort für weitere internationale Sportveranstaltungen wie auch hochklassigen Events aus dem Konzertbereich hochgeschätzt wird. Für die ?Royal Music Show? dem ?Deutschland Tattoo? ist das ?Gerry Weber Stadion? eine Top-Adresse. Halle, verkehrsgünstig zwischen Münster, Osnabrück und Bielefeld gelegen, ermöglicht einem breiten Publikum den Zugang zur glamourösen Show des ?Deutschland Tattoo?. Zudem bietet die über 10.000 Zuschauer fassende Arena den adäquaten Rahmen für das ?Deutschland Tattoo? - eine ?Royal Music Show?, welche die Zuschauer von der ersten Sekunde an fesselt und die Spannung bis zum letzten Ton hält ? Gänsehaut inbegriffen!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 20.09.2020
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George Dickie's Institutionelle Theorie der Kunst
33,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,5, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), 61 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts entwickelt der Philosoph George Dickie ( 1926) die hier im Mittelpunkt stehende Institutionelle Theorie der Kunst. Ihr zufolge zeichnet sich ein Kunstwerk dadurch aus, dass es in einen ganz bestimmten institutionellen Rahmen, den Dickie in Anlehnung an Arthur Danto als "Kunstwelt" bezeichnet, eingebettet ist bzw. eine ganz bestimmte Rolle innerhalb dieses Rahmens spielt.Genau so wie ein Blatt mit fünf gleichfarbigen Karten von Zehn bis Ass nur vor dem Hintergrund eines Pokerspiels ein "Royal Flush" ist, genau so soll es sich laut Dickie bei einem bestimmten Artefakt wie zum Beispiel bei einer bemalten Leinwand, einem Buch oder einem Musikstück nur dann um Kunst handeln, wenn es vor dem Hintergrund der Kunstwelt hergestellt wurde. Heißt es in Dickies erster Version (1969/1974) noch, dass etwas genau dann ein Kunstwerk ist, wenn es ein Artefakt ist, dass von jemandem - in der Regel dem Künstler selbst - im Namen der Kunstwelt einen bestimmten Status verliehen bekommen hat, bedeutet dies in Dickies zweiter und aktueller Version (1984), dass etwas genau dann ein Kunstwerk ist, wenn es von einem verständigen Künstler für die Präsentation vor einem verständigen Kunstwelt-Publikum hergestellt wurde.Auch wenn Dickies Institutionstheorie - zumindest was den angelsächsischen Raum betrifft - im Großen und Ganzen zunächst einmal auf Zustimmung traf, wurden im Laufe der Jahre mehrere Einwände gegen diese vorgebracht, die auch durch Dickies zweite Version nicht entkräftet werden konnten. Ziel meiner Arbeit ist es, die meiner Meinung nach am meisten verbreiteten und stichhaltigsten Einwände zu klassifizieren und anschließend, wenn möglich, zu widerlegen.Bevor ich jedoch im dritten Kapitel die Einwände gegen Dickies Kunsttheorie darstelle, werde ich im ersten Kapitel eine kurze historische und inhaltliche Einführung in das Thema geben. Anschließend erläutere ich im zweiten Kapitel, was genau unter Dickies Institutioneller Kunsttheorie zu verstehen ist. Um diese besser nachvollziehen zu können, beschränke ich mich hierbei nicht auf die Darstellung der aktuellen Version von Dickies Kunsttheorie (1984), sondern stelle zunächst die ursprüngliche Version (1969/1974) und deren zentrale Kritik, die zu der jetzigen Version führte, vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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'The Lies of Savages'. Inuit, Victorians and Ca...
14,40 € *
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Seminar paper from the year 2016 in the subject English Language and Literature Studies - Culture and Applied Geography, grade: 1,0, Bielefeld University (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft: Anglistik), course: Modulprüfung (Profilmodul 2 - British Studies), language: English, abstract: This paper is concerned with the aftermath of the both failed and famous Franklin expedition of 1845, more specifically, the reaction of the public and those closely involved in the search. One central point of offence in the aftermath were allegations of cannibalism, which were strongly denied by central public figures, such as Lady Jane Franklin, Franklin's (widowed) wife and Charles Dickens. Likewise, newspapers reporting on the events expressed doubts about the true nature of these claims which originated from the hearsay evidence of several Inuit tribesmen. These reports were later confirmed by later search expeditions and ultimately by forensic evidence in the late eighties. But that seamen and especially officers of the Royal Navy - including famous war hero and explorer John Franklin - had resorted to cannibalism, seemed unthinkable to the British. So the Victorians chose to ignore or deny the accusations. And even today it can be observed that the British media - unlike German media - omit information about cannibalism in articles regarding new findings of the expedition. The question is, why. Why did the accusations stir up Victorian society? And what role played the media in the aftermath? For its investigation, this essay first recapitulates the events of the Franklin expedition and the search, which have been covered in great detail by many authors of different backgrounds. The paper then focuses on the Victorian values and ideas of British people of the mid-19th century. Of central interest will be the Victorian idea of a 'true Englishman' and how Sir John Franklin, the central figure of the expedition, was perceived by the public. What were he and other officers expected to do in dire circumstances and what certainly not? And what did the British think of non-English and non-white people such as the indigenous Inuit? Using the previously gained knowledge, Chapter 5 will then analyse newspaper articles to interpret to what degree the accusations were or were not taken seriously and what role British perception of the Inuit and cannibalism played in that regard. Of interest will also be if the media always was a willing participant in the battle for the image of the Englishman or if there were inconsistencies and to what degree media's argumentation may have been influenced by government policy.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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'The Lies of Savages'. Inuit, Victorians and Ca...
24,90 CHF *
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Seminar paper from the year 2016 in the subject English Language and Literature Studies - Culture and Applied Geography, grade: 1,0, Bielefeld University (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft: Anglistik), course: Modulprüfung (Profilmodul 2 - British Studies), language: English, abstract: This paper is concerned with the aftermath of the both failed and famous Franklin expedition of 1845, more specifically, the reaction of the public and those closely involved in the search. One central point of offence in the aftermath were allegations of cannibalism, which were strongly denied by central public figures, such as Lady Jane Franklin, Franklin's (widowed) wife and Charles Dickens. Likewise, newspapers reporting on the events expressed doubts about the true nature of these claims which originated from the hearsay evidence of several Inuit tribesmen. These reports were later confirmed by later search expeditions and ultimately by forensic evidence in the late eighties. But that seamen and especially officers of the Royal Navy - including famous war hero and explorer John Franklin - had resorted to cannibalism, seemed unthinkable to the British. So the Victorians chose to ignore or deny the accusations. And even today it can be observed that the British media - unlike German media - omit information about cannibalism in articles regarding new findings of the expedition. The question is, why. Why did the accusations stir up Victorian society? And what role played the media in the aftermath? For its investigation, this essay first recapitulates the events of the Franklin expedition and the search, which have been covered in great detail by many authors of different backgrounds. The paper then focuses on the Victorian values and ideas of British people of the mid-19th century. Of central interest will be the Victorian idea of a 'true Englishman' and how Sir John Franklin, the central figure of the expedition, was perceived by the public. What were he and other officers expected to do in dire circumstances and what certainly not? And what did the British think of non-English and non-white people such as the indigenous Inuit? Using the previously gained knowledge, Chapter 5 will then analyse newspaper articles to interpret to what degree the accusations were or were not taken seriously and what role British perception of the Inuit and cannibalism played in that regard. Of interest will also be if the media always was a willing participant in the battle for the image of the Englishman or if there were inconsistencies and to what degree media's argumentation may have been influenced by government policy.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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