Angebote zu "Fehlerquellen" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Ausgewählte orthographische Fehlerquellen
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: keine Benotung, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Phonetik und Orthographie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Möchte man eine fremde Sprache lernen, so muss man sich nicht nur mit Grammatik, deren Anwendung und der mündlichen Sprachproduktion auseinandersetzen, auch und besonders das Zusammenspiel von Lauten und deren Umsetzung in schriftliche Zeichen sind wesentliche Bestandteile des Fremdsprachenlernens, da die Lautwahrnehmung das Schreiben beeinflusst und diese wiederum das Sprechen durchdringt. Leider kann der Satz 'Sprich, wie du schreibst' im Deutschen nicht ohne Einschränkung angewendet werden, Laute und Buchstaben sind nicht zwangsläufig identisch. Wie soll ein Deutschlerner am Anfang seines Lernprozesses beispielsweise verstehen, dass 'ich' und 'ach' nicht beide gleich, das 'ch' nicht immer wie [ç] ausgesprochen wird, wenn er sich nicht mit der Laut-Buchstaben- Beziehung auseinandersetzt? Wie soll ein Spanier verstehen, dass er das (erste) 'e' in dem Wort 'beten' länger auszusprechen hat, jedoch so geschrieben wird, wie er es aussprechen würde, weil es im Spanischen keinerlei Unterscheidung für die Länge der Vokale gibt, die Vokale also immer gleich kurz ausgesprochen werden? Diese Schwierigkeiten spanischsprachiger Lerner beim Erwerb der deutschen Sprache sollen in der vorliegenden Seminararbeit untersucht werden. Anhand ausgewählter Beispiele soll die Problematik der unterschiedlichen Verschriftlichung der Laute veranschaulicht werden. Zunächst soll ein Überblick über die verwendeten Begriffe 'Phonetik', 'Phonologie' und 'Orthographie' gegeben werden. Anschliessend werden die generellen Unterschiede des deutschen und spanischen Phoneminventars kurz vorgestellt und die daraus resultierenden möglichen Fehlerquellen in der Aussprache und der Schreibung veranschaulicht werden. Daran anknüpfend sollen anhand vier ausgewählter Beispiele die Komplexität und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Lauten in Buchstaben (und umgekehrt) bei der Erlernung des Deutschen für spanischsprachige Lerner heraus gearbeitet werden. Schliesslich soll in diesem Zusammenhang auch auf diese Problematik als Ergebnis mangelnder Wertschätzung einer fundierten Ausspracheschulung im DaF-Unterricht eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot
Ausgewählte orthographische Fehlerquellen
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: keine Benotung, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Phonetik und Orthographie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Möchte man eine fremde Sprache lernen, so muss man sich nicht nur mitGrammatik, deren Anwendung und der mündlichen Sprachproduktionauseinandersetzen, auch und besonders das Zusammenspiel von Lauten und derenUmsetzung in schriftliche Zeichen sind wesentliche Bestandteile desFremdsprachenlernens, da die Lautwahrnehmung das Schreiben beeinflusst unddiese wiederum das Sprechen durchdringt.Leider kann der Satz 'Sprich, wie du schreibst' im Deutschen nicht ohneEinschränkung angewendet werden, Laute und Buchstaben sind nicht zwangsläufigidentisch. Wie soll ein Deutschlerner am Anfang seines Lernprozessesbeispielsweise verstehen, dass 'ich' und 'ach' nicht beide gleich, das 'ch' nichtimmer wie [ç] ausgesprochen wird, wenn er sich nicht mit der Laut-Buchstaben-Beziehung auseinandersetzt?Wie soll ein Spanier verstehen, dass er das (erste) 'e' in dem Wort 'beten' längerauszusprechen hat, jedoch so geschrieben wird, wie er es aussprechen würde, weiles im Spanischen keinerlei Unterscheidung für die Länge der Vokale gibt, die Vokalealso immer gleich kurz ausgesprochen werden?Diese Schwierigkeiten spanischsprachiger Lerner beim Erwerb der deutschenSprache sollen in der vorliegenden Seminararbeit untersucht werden. Anhandausgewählter Beispiele soll die Problematik der unterschiedlichen Verschriftlichung derLaute veranschaulicht werden.Zunächst soll ein Überblick über die verwendeten Begriffe 'Phonetik', 'Phonologie' und'Orthographie' gegeben werden. Anschließend werden die generellen Unterschiede desdeutschen und spanischen Phoneminventars kurz vorgestellt und die darausresultierenden möglichen Fehlerquellen in der Aussprache und der Schreibungveranschaulicht werden.Daran anknüpfend sollen anhand vier ausgewählter Beispiele die Komplexität und dieSchwierigkeiten bei der Umsetzung von Lauten in Buchstaben (und umgekehrt) bei derErlernung des Deutschen für spanischsprachige Lerner heraus gearbeitet werden. Schließlich soll in diesem Zusammenhang auch auf diese Problematik als Ergebnismangelnder Wertschätzung einer fundierten Ausspracheschulung im DaF-Unterrichteingegangen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot
Kommunikationsstörungen im Unterricht. Der Einf...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Das Unterrichtsgespräch, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Störungen der Unterrichtskommunikation beeinträchtigen die Lerneffizienz, die Arbeitsatmosphäre und sind einfach ungemein belastend. Tagtäglich werden Lehrer wie Schüler davon in negativer Weise beeinflusst; neben der Behinderung des Lehr-Lern- Prozesses können vor allem auch psychische Beschwerden auftreten. Welche Faktoren aber spielen dabei eventuell eine Rolle? Welche Voraussetzungen müssten grundsätzlich gegeben sein, um eine angemessene Atmosphäre für die Kommunikation im Unterricht bereitzustellen? Gibt es eigentlich sinnvolle Möglichkeiten, um Kommunikationsstörungen zu vermindern oder gar zu vermeiden? Wo wären Ansätze zur Verbesserung möglich?Im Folgenden soll zunächst einmal der Bereich der Störungen analysiert werden, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf der Funktion des Lehrers liegen wird, dessen Verhaltensweisen und Einstellungen zu Schülern, Unterricht und Schule genauer betrachtet werden sollen. Wo liegen gravierende Fehlerquellen des Lehrers vor allem im Umgang mit seinen Schülern? Welches sind die Gründe und Ursachen für ein Misslingen der Kommunikation im Unterricht? Bei dieser Untersuchung werden weiter - jedoch nur peripher - das Einwirken institutioneller Bedingungen wie auch der Einfluss der Schüler auf Beeinträchtigungen der unterrichtlichen Kommunikation Berücksichtigung finden, vornehmlich jedoch auch hier in Bezug auf die Rolle des Lehrers.Im Anschluss daran sollen Ideen und Ansätze zur Verbesserung thematisiert werden, wobei auch hier vor allem das Auftreten und Verhalten des Lehrers zu seinen Schülern im Mittelpunkt stehen wird. Welche Auswirkungen kann eine Veränderung des Umgangs miteinander auf die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern und letztendlich auch auf das Gesprächsverhalten haben?Erneut wird der Fokus vorrangig auf der Person des Lehrers liegen, da es für ihn am wahrscheinlichsten ist, dass er Neuerungen durchsetzen könnte, sofern er nicht vollkommen wirklichkeitsferne Umwälzungen anstrebt. Zumindest im kleineren Rahmen wird es ihm am ehesten gelingen, Veränderungen durchzusetzen, wobei er sicherlich zunächst bei der eigenen Person, der eigenen Wahrnehmung und Haltung ansetzen muss. Aber auch hinsichtlich der Unterrichtsführung und der Methoden ist ein Umdenken erforderlich, weshalb auch diesbezüglich Überlegungen angestellt werden sollen. Auch die Frage, ob und inwiefern ein Lehrer institutionelle und organisatorische Gegebenheiten ändern und idealere Voraussetzungen für die Kommunikationsförderung schaffen kann, wird untersucht werden.Abschließend soll - allerdings nur knapp - ein Konzept Klipperts Beachtung finden, der eine Verstärkung des 'Kommunikationstrainings' ['Kommunikationstraining' lautet auch der Titel von Klipperts Buch] für die Schüler fordert, das mit aufeinander aufbauenden Trainingsbausteinen arbeitet. Klippert bietet dabei vielfältige Anregungen und Vorschläge für die Praxis, die hier leider nur angedeutet werden können. Verständlicherweise kann es sich im Rahmen dieser Arbeit lediglich um einen unvollständigen Überblick an Überlegungen handeln - zumal er auf die Lehrerseite reduziert werden soll, obwohl unzählige Ursachen und Faktoren die Kommunikation im Unterricht, sei diese gelungen oder gestört, maßgeblich mitbestimmen, weil sie allesamt für unterschiedlichste Wechselwirkungen mitverantwortlich sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot
Ausgewählte orthographische Fehlerquellen
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: keine Benotung, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Phonetik und Orthographie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Möchte man eine fremde Sprache lernen, so muss man sich nicht nur mit Grammatik, deren Anwendung und der mündlichen Sprachproduktion auseinandersetzen, auch und besonders das Zusammenspiel von Lauten und deren Umsetzung in schriftliche Zeichen sind wesentliche Bestandteile des Fremdsprachenlernens, da die Lautwahrnehmung das Schreiben beeinflusst und diese wiederum das Sprechen durchdringt. Leider kann der Satz 'Sprich, wie du schreibst' im Deutschen nicht ohne Einschränkung angewendet werden, Laute und Buchstaben sind nicht zwangsläufig identisch. Wie soll ein Deutschlerner am Anfang seines Lernprozesses beispielsweise verstehen, dass 'ich' und 'ach' nicht beide gleich, das 'ch' nicht immer wie [ç] ausgesprochen wird, wenn er sich nicht mit der Laut-Buchstaben- Beziehung auseinandersetzt? Wie soll ein Spanier verstehen, dass er das (erste) 'e' in dem Wort 'beten' länger auszusprechen hat, jedoch so geschrieben wird, wie er es aussprechen würde, weil es im Spanischen keinerlei Unterscheidung für die Länge der Vokale gibt, die Vokale also immer gleich kurz ausgesprochen werden? Diese Schwierigkeiten spanischsprachiger Lerner beim Erwerb der deutschen Sprache sollen in der vorliegenden Seminararbeit untersucht werden. Anhand ausgewählter Beispiele soll die Problematik der unterschiedlichen Verschriftlichung der Laute veranschaulicht werden. Zunächst soll ein Überblick über die verwendeten Begriffe 'Phonetik', 'Phonologie' und 'Orthographie' gegeben werden. Anschließend werden die generellen Unterschiede des deutschen und spanischen Phoneminventars kurz vorgestellt und die daraus resultierenden möglichen Fehlerquellen in der Aussprache und der Schreibung veranschaulicht werden. Daran anknüpfend sollen anhand vier ausgewählter Beispiele die Komplexität und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Lauten in Buchstaben (und umgekehrt) bei der Erlernung des Deutschen für spanischsprachige Lerner heraus gearbeitet werden. Schließlich soll in diesem Zusammenhang auch auf diese Problematik als Ergebnis mangelnder Wertschätzung einer fundierten Ausspracheschulung im DaF-Unterricht eingegangen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot
Kommunikationsstörungen im Unterricht. Der Einf...
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Das Unterrichtsgespräch, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Störungen der Unterrichtskommunikation beeinträchtigen die Lerneffizienz, die Arbeitsatmosphäre und sind einfach ungemein belastend. Tagtäglich werden Lehrer wie Schüler davon in negativer Weise beeinflusst; neben der Behinderung des Lehr-Lern- Prozesses können vor allem auch psychische Beschwerden auftreten. Welche Faktoren aber spielen dabei eventuell eine Rolle? Welche Voraussetzungen müssten grundsätzlich gegeben sein, um eine angemessene Atmosphäre für die Kommunikation im Unterricht bereitzustellen? Gibt es eigentlich sinnvolle Möglichkeiten, um Kommunikationsstörungen zu vermindern oder gar zu vermeiden? Wo wären Ansätze zur Verbesserung möglich?Im Folgenden soll zunächst einmal der Bereich der Störungen analysiert werden, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf der Funktion des Lehrers liegen wird, dessen Verhaltensweisen und Einstellungen zu Schülern, Unterricht und Schule genauer betrachtet werden sollen. Wo liegen gravierende Fehlerquellen des Lehrers vor allem im Umgang mit seinen Schülern? Welches sind die Gründe und Ursachen für ein Misslingen der Kommunikation im Unterricht? Bei dieser Untersuchung werden weiter - jedoch nur peripher - das Einwirken institutioneller Bedingungen wie auch der Einfluss der Schüler auf Beeinträchtigungen der unterrichtlichen Kommunikation Berücksichtigung finden, vornehmlich jedoch auch hier in Bezug auf die Rolle des Lehrers.Im Anschluss daran sollen Ideen und Ansätze zur Verbesserung thematisiert werden, wobei auch hier vor allem das Auftreten und Verhalten des Lehrers zu seinen Schülern im Mittelpunkt stehen wird. Welche Auswirkungen kann eine Veränderung des Umgangs miteinander auf die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern und letztendlich auch auf das Gesprächsverhalten haben?Erneut wird der Fokus vorrangig auf der Person des Lehrers liegen, da es für ihn am wahrscheinlichsten ist, dass er Neuerungen durchsetzen könnte, sofern er nicht vollkommen wirklichkeitsferne Umwälzungen anstrebt. Zumindest im kleineren Rahmen wird es ihm am ehesten gelingen, Veränderungen durchzusetzen, wobei er sicherlich zunächst bei der eigenen Person, der eigenen Wahrnehmung und Haltung ansetzen muss. Aber auch hinsichtlich der Unterrichtsführung und der Methoden ist ein Umdenken erforderlich, weshalb auch diesbezüglich Überlegungen angestellt werden sollen. Auch die Frage, ob und inwiefern ein Lehrer institutionelle und organisatorische Gegebenheiten ändern und idealere Voraussetzungen für die Kommunikationsförderung schaffen kann, wird untersucht werden.Abschliessend soll - allerdings nur knapp - ein Konzept Klipperts Beachtung finden, der eine Verstärkung des 'Kommunikationstrainings' ['Kommunikationstraining' lautet auch der Titel von Klipperts Buch] für die Schüler fordert, das mit aufeinander aufbauenden Trainingsbausteinen arbeitet. Klippert bietet dabei vielfältige Anregungen und Vorschläge für die Praxis, die hier leider nur angedeutet werden können. Verständlicherweise kann es sich im Rahmen dieser Arbeit lediglich um einen unvollständigen Überblick an Überlegungen handeln - zumal er auf die Lehrerseite reduziert werden soll, obwohl unzählige Ursachen und Faktoren die Kommunikation im Unterricht, sei diese gelungen oder gestört, massgeblich mitbestimmen, weil sie allesamt für unterschiedlichste Wechselwirkungen mitverantwortlich sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
Zum Angebot