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Mehr Prävention - weniger Opfer
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Erscheinungsdatum: 26.06.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mehr Prävention - weniger Opfer, Titelzusatz: Ausgewählte Beiträge des 18. Deutschen Präventionstages (22. und 23. April 2013 in Bielefeld), Redaktion: Marks, Erich // Steffen, Wiebke, Verlag: Forum Verlag Godesberg GmbH // Forum Vlg Godesberg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 372, Informationen: Paperback, Gewicht: 549 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Mehr Prävention - weniger Opfer
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Mehr Prävention - weniger Opfer ab 30 € als Taschenbuch: Ausgewählte Beiträge des 18. Deutschen Präventionstages (22. und 23. April 2013 in Bielefeld). Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Mehr Prävention - weniger Opfer
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Mehr Prävention - weniger Opfer ab 17.99 € als epub eBook: Ausgewählte Beiträge des 18. Deutschen Präventionstages (22. und 23. April 2013 in Bielefeld). Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
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Aaron Antonovskys Modell der Salutogenese. Stel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaft), Veranstaltung: MPH 27 Vertiefungsveranstaltung Gesundheitspädagogik und -psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Antonovsky bleibt nicht bei der wissenschaftlichen Analyse von Gesundheit stehen, sondern formuliert auch gesundheitspolitische und gesundheitswissenschaftliche Konsequenzen. Mit seinen Vorstellungen regt er die Diskussionen über Gesundheits- und Krankheitsbegriffe an. Er fordert die interdisziplinäre Erforschung von Gesundheit und Krankheit und stärkt damit die Verhaltens- als auch verhältnisorientierte Prävention. Aaron Antonovsky wurde 1923 in Brooklyn, USA, geboren. Nach dem er seinen Militärdienst beendet hatte, schloss er ein Soziologiestudium ab. Seine Interessenschwerpunkte waren Kultur und Persönlichkeit, schichtspezifische Prozesse sowie ethnische Beziehungen. 1960 emigrierte Antonovsky nach Israel und nahm eine Stelle am Institut für angewandte Sozialforschung an. Dort unterrichtete er in der Abteilung für Sozialmedizin und arbeitete an verschiedenen Forschungsprojekten im Zusammenhang mit Stressfaktoren, Gesundheit und Krankheit. Er forschte an Frauen in den Wechseljahren, die während der Kriegsjahre teilweise in Konzentrationslagern inhaftiert waren. Er fragte sich wie die Frauen es schafften, trotz der extremen Belastung gesund zu bleiben. Daraus leitete er später sein Salutogenesekonzept ab.

Anbieter: buecher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Gesundheitswissenschaft), Veranstaltung: MPH 27 Vertiefungsveranstaltung Gesundheitspädagogik und -psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Antonovsky bleibt nicht bei der wissenschaftlichen Analyse von Gesundheit stehen, sondern formuliert auch gesundheitspolitische und gesundheitswissenschaftliche Konsequenzen. Mit seinen Vorstellungen regt er die Diskussionen über Gesundheits- und Krankheitsbegriffe an. Er fordert die interdisziplinäre Erforschung von Gesundheit und Krankheit und stärkt damit die Verhaltens- als auch verhältnisorientierte Prävention. Aaron Antonovsky wurde 1923 in Brooklyn, USA, geboren. Nach dem er seinen Militärdienst beendet hatte, schloss er ein Soziologiestudium ab. Seine Interessenschwerpunkte waren Kultur und Persönlichkeit, schichtspezifische Prozesse sowie ethnische Beziehungen. 1960 emigrierte Antonovsky nach Israel und nahm eine Stelle am Institut für angewandte Sozialforschung an. Dort unterrichtete er in der Abteilung für Sozialmedizin und arbeitete an verschiedenen Forschungsprojekten im Zusammenhang mit Stressfaktoren, Gesundheit und Krankheit. Er forschte an Frauen in den Wechseljahren, die während der Kriegsjahre teilweise in Konzentrationslagern inhaftiert waren. Er fragte sich wie die Frauen es schafften, trotz der extremen Belastung gesund zu bleiben. Daraus leitete er später sein Salutogenesekonzept ab.

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Stand: 06.07.2020
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Das neue Konditionstraining
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Ob Freizeitsport oder Leistungssport, ob Sport mit Kindern oder Senioren, ob Sport zur Prävention oder Rehabilitation - für alles gibt es eine gemeinsame Grundlage: die Kondition. Sie ist die Summe der körperlichen Fähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Gelenkigkeit. Genau mit diesen Fähigkeiten befasst sich "Das neue Konditionstraining" (BLV Buchverlag) von Manfred Grosser, Stephan Starischka und Elke Zimmermann. Auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse ist dieses Buch so konzipiert, dass es nahezu auf alle Sportarten und Leistungsebenen angewandt werden kann. Biologische Grundlagen zu den Themen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer oder Beweglichkeit werden ebenso behandelt wie Erscheinungsformen und Trainingsmethoden mit zahlreichen Beispielen. Die Programme sind maßgeschneidert für alle Trainingsansprüche: Freizeit- wie Leistungssportler finden hier ihr passendes Trainingsprogramm - sportwissenschaftlich fundiert und vor allem praxistauglich. Ein immer wichtigeres Thema ist die Schulung konditioneller Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Denn nach neuesten statistischen Angaben haben rund 65 % der Mädchen und Jungen im Alter bis zu 12 Jahren Haltungsschwächen bzw. -schädigungen. Ein eigenes Kapitel widmet sich daher diesem Themenbereich. Anspruchsvoll und doch verständlich geschrieben, empfiehlt sich der umfassende Band "Das neue Konditionstraining" jedem Leistungssportler, Trainer, Übungsleiter und Lehrer ebenso wie dem ambitionierten Freizeitsportler und dem Sportstudenten. Das Autorenteam ist hochkarätig: Prof. Dr. Manfred Grosser war Professor für Bewegungs- und Trainingslehre an der TU München. Er ist Verfasser von 25 Büchern und über 130 Fachbeiträgen zur Theorie und Praxis des Trainings. Prof. Dr. Stephan Starischka war Professor für Sportwissenschaft an der TU Dortmund - und Prof. Dr. med. Elke Zimmermann ist Professorin für Sportmedizin an der Universität Bielefeld.

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Stand: 06.07.2020
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Das neue Konditionstraining
24,99 € *
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Ob Freizeitsport oder Leistungssport, ob Sport mit Kindern oder Senioren, ob Sport zur Prävention oder Rehabilitation - für alles gibt es eine gemeinsame Grundlage: die Kondition. Sie ist die Summe der körperlichen Fähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Gelenkigkeit. Genau mit diesen Fähigkeiten befasst sich "Das neue Konditionstraining" (BLV Buchverlag) von Manfred Grosser, Stephan Starischka und Elke Zimmermann. Auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse ist dieses Buch so konzipiert, dass es nahezu auf alle Sportarten und Leistungsebenen angewandt werden kann. Biologische Grundlagen zu den Themen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer oder Beweglichkeit werden ebenso behandelt wie Erscheinungsformen und Trainingsmethoden mit zahlreichen Beispielen. Die Programme sind maßgeschneidert für alle Trainingsansprüche: Freizeit- wie Leistungssportler finden hier ihr passendes Trainingsprogramm - sportwissenschaftlich fundiert und vor allem praxistauglich. Ein immer wichtigeres Thema ist die Schulung konditioneller Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Denn nach neuesten statistischen Angaben haben rund 65 % der Mädchen und Jungen im Alter bis zu 12 Jahren Haltungsschwächen bzw. -schädigungen. Ein eigenes Kapitel widmet sich daher diesem Themenbereich. Anspruchsvoll und doch verständlich geschrieben, empfiehlt sich der umfassende Band "Das neue Konditionstraining" jedem Leistungssportler, Trainer, Übungsleiter und Lehrer ebenso wie dem ambitionierten Freizeitsportler und dem Sportstudenten. Das Autorenteam ist hochkarätig: Prof. Dr. Manfred Grosser war Professor für Bewegungs- und Trainingslehre an der TU München. Er ist Verfasser von 25 Büchern und über 130 Fachbeiträgen zur Theorie und Praxis des Trainings. Prof. Dr. Stephan Starischka war Professor für Sportwissenschaft an der TU Dortmund - und Prof. Dr. med. Elke Zimmermann ist Professorin für Sportmedizin an der Universität Bielefeld.

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Stand: 06.07.2020
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Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermäßiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrößte Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrößte Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Maßnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Großteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine große Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

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Stand: 06.07.2020
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Prävention von Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern
36,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Depressionen, häufig die letzte Stufe des Burnout-Syndroms als Folge übermäßiger Belastung, werden nach Einschätzungen von Experten bis zum Jahr 2020 das weltweit zweitgrößte Gesundheitsproblem nach Herzerkrankungen darstellen (vgl. WHO 2001, 7). Depressionen und Burnout sollten nicht nur entgegenwirkt werden, weil sie die zweitgrößte Ursache für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen sind, sondern auch, weil Wohlbefinden nach der WHO-Charta als Grundrecht und Entwicklungsziel für jedermann gilt (vgl. Sieland 2000, 35). Mittlerweile wird angenommen, dass Burnout nicht nur in sozialen, sondern in allen Berufen auftreten kann. Immer mehr Arbeitgeber gestehen den Beschäftigten ein Sabbatical zu. Ist der Arbeitsplatz im Allgemeinen zu stressig, kommt nur noch Downshifting in Betracht. Ob sich hinter diesen Maßnahmen jedoch nur aktuelle Trends oder auch längerfristige Erholungsmöglichkeiten für einen Großteil der Bevölkerung verbergen, wird sich noch zeigen. Dabei ist Burnout - auch im Lehrerberuf - nichts Neues. Der Begriff wurde erstmals 1974 vom deutschamerikanischen Psychologen Herbert Freudenberger in einem psychologischen Kontext verwendet (vgl. Schmid 2003, 25). Doch bereits 1911 wurde in einem Artikel aus dem Oberpfälzer Schulanzeiger über eine Lehrerkrankheit namens Neurasthenie berichtet, deren Symptome wie Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Angstgefühle dem modernen Burnout-Syndrom stark ähneln (vgl. Barth 1992, 13-14 und Schmid 2003, 24). Das nicht mehr steuerlich absetzbare häusliche Arbeitszimmer (vgl. Simon 2007), Zeitarbeitsverträge für junge Lehrer, die teilweise vor den Sommerferien entlassen und zum Beginn des neuen Schuljahres bei derselben Schule wieder eingestellt werden (vgl. Grüter 2008) sowie Überlegungen der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann zur Verschiebung des Überstunden-Ausgleiches (vgl. Berger 2008) stellen aktuelle in den Medien diskutierte Belastungen von Lehrern dar. Ebenso wird häufig über die hohe Burnout- und Frühpensionierungs-Quote im Lehrerberuf berichtet. Als Gründe werden oft destruktives Schülerverhalten und die zum Umgang hiermit fehlenden Ausbildungsangebote genannt, zugleich immer ,schwierigere' Kinder und weniger intakte Familien (vgl. Tscharnke 2001, 16). Auch über die Prävention von Stress und Burnout im Allgemeinen existiert eine große Menge an populärwissenschaftlicher Literatur, vor allem über Entspannungstechniken.

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