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'Siste parum, viator' - Das Epitaph für Moritz ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Im Falle der frühneuzeitlichen Konfessionalisierung scheint der Gegenwartsbezug in dem Masse verloren zu gehen, in dem die christlichen Konfessionen im öffentlichen und privaten Leben der europäischen Gesellschaften an Bedeutung verlieren. Doch auch in einem entchristlichten, säkularen oder laizistischen Europa wird die frühneuzeitliche Konfessionalisierung fortwirken und daher weiterhin die Aufmerksamkeit der Historiker finden. Denn in der Frühzeit der europäischen Moderne war sie einer der mächtigsten Motoren politischer und kultureller Differenzierung, und in einem sehr komplexen Geschehen trieb sie längerfristig sogar die Säkularisierung voran. Der durch Rationalität, Säkularität und Toleranz charakterisierte europäische Zivilisationstypus der Gegenwart ist ohne die Konfessionalisierung des 16. und 17. Jahrhunderts nicht vorstellbar.' Der Aktualitätsbezug der Konfessionalisierungsforschung ist nicht immer augenfällig und versteckt sich unter für den heutigen Betrachter alltäglich gewordenen politischen und sozialen Geschehen. Diese sind jedoch unter anderem Resultate verschiedener frühneuzeitlicher Prozesse. Die Konklusion lautet also, zeitgenössische Zeugnisse dieser Prozesse in den Blickpunkt historischer Forschung zu rücken. Thema dieser Arbeit ist das Epitaph für Moritz von Donop, welches dem lippischen Ritter zu Ehren 1587 gestiftet wurde und sich in der St. Nicolai-Kirche in Lemgo befindet. Das Erkenntnisinteresse an diesem Epitaph, welches das cranachsche Motiv 'Gesetz und Gnade' aufgreift, basiert auf der Frage nach dem Zusammenhang mit dem und der Bedeutung für den Prozess der lutherischen Konfessionalisierung in Lippe und Lemgo. Die Leitfrage für die folgende Untersuchung soll sein, warum zu diesem späten Zeitpunkt das alte reformatorische Kampfbild wieder aufgegriffen wurde und ob, oder in wie weit, das Epitaph eine Besonderheit darstellt. Daraus resultiert die Frage nach Intention der Gedenktafel und Motivation der Stifter: was sollte das Epitaph aussagen und bezwecken?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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'Kommunikation' und 'einfache Sozialsysteme' be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als der Soziologieprofessor Niklas Luhmann 1969 von der Universität Bielefeld aufgefordert wurde, sein Forschungsprojekt zu benennen, beschrieb er seine Arbeit folgendermassen. Sein Projekt lautete damals und seitdem: 'Theorie der Gesellschaft; Laufzeit: 30 Jahre; Kosten: keine'. Niklas Luhmann verfolgte bei seiner langjährigen Arbeit an der Konstruktion einer umfassenden Systemtheorie das Ziel, eine '[...] universal angelegte Theoriearchitektur [...]' zu entwerfen, die in der Lage ist der komplexen modernen Weltgesellschaft gerecht zu werden. Als Schüler des Systemtheoretikers Talcott Parsons, beschäftigt sich auch Niklas Luhmann mit Systemen und deren Zusammensetzung aus Elementen zu komplexen Strukturen. Dennoch sind ihre Theorien, hinsichtlich der Komponenten und ihrer Organisationsweise, unterschiedlich. Niklas Luhmanns Gesellschaftstheorie lässt sich in vier Teilbereiche untergliedern, die allgemeine Systemtheorie, die Evolutionstheorie, die Differenzierungstheorie und die Kommunikationstheorie. Hierfür fliessen Ansätze aus sehr unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen mit ein, wie zum Beispiel aus der Biologie, der Kybernetik, der Neurophysiologie und der Erkenntnistheorie. Im Folgenden sollen die, aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht, relevanten Bereiche der Systemtheorie näher beleuchtet werden. Die einfachen Sozialsysteme und das Verständnis von Kommunikation bei Niklas Luhmann. Aufgrund der begrenzten Umfangsvorgabe können nicht alle Aspekte der Systemtheorie berücksichtigt werden. Einige Bereiche der Theorie können daher entweder nur angerissen, oder müssen gänzlich ausser Acht gelassen werden.

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Stand: 20.09.2020
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Wulf Herzogenrath im Gespräch mit Peter Moritz ...
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Mit der lebendigen Kunstregion vertraut, als er am Essener Folkwang- Museum die Ausstellung Szene Rhein-Ruhr’72 vorbereitete, wird Herzogenrath mit 28 Jahren zum Direktor des Kölnischen Kunstvereins ernannt. Unter seiner Leitung entstanden in den folgenden 17 Jahren epochale Ausstellungen, wie Vom Dadamax bis zum Grüngürtel. Köln in den zwanziger Jahren und Die 60er Jahre. Kölns Weg zur Kunstmetropole. Vom Happening zum Kunstmarkt. Legendär sind seine Einzelausstellungen der Kölner Progressiven: Gerd Arntz oder F. W. Seiwert und Heinrich Hoerle. Als Protagonist der Szene sind seine Erinnerungen, sein Blick hinter die Kulissen, mit zahlreichen unbekannten Ereignissen ein lesenswerter, oft amüsanter Beitrag der Kölner Aufbruchsjahre der 1970/80er Jahre.

Anbieter: Thalia AT
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'Siste parum, viator' - Das Epitaph für Moritz ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Im Falle der frühneuzeitlichen Konfessionalisierung scheint der Gegenwartsbezug in dem Maße verloren zu gehen, in dem die christlichen Konfessionen im öffentlichen und privaten Leben der europäischen Gesellschaften an Bedeutung verlieren. Doch auch in einem entchristlichten, säkularen oder laizistischen Europa wird die frühneuzeitliche Konfessionalisierung fortwirken und daher weiterhin die Aufmerksamkeit der Historiker finden. Denn in der Frühzeit der europäischen Moderne war sie einer der mächtigsten Motoren politischer und kultureller Differenzierung, und in einem sehr komplexen Geschehen trieb sie längerfristig sogar die Säkularisierung voran. Der durch Rationalität, Säkularität und Toleranz charakterisierte europäische Zivilisationstypus der Gegenwart ist ohne die Konfessionalisierung des 16. und 17. Jahrhunderts nicht vorstellbar.' Der Aktualitätsbezug der Konfessionalisierungsforschung ist nicht immer augenfällig und versteckt sich unter für den heutigen Betrachter alltäglich gewordenen politischen und sozialen Geschehen. Diese sind jedoch unter anderem Resultate verschiedener frühneuzeitlicher Prozesse. Die Konklusion lautet also, zeitgenössische Zeugnisse dieser Prozesse in den Blickpunkt historischer Forschung zu rücken. Thema dieser Arbeit ist das Epitaph für Moritz von Donop, welches dem lippischen Ritter zu Ehren 1587 gestiftet wurde und sich in der St. Nicolai-Kirche in Lemgo befindet. Das Erkenntnisinteresse an diesem Epitaph, welches das cranachsche Motiv 'Gesetz und Gnade' aufgreift, basiert auf der Frage nach dem Zusammenhang mit dem und der Bedeutung für den Prozess der lutherischen Konfessionalisierung in Lippe und Lemgo. Die Leitfrage für die folgende Untersuchung soll sein, warum zu diesem späten Zeitpunkt das alte reformatorische Kampfbild wieder aufgegriffen wurde und ob, oder in wie weit, das Epitaph eine Besonderheit darstellt. Daraus resultiert die Frage nach Intention der Gedenktafel und Motivation der Stifter: was sollte das Epitaph aussagen und bezwecken?

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'Kommunikation' und 'einfache Sozialsysteme' be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als der Soziologieprofessor Niklas Luhmann 1969 von der Universität Bielefeld aufgefordert wurde, sein Forschungsprojekt zu benennen, beschrieb er seine Arbeit folgendermaßen. Sein Projekt lautete damals und seitdem: 'Theorie der Gesellschaft; Laufzeit: 30 Jahre; Kosten: keine'. Niklas Luhmann verfolgte bei seiner langjährigen Arbeit an der Konstruktion einer umfassenden Systemtheorie das Ziel, eine '[...] universal angelegte Theoriearchitektur [...]' zu entwerfen, die in der Lage ist der komplexen modernen Weltgesellschaft gerecht zu werden. Als Schüler des Systemtheoretikers Talcott Parsons, beschäftigt sich auch Niklas Luhmann mit Systemen und deren Zusammensetzung aus Elementen zu komplexen Strukturen. Dennoch sind ihre Theorien, hinsichtlich der Komponenten und ihrer Organisationsweise, unterschiedlich. Niklas Luhmanns Gesellschaftstheorie lässt sich in vier Teilbereiche untergliedern, die allgemeine Systemtheorie, die Evolutionstheorie, die Differenzierungstheorie und die Kommunikationstheorie. Hierfür fließen Ansätze aus sehr unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen mit ein, wie zum Beispiel aus der Biologie, der Kybernetik, der Neurophysiologie und der Erkenntnistheorie. Im Folgenden sollen die, aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht, relevanten Bereiche der Systemtheorie näher beleuchtet werden. Die einfachen Sozialsysteme und das Verständnis von Kommunikation bei Niklas Luhmann. Aufgrund der begrenzten Umfangsvorgabe können nicht alle Aspekte der Systemtheorie berücksichtigt werden. Einige Bereiche der Theorie können daher entweder nur angerissen, oder müssen gänzlich außer Acht gelassen werden.

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