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Großstadtrevier - Vol. 11
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Das "Großstadtrevier" ist der Dauerbrenner unter den Polizeiserien des deutschen Fernsehens - seit nunmehr über 20 Jahren jagt das Team vom 14. Revier Hamburgs Schurken, meistert soziale Dramen und stellt sich den großen und kleinen Herausforderungen auf dem Pflaster der Großstadt. Die Polizei als Freund und Helfer: Wenn es so etwas wirklich gibt, dann bei den Beamten des "Großstadtreviers", deren Zuständigkeit sich von den Zuhältern und Ganoven des Rotlichtbezirks bis hin zu den feinen Adressen an der Elbchaussee erstreckt. Doch eigentlich sind diese Polizisten eher da zuhause, wo die ganz normalen Leute versuchen, das Leben zu meistern. Natürlich ziehen sie auch gelegentlich die Waffe, um Verbrecher zu fangen.Prominente Gäste in dieser Staffel: Barbara Nüsse, Lena Stolze, Gustav-Peter Wöhler, Eva Herman, Bettina Tietjen, Kosta Ullmann, Gerd Baltus, Dirk Bielefeld, Kristian Bader!Folgen 164-175:164. Das Findelkind165. Vaterliebe166. Die Jagd nach dem Glück167. Johnny168. Die schöne Frau Kückelmann169. Kleiner Mann, was nun?170. Erste Hilfe171. Mäuse und Menschen172. Königskinder173. Harry´s Fall174. Mutproben175. Rosenkrieger

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Großstadtrevier - Vol. 11
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Das "Großstadtrevier" ist der Dauerbrenner unter den Polizeiserien des deutschen Fernsehens - seit nunmehr über 20 Jahren jagt das Team vom 14. Revier Hamburgs Schurken, meistert soziale Dramen und stellt sich den großen und kleinen Herausforderungen auf dem Pflaster der Großstadt. Die Polizei als Freund und Helfer: Wenn es so etwas wirklich gibt, dann bei den Beamten des "Großstadtreviers", deren Zuständigkeit sich von den Zuhältern und Ganoven des Rotlichtbezirks bis hin zu den feinen Adressen an der Elbchaussee erstreckt. Doch eigentlich sind diese Polizisten eher da zuhause, wo die ganz normalen Leute versuchen, das Leben zu meistern. Natürlich ziehen sie auch gelegentlich die Waffe, um Verbrecher zu fangen.Prominente Gäste in dieser Staffel: Barbara Nüsse, Lena Stolze, Gustav-Peter Wöhler, Eva Herman, Bettina Tietjen, Kosta Ullmann, Gerd Baltus, Dirk Bielefeld, Kristian Bader!Folgen 164-175:164. Das Findelkind165. Vaterliebe166. Die Jagd nach dem Glück167. Johnny168. Die schöne Frau Kückelmann169. Kleiner Mann, was nun?170. Erste Hilfe171. Mäuse und Menschen172. Königskinder173. Harry´s Fall174. Mutproben175. Rosenkrieger

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Stand: 05.08.2020
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Kinder und das Medium Fernsehen (eBook, PDF)
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Medientheorien und Medienpädagogik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen in der heutigen Zeit in einer multimedialen Welt auf. Sie werden in einem weit größeren Maße mit einer Vielzahl von Medien konfrontiert, als das noch vor 20 Jahren der Fall gewesen ist. Das Angebot an Medien ist dabei reichhaltig: Bilderbücher, Hörkassetten mit Liedern und Geschichten, Computerspiele, Video- und Kinofilme für Kinder sind nur ein kleiner Teil dessen, was heutzutage angeboten wird. Kein anderes Medium aber als das Fernsehen steht immer mehr im Interesse der Kinder und gibt daher auch Anlass zur Diskussion bei Eltern und Pädagogen. Der steigende Fernsehkonsum von Kindern und das mittlerweile reichhaltige Angebot der Sender an nicht immer kindgerechten Programmen lässt immer häufiger kritische Fragen nach möglichen Ursachen und negativen Folgen übermäßigen und unreflektierten Fernsehens aufkommen. Fernsehnutzung hat nämlich nicht nur bei den meisten Erwachsenen, sondern schon im Kindesalter einen festen Platz im Tagesablauf. Wie bedeutend der Fernsehkonsum mit den Jahren geworden ist zeigt sich z.B. anhand einer Untersuchung von Dieter Baacke zum Medienbesitz von 6-13jährigen im Jahr 1999 . Baacke differenziert darin nach verschiedenen Altersgruppen den Besitz von Medien in den Städten Halle und Bielefeld. Dabei fällt der Hauptanteil des Medienbesitzes von Jugendlichen unter den Bereich der auditiven Medien: zwei Drittel der 6jährigen besitzen bereits eine eigenen Kassettenrecorder oder CD-Player, an zweiter Stelle folgt das Radio. An dritter Stelle steht der eigene Fernseher. Schon 24,1% der 6jährigen haben ein eigenes Gerät in ihrem Zimmer stehen; bei den 12-13jährigen sind es schon 47,7%. Im Folgenden soll nun näher auf das Medium Fernsehen eingegangen werden. Anhand grundlegender Eckdaten der Fernsehforschung soll gezeigt werden, wie und in welchem Umfang das Fernsehen im Alltag von Kindern eingebunden ist und welche Faktoren ihr Fernsehverhalten beeinflussen können. Darüber hinaus wird allgemein der Umgang von Kindern mit Fernsehinhalten dargestellt. Da Kinder mit dem Programmangebot der Sender auch immer Werbung konsumieren, soll im Weiteren auf Merkmale und Strategien der Werbeindustrie im Hinblick auf Kinder als spezielle Zielgruppe eingegangen werden. Als letzter Punkt sollen medienpädagogische Aspekte einen Weg weisen, wie man Kinder zu einem kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit Fernsehinhalten erziehen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Kinder und das Medium Fernsehen (eBook, PDF)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Medientheorien und Medienpädagogik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen in der heutigen Zeit in einer multimedialen Welt auf. Sie werden in einem weit größeren Maße mit einer Vielzahl von Medien konfrontiert, als das noch vor 20 Jahren der Fall gewesen ist. Das Angebot an Medien ist dabei reichhaltig: Bilderbücher, Hörkassetten mit Liedern und Geschichten, Computerspiele, Video- und Kinofilme für Kinder sind nur ein kleiner Teil dessen, was heutzutage angeboten wird. Kein anderes Medium aber als das Fernsehen steht immer mehr im Interesse der Kinder und gibt daher auch Anlass zur Diskussion bei Eltern und Pädagogen. Der steigende Fernsehkonsum von Kindern und das mittlerweile reichhaltige Angebot der Sender an nicht immer kindgerechten Programmen lässt immer häufiger kritische Fragen nach möglichen Ursachen und negativen Folgen übermäßigen und unreflektierten Fernsehens aufkommen. Fernsehnutzung hat nämlich nicht nur bei den meisten Erwachsenen, sondern schon im Kindesalter einen festen Platz im Tagesablauf. Wie bedeutend der Fernsehkonsum mit den Jahren geworden ist zeigt sich z.B. anhand einer Untersuchung von Dieter Baacke zum Medienbesitz von 6-13jährigen im Jahr 1999 . Baacke differenziert darin nach verschiedenen Altersgruppen den Besitz von Medien in den Städten Halle und Bielefeld. Dabei fällt der Hauptanteil des Medienbesitzes von Jugendlichen unter den Bereich der auditiven Medien: zwei Drittel der 6jährigen besitzen bereits eine eigenen Kassettenrecorder oder CD-Player, an zweiter Stelle folgt das Radio. An dritter Stelle steht der eigene Fernseher. Schon 24,1% der 6jährigen haben ein eigenes Gerät in ihrem Zimmer stehen; bei den 12-13jährigen sind es schon 47,7%. Im Folgenden soll nun näher auf das Medium Fernsehen eingegangen werden. Anhand grundlegender Eckdaten der Fernsehforschung soll gezeigt werden, wie und in welchem Umfang das Fernsehen im Alltag von Kindern eingebunden ist und welche Faktoren ihr Fernsehverhalten beeinflussen können. Darüber hinaus wird allgemein der Umgang von Kindern mit Fernsehinhalten dargestellt. Da Kinder mit dem Programmangebot der Sender auch immer Werbung konsumieren, soll im Weiteren auf Merkmale und Strategien der Werbeindustrie im Hinblick auf Kinder als spezielle Zielgruppe eingegangen werden. Als letzter Punkt sollen medienpädagogische Aspekte einen Weg weisen, wie man Kinder zu einem kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit Fernsehinhalten erziehen kann.

Anbieter: buecher
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Chancen und Risiken lokalen Fernsehens in Nordr...
54,99 € *
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Chancen und Risiken lokalen Fernsehens in Nordrhein-Westfalen ab 54.99 EURO Fallstudien in den Städten Aachen Bielefeld Dortmund und Köln. Auflage 1996

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Stand: 05.08.2020
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Tagesschau, RTL Aktuell und RTL II News im komm...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Einführung in das Kommunikationsmanagement , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Entwicklung von bewegten Bildern und Tönen, die ohne zeitliche Verzögerungen ihre Rezipienten erreichen sollten, lässt sich das Zeitalter des Fernsehens, als Resultat der Industrialisierung im 19. Jahrhundert beschreiben. "Der Begriff 'Fernsehen' wurde durch E. Liesegangs Buch 'Beiträge zum elektrischen Fernsehen' 1891 eingeführt". Mit dem Fernsehen als neues Kommunikationsmittel wurde sowohl ein technischer als auch kultureller und letztendlich kommerzieller Komplex entwickelt. "Der erste regelmäßige Fernseh-Programmbetrieb der Welt begann am 22. März 1935 in Deutschland mit Ausstrahlung des Fernsehsenders 'Paul Nipkow ', Berlin".Im Zuge der prozessualen Entstehung und Entwicklung dieses technischen Mediums lassen sich zeitgleich auch Veränderungen auf der gesellschaftlichen und damit auch der sozialen Ebene des Rezipienten feststellen. Die Art und Weise der Auffassung, Ansichten sowie das Urteilsvermögen haben sich ebenso gewandelt und entwickelt wie auch die Struktur der Kommunikation selbst. Als Produkt des gesellschaftlichen Fortschritts lässt sich dem Fernsehen, unter anderem die Funktion eines öffentlichen meinungsbildenden Massenmediums zusprechen. Denn "Fernsehen betreibt als Agent des sozialen Wandels eine kulturelle Modellierung der Zuschauer, ist Instrument von Anpassungsprozessen und gleichzeitig Institution des Widerspruchs". Das digitale Zeitalter lässt sich demnach als eine Revolution der öffentlichen Kommunikation definieren. Nach und nach revolutioniert wurden sowohl die sozial kommunikativen Kompetenzen, als auch die kommunikativen Strukturen auf einer sozial gesellschaftlichen Ebene der Verständigung und des Verständnisses.Das Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung und der Vergleich von öffentlicher Kommunikation mit Hilfe einer Analyse von drei verschiedenen Fernsehnachrichtensendungen. Was wird unter öffentlicher Kommunikation verstanden? Welche Formen von Kommunikation gibt es? Wer kommuniziert miteinander und wie tritt diese Art von Kommunikation in Erscheinung? Anhand einer detaillierten Analyse dreier sehr unterschiedlicher Nachrichtensendungen, der Tagesschau, der Sendung RTL Aktuell sowie den RTL II News, wird die Frage nach öffentlicher Kommunikation im Medium Fernsehen diskutiert. In Form von verschiedenen Tabellen wurden die drei Nachrichtensendungen vorab unter identischen Kriterien untersucht. Drei weitere Tabellen zeigen den exakten thematischen und zeitlichen Ablauf jeder einzelnen Sendung.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Kinder und das Medium Fernsehen
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Medientheorien und Medienpädagogik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen in der heutigen Zeit in einer multimedialen Welt auf. Sie werden in einem weit grösseren Masse mit einer Vielzahl von Medien konfrontiert, als das noch vor 20 Jahren der Fall gewesen ist. Das Angebot an Medien ist dabei reichhaltig: Bilderbücher, Hörkassetten mit Liedern und Geschichten, Computerspiele, Video- und Kinofilme für Kinder sind nur ein kleiner Teil dessen, was heutzutage angeboten wird. Kein anderes Medium aber als das Fernsehen steht immer mehr im Interesse der Kinder und gibt daher auch Anlass zur Diskussion bei Eltern und Pädagogen. Der steigende Fernsehkonsum von Kindern und das mittlerweile reichhaltige Angebot der Sender an nicht immer kindgerechten Programmen lässt immer häufiger kritische Fragen nach möglichen Ursachen und negativen Folgen übermässigen und unreflektierten Fernsehens aufkommen. Fernsehnutzung hat nämlich nicht nur bei den meisten Erwachsenen, sondern schon im Kindesalter einen festen Platz im Tagesablauf. Wie bedeutend der Fernsehkonsum mit den Jahren geworden ist zeigt sich z.B. anhand einer Untersuchung von Dieter Baacke zum Medienbesitz von 6-13jährigen im Jahr 1999 . Baacke differenziert darin nach verschiedenen Altersgruppen den Besitz von Medien in den Städten Halle und Bielefeld. Dabei fällt der Hauptanteil des Medienbesitzes von Jugendlichen unter den Bereich der auditiven Medien: zwei Drittel der 6jährigen besitzen bereits eine eigenen Kassettenrecorder oder CD-Player, an zweiter Stelle folgt das Radio. An dritter Stelle steht der eigene Fernseher. Schon 24,1% der 6jährigen haben ein eigenes Gerät in ihrem Zimmer stehen; bei den 12-13jährigen sind es schon 47,7%. Im Folgenden soll nun näher auf das Medium Fernsehen eingegangen werden. Anhand grundlegender Eckdaten der Fernsehforschung soll gezeigt werden, wie und in welchem Umfang das Fernsehen im Alltag von Kindern eingebunden ist und welche Faktoren ihr Fernsehverhalten beeinflussen können. Darüber hinaus wird allgemein der Umgang von Kindern mit Fernsehinhalten dargestellt. Da Kinder mit dem Programmangebot der Sender auch immer Werbung konsumieren, soll im Weiteren auf Merkmale und Strategien der Werbeindustrie im Hinblick auf Kinder als spezielle Zielgruppe eingegangen werden. Als letzter Punkt sollen medienpädagogische Aspekte einen Weg weisen, wie man Kinder zu einem kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit Fernsehinhalten erziehen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Kinder und das Medium Fernsehen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Medientheorien und Medienpädagogik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen in der heutigen Zeit in einer multimedialen Welt auf. Sie werden in einem weit größeren Maße mit einer Vielzahl von Medien konfrontiert, als das noch vor 20 Jahren der Fall gewesen ist. Das Angebot an Medien ist dabei reichhaltig: Bilderbücher, Hörkassetten mit Liedern und Geschichten, Computerspiele, Video- und Kinofilme für Kinder sind nur ein kleiner Teil dessen, was heutzutage angeboten wird. Kein anderes Medium aber als das Fernsehen steht immer mehr im Interesse der Kinder und gibt daher auch Anlass zur Diskussion bei Eltern und Pädagogen. Der steigende Fernsehkonsum von Kindern und das mittlerweile reichhaltige Angebot der Sender an nicht immer kindgerechten Programmen lässt immer häufiger kritische Fragen nach möglichen Ursachen und negativen Folgen übermäßigen und unreflektierten Fernsehens aufkommen. Fernsehnutzung hat nämlich nicht nur bei den meisten Erwachsenen, sondern schon im Kindesalter einen festen Platz im Tagesablauf. Wie bedeutend der Fernsehkonsum mit den Jahren geworden ist zeigt sich z.B. anhand einer Untersuchung von Dieter Baacke zum Medienbesitz von 6-13jährigen im Jahr 1999 . Baacke differenziert darin nach verschiedenen Altersgruppen den Besitz von Medien in den Städten Halle und Bielefeld. Dabei fällt der Hauptanteil des Medienbesitzes von Jugendlichen unter den Bereich der auditiven Medien: zwei Drittel der 6jährigen besitzen bereits eine eigenen Kassettenrecorder oder CD-Player, an zweiter Stelle folgt das Radio. An dritter Stelle steht der eigene Fernseher. Schon 24,1% der 6jährigen haben ein eigenes Gerät in ihrem Zimmer stehen; bei den 12-13jährigen sind es schon 47,7%. Im Folgenden soll nun näher auf das Medium Fernsehen eingegangen werden. Anhand grundlegender Eckdaten der Fernsehforschung soll gezeigt werden, wie und in welchem Umfang das Fernsehen im Alltag von Kindern eingebunden ist und welche Faktoren ihr Fernsehverhalten beeinflussen können. Darüber hinaus wird allgemein der Umgang von Kindern mit Fernsehinhalten dargestellt. Da Kinder mit dem Programmangebot der Sender auch immer Werbung konsumieren, soll im Weiteren auf Merkmale und Strategien der Werbeindustrie im Hinblick auf Kinder als spezielle Zielgruppe eingegangen werden. Als letzter Punkt sollen medienpädagogische Aspekte einen Weg weisen, wie man Kinder zu einem kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit Fernsehinhalten erziehen kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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