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Die Forschung mit embryonalen Stammzellen im Öf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken. Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer 'schönen neuen Welt' suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint. Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung. In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss. Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde ausser Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Die Bedingungen intrinsischer Lesemotivation un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Lesekompetenz und Lesemotivation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der intrinsischen Lesemotivation und ihrer Bedeutung in der Schule. Die zentrale Fragestellung dabei ist, inwie-fern die Lesemotivation von Schülerinnen und Schülern gefördert werden kann. Hierzu erfolgt zunächst eine theoretische Annäherung an die Motivationsfor-schung. Es soll geklärt werden, was intrinsische und extrinsische Motivation ist und was für Motivationsmodelle es gibt. Weitere wichtige Grundlagen sind die Definitionen von 'Lesen', 'Lesekompetenz', 'Lesemotivation' und deren Zu-sammenhänge. Nachdem kurz die Ergebnisse der PISA-Studie des Jahres 2000 skizziert und mit Blick auf die Lesemotivation analysiert wurden, erfolgt die Einbettung der Theorie in die Richtlinien und Lehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Vordergrund steht dabei, Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte abzuleiten, die sowohl einen Bezug zur Theorie haben, als auch innerhalb der institutionel-len Bedingungen realisierbar sind. An dieser Stelle soll exemplarisch das Le-semotivationskonzept CORI kurz vorgestellt werden, das versucht die Motiva-tion der Schülerinnen und Schüler und den Einsatz von Lesestrategien gleich-mässig zu fördern. Im Fazit werden die Ergebnisse der Hausarbeit zusammengefasst und proble-matisiert, wodurch sich zeigt, dass der Lesemotivation-Lesekompetenz-Komplex ein umfangreiches Forschungs- und Arbeitsfeld darstellt und, dass trotz einer Vielzahl an Analysen und Studien weiterer Untersuchungsbedarf gegeben ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Forschung mit embryonalen Stammzellen im Öf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 11 Pkt., Universität Bielefeld (Verfassungsrecht), Veranstaltung: Pro und Contra - Verfassungsrecht im Streit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstmals seit dem am 28. Juni 2002 vom Bundestag beschlossenen Stammzellengesetzes (StZG) importiert ein deutscher Forscher aus Bonn (Hirnforscher Oliver Brüstle) Stammzellen aus menschlichen Embryonen zu Forschungszwecken. Die Thematik um das Verwenden von humanen embryonalen Stammzellen bekommt so zunehmend praktische Relevanz. Mit den erhofften Erkenntnissen werden den Medizinern neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, die Hoffnung für das Beseitigen bisher unheilbarer Krankheiten wie Parkinson, Multiples Sklerose, Krebs, Diabetes usw. erzeugen. Es werden aber ebenso Ängste über Missbrauchsgefahren wach, die das Szenario einer 'schönen neuen Welt' suggerieren, das mehr und mehr real zu werden scheint. Immer mehr wurde die bestehende Kollision zwischen den Grundrechten Freiheit der Forschung und Recht auf Leben sowie der Menschenwürde zum Gegenstand der ethischen und rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzung. In der vorliegenden Arbeit wird ausführlich der Frage nachgegangen, ob der Embryo Träger des Rechts auf Leben aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sein kann und ob der Staat seine Schutzpflicht für das ungeborene Leben und gegen die Freiheit der Forschung aus Art. 5 Abs. 3 ausüben muss. Vorangestellt wird dabei zunächst geklärt, was Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ist und welchen Nutzen sie hat bzw. haben könnte. Obgleich der Tierschutz zunehmende Bedeutung erlangt, soll die vorliegende Arbeit auf die Stammzellen von menschlichen Embryonen (humane embryonale Stammzellen) Bezug nehmen. Nachdem die problematische Herstellung der Stammzellen erläutert ist, sollen die einfach- rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland dazu beschrieben werden. Weiter wird auch nicht der Aspekt der Menschenwürde außer Acht gelassen, jedoch nicht als zentraler Gegenstand bearbeitet, weil für das Vorhandensein von Menschenwürde erheblich ist, ob Leben vorliegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Die Lehrerrolle im schwedischen Schulsystem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,3, Universität Bielefeld, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das skandinavische Bildungswesen war jahrzehntelang richtungweisend für Entwicklungen im Erziehungsbereich bei uns und in anderen europäischen Ländern. Jedoch gibt es auch in den ,Musterländern' zunehmend Probleme bedingt durch gesellschaftliche Veränderungen, politische Umorientierungen und nicht zuletzt durch massive ökonomische Einschnitte' Was Ernst Schaack in diesem Satz mit gesellschaftlichen Veränderungen bezeichnet ist eine nationale Herausforderung, welche gerade in Institutionen deutlich wird, in denen alle Bevölkerungsschichten aufeinander treffen. Schulen, besonders solche von nationaler Trägerschaft, gehören da zu den Ballungspunkten des gegenseitigen Kontaktes. Eine wesentliche Auswirkung ist hier die zunehmende Heterogenität der Schüler, welche ganz neue Kompetenzen von Pädagogen verlangt. Unser Seminar 'Einführung in theoretische und praktische Ansätze inklusiver Bildung', in dessen Rahmen diese Hausarbeit angefertigt wird, sollte als Konsequenz dieser Entwicklung von Seiten der staatlichen Lehrerausbildung verstanden werden. Angehende Pädagogen sollen hier für diese gesellschaftlichen Entwicklungen sensibilisiert werden, um ihnen mit diesem theoretischen Hintergrund zugleich Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln, damit Heterogenität nicht zum Problem wird. Da die Pädagogen mit ihrem Unterricht die Schlüsselrolle und Hauptverantwortung für eine erfolgreiche Integration tragen, möchte ich mit dieser Hausarbeit die Lehrerrolle in einem Land untersuchen, dass in vielerlei Hinsicht mit den deutschen vergleichbare Probleme zu bewältigen hatte und noch heute hat, doch seit den 1940er Jahren eine Reformpolitik betreibt, die der Deutschen in ihren Grundtheorien zum Teil entgegensteht - die Lehrerrolle in Schweden. Mit meiner Gliederung versuche ich die Prozesse aufzudecken, die zum heutigen Profil der Lehrerrolle geführt hat. Dazu werde ich auf die zwei wichtigsten Reformschritte - die Schulreform 1946 bis 1971 und die Reformen der 1990er Jahre - intensiver eingehen, jedoch die zugrunde liegenden Prozesse immer mit einbeziehen und Kern-Veränderungen ausführlicher diskutieren. Einleitende, teils auch intensivere Ausführungen zur Entwicklung des Schulsystems und dessen theoretischen Grundgedanken halte ich zum besseren Verständnis für unumgänglich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Die Bedingungen intrinsischer Lesemotivation un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Lesekompetenz und Lesemotivation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der intrinsischen Lesemotivation und ihrer Bedeutung in der Schule. Die zentrale Fragestellung dabei ist, inwie-fern die Lesemotivation von Schülerinnen und Schülern gefördert werden kann. Hierzu erfolgt zunächst eine theoretische Annäherung an die Motivationsfor-schung. Es soll geklärt werden, was intrinsische und extrinsische Motivation ist und was für Motivationsmodelle es gibt. Weitere wichtige Grundlagen sind die Definitionen von 'Lesen', 'Lesekompetenz', 'Lesemotivation' und deren Zu-sammenhänge. Nachdem kurz die Ergebnisse der PISA-Studie des Jahres 2000 skizziert und mit Blick auf die Lesemotivation analysiert wurden, erfolgt die Einbettung der Theorie in die Richtlinien und Lehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Vordergrund steht dabei, Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte abzuleiten, die sowohl einen Bezug zur Theorie haben, als auch innerhalb der institutionel-len Bedingungen realisierbar sind. An dieser Stelle soll exemplarisch das Le-semotivationskonzept CORI kurz vorgestellt werden, das versucht die Motiva-tion der Schülerinnen und Schüler und den Einsatz von Lesestrategien gleich-mäßig zu fördern. Im Fazit werden die Ergebnisse der Hausarbeit zusammengefasst und proble-matisiert, wodurch sich zeigt, dass der Lesemotivation-Lesekompetenz-Komplex ein umfangreiches Forschungs- und Arbeitsfeld darstellt und, dass trotz einer Vielzahl an Analysen und Studien weiterer Untersuchungsbedarf gegeben ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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