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Fenitschka (MP3-Download)
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Fenitschka / Eine Erzählung von Lou Andreas-Salomé, gelesen von Viola Gräfenstein. In der Erzählung "Fenitschka" setzt sich Lou Andreas-Salomé, mit der auch für sie sehr bedeutsamen Problematik von Ehe und dem Bedürfnis nach weiblicher Selbstentfaltung im Kontext des damaligen Frauenbildes auseinander. Die Autorin schrieb diese Novelle um 1900, nach einem langen Aufenthalt in Paris. Deutlich erkennen wir in dieser Geschichte autobiographische Züge. Es geht um eine junge Russin, die nach einem langen Studium endlich zu leben beginnt und nun versucht, das Wesen der Liebe zu ergründen. In einer heimlichen Romanze meint sie, dieses Ideal endlich gefunden zu haben. Als aber die Romanze langsam aufgedeckt wird, werden ihr die Lügen und Heimlichkeiten zur Qual, und als der Geliebte gar versucht, sie mit Hilfe eines Heiratsantrages offiziell an sich zu binden, wird ihr die Natur dieser Liebe plötzlich offenbar, und, vor sich selbst erschreckend, flieht sie. Feinfühlig und detailliert veranschaulicht die Autorin das Schicksal dieser jungen Frau, ihren emotionalen und zwischenmenschlichen Konflikt im Spannungsfeld von Liebe und Rollenzwang. Lou Andreas-Salomés Text ist eine literarische kunstvoll inszenierte und philosophisch akzentuierte Gesellschaftsstudie, die einen sachlichen und facettenreichen Einblick in das Seelenleben einer emanzipierten Frau zur Zeit der Jahrhundertwende ermöglicht. Sie stellt die Frage nach dem Wesen der Liebe, die heute noch genauso schwierig zu beantworten ist wie damals. Obwohl die Erzählung vor über 120 Jahren geschrieben wurde, wirkt sie geradezu beunruhigend aktuell. Selbst in Zeiten eines angestrebten ausgeglichenen Geschlechterverhältnisses berührt uns die Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau, die ganz bei sich ist und es dennoch nicht sein darf. Die Reihe words&music/audiolab verbindet ausgewählte literarische Texte aus aller Welt mit emotionaler Musik. Es entstehen - vielleicht bisher ungeahnte -Zugänge zum Textverständnis oder eröffnen im Zusammenspiel zwischen Inhalt, Klang und Form ganz neue Möglichkeiten des eigenen genussvollen Hörerlebens. Coverabbildung: Unter Verwendung einer Fotografie von Anna Subbotina, shutterstock_177221735. Coverschrift gesetzt aus der Commons. Erstdruck der Originalausgabe: Cotta, Stuttgart 1898 Über die Sprecherin: Viola Gräfenstein ist ausgebildete Hörfunkjournalistin, Redakteurin und Sprecherin von Texten. Sie arbeitet seit fast zwanzig Jahren für verschiedene öffentlich-rechtliche Sender (u.a. WDR, Deutschlandfunk, SWR, ZDF, 3sat Kulturzeit) und schreibt für Magazine und Zeitungen. Viola Gräfenstein studierte Romanistik, Anglistik (Schwerpunkt Literatur¬wissenschaften) und Geschichte (Magister) in Bielefeld, Lyon und Southampton. Stimmbildung und Sprechtraining erhielt sie u.a. an der Deutschen Hörfunkakademie Dortmund, in der Theaterschule La Bouche, beim ZDF, sowie in der Akademie für professionelles Sprechen Berlin. Sie arbeitet als Dozentin an Medienakademien und gibt Kurse im Bereich Reportage, Hörspiele und Podcasts für Kinder und Jugendliche. Mit der Erzählung "Fenitschka" von Lou Andreas-Salomé gibt Viola Gräfenstein ihr Debüt als Sprecherin bei der hoerbuchedition words ands music.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Das neue VVG- Eine synoptische Gegenüberstellun...
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Anfang Juli 2007 hat der Bundestag das Gesetz zur Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) beschlossen, welches am 01.01.2008 in Kraft trat. Die Novelle wird dabei nicht nur auf Neuverträge Anwendung finden, sondern sich - teilweise nach Ablauf einer Übergangszeit - grundsätzlich auf sämtliche nach derzeitiger Rechtslage zustande gekommenen Versicherungsverträge erstrecken. Dies zwingt die Versicherer, die diesen Rechtsgeschäften zugrunde liegenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen anzupassen. Dieses Handbuch enthält im Hauptteil eine Synopse des alten und neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Sie ist aus dem Blickwinkel des Praktikers konzipiert, der auf der Grundlage der ihm bekannten Rechtslage ermitteln möchte, welche Änderungen sich aus der Reform des VVG ab dem 01.01.2008 ergeben. Für die Krankenversicherung werden ausserdem die erst mit Inkrafttreten der Gesundheitsreform ab dem 01.01.2009 geltenden Vorschriften dem bisherigen Recht gegenübergestellt. In weiteren Teilen beinhaltet das Werk den fortlaufenden Text des VVG-Reformgesetzes sowie die Endfassung der neuen VVG-Informationspflichtenverordnung, ohne die sich der äusserst bedeutsame 7 VVG nicht er-schliesst. Die Verfasser: Prof. Dr. Ansgar Staudinger ist Inhaber eines Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bielefeld und seit Jahren mit der Fachanwaltsausbildung betraut sowie als Dozent des Postgraduiertenstudiengangs Versicherungsrecht an der Universität Münster tätig. Assessor jur. Daniel Kassing ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Professor Staudinger am Lehrstuhl in Bielefeld und promoviert im Versicherungsrecht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Der Liebesdiskurs in der Literatur der Wiener M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Literaturwissenschaft und Linguistik), Veranstaltung: Examenskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Erzählung 'Frau Berta Garlan' (1900) und der Novelle 'Fräulein Else' (1924) werden zwei Prosawerke Schnitzlers analysiert, die in bezeichnender Weise typische Diskurse der Wiener Moderne widerspiegeln: Subjektivismus und Krisis der Identität, Liebesdiskurs und Rollenverständnis der Frau. Trotz der Unterschiede zwischen den beiden Frauenfiguren stehen diese paradigmatisch für die gesellschaftliche Situation der Frau an der Wende zum 20. Jahrhundert.

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Traumnovelle / Eyes wide shut - ein Vergleich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,8, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Literaturverfilmungen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stanley Kubrick's letzter Film 'Eyes wide shut' ist in Anlehnung an die 'Traumnovelle' von Arthur Schnitzler entstanden. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem wesentlichen Unterschied in Film und Novelle.

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Georg Büchner: Die Schizophrenie der Figur Lenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Theorie und Geschichte der Literatur des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung des psychisch auffälligen Individuums ist seit Jahrhunderten ein wiederkehrendes Thema in der deutschen Literatur. So wundert es nicht, dass sich auch Johann Wolfgang Goethe mit diesem Thema in 'Die Leiden des jungen Werthers' (1774) auseinandersetzte. Aber auch die Werke jüngerer Literaten wie Gerhard Hauptmann ('Bahnwärter Thiel' (1887)), und Arthur Schnitzler ('Leutnant Gustl' (1900)) behandeln das Thema der seelischen Erkrankungen und dessen Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft. Im Zentrum dieser Tradition literarischer Pathographien steht die 1839 erschienene Lenz- Erzählung des Vormärzlers Georg Büchner. Obwohl die Erzählung nur fragmentarisch erhalten ist, gelingt es Büchner 'die entscheidende Destruktionsphase im Leben des Protagonisten'1 auf sehr anschauliche Art und Weise darzustellen. In der folgenden Arbeit werde ich die Symptome der Schizophrenie erläutern und diese daraufhin an der fiktiven Figur des Lenz aufzeigen. Es soll sich hierbei um eine Abhandlung aus klinischer Sicht handeln. Vorab möchte ich jedoch einen Einblick in Georg Büchners Biographie geben, da Büchner über medizinische Kenntnisse verfügte, die für die Ausarbeitung der Novelle überaus wichtig waren. 1 Menke, Timm Reiner 1984: Lenz-Erzählungen in der deutschen Literatur. Germanistische Texte und Studien. Bd. 18. Hildesheim - Zürich - New York, S. 33.

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Die Aufnahme der Novelle 'Freitisch' von Uwe Ti...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,7, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Deutsch als Fremdsprache, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Kultur kann nicht ohne einen verbindlichen Kanon vermittelt werden'. (Beirat Deutsch als Fremdsprache des Goethe-Instituts 1992: 549) Dieser Satz stammt vom Beirat Deutsch als Fremdsprache des Goethe-Instituts. In seinen '25 Thesen zur Sprach- und Kulturvermittlung im Ausland' wird der literarische Kanon thematisiert. Dabei betont der Beirat, dass Kultur nicht 'mit einem starren Kanon vermittelt' werden kann. Dies bedeutet, dass es keinen allgemeinen Literaturkanon für Deutsch als Fremdsprache (DaF) geben kann. Doch wenn die Notwendigkeit besteht, einen Kanon für bestimmte Zwecke (Prüfungen oder Tests für bestimmte Adressatengruppen) zu erstellen, sollte diese Literaturauswahl nur von den Kulturvermittlern dieses Bereichs festgelegt werden (Ackermann 2001: 1351). An dieser Stelle stellt sich die Frage, welche Literatur sich für den DaF-Kanon eignet. Im Rahmen von Deutsch als Fremdsprache existiert nur wenig Literatur zum Thema Literaturkanon. Michael Ewert, Irmgard Ackermann, Alois Wierlacher sowie Hartmut Eggert beschäftigen sich mit der Frage, ob man einen Literaturkanon für DaF brauche und welche Kriterien ein DaF-Kanon aufweisen sollte, um aufgenommen zu werden. Viele von den genannten Autoren beziehen sich auf die wissenschaftlichen Arbeiten und den Forschungsstand aus der Germanistik und anderen Sprachwissenschaften, da der Literaturkanon im Fach Deutsch als Fremdsprache wissenschaftlich nicht so intensiv diskutiert wurde wie in anderen Philologien. Außerdem haben germanistische und andere sprachwissenschaftliche Diskussionen den literarischen Kanon im Fach Deutsch als Fremdsprache beeinflusst. In dieser Arbeit wird es um die Aufnahme der Novelle Freitisch von Uwe Timm in den literarischen DaF-Kanon gehen. Die Fragestellung dieser Bachelorarbeit lautet: Ist die Novelle Freitisch für den DaF-Kanon geeignet? Welche Gründe sprechen für die Aufnahme? Was spricht gegen die Aufnahme? Welche Besonderheiten der Novelle sind aussagekräftig? Entspricht diese Lektüre den Aufnahmekriterien? Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist in erster Linie, die Aufnahme und die Eignung der Novelle Freitisch von Uwe Timm zu bestätigen und zu begründen. Anhand von zahlreichen Kriterien, die für die Aufnahme der Lektüre vorausgesetzt werden, werde ich überprüfen, ob Freitisch in die Auswahl geeigneter DaF-Literatur passt. Als erstes werde ich den Begriff 'Kanon' erklären. Daraufhin gebe ich einen Einblick in die wichtigsten Aspekte der Kanondebatte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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Der Liebesdiskurs in der Literatur der Wiener M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Literaturwissenschaft und Linguistik), Veranstaltung: Examenskolloquium, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Erzählung 'Frau Berta Garlan' (1900) und der Novelle 'Fräulein Else' (1924) werden zwei Prosawerke Schnitzlers analysiert, die in bezeichnender Weise typische Diskurse der Wiener Moderne widerspiegeln: Subjektivismus und Krisis der Identität, Liebesdiskurs und Rollenverständnis der Frau. Trotz der Unterschiede zwischen den beiden Frauenfiguren stehen diese paradigmatisch für die gesellschaftliche Situation der Frau an der Wende zum 20. Jahrhundert.

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Traumnovelle / Eyes wide shut - ein Vergleich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,8, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Literaturverfilmungen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stanley Kubrick's letzter Film 'Eyes wide shut' ist in Anlehnung an die 'Traumnovelle' von Arthur Schnitzler entstanden. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem wesentlichen Unterschied in Film und Novelle.

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Das neue VVG- Eine synoptische Gegenüberstellun...
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Anfang Juli 2007 hat der Bundestag das Gesetz zur Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) beschlossen, welches am 01.01.2008 in Kraft trat. Die Novelle wird dabei nicht nur auf Neuverträge Anwendung finden, sondern sich - teilweise nach Ablauf einer Übergangszeit - grundsätzlich auf sämtliche nach derzeitiger Rechtslage zustande gekommenen Versicherungsverträge erstrecken. Dies zwingt die Versicherer, die diesen Rechtsgeschäften zugrunde liegenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen anzupassen. Dieses Handbuch enthält im Hauptteil eine Synopse des alten und neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Sie ist aus dem Blickwinkel des Praktikers konzipiert, der auf der Grundlage der ihm bekannten Rechtslage ermitteln möchte, welche Änderungen sich aus der Reform des VVG ab dem 01.01.2008 ergeben. Für die Krankenversicherung werden außerdem die erst mit Inkrafttreten der Gesundheitsreform ab dem 01.01.2009 geltenden Vorschriften dem bisherigen Recht gegenübergestellt. In weiteren Teilen beinhaltet das Werk den fortlaufenden Text des VVG-Reformgesetzes sowie die Endfassung der neuen VVG-Informationspflichtenverordnung, ohne die sich der äußerst bedeutsame 7 VVG nicht er-schließt. Die Verfasser: Prof. Dr. Ansgar Staudinger ist Inhaber eines Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bielefeld und seit Jahren mit der Fachanwaltsausbildung betraut sowie als Dozent des Postgraduiertenstudiengangs Versicherungsrecht an der Universität Münster tätig. Assessor jur. Daniel Kassing ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Professor Staudinger am Lehrstuhl in Bielefeld und promoviert im Versicherungsrecht.

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Stand: 22.09.2020
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