Angebote zu "Gender" (29 Treffer)

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Immer Trouble mit Gender?
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Im Zentrum der Gender Studies steht die Frage nach den Wechselbeziehungen von Geschlecht und Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften bzw. es werden Bedeutungen erkundet, die dem Geschlecht bei der Konstitution von Identitäten, Gemeinschaften und Institutionen zukommen. Auch die Kinder- und Jugendliteraturforschung geht seit den 1970er-Jahren der Frage nach, wie Kinder- und Jugendliteratur und -medien in den je spezifischen historischen und gesellschaftlich-diskursiven Bedingungen an der Aushandlung von Geschlecht beteiligt ist. Gender steht dabei als eine der zentralen Kategorien sozio-kultureller und individueller Selbstdeutung und -darstellung im Fokus literaturhistorischer Untersuchungen zu Inszenierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit - wie den aktuellen kultur-, literatur- und medienwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Narrativen, Bildsprachen, Genres und Medien zu entnehmen ist -, nicht zuletzt auch bei der Erforschung der Rezeptionsprozesse alter und neuer Medien.Der vorliegende Band versammelt 19 Beiträge der 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF), die vom 4.6. bis 6.6.2015 in Bielefeld (Haus Neuland) stattfand. Ihnen allen ist gemeinsam, sowohl mit Blick auf neuere theoretische Impulse, die von den Gender Studies ausgehen, als auch angesichts aktueller Entwicklungen im Handlungs- und Symbolsystem Kinder- und Jugendliteratur Gender als analytische Kategorie zugrunde zu legen. Es geht um Re-Visionen zu Genderfragen in historischer Perspektive, um Heldinnen und Helden in (medialer) Gestaltung und Liebeskonstruktionen, um Neuvermessungen von Raum, Körper, Queerness und Diversity. Last but not least schließt der Band mit einem Gespräch, das mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Susan Kreller geführt wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule
29,90 € *
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Schule hat unter anderem die Aufgabe, auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Gendersensible Bildung und Erziehung ist in diesem Zusammenhang ein Querschnittsthema aller Ebenen der Schulentwicklung und somit Teil des Unterrichts, der außerunterrichtlichen Angebote oder der Personalentwicklung. Dieser Sammelband beinhaltet sowohl wissenschaftliche als auch praxisorientierte Beiträge, die sich mit den verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen. Zu den Grundlagen gehören eine Begriffsbestimmung von gendersensibler Bildung, mögliche Herangehensweisen beim pädagogischen Umgang mit Geschlecht und die Frage nach der Bedeutung des Geschlechts einer Lehrkraft. Exemplarisch wird an den Handlungsfeldern Berufsorientierung, Sexualpädagogik und Schulsozialarbeit gendersensible Arbeit in der Schule dargestellt. Weitere Beiträge beziehen sich unmittelbar auf Beispiele aus der schulischen Praxis und der Schulentwicklung, wie Classroom Management, Gleichstellungsarbeit, schulische Gender-Mainstreaming-Konzepte und die Förderung von Genderkompetenz bei Lehrkräften. Konkrete Praxisbeispiele, die vom Konzept geschlechterbewusster Pädagogik an der Laborschule Bielefeld, über gendersensiblen Geschichtsunterricht bis hin zu dem genderbezogenen Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" reichen, runden den Band abDie Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) bietet mit den "Beiträgen zur Schulentwicklung" ein Angebot zur Unterstützung für die Schul- und Unterrichtspraxis. Zum einen werden wissenschaftsnahe Bände veröffentlicht, die für interessierte Leserinnen und Leser aus dem Bildungsbereich den aktuellen Fachdiskurs zu verschiedenen schulrelevanten Themen aufgreifen. Die mit dem Label "PRAXIS" versehenen praxisnahen Bände enthalten zum anderen konkrete Handreichungen und Materialien für Schule und Unterricht.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule
30,80 € *
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Schule hat unter anderem die Aufgabe, auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Gendersensible Bildung und Erziehung ist in diesem Zusammenhang ein Querschnittsthema aller Ebenen der Schulentwicklung und somit Teil des Unterrichts, der außerunterrichtlichen Angebote oder der Personalentwicklung. Dieser Sammelband beinhaltet sowohl wissenschaftliche als auch praxisorientierte Beiträge, die sich mit den verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen. Zu den Grundlagen gehören eine Begriffsbestimmung von gendersensibler Bildung, mögliche Herangehensweisen beim pädagogischen Umgang mit Geschlecht und die Frage nach der Bedeutung des Geschlechts einer Lehrkraft. Exemplarisch wird an den Handlungsfeldern Berufsorientierung, Sexualpädagogik und Schulsozialarbeit gendersensible Arbeit in der Schule dargestellt. Weitere Beiträge beziehen sich unmittelbar auf Beispiele aus der schulischen Praxis und der Schulentwicklung, wie Classroom Management, Gleichstellungsarbeit, schulische Gender-Mainstreaming-Konzepte und die Förderung von Genderkompetenz bei Lehrkräften. Konkrete Praxisbeispiele, die vom Konzept geschlechterbewusster Pädagogik an der Laborschule Bielefeld, über gendersensiblen Geschichtsunterricht bis hin zu dem genderbezogenen Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" reichen, runden den Band abDie Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) bietet mit den "Beiträgen zur Schulentwicklung" ein Angebot zur Unterstützung für die Schul- und Unterrichtspraxis. Zum einen werden wissenschaftsnahe Bände veröffentlicht, die für interessierte Leserinnen und Leser aus dem Bildungsbereich den aktuellen Fachdiskurs zu verschiedenen schulrelevanten Themen aufgreifen. Die mit dem Label "PRAXIS" versehenen praxisnahen Bände enthalten zum anderen konkrete Handreichungen und Materialien für Schule und Unterricht.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Aufregend bunt, besonders vielfältig!
14,80 € *
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Das Ziel betrieblicher Interessenvertretungen und der Gewerkschaften ist es, vor allem auch im Kontext des Arbeitslebens, für eine möglichst hohe Selbstbestimmung mit gleichen Entwicklungschancen und für ein friedliches Zusammenleben einzutreten.ver.di hat sich mit seinen Gender Fachdialogen ausführlich mit der Vielfalt in Betrieb und Verwaltung auseinandergesetzt. Dazu wurden jeweils zu den zentralen Kategorien Geschlecht, Behinderung, Alter, Religion/Weltanschauung, Migration und sexuelle Identität Expert_innen eingeladen. Das Buch dokumentiert diese informativen Beiträge und macht in seiner ganzen Vielfalt Lust, weiter dieses Zukunftsthema zu bewegen.Mit Beiträgen von:Ute Brutzki (Bereich Genderpolitik ver.di), Timotheus Felder-Roussety (ver.di Bundesverwaltung), Barbara Henke (Konzernbetriebsrat Deutsche Post AG), Christian Jäger (katholischer Dipl.-Theologe, Kommunikationstrainer, Coach), Prof. Dr. Ernst von Kardorff (Humboldt-Universität Berlin), Dr. Thomas Köllen (Wirtschaftsuniversität Wien), Dr. Gertraude Krell (ehem. Freie Universität Berlin), Silke Martini (Dipl.-Sozialwirtin, Gendertrainerin), Dr. Edelgard Kutzner (TU Dortmund, Universität Bielefeld), Dr. Ursula Matschke (Beauftragte für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern, Stuttgart, Lehrbeauftragte, Referentin), Andreas Merx (Politik- und Organisationsberater, pro diversity, Berlin), Evelyn Räder (Assessorin jur., Referentin beim ver. di-Bundesvorstand), Martin Rosowski (Hauptgeschäftsführer der Männerarbeit der EKD, Vorsitzender des Bundesforums Männer Interessenverband für Jungen, Männer und Väter), Dr. Gabriele Schambach (Dipl.-Politologin, Forschung und Beratung zu Gender und Diversity), Karin Schwendler (Leiterin des Bereichs Frauen- und Gleichstellungspolitik beim ver.di-Bundesvorstand), Koray Yilmaz-Gülnay (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Heike Werner (Gendertrainerin, Referentin im Bereich Gewerkschaftspolitische Bildung bei ver.di).

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Immer Trouble mit Gender?
18,80 € *
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Im Zentrum der Gender Studies steht die Frage nach den Wechselbeziehungen von Geschlecht und Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften bzw. es werden Bedeutungen erkundet, die dem Geschlecht bei der Konstitution von Identitäten, Gemeinschaften und Institutionen zukommen. Auch die Kinder- und Jugendliteraturforschung geht seit den 1970er-Jahren der Frage nach, wie Kinder- und Jugendliteratur und -medien in den je spezifischen historischen und gesellschaftlich-diskursiven Bedingungen an der Aushandlung von Geschlecht beteiligt ist. Gender steht dabei als eine der zentralen Kategorien sozio-kultureller und individueller Selbstdeutung und -darstellung im Fokus literaturhistorischer Untersuchungen zu Inszenierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit - wie den aktuellen kultur-, literatur- und medienwissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Narrativen, Bildsprachen, Genres und Medien zu entnehmen ist -, nicht zuletzt auch bei der Erforschung der Rezeptionsprozesse alter und neuer Medien.Der vorliegende Band versammelt 19 Beiträge der 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF), die vom 4.6. bis 6.6.2015 in Bielefeld (Haus Neuland) stattfand. Ihnen allen ist gemeinsam, sowohl mit Blick auf neuere theoretische Impulse, die von den Gender Studies ausgehen, als auch angesichts aktueller Entwicklungen im Handlungs- und Symbolsystem Kinder- und Jugendliteratur Gender als analytische Kategorie zugrunde zu legen. Es geht um Re-Visionen zu Genderfragen in historischer Perspektive, um Heldinnen und Helden in (medialer) Gestaltung und Liebeskonstruktionen, um Neuvermessungen von Raum, Körper, Queerness und Diversity. Last but not least schließt der Band mit einem Gespräch, das mit der Kinder- und Jugendbuchautorin Susan Kreller geführt wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule
29,90 € *
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Schule hat unter anderem die Aufgabe, auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Gendersensible Bildung und Erziehung ist in diesem Zusammenhang ein Querschnittsthema aller Ebenen der Schulentwicklung und somit Teil des Unterrichts, der außerunterrichtlichen Angebote oder der Personalentwicklung. Dieser Sammelband beinhaltet sowohl wissenschaftliche als auch praxisorientierte Beiträge, die sich mit den verschiedenen Perspektiven auseinandersetzen. Zu den Grundlagen gehören eine Begriffsbestimmung von gendersensibler Bildung, mögliche Herangehensweisen beim pädagogischen Umgang mit Geschlecht und die Frage nach der Bedeutung des Geschlechts einer Lehrkraft. Exemplarisch wird an den Handlungsfeldern Berufsorientierung, Sexualpädagogik und Schulsozialarbeit gendersensible Arbeit in der Schule dargestellt. Weitere Beiträge beziehen sich unmittelbar auf Beispiele aus der schulischen Praxis und der Schulentwicklung, wie Classroom Management, Gleichstellungsarbeit, schulische Gender-Mainstreaming-Konzepte und die Förderung von Genderkompetenz bei Lehrkräften. Konkrete Praxisbeispiele, die vom Konzept geschlechterbewusster Pädagogik an der Laborschule Bielefeld, über gendersensiblen Geschichtsunterricht bis hin zu dem genderbezogenen Projekt "Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie" reichen, runden den Band abDie Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) bietet mit den "Beiträgen zur Schulentwicklung" ein Angebot zur Unterstützung für die Schul- und Unterrichtspraxis. Zum einen werden wissenschaftsnahe Bände veröffentlicht, die für interessierte Leserinnen und Leser aus dem Bildungsbereich den aktuellen Fachdiskurs zu verschiedenen schulrelevanten Themen aufgreifen. Die mit dem Label "PRAXIS" versehenen praxisnahen Bände enthalten zum anderen konkrete Handreichungen und Materialien für Schule und Unterricht.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Grillparzers Frauen
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Franz Grillparzer in kulturhistorischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Des Meeres und der Liebe Wellen und Sappho erschuf Franz Grillparzer zwei Werke deren Protagonisten weiblich sind, offensichtlich einer der Gründe für die Darbietung 'Zentrale Themenbereiche' wie Liebe und Beziehungen und die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Diese Werke entstanden vor circa 180 Jahren, haben aber keine Patina angesetzt. Die Erwartungshorizonte des Publikums mögen sich geändert haben, der Theatergänger des biedermeierschen Wiens mag sich vom aktuellen, ach so aufgeklärten oder abgeklärten Pendent unterscheiden, doch die Grundproblematik existiert bis dato. Franz Grillparzer hat Heldinnen geschaffen, die ihre Wurzel in der griechischen Antike haben, einer Epoche, in der Frauen weitaus mehr Rechte genossen als im Wien der letzten Jahrhundertwende. Mit ihrer Hilfe kritisiert er Moraldogmen, lässt sowohl männlichen als auch sozialen Chauvinismus durchblicken, der aber durch den Grillparzerschen oder den Wiener Schmäh gemildert wird. Die Probleme mit Frauen und Beziehungen, die der Autor hatte, können wir heute noch in seiner Biographie, seiner Selbstbiographie, seinen Tagebuchaufzeichnungen und Briefen erkennen, doch wer hat die nicht mit dem anderen Geschlecht? Was bleibt ist die Reaktion der Leser oder Theatergänger, deren Rezeption. Da es sich bei diesen Dramen um Stücke handelt, die primär feminine Problematiken präsentieren, eignen sie sich dadurch im besonderen Masse für ein gender oder, genauer feminist reading, sie sind auch heute noch aktuell, und wie divergent sie auch heute noch gelesen werden, zeigt ihre Lebendigkeit und ihren Varietätenreichtum. Literatur kann niemals die Realität in der sie erschaffen wurde in all ihren Varietäten und Alteritäten wiedergeben, sie kann aber einige Facetten zur Komplettierung unseres Bildes des Biedermeiers, vielleicht auch unseres Bildes der Gesellschaft in der wir leben, beisteuern. Das komplexe Zusammenspiel der Geschlechter oder auch ihr Gegeneinander wirkt sich bis heute auf Literatur wie auch ihre Kritik oder Theorie aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Konstruktion der Geschlechterrollen in Theo...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Kinder- und Jugendliteratur nach 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Figur der Bibi Blocksberg, der kleinen Hexe aus Neustadt, erfreut sich deutschlandweit einer grossen Beliebtheit. Die Hörspielreihe wurde vielfach mit Gold und Platin ausgezeichnet und eine Reihe von Buch- und Filmadaptionen ist bereits erschienen. 2016 rückte die Junghexe in den Blick der Gender Studies und Kulturwissenschaften. Kerstin Wolff, die im Archiv der deutschen Frauenbewegung als Forschungsreferentin tätig ist, hat sich in ihrem Aufsatz 'Wir wollen uns von den normalen Menschen nicht allzu sehr unterscheiden!' (2016) der Frage nach der weiblichen Rollenvorstellung in den Hörspielfolgen von Elfie Donelly gewidmet. Sie kam zu dem Schluss, dass in den ausgewählten Hörspielen eine konservative Rollenvorstellung der Frau vorherrscht, die nicht deckungsgleich ist mit der in den 1970er Jahren beginnenden Strukturwandlung der Gesellschaft. Der feministische Diskurs und auch Fragestellungen der Gender Studies halten in der heutigen Zeit vermehrt Einzug in den Alltag der Gesellschaft. Debatten unter dem Namen #Aufschrei oder #MeToo und die Einführung einer dritten Geschlechtszugehörigkeit in die deutsche Bürokratie machen die Bedeutung dieser Themen gewahr. In Anbetracht des Aufsatzes von Kerstin Wolff und der zunehmenden Sensibilisierung möchte ich in meiner Hausarbeit folgende Frage beantworten: Welche Geschlechterrollen werden in Theo Schwartz' Bibi Blocksberg. Der Hexengeburtstag (2002) dargestellt und wie werden sie konstruiert? Um dieser Fragestellung nachzugehen, werde ich zunächst einen kurzen Einblick in die Entwicklung der Hexenfiguren in der Kinder- und Jugendliteratur in den letzten Jahrzehnten geben und anschliessend die Methodik der feministischen Literaturwissenschaft und gender-orientierten Erzähltextanalyse im Überblick darstellen. Im Anschluss daran werde ich unter Berücksichtigung der Analysekategorien Agency und Stimme Theo Schwartz' Erzählung bezüglich der repräsentierten Geschlechterrollen untersuchen. Dabei werden jeweils männliche und weibliche Figuren gegenüberstellend unter den oben genannten Analysekriterien betrachtet und somit die Konstruktion der Geschlechterrollen herausgearbeitet. Die ausgearbeiteten Ergebnisse werde ich abschliessend vor dem Hintergrund meiner Fragestellung zusammenfassend präsentieren und aus einer postfeministischen Perspektive kritisch hinterfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Tischlerei des Bauhauses  -  bestanden Einw...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Kunsthandwerk, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie), Veranstaltung: Rund ums Bauhaus, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 09. Februar 2006 fand in Berlin 'die Berlinale' statt. Ort des Geschehens war der Gropius-Bau. Entworfen wurde dieses Gebäude zwar nicht von Walter Gropius, sondern von dessen Grossonkel. Dennoch assoziieren viele den Namen Gropius allgemein mit Architektur - und dem Bauhaus. Der Name Gropius ist jedoch kein Synonym für das Bauhaus. Das Bauhaus war weit mehr.Diese Arbeit widmet sich dem Bauhaus in Weimar, Dessau und Berlin. Speziell soll hier die Tischlerei, oder auch Möbelwerkstatt, behandelt werden. Es soll nur ein kleiner Einblick gegeben werden, da eine genaue Untersuchung zu diesem und den damit verbundenen Themen zu umfangreich wäre. Es soll ein stimmiges Bild entstehen, wobei aber weitere tiefere Auseinandersetzungen mit diesem Thema nötig sind, um dieses Bild zu komplettieren. Diese Arbeit steht im Zusammenhang mit einer Fülle von Materialien und Abhandlungen über das Bauhaus und dem Interesse der Öffentlichkeit am Bauhaus. Dieses Interesse zeigt sich heute noch in Form von Nachproduktionen der Bauhausprodukte. Diese Abhandlung widmet sich der Tischlerei, da bisher keine Studien explizit über diese Werkstatt existieren. In der Regel beschäftigen sich die Werke mit dem Bauhaus als Ganzem, oder verstärkt mit der Architektur.Über das Bauhaus existieren unterschiedliche Studien. Zu nennen sind hier unter anderem die Arbeit von Anja Baumhoff, die sich mit der Gender-Problematik des Bauhauses auseinander setzt , wobei sie herausstellt, dass das Bauhaus die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nicht so konsequent durchgesetzt hat, wie es sie propagierte. Ebenfalls zu erwähnen ist die Arbeit von Claudia Heitmann, die sich mit dem Mythos um das Bauhaus auseinander setzt, wonach das Bauhaus mit den Namen Gropius und Mies van der Rohe gleichgesetzt wird oder immer wieder Produkte als Bauhaus-Produkte ausgegeben werden, obwohl dies genau betrachtet gar nicht der Fall ist. Als Quellen dienen verschiedene Dokumente, die durch Hans M. Wingler und das Bauhaus-Archiv veröffentlicht wurden. Für weitergehende Untersuchung des Themas müsste mit diesen Archiven gearbeitet werden. Im Rahmen dieser Hausarbeit kann dies allerdings nicht geleistet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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