Angebote zu "Fremdsprache" (30 Treffer)

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Emotionen im Fremdsprachenunterricht. Zum Zusam...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Universität Bielefeld), Veranstaltung: Alter und Motivation, Sprache: Deutsch, Abstract: Wann entsteht Angst im Fremdsprachenunterricht und wie verhält sie sich überhaupt? Angst wird in unserer Gesellschaft als ein unangenehmes Gefühl wahrgenommen, die laut unzähligen Quellen zum Teil sogar als bedrohlich eingeschätzt werden kann. Nun lässt sich aber fragen, ob denn ein solches Gefühl, das negative Assoziationen mit sich bringt, durchaus auch positive Wirkungen auf den Erfolg haben kann. In der vorliegenden Arbeit mit dem Titel Emotionen im Fremdsprachenunterricht-Zusammenhang zwischen Angst und Motivation wird die Angst im Fremdsprachenunterricht zum Gegenstand der Untersuchung gemacht. Das Ziel ist es zu untersuchen, ob es denn tatsächlich einen negativen Zusammenhang zwischen der ausgelebten Angst im Unterricht und dem Motivationszustand der Schüler gibt.Ich möchte ich die vorliegende Arbeit mit kurzen Definitionen von wichtigen Begrifflichkeiten beginnen, um mögliche Missverständnisse im Folgenden zu verhindern.Daraufhin werde ich im Hauptteil den Zusammenhang von Emotionen und Motivation klären und im Nachhinein hauptsächlich am Beispiel der Emotion 'Angst', die Funktion von Emotionen im Fremdsprachenunterricht näher betrachten. Eine der häufigsten Angstformen im Fremdsprachenunterricht ist offensichtlich die Sprechangst oder möglicherweise auch die Prüfungsangst. An dieser Stelle ist es jedoch irrelevant festzulegen, welche Angstform ich in dieser Arbeit thematisiere. Ich werde hauptsächliche das generelle Angstempfinden im Unterricht untersuchen. Es stellt sich die Frage, ob Emotionen im Unterricht eine produktive oder eher eine hemmende Funktion bezüglich der Leistungsfähigkeit übernehmen.In der ganzen Ausarbeitung werde ich nicht nur meinen Schwerpunkt Angst zu thematisieren, sondern auch Prozesse berücksichtigen, die mit Angst in Verbindung stehen. Diese sind beispielsweise Definition anderer Begriffe, in der aber Angst auch vorkommen kann sowie eventuell auch die Auseinandersetzung mit anderen Emotionen, die aber in diesem Kontext dazu dienen sollen, die Funktion und den Einfluss von Angst im ganzen Verlauf der Ausarbeitung zu betonen und hervorzuheben. Das Ziel ist es, das Zusammenspiel von Motivation und Emotion nachzuvollziehen, denn auch Hänze bestätigt mit seinem folgenden Zitat meine ersten Denkanstöße zu diesem Thema: "Gefühle geben unserem Verhalten seine grobe Richtung". (Hänze 1998: 8)

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Stand: 24.09.2020
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Textgrammatik der deutschen Sprache
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'Zu den Stärken dieser Grammatik gehört, dass sie ihre Beschreibungen durch umfangreiche Beispieltexte belegt, die sie auch reich kommentiert. Wer die Grammatik des Deutschen erlernt, wird nach der Lektüre weniger Abschnitte nicht mehr auf diese Methode verzichten wollen.' (Andreas Baumert, Technische Kommunikation 05/09) In dieser Grammatik wird nach bewährten Regeln der grammatischen Kunst die deutsche Sprache beschrieben, wie sie sich in ihrem gegenwärtigen Sprachzustand darstellt. Mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch finden dabei gleichrangige Beachtung. In einer Textgrammatik, wie sie hier vorliegt, werden die grammatischen Regeln nicht für einzelne Wörter oder zusammenhanglose Sätze formuliert, sondern auf grössere Sinneinheiten bezogen, deren Textstrukturen klar erkannt und deutlich verstanden werden sollen. Mit diesem Textverständnis stellt die Grammatik auch eine wirksame Hilfe bei der praktischen Aufgabe dar, in sinnvollen Zusammenhängen richtig zu reden und zu schreiben. Der textlinguistischen Methode entsprechend sind die Beispiele für guten deutschen Sprachgebrauch unterschiedlichen Textsorten entnommen, die in ihrer bunten Vielfalt für die Sprache des ganzen deutschen Sprachraums repräsentativ sind. Sprachäusserungen von kulturellem Rang werden jedoch bevorzugt, vor allem natürlich die Texte der Klassiker. Insofern ist dieser Grammatik eine eindeutige Option für Sprachkultur eingeschrieben. Harald Weinrich ist emeritierter Professor für Deutsch als Fremdsprache an der Universität München und Professeur honoraire für Romanistik am Collège de France, Paris. Zuvor war er als Romanist und Linguist an den Universitäten Kiel, Köln und Bielefeld tätig. Gastprofessuren führten ihn an die Universitäten von Michigan und Princeton, an das Wissenschaftskolleg Berlin sowie auf den Galilei-Lehrstuhl der Scuola Normale Superiore von Pisa. Unter seinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen stehen der vorliegenden Grammatik besonders nahe seine Bücher „Tempus – Besprochene und erzählte Welt“ (1964, 6. Aufl. 2001) und „Linguistik der Lüge“ (1966, 6. Aufl. 2000) sowie seine „Textgrammatik der französischen Sprache“ (1981, franz. 1989). Durch seine zahlreichen Essays und Aufsätze in Zeitungen und wissenschaftlichen Zeitschriften ist er darüber hinaus auch einer weiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Der Autor ist Ehrendoktor der Universitäten Bielefeld, Heidelberg, Augsburg, Rom und Madrid. Er ist Mitglied mehrerer deutscher und europäischer Akademien, darunter der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Sigmund-Freud-Preis, dem Konrad-Duden-Preis, dem Brüder-Grimm-Preis und dem Hanseatischen Goethe-Preis.

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Stand: 24.09.2020
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Ausgewählte orthographische Fehlerquellen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: keine Benotung, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Phonetik und Orthographie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Möchte man eine fremde Sprache lernen, so muss man sich nicht nur mitGrammatik, deren Anwendung und der mündlichen Sprachproduktionauseinandersetzen, auch und besonders das Zusammenspiel von Lauten und derenUmsetzung in schriftliche Zeichen sind wesentliche Bestandteile desFremdsprachenlernens, da die Lautwahrnehmung das Schreiben beeinflusst unddiese wiederum das Sprechen durchdringt.Leider kann der Satz 'Sprich, wie du schreibst' im Deutschen nicht ohneEinschränkung angewendet werden, Laute und Buchstaben sind nicht zwangsläufigidentisch. Wie soll ein Deutschlerner am Anfang seines Lernprozessesbeispielsweise verstehen, dass 'ich' und 'ach' nicht beide gleich, das 'ch' nichtimmer wie [ç] ausgesprochen wird, wenn er sich nicht mit der Laut-Buchstaben-Beziehung auseinandersetzt?Wie soll ein Spanier verstehen, dass er das (erste) 'e' in dem Wort 'beten' längerauszusprechen hat, jedoch so geschrieben wird, wie er es aussprechen würde, weiles im Spanischen keinerlei Unterscheidung für die Länge der Vokale gibt, die Vokalealso immer gleich kurz ausgesprochen werden?Diese Schwierigkeiten spanischsprachiger Lerner beim Erwerb der deutschenSprache sollen in der vorliegenden Seminararbeit untersucht werden. Anhandausgewählter Beispiele soll die Problematik der unterschiedlichen Verschriftlichung derLaute veranschaulicht werden.Zunächst soll ein Überblick über die verwendeten Begriffe 'Phonetik', 'Phonologie' und'Orthographie' gegeben werden. Anschliessend werden die generellen Unterschiede desdeutschen und spanischen Phoneminventars kurz vorgestellt und die darausresultierenden möglichen Fehlerquellen in der Aussprache und der Schreibungveranschaulicht werden.Daran anknüpfend sollen anhand vier ausgewählter Beispiele die Komplexität und dieSchwierigkeiten bei der Umsetzung von Lauten in Buchstaben (und umgekehrt) bei derErlernung des Deutschen für spanischsprachige Lerner heraus gearbeitet werden. Schliesslich soll in diesem Zusammenhang auch auf diese Problematik als Ergebnismangelnder Wertschätzung einer fundierten Ausspracheschulung im DaF-Unterrichteingegangen werden.

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Grammatikvermittlung im DaF Unterricht. Systema...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erlernen einer fremden Sprache stellt jeden Lerner vor eine Vielzahl von Herausforderungen. Ebenso wie für die Lerner ergeben sich auch für die Lehrenden der Fremdsprache zahlreiche zu bewältigende Aufgaben. Die Einstellung auf die Lerner, die Berücksichtigung ihrer Voraussetzungen und Gegebenheiten wie Alter, sprachliche Sozialisation, Motivation sowie Begabung, folglich die Unterschiedlichkeit ihrer Lernerkompetenzen, gilt es für die Lehrpersonen des Fremdsprachenunterrichts zu berücksichtigen. Zudem steht den DaF-Lehrern eine breite Palette unterschiedlicher Verfahren und Methoden bei der Vermittlung der Lehrinhalte zur Verfügung. Neben dem traditionellen Fremdsprachenunterricht kann das Erlernen einer Fremdsprache ebenso durch die Kommunikation mit Muttersprachlern erfolgen. Unabhängig von der Wahl der Methode und Verfahren verfolgt der Fremdsprachenunterricht ein klares Ziel: die Sprachbeherrschung. Um diese zu erlangen, gilt es, zusätzlich zur Form einer Sprache, den grammatischen und lexikalischen Zeichen, ebenso den Inhalt, die pragmatische Bedeutung der Zeichen zu erlernen, um letztlich deren Zusammenhang zu verstehen. Dieser Lernprozess und das daraus resultierende Verständnis für die Form und Funktion der zu erlernenden Sprache ist Voraussetzung für die sichere Anwendung dieser. Die Sprache ist die Grundlage unserer Handlungen. Folglich ermöglicht sie dem Lernenden, Handlungen durchzuführen und auf Kommunikationspartner einzuwirken.

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Stand: 24.09.2020
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Modalität im Kontrast Deutsch-Arabisch
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Die Modalität ist ein sprachliches Universal, das trotz seines universellen Charakters in seiner Ausprägung und seinen Ausdrucksformen kulturell determiniert ist. Die einzelsprachlichen und kulturell determinierten Besonderheiten des Ausdrucks von Modalität sind es auch, welche die Translation modaler Strukturen zur Herausforderung für jeden Übersetzer werden lassen. Der Übersetzer nimmt hier eine verantwortungsvolle Funktion als Mittler zwischen Welten bzw. zwischen Kulturkreisen wahr, eine Funktion, die weit über die rein sprachlichen Zeichen hinaus geht. In dieser Arbeit geht es in erster Linie um das Wesen der Modalpartikeln des Deutschen und der Bedeutungspartikeln des Arabischen, den Bezug des Muttersprachlers zu ihnen und die Probleme, mit denen der Übersetzer konfrontiert ist. Die Formeln, die explizit zum Ausdruck der Modalität im Arabischen dienen, werden erforscht. Die Forschungsergebnisse der arabischen Bedeutungspartikeln, welche die subjektive Stellung des Sprechers zum Gesagten ausdrücken, werden mit denen der deutschen Modalpartikeln kontrastiert. Das andere Ziel ist die Veranschaulichung von Möglichkeiten, die arabischen Bedeutungspartikeln mittels deutscher Modalpartikeln anhand empirischen Materials wiederzugeben. Der Autor: Nasser Mohamed, 1965 in Alexandria geboren, wo er 1987 sein erstes Chemie-Studium an der Universität Alexandria absolvierte. Im Wintersemester 1993/94 nahm er sein zweites Studium 'Deutsch als Fremdsprache' an der Universität Bielefeld auf und schloss im Juni 2000 das Magisterstudium ab. Im Juni 2002 beendete er seine Promotion im Fach 'Kontrastive Linguistik'.

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Stand: 24.09.2020
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Die Komplexität der Fachsprache Ökologie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Biologie wird im 21. Jahrhundert den heutigen Rang von Chemie und Physik einnehmen' - hatte einmal der amerikanische Prognostiker John Naisbitt gesagt. Und tatsächlich ist heutzutage Biologie ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Die Teildisziplin Ökologie zum Beispiel spielt heute eine wichtige Rolle. Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, anhand von ökologischen Textauszügen herauszufinden wie komplex die Fachsprache Ökologie in einer Zeitschrift ist. Die Fragestellung dieser Hausarbeit lautet: Ist die ökologische Fachzeitschrift lexikalisch, syntaktisch und auf der Textebene wirklich viel komplexer als Schulbücher oder das Taschenlehrbuch? Haben die ökologischen Textauszüge viele Gemeinsamkeiten oder weisen sie mehr Unterschiede auf? Aus diesem Grund erscheint mir ein Vergleich unterschiedlicher ökologischer Texte als sinnvoll, um diese Fragen beantworten zu können. Zuerst stelle ich kurz die Fachsprache Ökologie, ihre Entwicklung und Geschichte sowie die besonderen Merkmale vor. Des Weiteren wird die Fachsprache Ökologie im Biologie-unterricht kurz dargestellt. Daraufhin folgt die Vorstellung des Untersuchungsmaterials, die die Schulbücher Biologie GN Ökologie (BÖ), Grüne Reihe Ökologie (Grüne Reihe), das Taschenlehrbuch Ökologie (Taschenlehrbuch) und die Biologie-Zeitschrift Biologie in unserer Zeit (BIUZ) einschliesst. Im nächsten Kapitel werden zunächst die Auszüge aus BÖ, Grüne Reihe und dem Taschenlehrbuch auf drei sprachlichen Ebenen (Lexik, Syntax und Text) miteinander verglichen. Um einen besseren und nachvollziehbaren Vergleich zu erzielen, sind alle Ausschnitte thematisch aufeinander abgestimmt. In den Textausschnitten, die vom Ökosystem See handeln, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt. Nach diesem Vergleich wird auch die Zeitschrift BIUZ auf der lexikalischen, syntaktischen und textuellen Ebene untersucht, wobei hier ebenfalls die vorherigen Auszüge zum Vergleich herangezogen werden. Da der Umfang dieser Hausarbeit begrenzt ist, konzentriere ich mich bei der Beschäftigung mit der Fachsprache Ökologie auf die mir am wichtigsten erscheinenden und die auffälligen Merkmale. Am Ende wird eine Zusammenfassung die Ergebnisse des Vergleichs in kurzer Form wiedergeben und die gestellten Fragen und Annahmen bestätigen oder verwerfen.

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Stand: 24.09.2020
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Ausgewählte orthographische Fehlerquellen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: keine Benotung, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Phonetik und Orthographie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Möchte man eine fremde Sprache lernen, so muss man sich nicht nur mit Grammatik, deren Anwendung und der mündlichen Sprachproduktion auseinandersetzen, auch und besonders das Zusammenspiel von Lauten und deren Umsetzung in schriftliche Zeichen sind wesentliche Bestandteile des Fremdsprachenlernens, da die Lautwahrnehmung das Schreiben beeinflusst und diese wiederum das Sprechen durchdringt. Leider kann der Satz 'Sprich, wie du schreibst' im Deutschen nicht ohne Einschränkung angewendet werden, Laute und Buchstaben sind nicht zwangsläufig identisch. Wie soll ein Deutschlerner am Anfang seines Lernprozesses beispielsweise verstehen, dass 'ich' und 'ach' nicht beide gleich, das 'ch' nicht immer wie [ç] ausgesprochen wird, wenn er sich nicht mit der Laut-Buchstaben- Beziehung auseinandersetzt? Wie soll ein Spanier verstehen, dass er das (erste) 'e' in dem Wort 'beten' länger auszusprechen hat, jedoch so geschrieben wird, wie er es aussprechen würde, weil es im Spanischen keinerlei Unterscheidung für die Länge der Vokale gibt, die Vokale also immer gleich kurz ausgesprochen werden? Diese Schwierigkeiten spanischsprachiger Lerner beim Erwerb der deutschen Sprache sollen in der vorliegenden Seminararbeit untersucht werden. Anhand ausgewählter Beispiele soll die Problematik der unterschiedlichen Verschriftlichung der Laute veranschaulicht werden. Zunächst soll ein Überblick über die verwendeten Begriffe 'Phonetik', 'Phonologie' und 'Orthographie' gegeben werden. Anschliessend werden die generellen Unterschiede des deutschen und spanischen Phoneminventars kurz vorgestellt und die daraus resultierenden möglichen Fehlerquellen in der Aussprache und der Schreibung veranschaulicht werden. Daran anknüpfend sollen anhand vier ausgewählter Beispiele die Komplexität und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Lauten in Buchstaben (und umgekehrt) bei der Erlernung des Deutschen für spanischsprachige Lerner heraus gearbeitet werden. Schliesslich soll in diesem Zusammenhang auch auf diese Problematik als Ergebnis mangelnder Wertschätzung einer fundierten Ausspracheschulung im DaF-Unterricht eingegangen werden.

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Stand: 24.09.2020
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Deutsche Auslandsschulen und ihre Problematik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Einführung Zweitsprachenerwerbsforschung/Sprachlehr- und lernforschung, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die deutschen Schulen sind stabile Faktoren im kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld ihrer Länder und ein hervorragendes Instrument für die auswärtige Kulturpolitik und die Pflege nachhaltiger aussenwirtschaftlicher Beziehungen.' (Strausberg 2001, 1) Sie bilden, neben weiteren wichtigen Komponenten, ein zentrales Moment der deutschen Kulturpolitik, durch diese Schulen soll die deutsche Sprache in der Welt verbreitet werden. Was aber bewegt zum Beispiel einen jungen Menschen in der Türkei eine solche Schule zu besuchen? Was in der Türkei die Vorstellung von Aufgabe und Wert einer deutschen Auslandschule im Denken der Angehörigen des Landes bestimmt, ist die Erwartung, dass der Unterricht in den Händen qualifizierter Fachkräfte liegt, dass sie nach modernen Methoden und mit fortschrittlichen Hilfsmitteln arbeitet und dass sie ihren Schülern die mühelose Beherrschung des Deutschen als Schlüssel zum Tor der Welt vermittelt. Diesen Erwartungen gilt es gerecht zu werden (Anstock 1969, 65). In der vorliegenden Seminararbeit soll untersucht werden, inwieweit diesen Massstäben genüge getan werden kann, was unter einer Deutschen Schule im Ausland zu verstehen ist und wie der Umgang der türkischen Schüler mit der deutschen Sprache im Allgemeinen erfolgt. Der Schwerpunkt wird hier auf die Beschreibung der deutschen Auslandsschulen und den an ihr angebotenen Deutschunterricht gelegt. Zunächst soll ein Überblick über die verschiedenen Auslandsschulen geschaffen und ihre Bedeutung für die deutsche Aussenpolitik beleuchtet werden. Anschliessend werden die deutsch-türkischen Beziehungen und die Bedeutung der deutschen Sprache skizziert, sowie das deutsche Auslandsschulwesen in der Türkei veranschaulicht. Daran anknüpfend werden zwei Auslandsschulen in der Türkei vorgestellt, anhand derer die Komplexität und die Schwierigkeiten der deutschen Schulen im Ausland herausgearbeitet werden soll. Der Vergleich der beiden Schulen basiert auf Gesprächen und Hospitationen oder wird durch diese ergänzt. Schliesslich soll zusammenfassend die Problematik der Begegnungsschulen und die Stellung der deutschen Sprache in der Welt dargestellt werden und der Frage nachgegangen werden, wodurch diese Schwierigkeiten entstehen und wie sie möglicherweise behoben werden können.

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Stand: 24.09.2020
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Sprechfertigkeit. Förderung der mündlichen Komm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Universität Bielefeld), Veranstaltung: Einführung in die DaF/ DaZ Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Menschen ist das Sprechen vor anderen ungewohnt. Häufig kommt es vor, dass durch Schüchternheit sowie Unsicherheiten und Ängste die Kommunikation oft verhindert ist. Andere verschiedene Faktoren können die mündliche Kommunikation ebenfalls hemmen. Diese können zum Beispiel Motivations- oder Konzentrationsprobleme sowie auch das fehlende Sprachwissen und -können der Fremdsprachenlerner sein. Storch beispielsweise betont, dass 'den Lernenden [...] oft die sprachlichen Mittel [fehlen], um ihre Gedanken in der Fremdsprache einigermassen angemessen ausdrücken zu können.' (Storch 2011: 217) 'Früher glaubte man, dass Lerner, die die Grammatik und den Wortschatz einer Fremdsprache beherrschten, in der Lage sein würden, diese Sprachelemente zu kombinieren, dass sie an einer Konversation teilnehmen könnten. Heute wissen wir, dass diese Annahme falsch war'. (Henrici/Riemer 1994: 63) Denn der Lernende muss hauptsächlich in der Lage sein, seine Wünsche und Absichten verbal ausdrücken zu können. Die Sprechfertigkeit wird zwar im Fremdsprachenunterricht gefördert, jedoch ist dabei wichtig, dass dies durch authentische Wege vermittelt wird. Der Lernende muss das Gelernte im Alltag nutzen können und ebenfalls frei sprechen können. Hierbei sind Aufgabenstellungen erforderlich, die das selbständige Lernen in den Vordergrund stellen, sich inhaltlich an den Lebenswelten der Lerner orientieren und sie damit in die Lage versetzen, im Unterricht in möglichst authentischen Situationen zu interagieren (URL: Goethe-Institut; Grassmann; Kaufmann 2008: 13f.). Es stellt sich die Frage, inwiefern das Auswendiglernen im Fremdsprachenunterricht fördernd ist, worauf ich im Folgenden zum Teil eingehen werde. Der Schwerpunkt meiner Hausarbeit liegt auf der Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht. Da die Förderung ein Teilgebiet der Sprechfertigkeit ist, möchte ich die Sprechfertigkeit Revue passieren lassen und dann auf die Förderung eingehen. Ich werde die zwei Haupttechniken der Sprechfertigkeit einführen, diese sind einmal das 'dialogische Sprechen' und das 'monologische Sprechen'. Hieraus ergibt sich die Frage, durch welche Mittel die Förderung der mündlichen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht erfolgt und damit einer Steigerung der Sprachpraxis dienen kann.

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Stand: 24.09.2020
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