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Buch - Lucius, Sklave Roms, Schulausgabe
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In Germanien, fern seiner römischen Heimat, fällt der Waisenjunge Lucius einem Attentat zum Opfer. Er überlebt, erleidet aber einen Schock und verstummt. Wenig später wird er nach Rom verkauft - als Sklave der Senatorentochter Claudia. Das junge Mädchen freut sich, dass sie dem Leibsklaven ihrer Nachbarin endlich eine angemessene Konkurrenz entgegenstellen kann. In geheimen Kämpfen messen die Mädchen die Kraft ihrer Sklaven. Als auf einmal ein mysteriöser Mann auftaucht, werden in Lucius schreckliche Erinnerungen wach. Claudia steht vor einem Rätsel: Was hat es mit ihrem Sklaven auf sich? Warum kann er nicht sprechen? Ist er gar nicht der Germanenjunge, für den sie ihn hält? Lucius hofft, dass ihn sein Onkel aus der schwierigen Lage befreit. Doch dieser erweist sich als Urheber des ganzen Unglücks. Der grausame Onkel schreckt vor nichts zurück: Er will das Familienerbe an sich reißen und geht dafür sogar über Leichen. Nach und nach kommt Claudia hinter das Rätsel um ihren Sklaven. Kann sie Lucius, der ihr mittlerweile zum Freund geworden ist, noch retten? Vor der Kulisse des antiken Rom entwickelt sich eine Geschichte, die bis zur letzten Seite spannend ist. Mit den jugendlichen Hauptfiguren tauchen die Schülerinnen und Schüler in eine andere Zeit ein.Gröne, WolfgangWolfgang Gröne wurde am 17.1.1965 in Oelde in Westfalen geboren. Er wuchs in Diestedde auf. Nach dem Abschluss der mittleren Reife arbeitete er als Fotosetzer in Lippstadt, wo er das Abitur auf dem Abendgymnasium nachholte. Anschließend studierte er Geschichte und Literaturwissenschaft und wurde als Layouter und Lektor in einem kleinen Verlag in Frankfurt tätig. Mittlerweile ist er freier Texter und Layouter. Wolfgang Gröne ist verheiratet und lebt in Bielefeld.

Anbieter: myToys
Stand: 30.09.2020
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Wilsberg 32: Schutzengel / Bielefeld 23
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-> Schutzengel:Privatdetektiv Wilsberg wird Opfer eines Einbruchs. Das hart ersparte Geld für seine Kreuzfahrt mit Anna Springer wurde gestohlen. Auch für Kriminalkommissar Overbeck läuft es derzeit nicht gut. Er wird zufällig Zeuge eines Überfalls und schreitet ein. Dummerweise verhaftet er den Falschen, verliert seine Dienstpistole und erntet damit nicht nur den Hohn seiner Kollegen, sondern auch ein Disziplinarverfahren. Doch es kommt noch schlimmer ...-> Bielefeld 23:Ekki und Wilsberg brechen zu einer abenteuerlichen Reise in die ostwestfälische Metropole Bielefeld auf. Wilsbergs alter Freund Manni Höch sitzt im Knast. Für das Bauprojekt "Bielefeld 23" soll Bauamtsleiter Manni Bestechungsgelder angenommen haben. Ob Margot Becker, Mannis Stellvertreterin und Gegnerin des Bauvorhabens, etwas mit der Verschwörung zu tun hat? Und wer ist eigentlich dieser ominöse Journalist W., der angebliche Insiderinformationen über den Skandal von "Bielefeld 23" veröffentlicht?

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Wilsberg 32: Schutzengel / Bielefeld 23
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-> Schutzengel:Privatdetektiv Wilsberg wird Opfer eines Einbruchs. Das hart ersparte Geld für seine Kreuzfahrt mit Anna Springer wurde gestohlen. Auch für Kriminalkommissar Overbeck läuft es derzeit nicht gut. Er wird zufällig Zeuge eines Überfalls und schreitet ein. Dummerweise verhaftet er den Falschen, verliert seine Dienstpistole und erntet damit nicht nur den Hohn seiner Kollegen, sondern auch ein Disziplinarverfahren. Doch es kommt noch schlimmer ...-> Bielefeld 23:Ekki und Wilsberg brechen zu einer abenteuerlichen Reise in die ostwestfälische Metropole Bielefeld auf. Wilsbergs alter Freund Manni Höch sitzt im Knast. Für das Bauprojekt "Bielefeld 23" soll Bauamtsleiter Manni Bestechungsgelder angenommen haben. Ob Margot Becker, Mannis Stellvertreterin und Gegnerin des Bauvorhabens, etwas mit der Verschwörung zu tun hat? Und wer ist eigentlich dieser ominöse Journalist W., der angebliche Insiderinformationen über den Skandal von "Bielefeld 23" veröffentlicht?

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Mehr Prävention - weniger Opfer
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Mehr Prävention - weniger Opfer ab 30 € als Taschenbuch: Ausgewählte Beiträge des 18. Deutschen Präventionstages (22. und 23. April 2013 in Bielefeld). Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.09.2020
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Mehr Prävention - weniger Opfer
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Mehr Prävention - weniger Opfer ab 17.99 € als epub eBook: Ausgewählte Beiträge des 18. Deutschen Präventionstages (22. und 23. April 2013 in Bielefeld). Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.09.2020
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"Es waren doch unsere Nachbarn!"
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Erinnerung dient der Orientierung in einer Gegenwart zu Zwecken zukünftigen Handelns. (Harald Welzer)Diesem Motto folgend will der Band Es waren doch unsere Nachbarn! Deportationen in Ostwestfalen-Lippe 1941 1945 Grundlagen für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Nationalsozialismus und Holocaust bereitstellen, umfassende Informationen zum lokalen und regionalen Geschehen um die Deportationen bieten, Anregungen und Beispiele geben für die Formen der Erinnerung an die Opfer und so Kenntnisse und Argumente für die zukünftige Gestaltung unserer Gesellschaft vermitteln.Der Band bietet dazu vier unterschiedliche Zugänge:Teil 1: Zwischen Verfolgung und Vernichtung gibt einen Überblick über die vom NS-Regime schrittweise verschärfte Politik der Entrechtung, Vertreibung und Vernichtung der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.Teil 2: Deportation in Ostwestfalen bietet eine detaillierte Darstellung der zehn Deportationen, die ihren Ausgang von Bielefeld nahmen, und fragt, wie die wenigen Überlebenden ihre Rückkehr erlebt haben.Teil 3: Erinnerung, Mahnung, Leben in Gemeinschaft berichtet über die juristische, politische und erinnerungskulturelle Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus, über die Problematik der Wiedergutmachung , das Erinnerungsprojekt Stolpersteine und das Wiedererstehen jüdischen Lebens in Ostwestfalen.Teil 4: Das Thema "Shoah" im Unterricht: Ausgewählte Konzepte, Methoden und Praxisbeispiele gibt didaktische und methodische Hinweise für die unterrichtliche Umsetzung des Themas und stellt Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Schulen und Fächern vor.Die Informationen, Anregungen und Unterrichtsbeispie

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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"Es waren doch unsere Nachbarn!"
20,60 € *
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Erinnerung dient der Orientierung in einer Gegenwart zu Zwecken zukünftigen Handelns. (Harald Welzer)Diesem Motto folgend will der Band Es waren doch unsere Nachbarn! Deportationen in Ostwestfalen-Lippe 1941 1945 Grundlagen für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Nationalsozialismus und Holocaust bereitstellen, umfassende Informationen zum lokalen und regionalen Geschehen um die Deportationen bieten, Anregungen und Beispiele geben für die Formen der Erinnerung an die Opfer und so Kenntnisse und Argumente für die zukünftige Gestaltung unserer Gesellschaft vermitteln.Der Band bietet dazu vier unterschiedliche Zugänge:Teil 1: Zwischen Verfolgung und Vernichtung gibt einen Überblick über die vom NS-Regime schrittweise verschärfte Politik der Entrechtung, Vertreibung und Vernichtung der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.Teil 2: Deportation in Ostwestfalen bietet eine detaillierte Darstellung der zehn Deportationen, die ihren Ausgang von Bielefeld nahmen, und fragt, wie die wenigen Überlebenden ihre Rückkehr erlebt haben.Teil 3: Erinnerung, Mahnung, Leben in Gemeinschaft berichtet über die juristische, politische und erinnerungskulturelle Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus, über die Problematik der Wiedergutmachung , das Erinnerungsprojekt Stolpersteine und das Wiedererstehen jüdischen Lebens in Ostwestfalen.Teil 4: Das Thema "Shoah" im Unterricht: Ausgewählte Konzepte, Methoden und Praxisbeispiele gibt didaktische und methodische Hinweise für die unterrichtliche Umsetzung des Themas und stellt Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Schulen und Fächern vor.Die Informationen, Anregungen und Unterrichtsbeispie

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Exzess und Ritual bei Hermann Nitsch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Ästhetik des Sakralen in der Moderne, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Befasst man sich mit dem Werk von Hermann Nitsch, so fällt es schwer die Intention des Künstlers zu erfassen. Der Grund dafür liegt darin, daß man auf die Vermittlung durch das Wort der Beobachter und Kunstwissenschaftler angewiesen ist, die einen im Grunde nicht vermittelbaren sondern lediglich erfahrbaren Prozess beschreiben, und selber an den Ereignissen nicht teilgenommen hat. In seinem Orgien-Mysterien-Theater (O.M. Theater) versucht Nitsch durch reale Tieropferungen, durch Malaktionen mit Blut, Fleisch und Gedärm durch Zerreißen der Opfer und Trinkgelage, die im Wechsel mit Ruhephasen stattfinden, die dionysisch - sinnliche Erfahrbarkeit des Ritus neu zu beleben. Ziel des O.M. Theaters scheint es zu sein, eine archaische Form der Entrückung herbeizuführen. Zum einen. Zum anderen aber auch, einer widersprüchlichen Zone von Selbstverständlichkeit und Ignoranz entgegenzutreten. Einer bürgerlich industriellen Gesellschaft nämlich, die den Tötungsakt mechanisiert, das Fleisch in der Medizin technologisiert und die Erotik in einem Marketingzusammenhang trivialisiert. Es stellen sich die Fragen nach der Organisierbarkeit des Exzesses, der seiner Natur nach doch chaotisch ist, sowie nach seiner Übertragbarkeit in die Form der Bilder. Transportieren diese Relikte der Malaktionen und der O.M. Theater wirklich den so wichtigen grenzgängerischen, kathartischen Prozess, den zu erfahren Vorraussetzung für jedes echte Verständnis ist, oder wirken diese Bilder nicht doch eher wie bloße Schmierereien, allenfalls etwas obszön, weil ein Prozess eben nicht fixierbar ist? Zudem ist der Exzess eine Entität, die sich jeder Definierbarkeit entzieht, da sein Wesen die Ungreifbarkeit ist. Will Nitsch durch das Ausleben des Exzesses und der Aggression, im Zerreißen, Schmieren, Schütten und Besudeln, Zerstampfen und Zerdrücken und Zerwühlen eine Reinigung von diesen Gefühlen herbeiführen, so ist diese bestenfalls durch direkte Teilnahme an den Geschehnissen erfahrbar. Ob so etwas in ein Ritual überführbar oder durch die von Nitsch dabei produzierten Bilder auch dem Nichtteilnehmenden mitteilbar ist, will ich hier in Zweifel ziehen. In dieser Arbeit werde ich untersuchen, inwieweit Nitsch seine Ziele erreicht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Exzess und Ritual bei Hermann Nitsch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtwissenschaft und Philosophie), Veranstaltung: Ästhetik des Sakralen in der Moderne, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Befasst man sich mit dem Werk von Hermann Nitsch, so fällt es schwer die Intention des Künstlers zu erfassen. Der Grund dafür liegt darin, daß man auf die Vermittlung durch das Wort der Beobachter und Kunstwissenschaftler angewiesen ist, die einen im Grunde nicht vermittelbaren sondern lediglich erfahrbaren Prozess beschreiben, und selber an den Ereignissen nicht teilgenommen hat. In seinem Orgien-Mysterien-Theater (O.M. Theater) versucht Nitsch durch reale Tieropferungen, durch Malaktionen mit Blut, Fleisch und Gedärm durch Zerreißen der Opfer und Trinkgelage, die im Wechsel mit Ruhephasen stattfinden, die dionysisch - sinnliche Erfahrbarkeit des Ritus neu zu beleben. Ziel des O.M. Theaters scheint es zu sein, eine archaische Form der Entrückung herbeizuführen. Zum einen. Zum anderen aber auch, einer widersprüchlichen Zone von Selbstverständlichkeit und Ignoranz entgegenzutreten. Einer bürgerlich industriellen Gesellschaft nämlich, die den Tötungsakt mechanisiert, das Fleisch in der Medizin technologisiert und die Erotik in einem Marketingzusammenhang trivialisiert. Es stellen sich die Fragen nach der Organisierbarkeit des Exzesses, der seiner Natur nach doch chaotisch ist, sowie nach seiner Übertragbarkeit in die Form der Bilder. Transportieren diese Relikte der Malaktionen und der O.M. Theater wirklich den so wichtigen grenzgängerischen, kathartischen Prozess, den zu erfahren Vorraussetzung für jedes echte Verständnis ist, oder wirken diese Bilder nicht doch eher wie bloße Schmierereien, allenfalls etwas obszön, weil ein Prozess eben nicht fixierbar ist? Zudem ist der Exzess eine Entität, die sich jeder Definierbarkeit entzieht, da sein Wesen die Ungreifbarkeit ist. Will Nitsch durch das Ausleben des Exzesses und der Aggression, im Zerreißen, Schmieren, Schütten und Besudeln, Zerstampfen und Zerdrücken und Zerwühlen eine Reinigung von diesen Gefühlen herbeiführen, so ist diese bestenfalls durch direkte Teilnahme an den Geschehnissen erfahrbar. Ob so etwas in ein Ritual überführbar oder durch die von Nitsch dabei produzierten Bilder auch dem Nichtteilnehmenden mitteilbar ist, will ich hier in Zweifel ziehen. In dieser Arbeit werde ich untersuchen, inwieweit Nitsch seine Ziele erreicht.

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