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Negotiating the Gift
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Mit Gaben wurden im Mittelalter Beziehungen zwischen Gott und den Gl¿igen und zwischen Bauern und Herren ebenso verhandelt wie das Verh¿nis zwischen Verwandten und Freunden, zwischen Politik und ¿onomie. 'Negotiating the Gift' liefert zum ersten Mal eine Zusammenschau aktueller Arbeiten auf diesem zentralen Gebiet mittelalterlicher Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Negotiating the Gift liefert zum ersten Mal eine Gesamtschau der Gebrauchsweisen von Gaben im mittelalterlichen Europa. Das Spektrum der Beitr¿ reicht dabei von den r¿mischen Kaisern bis zu den Kaufmannst¿en der Renaissance, von fr¿hmittelalterlichen Kl¿stern bis zu den Konquistadoren der Neuen Welt. Was, so fragen die Autoren, unterschied ein Geschenk von einem Kauf, eine Liebesgabe von einer erpressten Zahlung, ein Pr¿nt von einer Bestechung? Gaben, so wird dabei deutlich, waren kein archaisches Bindemittel jenseits von Geld¿konomie und Verwaltung, sondern funktionierten als h¿chst flexibles und allgegenw¿iges soziales Instrument. Herrschaft war nicht unbedingt das Gegenteil von Gegenseitigkeit, sie konnte sich gerade in und mit 'Liebesgaben' entfalten. Darin beginnt sich das Mittelalter durchaus modern anzuh¿ren. Die Herausgeber Dr. Gadi Algazi lehrt an der Tel-Aviv University in Ramat-Aviv, Israel. / Dr. Valentin Groebner ist Privatdozent f¿r allgemeine Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Universit¿Basel. / Dr. Bernhard Jussen ist Professor f¿r allgemeine Geschichte an der Universit¿Bielefeld.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Konsumformen von Jugendlichen zwischen 1990 und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: keine, Universität Bielefeld (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Sozialstrukturanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] In meiner Arbeit werde ich zunächst einen Blick auf den sozio-ökonomischen Hintergrund der Jugendlichen werfen, um deren soziale Einbindung, soziale Herkunft, die Altersverteilung und die Höhe ihrer Einkommen zu klären, bevor ich dann auf bestimmte Aspekte des Güterkonsums, des Besitzes von Gütern und den Entscheidungskriterien beim Kauf von Konsumgütern eingehe. Zum Schluß möchte ich mich dann noch mit dem Umweltbewußtsein der Jugendlichen auseinandersetzen, da für mich Konsum und Umweltbelastung direkt zusammenhängen: Konsumprozesse benötigen auf der einen Seite einen Input und entlassen auf der anderen Seite einen Output in die natürliche Umwelt, wie z.B. Vepackungsmaterialien, Abgase und Lärm, die die natürliche Umwelt nachhaltig belasten. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Konsum in der DDR
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Wirtschaft und Gesellschaft in der DDR, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Plan war eindeutig: Zu den Großen in der Welt gehören und besser sein als der Westen von Deutschland. Dies versuchte die Deutsche Demokratische Republik (DDR) während ihrer Zeit. In einigen Bereich kam das Land sogar auf Weltmarktniveau. Doch wie es nach außen schien, war es innen nicht, die Regierung versuchte davon nichts nach außen dringen zu lassen. Mangelwirtschaft und Missstände beherrschten das Leben der Bevölkerung. Abstriche in allen Bereichen und lange Wartezeiten mussten die Bürger in Kauf nehmen, damit sie ein bisschen Luxus genießen konnten. Besonders im Konsumbereich kam es immer wieder zu Engpässen, die nicht beseitigt werden konnten. Da der Lebensstandard von Menschen von verschiedenen Faktoren, natürlich auch von dem Konsum, beeinflusst wird, war er bei den Menschen in der DDR nicht besonders hoch (vgl. Ehring 1981, S.4f.). Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit dem Textilienbereich. Im Folgenden wird versucht die Frage zu beantworten: Sind systembedingte Mängel der Regierung der DDR verantwortlich für die mangelnde Qualität der Waren, insbesondere der Textilien? Zur Einführung geht es im ersten Punkt um den Bedeutungswandel des Konsumbegriffs. Im nächsten Kapitel mit dem Titel Massenware oder Qualität werden Gründe für die schlechte Qualität der Waren, gerade der Textilien, in der DDR gesucht. In einem weiteren Punkt wird knapp auf die Mode in der DDR eingegangen. Ein Fazit führt zur Beantwortung der Ausgangsfrage.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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