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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: bestanden, Technische Universität Dresden (Institut für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Gestaltung von Lehr-Lern-Arrangements, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gut konzipierte und präzise formulierte Arbeitsaufträge sind [...] auch ein Schlüssel zum funktionierenden Selbststudium, denn sie befähigen zur selbstständigen Arbeit.' (Universität Bielefeld 2010, S. 1) Dieses Zitat stammt aus einer Anleitung zum Formulieren von Arbeitsaufträgen für Dozenten von der Universität Bielefeld und wurde freundlicherweise von Prof. Dr. phil. habil. W. Melzer zur Verfügung gestellt. Auch wenn der Text besonders auf das Formulieren von Aufgaben und Arbeitsaufträgen für Dozenten1 an der Universität zielt, so können doch viele Parallelen gezogen und Analogien zu den Lehrern an allgemeinbildenden Schulen hergestellt werden, denn auf diese Schulform soll sich dieser Kommentar beziehen. Ziel der Anleitung (und dieses wird sich im fortlaufenden Text noch mehrfach wiederholen) ist besonders das 'studere' anzuregen. 'Sich mühen' oder im übertragenen Sinne: das Selbststudium, die Motivation, das Interesse bei den Lernenden zu wecken und sie für die jeweilige Thematik zu begeistern. Oftmals wird dies nicht erreicht, weil sich die Lehrenden beim Formulieren der Aufgaben diesen Kontext nicht vor Augen halten und es entsteht bei den Lernenden lediglich der Eindruck des 'Abarbeitens', jedoch sollte es das Ziel der Unterrichtenden sein, dass die Schüler ihre eigenen Interessen erforschen und entdecken, welche Stärken oder Schwächen sie besitzen, 'was ihnen besonders liegt und was nicht', denn es gehört zu den Pflichten des Lehrers, den jungen Menschen aufzuzeigen oder sie so zu leiten, dass sie selbst entdecken können, welche 'Bestimmung' die ihre ist. Meiner Meinung nach ist es also von immenser Bedeutung für die Schüler, herauszufinden, wohin deren Ent

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Körpersprache des Lehrers im Unterrricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Kommunikation im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Körpersprache ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Verständigung und gilt als Ergänzung für die verbale Kommunikation. Die Körpersprache umfasst jede bewusste oder unbewusste Bewegung eines Körperteils oder des ganzen Körpers, die von einem Menschen benutzt wird, um der Aussenwelt Botschaften zu übermitteln. Man bezeichnet Körpersprache auch als nonverbale nonvokale Kommunikation (vgl. dazu 3.2). Was in der Persönlichkeitsforschung und der Verkaufspsychologie schon fast zum Alltagswissen gehört, bekommt in der pädagogischen Ausbildung immer noch zu geringen Wert. Kaum jemand macht sich Gedanken über seine eigene Körpersprache, obwohl diese kontinuierlich produziert wird und grossen 'Einfluss auf den Lern- und Erziehungsprozess' hat. Selbst erfahrene Lehrer kennen oft weder ihr nonverbales Verhalten, noch dessen Wirkung einzuschätzen. 'Vielleicht langweilen sich Generationen von Schülern im Unterricht, weil ihre Lehrer sie nicht wirklich sehen, und weil sich ihre Lehrer nicht darüber im Klaren sind, wie sie selbst nichtverbal wirken' Der Erfolg des Unterrichts hängt in besonderem Masse davon ab, inwieweit es dem Lehrer gelingt, zwischen seiner Verbalsprache und seiner Körpersprache einen Gleichklang zu erzielen. Wenn die Verbalsprache anderes vermittelt als die zeitgleich ausgesandte Körpersprache, können sich die zu übermittelnden Botschaften im harmloseren Fall gegenseitig neutralisieren. Im ungünstigsten Fall erzeugt das auseinanderklaffen von Verbal- und Körpersprache Verunsicherung und Verwirrung bei den Schülern, da sie nicht wissen wie sie die widersprüchlichen Aussagen des Lehrers deuten sollen. Häufig resultieren Unterrichtsstörungen aus diesem Phänomen. Bittet beispielsweise ein Lehrer seine Schüler mit zitternder, unsicherer und leiser Stimme um Ruhe, so schliessen Schüler daraus, der Lehrer habe Probleme, seine Forderungen durchzusetzen. Die Folge ist, dass die Schüler denken, weiter stören zu können. In dieser Arbeit sollen die Elemente der Körpersprache dargestellt werden. Das primäre Ziel ist dabei ein Bewusstsein für die eigene Körpersprache und die der Mitmenschen zu entwickeln. Das Bewusstsein soll dazu genutzt werden, diese gezielt expressiv im Unterricht einzusetzen und so den Lernerfolg der Schüler zu erhöhen. Weiterhin soll ein Überblick darüber gegeben werden, wie nonverbale Kommunikation und schulische Erziehung in Beziehung stehen.

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Stand: 29.09.2020
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Erfundene Geschichten erzählen es richtig
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Giessen (Germanistik), Veranstaltung: Proseminar: Vom Erstschreiben zur Schreibkonferenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Besonderheit der Laborschule Bielefeld zeigt sich besonders daran, dass die Klassenaufteilung anstatt nach Leistungsstärken hier leistungs- und altersgemischt geschieht, weiterhin an den kleinen Lerngruppen, der Ganztagesbetreuung und der Spiegelung des Lernfortschritts anstelle von Leistungsorientierter Benotung. Der Zusammenhalt und die Geborgenheit der Kinder werden durch einen Haupt-Raum zum Lernen und durch langes Zusammenbleiben in einem Klassenverband gefördert. Die Ganztagesschule setzt auf Betreuung durch die Lehrer auch ausserhalb des Unterrichts. Eine Versetzung hängt nicht nur von der Leistung ab, sondern ebenso von der Einschätzung des Potentials durch den Lehrer. Der Schultag ist nicht durch ein starres Raster in 45-Minuten-Stunden eingeteilt, sondern flexibel an die Lernfortschritte und Aktivitäten anpassbar. Arbeit nach eigenem Mass, kreativer Fluss und die Nutzung der Begeisterung für das aktuelle Lernen sowie die Vermeidung von Lernfrust geniessen Priorität vor Planung und standardisierter Leistungsanforderung. Thesen und Erkenntnisse Heide Bambachs: Kinder entwickeln sich sehr individuell, weshalb schablonenhafte Leistungs-Erwartungen die unterforderten ebenso wie die überforderten Kinder frustrieren können. Einflüsse auf Fortschritt und Motivation kann zum Beispiel die individuelle Lebenssituation der Kinder haben - die Atmosphäre und Unterstützung im Elternhaus, Hänseleien anderer Kinder oder Krankheiten. Ausserdem verbessern sich Fähigkeiten oft schubweise oder sind stark tagesformabhängig, wobei sie auch Rückschritte aufweisen können. Kinder brauchen in Lernsituationen Zeit, Freiheiten und Motivation. Dies erlangt man durch die Musse, auszuprobieren, durch den Respekt des Lehrers vor den Eigenheiten des Kindes und durch die erfahrene Freude, die Erfolgsaussichten sowie die richtigen Hilfen und Vorgaben im Lernalltag. Die Ganztagesschule bietet nicht nur die Vorteile längerer Lernzeiten und sozialer Kontakte unter den Kindern, sondern ermöglicht den Lehrern auch, die Kinder besser kennen zu lernen. Auch der dauerhafte Klassenverband über mehrere Jahre hinweg und die Bindung an einen Klassenlehrer tragen dazu bei.

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Die innere Haltung der Gruppenleitung in der Er...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Schulpädagoge Hartmut von Hentig vertritt die Auffassung: ¿Das wichtigste Curriculum des Lehrers ist die eigene Person¿. Auch in einer praxisorientierten Anleitung zum Planen von Erwachsenenbildungskursen wird die Ansicht vertreten: ¿Der Erfolg, den Erwachsene beim Lernen in Weiterbildungsseminaren haben, hängt in starkem Masse von der Person der Leiterin oder des Leiters ab¿. In dieser Arbeit geht es um die Frage, wie und warum die Person der Gruppenleitung durch ihre innere Haltung Auswirkungen auf das Lernverhalten von Gruppen hat. Der Fokus richtet sich hier auf Gruppen in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Die Tragweite und Bedeutsamkeit des Themas ist mir durch die Teilnahme an einer Fortbildung im Rahmen der Moderationsausbildung der Universität Bielefeld zum Thema ¿Innere Haltung von Moderatoren¿ und Reflexion eigener Erfahrungen in der Leitung von Gruppen in der Erwachsenen- und Weiterbildung deutlich geworden. Durch meine bisherige Tätigkeit in Seminaren und informelle Gespräche mit Kollegen über ihre Erfahrungen mit Gruppen habe ich ein persönliches Interesse an dieser Thematik entwickelt. Die Bedeutung der inneren Haltung der Gruppenleitung für das Lernverhalten von Gruppen sehe ich folgendermassen: Die Person des Gruppenleiters wirkt vor allem durch ihre innere Haltung auf den Verlauf von Bildungsveranstaltungen. Die innere Haltung beeinflusst die Gruppendynamik, die Atmosphäre einer Veranstaltung und vor allem das Auftreten der leitenden Person. Das Auftreten einer Person drückt sich in der verbalen und nonverbalen Kommunikation mit den Teilnehmenden aus. Da Lernprozesse in der Erwachsenenbildung vorrangig durch verbale Kommunikation zwischen Teilnehmern und Gruppenleitung initiiert werden, gewinnt die Bedeutung der inneren Haltung, die sich in der verbalen Kommunikation des Lehrenden ausdrückt, an Bedeutung. Somit macht die Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Haltung auch einen grossen Teil der Professionalität eines Erwachsenenbildners aus. Gang der Untersuchung: Auf der Grundlage dieser Ausgangsthesen gliedert sich die vorliegende Arbeit: Im ersten Kapitel wird zunächst anhand eines Praxisbeispieles die Fragestellung in Zusammenhang mit Erfahrungen aus der Praxis gebracht. Anschliessend werden die in der Themenformulierung genannten Begriffe definiert und die Wahl des zugrundeliegenden Menschenbildes der Humanistischen Psychologie erläutert. Das zweite Kapitel geht der Frage nach, inwiefern Lernen als besondere Form von Interaktion und Kommunikation gesehen werden kann. Diese Ausführungen dienen als Grundlage für die Argumentation des folgenden Kapitels. Das dritte Kapitel nähert sich anhand verschiedener Theorieansätze an das Thema ¿Innere Haltung¿ an. Es wird herausgearbeitet, welchen Beitrag diese Ansätze zum Thema liefern und welche Schlüsse aus der Perspektive der jeweiligen Ansätze im Hinblick auf die innere Haltung der Gruppenleitung in der Erwachsenenbildung in der Interaktion mit Lerngruppen gezogen werden können. Hierbei werden die Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers, die fünf Axiome nach Watzlawick, die Moderationsmethode und der kommunikationspsychologische Ansatz des ¿inneren Teams¿ nach Schulz von Thun herangezogen. Abschliessend werden die zentralen inneren Haltungen, die der Leiter in der Erwachsenenbildung nach diesen Ansätzen einnehmen sollte, zusammengefasst. Sie dienen als Kriterienkatalog für eine Annähung an eine optimale lernförderliche innere Haltung und bilden die Grundlage für Kapitel vier. Das vierte Kapitel stellt die Verbindung zwischen den beiden vorherigen Kapiteln her. Die Schlussfolgerungen aus Kapitel zwei und drei bilden die Grundlage für die Frage nach der möglichen Auswirkung von inneren Haltungen auf Lernsituationen und das Lernverhalten von Gruppen in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Im fünften Kapitel schliessen sich eine persönliche Stellungnahme, grundsätzliche Überlegungen zur internen Fortbildung von Gruppenleitungen in Zusammenhang mit dem Ansatz der kollegialen Beratung, ein Ausblick und weiterführende Fragen an. Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Praxisbeispiel, Begriffsdefinitionen und Perspektive3 1.1Praxisbeispiel3 1.2Begriffsdefinitionen5

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: bestanden, Technische Universität Dresden (Institut für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Gestaltung von Lehr-Lern-Arrangements, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gut konzipierte und präzise formulierte Arbeitsaufträge sind [...] auch ein Schlüssel zum funktionierenden Selbststudium, denn sie befähigen zur selbstständigen Arbeit.' (Universität Bielefeld 2010, S. 1) Dieses Zitat stammt aus einer Anleitung zum Formulieren von Arbeitsaufträgen für Dozenten von der Universität Bielefeld und wurde freundlicherweise von Prof. Dr. phil. habil. W. Melzer zur Verfügung gestellt. Auch wenn der Text besonders auf das Formulieren von Aufgaben und Arbeitsaufträgen für Dozenten1 an der Universität zielt, so können doch viele Parallelen gezogen und Analogien zu den Lehrern an allgemeinbildenden Schulen hergestellt werden, denn auf diese Schulform soll sich dieser Kommentar beziehen. Ziel der Anleitung (und dieses wird sich im fortlaufenden Text noch mehrfach wiederholen) ist besonders das 'studere' anzuregen. 'Sich mühen' oder im übertragenen Sinne: das Selbststudium, die Motivation, das Interesse bei den Lernenden zu wecken und sie für die jeweilige Thematik zu begeistern. Oftmals wird dies nicht erreicht, weil sich die Lehrenden beim Formulieren der Aufgaben diesen Kontext nicht vor Augen halten und es entsteht bei den Lernenden lediglich der Eindruck des 'Abarbeitens', jedoch sollte es das Ziel der Unterrichtenden sein, dass die Schüler ihre eigenen Interessen erforschen und entdecken, welche Stärken oder Schwächen sie besitzen, 'was ihnen besonders liegt und was nicht', denn es gehört zu den Pflichten des Lehrers, den jungen Menschen aufzuzeigen oder sie so zu leiten, dass sie selbst entdecken können, welche 'Bestimmung' die ihre ist. Meiner Meinung nach ist es also von immenser Bedeutung für die Schüler, herauszufinden, wohin deren Ent

Anbieter: Thalia AT
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Körpersprache des Lehrers im Unterrricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Kommunikation im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Körpersprache ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Verständigung und gilt als Ergänzung für die verbale Kommunikation. Die Körpersprache umfasst jede bewusste oder unbewusste Bewegung eines Körperteils oder des ganzen Körpers, die von einem Menschen benutzt wird, um der Außenwelt Botschaften zu übermitteln. Man bezeichnet Körpersprache auch als nonverbale nonvokale Kommunikation (vgl. dazu 3.2). Was in der Persönlichkeitsforschung und der Verkaufspsychologie schon fast zum Alltagswissen gehört, bekommt in der pädagogischen Ausbildung immer noch zu geringen Wert. Kaum jemand macht sich Gedanken über seine eigene Körpersprache, obwohl diese kontinuierlich produziert wird und großen 'Einfluss auf den Lern- und Erziehungsprozess' hat. Selbst erfahrene Lehrer kennen oft weder ihr nonverbales Verhalten, noch dessen Wirkung einzuschätzen. 'Vielleicht langweilen sich Generationen von Schülern im Unterricht, weil ihre Lehrer sie nicht wirklich sehen, und weil sich ihre Lehrer nicht darüber im Klaren sind, wie sie selbst nichtverbal wirken' Der Erfolg des Unterrichts hängt in besonderem Maße davon ab, inwieweit es dem Lehrer gelingt, zwischen seiner Verbalsprache und seiner Körpersprache einen Gleichklang zu erzielen. Wenn die Verbalsprache anderes vermittelt als die zeitgleich ausgesandte Körpersprache, können sich die zu übermittelnden Botschaften im harmloseren Fall gegenseitig neutralisieren. Im ungünstigsten Fall erzeugt das auseinanderklaffen von Verbal- und Körpersprache Verunsicherung und Verwirrung bei den Schülern, da sie nicht wissen wie sie die widersprüchlichen Aussagen des Lehrers deuten sollen. Häufig resultieren Unterrichtsstörungen aus diesem Phänomen. Bittet beispielsweise ein Lehrer seine Schüler mit zitternder, unsicherer und leiser Stimme um Ruhe, so schließen Schüler daraus, der Lehrer habe Probleme, seine Forderungen durchzusetzen. Die Folge ist, dass die Schüler denken, weiter stören zu können. In dieser Arbeit sollen die Elemente der Körpersprache dargestellt werden. Das primäre Ziel ist dabei ein Bewusstsein für die eigene Körpersprache und die der Mitmenschen zu entwickeln. Das Bewusstsein soll dazu genutzt werden, diese gezielt expressiv im Unterricht einzusetzen und so den Lernerfolg der Schüler zu erhöhen. Weiterhin soll ein Überblick darüber gegeben werden, wie nonverbale Kommunikation und schulische Erziehung in Beziehung stehen.

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Kommunikationsstörungen im Unterricht. Der Einf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Das Unterrichtsgespräch, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Störungen der Unterrichtskommunikation beeinträchtigen die Lerneffizienz, die Arbeitsatmosphäre und sind einfach ungemein belastend. Tagtäglich werden Lehrer wie Schüler davon in negativer Weise beeinflusst; neben der Behinderung des Lehr-Lern- Prozesses können vor allem auch psychische Beschwerden auftreten. Welche Faktoren aber spielen dabei eventuell eine Rolle? Welche Voraussetzungen müssten grundsätzlich gegeben sein, um eine angemessene Atmosphäre für die Kommunikation im Unterricht bereitzustellen? Gibt es eigentlich sinnvolle Möglichkeiten, um Kommunikationsstörungen zu vermindern oder gar zu vermeiden? Wo wären Ansätze zur Verbesserung möglich?Im Folgenden soll zunächst einmal der Bereich der Störungen analysiert werden, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf der Funktion des Lehrers liegen wird, dessen Verhaltensweisen und Einstellungen zu Schülern, Unterricht und Schule genauer betrachtet werden sollen. Wo liegen gravierende Fehlerquellen des Lehrers vor allem im Umgang mit seinen Schülern? Welches sind die Gründe und Ursachen für ein Misslingen der Kommunikation im Unterricht? Bei dieser Untersuchung werden weiter - jedoch nur peripher - das Einwirken institutioneller Bedingungen wie auch der Einfluss der Schüler auf Beeinträchtigungen der unterrichtlichen Kommunikation Berücksichtigung finden, vornehmlich jedoch auch hier in Bezug auf die Rolle des Lehrers.Im Anschluss daran sollen Ideen und Ansätze zur Verbesserung thematisiert werden, wobei auch hier vor allem das Auftreten und Verhalten des Lehrers zu seinen Schülern im Mittelpunkt stehen wird. Welche Auswirkungen kann eine Veränderung des Umgangs miteinander auf die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern und letztendlich auch auf das Gesprächsverhalten haben?Erneut wird der Fokus vorrangig auf der Person des Lehrers liegen, da es für ihn am wahrscheinlichsten ist, dass er Neuerungen durchsetzen könnte, sofern er nicht vollkommen wirklichkeitsferne Umwälzungen anstrebt. Zumindest im kleineren Rahmen wird es ihm am ehesten gelingen, Veränderungen durchzusetzen, wobei er sicherlich zunächst bei der eigenen Person, der eigenen Wahrnehmung und Haltung ansetzen muss. Aber auch hinsichtlich der Unterrichtsführung und der Methoden ist ein Umdenken erforderlich, weshalb auch diesbezüglich Überlegungen angestellt werden sollen. Auch die Frage, ob und inwiefern ein Lehrer institutionelle und organisatorische Gegebenheiten ändern und idealere Voraussetzungen für die Kommunikationsförderung schaffen kann, wird untersucht werden.Abschließend soll - allerdings nur knapp - ein Konzept Klipperts Beachtung finden, der eine Verstärkung des 'Kommunikationstrainings' ['Kommunikationstraining' lautet auch der Titel von Klipperts Buch] für die Schüler fordert, das mit aufeinander aufbauenden Trainingsbausteinen arbeitet. Klippert bietet dabei vielfältige Anregungen und Vorschläge für die Praxis, die hier leider nur angedeutet werden können. Verständlicherweise kann es sich im Rahmen dieser Arbeit lediglich um einen unvollständigen Überblick an Überlegungen handeln - zumal er auf die Lehrerseite reduziert werden soll, obwohl unzählige Ursachen und Faktoren die Kommunikation im Unterricht, sei diese gelungen oder gestört, maßgeblich mitbestimmen, weil sie allesamt für unterschiedlichste Wechselwirkungen mitverantwortlich sind.

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Erfundene Geschichten erzählen es richtig
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Germanistik), Veranstaltung: Proseminar: Vom Erstschreiben zur Schreibkonferenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Besonderheit der Laborschule Bielefeld zeigt sich besonders daran, dass die Klassenaufteilung anstatt nach Leistungsstärken hier leistungs- und altersgemischt geschieht, weiterhin an den kleinen Lerngruppen, der Ganztagesbetreuung und der Spiegelung des Lernfortschritts anstelle von Leistungsorientierter Benotung. Der Zusammenhalt und die Geborgenheit der Kinder werden durch einen Haupt-Raum zum Lernen und durch langes Zusammenbleiben in einem Klassenverband gefördert. Die Ganztagesschule setzt auf Betreuung durch die Lehrer auch außerhalb des Unterrichts. Eine Versetzung hängt nicht nur von der Leistung ab, sondern ebenso von der Einschätzung des Potentials durch den Lehrer. Der Schultag ist nicht durch ein starres Raster in 45-Minuten-Stunden eingeteilt, sondern flexibel an die Lernfortschritte und Aktivitäten anpassbar. Arbeit nach eigenem Maß, kreativer Fluss und die Nutzung der Begeisterung für das aktuelle Lernen sowie die Vermeidung von Lernfrust genießen Priorität vor Planung und standardisierter Leistungsanforderung. Thesen und Erkenntnisse Heide Bambachs: Kinder entwickeln sich sehr individuell, weshalb schablonenhafte Leistungs-Erwartungen die unterforderten ebenso wie die überforderten Kinder frustrieren können. Einflüsse auf Fortschritt und Motivation kann zum Beispiel die individuelle Lebenssituation der Kinder haben - die Atmosphäre und Unterstützung im Elternhaus, Hänseleien anderer Kinder oder Krankheiten. Außerdem verbessern sich Fähigkeiten oft schubweise oder sind stark tagesformabhängig, wobei sie auch Rückschritte aufweisen können. Kinder brauchen in Lernsituationen Zeit, Freiheiten und Motivation. Dies erlangt man durch die Muße, auszuprobieren, durch den Respekt des Lehrers vor den Eigenheiten des Kindes und durch die erfahrene Freude, die Erfolgsaussichten sowie die richtigen Hilfen und Vorgaben im Lernalltag. Die Ganztagesschule bietet nicht nur die Vorteile längerer Lernzeiten und sozialer Kontakte unter den Kindern, sondern ermöglicht den Lehrern auch, die Kinder besser kennen zu lernen. Auch der dauerhafte Klassenverband über mehrere Jahre hinweg und die Bindung an einen Klassenlehrer tragen dazu bei.

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Körpersprache des Lehrers im Unterrricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Kommunikation im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Körpersprache ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Verständigung und gilt als Ergänzung für die verbale Kommunikation. Die Körpersprache umfasst jede bewusste oder unbewusste Bewegung eines Körperteils oder des ganzen Körpers, die von einem Menschen benutzt wird, um der Außenwelt Botschaften zu übermitteln. Man bezeichnet Körpersprache auch als nonverbale nonvokale Kommunikation (vgl. dazu 3.2). Was in der Persönlichkeitsforschung und der Verkaufspsychologie schon fast zum Alltagswissen gehört, bekommt in der pädagogischen Ausbildung immer noch zu geringen Wert. Kaum jemand macht sich Gedanken über seine eigene Körpersprache, obwohl diese kontinuierlich produziert wird und großen 'Einfluss auf den Lern- und Erziehungsprozess' hat. Selbst erfahrene Lehrer kennen oft weder ihr nonverbales Verhalten, noch dessen Wirkung einzuschätzen. 'Vielleicht langweilen sich Generationen von Schülern im Unterricht, weil ihre Lehrer sie nicht wirklich sehen, und weil sich ihre Lehrer nicht darüber im Klaren sind, wie sie selbst nichtverbal wirken' Der Erfolg des Unterrichts hängt in besonderem Maße davon ab, inwieweit es dem Lehrer gelingt, zwischen seiner Verbalsprache und seiner Körpersprache einen Gleichklang zu erzielen. Wenn die Verbalsprache anderes vermittelt als die zeitgleich ausgesandte Körpersprache, können sich die zu übermittelnden Botschaften im harmloseren Fall gegenseitig neutralisieren. Im ungünstigsten Fall erzeugt das auseinanderklaffen von Verbal- und Körpersprache Verunsicherung und Verwirrung bei den Schülern, da sie nicht wissen wie sie die widersprüchlichen Aussagen des Lehrers deuten sollen. Häufig resultieren Unterrichtsstörungen aus diesem Phänomen. Bittet beispielsweise ein Lehrer seine Schüler mit zitternder, unsicherer und leiser Stimme um Ruhe, so schließen Schüler daraus, der Lehrer habe Probleme, seine Forderungen durchzusetzen. Die Folge ist, dass die Schüler denken, weiter stören zu können. In dieser Arbeit sollen die Elemente der Körpersprache dargestellt werden. Das primäre Ziel ist dabei ein Bewusstsein für die eigene Körpersprache und die der Mitmenschen zu entwickeln. Das Bewusstsein soll dazu genutzt werden, diese gezielt expressiv im Unterricht einzusetzen und so den Lernerfolg der Schüler zu erhöhen. Weiterhin soll ein Überblick darüber gegeben werden, wie nonverbale Kommunikation und schulische Erziehung in Beziehung stehen.

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