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Robotik und Gesetzgebung
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"Robotik und Gesetzgebung" lautete das Thema einer Tagung, die vom 7. bis 9. Mai 2012 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld stattfand. Experten aus Technik, Rechtswissenschaft, Ethik, Philosophie und Soziologie diskutierten über neuartige Regelungsprobleme im Zusammenhang mit autonomen Systemen. Während derartige Systeme früher vor allem im Bereich der industriellen Produktion eingesetzt wurden, erobern sie sich heute in zunehmendem Maße neue Anwendungsbereiche, etwa in der Medizin, dem Straßenverkehr, dem Haushalt und der Unterhaltung. Gleichzeitig werden die automatisierten Entscheidungsprozesse immer komplexer und ihre Ergebnisse immer weniger intuitiv vorhersehbar.Die in dem Band versammelten Beiträge zeigen, dass die Debatte um die gesellschaftliche, ethische und rechtliche Bewältigung der modernen Robotik erst an ihrem Anfang steht.Mit Beiträgen von:Daniel Eck, Klaus Schilling, Amos Albert, Bernd Müller, Jochen J. Steil, Stefan Krüger, Theo Jacobs, Berthold H. Haustein, Jochen Hanisch, Malte-Christian Gruber, Elbert R. de Jong, Sascha Ziemann, Jan C. Joerden, Edoardo Datteri, Guglielmo Tamburrini, Noel Sharkey, Susanne Beck, Thomas Metzinger, Dieter Birnbacher, Roger Häußling, Hironori Matsuzaki, Gregor Fitzi

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Robotik und Gesetzgebung
101,80 € *
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"Robotik und Gesetzgebung" lautete das Thema einer Tagung, die vom 7. bis 9. Mai 2012 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld stattfand. Experten aus Technik, Rechtswissenschaft, Ethik, Philosophie und Soziologie diskutierten über neuartige Regelungsprobleme im Zusammenhang mit autonomen Systemen. Während derartige Systeme früher vor allem im Bereich der industriellen Produktion eingesetzt wurden, erobern sie sich heute in zunehmendem Maße neue Anwendungsbereiche, etwa in der Medizin, dem Straßenverkehr, dem Haushalt und der Unterhaltung. Gleichzeitig werden die automatisierten Entscheidungsprozesse immer komplexer und ihre Ergebnisse immer weniger intuitiv vorhersehbar.Die in dem Band versammelten Beiträge zeigen, dass die Debatte um die gesellschaftliche, ethische und rechtliche Bewältigung der modernen Robotik erst an ihrem Anfang steht.Mit Beiträgen von:Daniel Eck, Klaus Schilling, Amos Albert, Bernd Müller, Jochen J. Steil, Stefan Krüger, Theo Jacobs, Berthold H. Haustein, Jochen Hanisch, Malte-Christian Gruber, Elbert R. de Jong, Sascha Ziemann, Jan C. Joerden, Edoardo Datteri, Guglielmo Tamburrini, Noel Sharkey, Susanne Beck, Thomas Metzinger, Dieter Birnbacher, Roger Häußling, Hironori Matsuzaki, Gregor Fitzi

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Stand: 03.07.2020
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Siegfried Katterle (1933-2019).
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Im Jahr 2019 verstarb Prof. Dr. Siegfried Katterle im Alter von 85 Jahren. Er war Teil der Kölner Gerhard-Weisser-Schule für Sozialpolitik und der (öffentlichen und freien) Gemeinwirtschaftslehre, einschließlich des Genossenschaftswesens. Er lehrte und forschte zur Makroökonomik und Wirtschaftspolitik an der Universität Bielefeld. Er kritisierte als Institutionalist den methodologischen Individualismus, den normativen Marktliberalismus und bettete diese Forschung und Lehre in die ethische Tradition des freiheitlichen Sozialismus des Kritizismus der Weisser-Schule ein, vertrat aber im Kontext seiner religiösen Sozialisation in der Evangelischen Kirche die Variante des religiösen Sozialismus, wie er im Paul-Tillich-Kreis entwickelt worden ist. Die Arbeit gedenkt Siegfried Katterle als menschliche Persönlichkeit, wobei vor allem diese Verwurzelung in der politischen Theologie von Paul Tillich herausgearbeitet wird. Bindeglied war die Sozialökonomie von Eduard Heimann, der ebenfalls Mitglied im Tillich-Kreis war.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Prävention sexueller Gewalt in der Grundschule
24,95 € *
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Wie lässt sich die Wirkung von Präventionsprojekten gegen sexuelle Gewalt bei Kindern im Grundschulalter messen? Welche Einschätzungen haben Eltern und Lehrkräfte? Diese Fragen werden durch die wissenschaftliche Evaluation eines theaterpädagogischen Projektes "Mein Körper gehört mir!" für Kinder im Grundschulalter beantwortet. In der Publikation geht es um den Forschungsstand zu Prävention, um eine kindheitstheoretische und ethische Diskussion, um die eingesetzten Methoden, aber vor allem um die Ergebnisse aus der Befragung von Kindern der dritten Klassen der Stadt Bielefeld, Eltern und Lehrkräften. Damit greift das Buch eine sehr aktuelle Thematik auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Menschenwürde in der Medizin: Quo vadis?
98,00 € *
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Der vorliegende Band beleuchtet die Bedeutung des Prinzips der Menschenwürde für die ethische und rechtliche Beurteilung der neueren Entwicklungen im Bereich der Medizin aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen. Er bezieht dabei insbesondere die aktuellen Probleme der medizinischen Praxis in diesen Zusammenhang ein und baut auf die im vorangehenden Band Nr. 50 dieser Reihe entwickelten theoretischen Überlegungen zur Relevanz von Menschenwürde und Menschenbild für die Medizin auf. Dabei wird deutlich, dass die Konzeption der Menschenwürde sich nicht einfach als ein quasi-religiöses Prinzip aus der medizinethischen Debatte verabschieden lässt, sondern dass sie - nicht nur wegen ihrer verfassungsrechtlichen Verankerung im deutschen Grundgesetz - bei angemessener Präzisierung zumindest als Leitidee für ethisches Handeln und Unterlassen im Bereich der Medizin dienen kann.Der Band ist hervorgegangen aus der Arbeit einer interdisziplinär und international zusammengesetzten Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld zu dem Thema "Herausforderungen für Menschenwürde und Menschenbild durch neuere Entwicklungen der Medizintechnik" (2009-2011). Die Beiträge erörtern Probleme mit der Konzeption der Menschenwürde in der medizinischen Praxis anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen der Medizintechnik.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Robotik und Gesetzgebung
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"Robotik und Gesetzgebung" lautete das Thema einer Tagung, die vom 7. bis 9. Mai 2012 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld stattfand. Experten aus Technik, Rechtswissenschaft, Ethik, Philosophie und Soziologie diskutierten über neuartige Regelungsprobleme im Zusammenhang mit autonomen Systemen. Während derartige Systeme früher vor allem im Bereich der industriellen Produktion eingesetzt wurden, erobern sie sich heute in zunehmendem Maße neue Anwendungsbereiche, etwa in der Medizin, dem Straßenverkehr, dem Haushalt und der Unterhaltung. Gleichzeitig werden die automatisierten Entscheidungsprozesse immer komplexer und ihre Ergebnisse immer weniger intuitiv vorhersehbar.Die in dem Band versammelten Beiträge zeigen, dass die Debatte um die gesellschaftliche, ethische und rechtliche Bewältigung der modernen Robotik erst an ihrem Anfang steht.Mit Beiträgen von:Daniel Eck, Klaus Schilling, Amos Albert, Bernd Müller, Jochen J. Steil, Stefan Krüger, Theo Jacobs, Berthold H. Haustein, Jochen Hanisch, Malte-Christian Gruber, Elbert R. de Jong, Sascha Ziemann, Jan C. Joerden, Edoardo Datteri, Guglielmo Tamburrini, Noel Sharkey, Susanne Beck, Thomas Metzinger, Dieter Birnbacher, Roger Häußling, Hironori Matsuzaki, Gregor Fitzi

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Stand: 03.07.2020
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Diskursethik und Anwendungsprobleme
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Modul: Moralbegründung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich mit der Diskursethik, wie sie Jürgen Habermas und Karl-Otto Apel in den 1980er Jahren entwickelten, beschäftigen. Hierbei möchte ich mich mit der Diskursethik zugrunde liegenden Diskurstheorie kritisch auseinander setzen. Die Diskursethik setzt an einer kommunikativ vermittelten Konzeption von Normen- und- Werten an. Das zentrale Element der Diskursethik - daher auch der Name - ist der Diskurs. Wenn man über Ethiken im Allgemeinen spricht, geht es primär darum, auf welche Weise bestimmte moralische Normen durch eine bestimmte Theorie begründet wird. Natürlich geht es später auch um die praktische Umsetzung solcher Entscheidungs- und Begrundungsverfahren. Jede ethische Theorie ist immerhin so gut, wie ihre praktische Implementierung bzw. ihre Kongruenz mit bestehenden gesellschaftlichen Strukturen und Konflikten. Zunächst möchte ich mit dem theoretischen Rahmen der Diskurstheorie beschäftigen. Was ist eigentlich unter einem Diskurs zu verstehen und wie hat man sich seine Funktionsweise vorzustellen. In den ersten beiden Abschnitten werde ich mich deshalb mit den Voraussetzungen der Diskursethik und den von Habermas aufgestellten Diskursregeln aus einander setzen. Im zweiten Teil der Arbeit soll es dann um einer kritische Auseinandersetzung mit dieser Konzeption gehen. Primär geht es um die Anwendbarkeit der von der Diskursethik entwicketten ethischen Theorie in der gegenwärtigen Gesellschaft. Um die Letztbegründung moralischer Normen möchte ich mich allerdings nicltt kümmern, da der Platz damr schlichtweg nicht ausreichen würde. Bei der kritischen Auseinandersetzung werden sich Probleme auf drei unterschiedlichen Ebenen ergehen. Exemplarisch möchte ich- mich

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Stand: 03.07.2020
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Menschenwürde in der Medizin: Quo vadis?
145,00 CHF *
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Der vorliegende Band beleuchtet die Bedeutung des Prinzips der Menschenwürde für die ethische und rechtliche Beurteilung der neueren Entwicklungen im Bereich der Medizin aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen. Er bezieht dabei insbesondere die aktuellen Probleme der medizinischen Praxis in diesen Zusammenhang ein und baut auf die im vorangehenden Band Nr. 50 dieser Reihe entwickelten theoretischen Überlegungen zur Relevanz von Menschenwürde und Menschenbild für die Medizin auf. Dabei wird deutlich, dass die Konzeption der Menschenwürde sich nicht einfach als ein quasi-religiöses Prinzip aus der medizinethischen Debatte verabschieden lässt, sondern dass sie – nicht nur wegen ihrer verfassungsrechtlichen Verankerung im deutschen Grundgesetz – bei angemessener Präzisierung zumindest als Leitidee für ethisches Handeln und Unterlassen im Bereich der Medizin dienen kann. Der Band ist hervorgegangen aus der Arbeit einer interdisziplinär und international zusammengesetzten Forschungsgruppe am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld zu dem Thema „Herausforderungen für Menschenwürde und Menschenbild durch neuere Entwicklungen der Medizintechnik“ (2009-2011). Die Beiträge erörtern Probleme mit der Konzeption der Menschenwürde in der medizinischen Praxis anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Bereichen der Medizintechnik.

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Stand: 03.07.2020
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Geruchsgenialität und Geruchlosigkeit in Patric...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Patrick Süskind erlangt mit seinem 1985 erschienenen Roman 'Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders' den Status eines Bestsellerautoren. Der Roman schildert eine Art Biografie des Jean-Baptiste Grenouille, der im Frankreich des 18. Jahrhunderts lebt und nach Aussage des Erzählers 'zu den genialsten und abscheulichsten Gestalten dieser an genialen und abscheulichen Gestalten nicht armen Epoche' zu zählen ist. Die Figur des Grenouille ist in ihrer gesamten Gestaltung sehr vielfältig und soll deswegen Gegenstand dieser Untersuchung sein. Faszinierend ist in erster Linie die Vermischung von realistischen und phantastischen Elementen, die in der Gestalt Grenouilles vereint werden. Es gelingt dem Leser nicht, den Protagonisten nur auf einer dieser beiden Ebenen wahrzunehmen, da keine allein ausreicht, um Grenouille vollständig zu erfassen. Dennoch sollen im Folgenden ausschliesslich die menschlichen Facetten Grenouilles erarbeitet werden. Im Vorfeld werden dabei Grenouilles Sozialisationsbedingungen dargelegt und daraus ableitend nach Erklärungen für seine weitere Persönlichkeitsausprägung gesucht - neben den unleugbaren Abnormitäten seiner Geruchsgenialität und Geruchlosigkeit. Der primäre Schwerpunkt soll dabei insbesondere auf der existentiellen Problematik Grenouilles liegen, die im Zuge der einzelnen Stationen seines Lebens immer wieder nachvollzogen und überprüft werden soll, da sie offensichtlich zum einen aus seiner psychosozialen Entwicklung, zum anderen aus seiner körperlichen Disposition resultiert. In diesem Kontext sind ausserdem verschiedene psychologische, ethische, moralische und religiöse Aspekte zu thematisieren, die seine charakterliche Veranlagung ebenfalls mitbestimmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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