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Wilsberg.17.DVD.67174
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Erscheinungsdatum: 18.11.2016, Produktionsjahr: 2012, Medium: DVD, Titel: Wilsberg, Titelzusatz: Vol. 17 / Die Bielefeld-Verschwörung & Halbstark, Übersetzungstitel: Die Bielefeld-Verschwörung / Halbstark, Zusammengestellt: Montana, Zaz, Autor: Berndt, Timo // Eigler, Martin, Komponist: Leupolz, Dirk // Weber, Matthias, Regisseur: Altmeyer, Markus B. // Moho, Anton // Neumann, Martin R. // Terjung, Micha, Fotograph: Bücking, Hans-Günther, Schauspieler: Lansink, Leonard // Korittke, Oliver // Klink, Ina Paule // Russek, Rita // Jankowsky, Roland // Schafmeister, Heinrich // Mitterhammer, Marion // Höfels, Alwara // Olev, Fjodor, Verlag: Studio Hamburg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Video // Film // Komödie // Tragikomödie // Krimi // Thriller // TV-Serien, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, FSK/USK: 12, Laufzeit: 180 Minuten, Informationen: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch DD 2.0 Stereo, Gewicht: 71 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Entscheidungen deutscher Gerichte zum Naturschu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 17 Punkte, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Hausarbeit im Schwerpunktbereich Umwelt- und Technikrecht I, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit diskutiert Entscheidungen deutscher Gerichte zum Naturschutzrecht in ihrer Bedeutung für den Naturschutz. Das BVerwG hat sich in seinem Urteil vom 01.09.2016 (BVerwGE 156, 94) grundlegend mit dem § 5 II BNatSchG und den darin verankerten Grundsätzen der guten fachlichen Praxis auseinandergesetzt. Dieser Norm kommt bei Einhaltung der Grundsätze maßgebliche Bedeutung für die Privilegierung der Landwirtschaft im Naturschutzrecht nach den §§ 14 II, 44 IV BNatSchG zu. Das Urteil hat erstmals den vorherrschenden Streit bzgl. des Rechtscharakters der Norm entschieden. Für die Herbeiführung eines vollzugsfähigeren Naturschutzrechts wird die Rolle der Naturschutzverbände mit ihren Verbandsklagebefugnissen immer größer. Gegner der Ausweitung der Verbandsklagebefugnisse befürchten eine übermäßige und ungerechtfertigte Inanspruchnahme des zugebilligten Rechtsschutzes der Verbände. Befürworter und Studien hingegen schreiben ihr eine nicht zu unterschätzende präventive Wirkung zu, die wegen der zusätzlichen Möglichkeit der gerichtlichen Kontrolle zu einer genaueren Beachtung des Umweltrechts führen kann. Mit einer streitigen Erweiterung von Verbandsklagebefugnissen in Bezug auf Aufsichtsmaßnahmen in Form einer Nutzungsuntersagung, beschäftigte sich das BVerwG in seinem Urteil vom 01.06.2017 (BVerwGE 159, 95).

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 17 Punkte, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Hausarbeit im Schwerpunktbereich Umwelt- und Technikrecht I, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit diskutiert Entscheidungen deutscher Gerichte zum Naturschutzrecht in ihrer Bedeutung für den Naturschutz. Das BVerwG hat sich in seinem Urteil vom 01.09.2016 (BVerwGE 156, 94) grundlegend mit dem § 5 II BNatSchG und den darin verankerten Grundsätzen der guten fachlichen Praxis auseinandergesetzt. Dieser Norm kommt bei Einhaltung der Grundsätze maßgebliche Bedeutung für die Privilegierung der Landwirtschaft im Naturschutzrecht nach den §§ 14 II, 44 IV BNatSchG zu. Das Urteil hat erstmals den vorherrschenden Streit bzgl. des Rechtscharakters der Norm entschieden. Für die Herbeiführung eines vollzugsfähigeren Naturschutzrechts wird die Rolle der Naturschutzverbände mit ihren Verbandsklagebefugnissen immer größer. Gegner der Ausweitung der Verbandsklagebefugnisse befürchten eine übermäßige und ungerechtfertigte Inanspruchnahme des zugebilligten Rechtsschutzes der Verbände. Befürworter und Studien hingegen schreiben ihr eine nicht zu unterschätzende präventive Wirkung zu, die wegen der zusätzlichen Möglichkeit der gerichtlichen Kontrolle zu einer genaueren Beachtung des Umweltrechts führen kann. Mit einer streitigen Erweiterung von Verbandsklagebefugnissen in Bezug auf Aufsichtsmaßnahmen in Form einer Nutzungsuntersagung, beschäftigte sich das BVerwG in seinem Urteil vom 01.06.2017 (BVerwGE 159, 95).

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Die Stilanalyse nach dem abweichungsstilistisch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,1, Universität Bielefeld, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Gedanke nimmt durch die Sprache Gestalt an. Sprachliche Mittel dienen in erster Linie dem Gedankenaustausch zwischen Menschen. Zu diesem Zweck nutzen wir unser Sprachmaterial meist ohne tiefere sprachliche Überlegungen. Wir beachten die Sprachformen, mit denen wir unsere Gedanken ausdrücken, nur soweit, wie es notwendig ist, um das Verständnis beim Gesprächspartner zu sichern. Unsere Konzentration ist auf den Denkinhalt gerichtet und nicht auf dessen sprachliche Form. Anders verhält es sich beim literarischen Autor, der die Sprache bewusst formt. Er sucht nach Sprachformen, die dem Inhalt einen treffenden ästhetischen Ausdruck verleihen. Diese bewusste Arbeit an der Sprache wird als Stilisieren bezeichnet. Die Frage nach dem Wesen des Stils spielt bereits seit dem Altertum eine bedeutende Rolle. Dennoch sind wichtige theoretische Grundfragen der Stilistik auch heute noch stark umstritten. Ein grundlegendes Problem ist die Frage nach der Form, in welcher der Stil auftritt. Mit diesem Streitpunkt beschäftigt sich eine grosse Zahl von Stildefinitionen. Eine empirische Untersuchung der stilistischen Merkmale eines Textes und ihrer Rezeption durch den Leser bedarf einer Definition des Stils. Breites Interesse hat in der Fachliteratur die Theorie der Abweichungsstilistik gefunden, die der Gegenstand dieser Arbeit ist. Die Abweichungsstilistiker bezeichnen Stil als Abweichung von einer Norm. Bei der Aufstellung von Stilnormen und Abweichungen muss der Leser entscheiden, ob eine Äusserung in einem bestimmten Sprach- und Situationskontext üblich, vorhersehbar oder unüblich, unvorhersehbar ist. Ein solches Urteil trifft dieser aufgrund seiner Spracherfahrung. Demnach ist ein Stilurteil eine Aussage über die Häufigkeitsverteilung sprachlicher Merkmale in gewissen Kontexten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Abweichendes Verhalten Jugendlicher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2,3, Fachhochschule Bielefeld (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Jugendliche stehen einer Reihe von Entwicklungsaufgaben gegenüber, die sie bewältigen müssen, um ein befriedigendes Leben als Erwachsener zu führen. Diese Bewältigung des Erwachsenwerdens scheint für die jungen Menschen nicht immer so einfach. Automatisch ergeben sich Probleme, die durch blosses Nachahmen der Erwachsenen nicht zu bewältigen sind. Die Kluft zwischen Jung und Alt scheint oft schon zu gross zu sein. Eltern verstehen ihre Kinder nicht mehr und andersherum scheint es auch nicht so zu sein. Die Jugendlichen versuchen ihr Leben individuell zu gestalten und bilden sich ihre eigenen Werte und Normen. Diese sind oft nicht konform mit denen der Gesellschaft. Meist wird konventionelles Verhalten der Erwachsenen als unerträglicher Zwang empfunden, woraus sich Abweichungen der Jugendlichen ergeben können. Nicht selten werden hierbei gesellschaftliche Normen verletzt. Und wer die gesellschaftlichen Normen verletzt, zieht die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Dabei scheint es auf den ersten Blick egal zu sein, ob diese Abweichungen von der Norm beabsichtigt sind oder nicht. Im folgenden wird nun auf eine der wichtigsten und häufigsten Erscheinungsformen abweichenden Verhaltens Jugendlicher der heutigen Zeit eingegangen. Ebenfalls wird erklärt, wie diese Abweichungen entstehen können und wie man präventiv dagegen wirken kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Pädagogische Beratung bei Verhaltensauffälligke...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotzdem stellt Heterogenität eine zunehmende Problematik für Lehrer und Schule dar. In der allgemeinen Schule steigt die Zahl derjenigen Kinder, die als ,auffällig' und ,störend' wahrgenommen werden, weil sie nicht so sind wie die anderen Kinder, weil sie von einer vorgegebenen ,Norm' abweichen. Lehrer und Eltern fühlen sich überfordert und hilflos, was den Umgang mit diesen Kindern betrifft. Dies hat zur Folge, dass diese Kinder zu einem sonderpädagogischen oder psychologischen bzw. medizinischen ,Problem' gemacht und als ,behindert' oder ,gestört' definiert werden. Häufige Konsequenzen dieser Kategorisierungen sind Ausgrenzung aus ihren Schulklassen durch gesonderte Förderung und Überweisung in Sonderschulen. Die häufigste und extremste Form der Ausgrenzung, die Aussonderung in die Sonderschule, steht in einem engen Zusammenhang mit schlechten Bildungschancen für jene Kinder. Dies wiederum stellt ein enormes bildungspolitisches Problem dar und steht im Widerspruch zum Anspruch des deutschen Bildungswesens. Ziel des deutschen Bildungswesens ist die 'Schaffung eines gerechten Schulwesens, in dem jedes Kind und jeder Jugendliche unabhängig von Herkunft seine Chancen und Talente möglichst optimal nutzen und entfalten kann' (Broschüre zum neuen Schulgesetz NRW, MSW 2006, S. 3). Die derzeitige Schulministerin Barbara Sommer verspricht in diesem Zuge: 'Wie in den Pisa-Sieger-Staaten werden die Schulen in Nordrhein Westfalen künftig keinen mehr zurücklassen, weder Leistungsschwache noch Hochbegabte. Wir werden jedes Kind und jeden Jugendlichen mitnehmen' (ebd.).

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Die Stilanalyse nach dem abweichungsstilistisch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,1, Universität Bielefeld, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Gedanke nimmt durch die Sprache Gestalt an. Sprachliche Mittel dienen in erster Linie dem Gedankenaustausch zwischen Menschen. Zu diesem Zweck nutzen wir unser Sprachmaterial meist ohne tiefere sprachliche Überlegungen. Wir beachten die Sprachformen, mit denen wir unsere Gedanken ausdrücken, nur soweit, wie es notwendig ist, um das Verständnis beim Gesprächspartner zu sichern. Unsere Konzentration ist auf den Denkinhalt gerichtet und nicht auf dessen sprachliche Form. Anders verhält es sich beim literarischen Autor, der die Sprache bewusst formt. Er sucht nach Sprachformen, die dem Inhalt einen treffenden ästhetischen Ausdruck verleihen. Diese bewusste Arbeit an der Sprache wird als Stilisieren bezeichnet. Die Frage nach dem Wesen des Stils spielt bereits seit dem Altertum eine bedeutende Rolle. Dennoch sind wichtige theoretische Grundfragen der Stilistik auch heute noch stark umstritten. Ein grundlegendes Problem ist die Frage nach der Form, in welcher der Stil auftritt. Mit diesem Streitpunkt beschäftigt sich eine große Zahl von Stildefinitionen. Eine empirische Untersuchung der stilistischen Merkmale eines Textes und ihrer Rezeption durch den Leser bedarf einer Definition des Stils. Breites Interesse hat in der Fachliteratur die Theorie der Abweichungsstilistik gefunden, die der Gegenstand dieser Arbeit ist. Die Abweichungsstilistiker bezeichnen Stil als Abweichung von einer Norm. Bei der Aufstellung von Stilnormen und Abweichungen muss der Leser entscheiden, ob eine Äußerung in einem bestimmten Sprach- und Situationskontext üblich, vorhersehbar oder unüblich, unvorhersehbar ist. Ein solches Urteil trifft dieser aufgrund seiner Spracherfahrung. Demnach ist ein Stilurteil eine Aussage über die Häufigkeitsverteilung sprachlicher Merkmale in gewissen Kontexten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Abweichendes Verhalten Jugendlicher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2,3, Fachhochschule Bielefeld (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Jugendliche stehen einer Reihe von Entwicklungsaufgaben gegenüber, die sie bewältigen müssen, um ein befriedigendes Leben als Erwachsener zu führen. Diese Bewältigung des Erwachsenwerdens scheint für die jungen Menschen nicht immer so einfach. Automatisch ergeben sich Probleme, die durch bloßes Nachahmen der Erwachsenen nicht zu bewältigen sind. Die Kluft zwischen Jung und Alt scheint oft schon zu groß zu sein. Eltern verstehen ihre Kinder nicht mehr und andersherum scheint es auch nicht so zu sein. Die Jugendlichen versuchen ihr Leben individuell zu gestalten und bilden sich ihre eigenen Werte und Normen. Diese sind oft nicht konform mit denen der Gesellschaft. Meist wird konventionelles Verhalten der Erwachsenen als unerträglicher Zwang empfunden, woraus sich Abweichungen der Jugendlichen ergeben können. Nicht selten werden hierbei gesellschaftliche Normen verletzt. Und wer die gesellschaftlichen Normen verletzt, zieht die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Dabei scheint es auf den ersten Blick egal zu sein, ob diese Abweichungen von der Norm beabsichtigt sind oder nicht. Im folgenden wird nun auf eine der wichtigsten und häufigsten Erscheinungsformen abweichenden Verhaltens Jugendlicher der heutigen Zeit eingegangen. Ebenfalls wird erklärt, wie diese Abweichungen entstehen können und wie man präventiv dagegen wirken kann.

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Pädagogische Beratung bei Verhaltensauffälligke...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotzdem stellt Heterogenität eine zunehmende Problematik für Lehrer und Schule dar. In der allgemeinen Schule steigt die Zahl derjenigen Kinder, die als ,auffällig' und ,störend' wahrgenommen werden, weil sie nicht so sind wie die anderen Kinder, weil sie von einer vorgegebenen ,Norm' abweichen. Lehrer und Eltern fühlen sich überfordert und hilflos, was den Umgang mit diesen Kindern betrifft. Dies hat zur Folge, dass diese Kinder zu einem sonderpädagogischen oder psychologischen bzw. medizinischen ,Problem' gemacht und als ,behindert' oder ,gestört' definiert werden. Häufige Konsequenzen dieser Kategorisierungen sind Ausgrenzung aus ihren Schulklassen durch gesonderte Förderung und Überweisung in Sonderschulen. Die häufigste und extremste Form der Ausgrenzung, die Aussonderung in die Sonderschule, steht in einem engen Zusammenhang mit schlechten Bildungschancen für jene Kinder. Dies wiederum stellt ein enormes bildungspolitisches Problem dar und steht im Widerspruch zum Anspruch des deutschen Bildungswesens. Ziel des deutschen Bildungswesens ist die 'Schaffung eines gerechten Schulwesens, in dem jedes Kind und jeder Jugendliche unabhängig von Herkunft seine Chancen und Talente möglichst optimal nutzen und entfalten kann' (Broschüre zum neuen Schulgesetz NRW, MSW 2006, S. 3). Die derzeitige Schulministerin Barbara Sommer verspricht in diesem Zuge: 'Wie in den Pisa-Sieger-Staaten werden die Schulen in Nordrhein Westfalen künftig keinen mehr zurücklassen, weder Leistungsschwache noch Hochbegabte. Wir werden jedes Kind und jeden Jugendlichen mitnehmen' (ebd.).

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