Angebote zu "Energien" (9 Treffer)

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Wulf Herzogenrath im Gespräch
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Erscheinungsdatum: 31.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wulf Herzogenrath im Gespräch mit Peter Moritz Pickshaus. Bielefeld, Essen, Köln und vieles andere mehr. Die 1970er und 80er Jahre. Energien / Synergien 15, Verlag: König, Walther // K”nig, Walther, Buchhandlung, GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Kunstgeschichte // Kunstformen, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 204, Gewicht: 347 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.09.2020
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Wulf Herzogenrath im Gespräch mit Peter Moritz Pickshaus. Bielefeld Essen Köln und vieles andere mehr. Die 1970er und 80er Jahre. Energien / Synergien 15 ab 14.8 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Wulf Herzogenrath im Gespräch mit Peter Moritz Pickshaus. Bielefeld Essen Köln und vieles andere mehr. Die 1970er und 80er Jahre. Energien / Synergien 15 ab 14.8 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.09.2020
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Geschichten vom Lovebären
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Gisela Fremerey wurde 1939 in Gelsenkirchen geboren. In Bielefeld studierte sie Pädagogik, wurde Grundschullehrerin und später Schulleiterin in ihrer Heimatstadt. Als Lehrerin hatte sie viel Gelegenheit, Geschichten zu erfinden und zu erzählen, die sie aber nie aufschrieb. Diese Leidenschaft am Ausdenken und Spinnen von Geschichten lebte wieder auf, als später die Enkel zu Besuch kamen. Drei ihrer fünf Enkel wachsen in Australien auf. Da reichte nun kein Erzählen mehr, sie musste die Geschichten aufschreiben und per E-Mail senden.Die Geschichten um den Love-Bären entstanden, als jemand bei einem Deutschlandbesuch der Enkel drei Teddys schenkte, die unter ihrer Fußsohle den Schriftzug "I love you" tragen. Die Kinder tauften sie die "Love-Bären" und zur Linderung des bitteren Abschiedsschmerzes nahmen sie einen Bären mit nach Hause, "als Brücke, Oma! - Und schreib uns Geschichten vom Love-Bären!" Da begann die Autorin über die Liebe, ihre Kraft und Energien nachzudenken, und ja, als dann noch die Geschichte mit der Zeder passierte, musste sie dieses aufschreiben.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Ökologische Auswirkungen und gesetzliche Grundl...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Versorgung der Menschheit mit Energie erfolgt traditionell durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas, Steinkohle und Braunkohle. Das Ende der Ressourcen ist jedoch abzusehen, gleich wie weit man es durch unterschiedliche Annahmen über die Entwicklung der Menschheit und der Verbrauchsgewohnheiten in die nahe oder ferne Zukunft rechnen kann. Unbestritten sind auch die umweltbelastenden Emissionen durch die Nutzung dieser Brennstoffe in Form von Schwefeldioxid, Stickoxid, Kohlendioxid, Staub und Kohlenmonoxid. In dieser Situation werden die Erforschung und Nutzung sogenannter 'regenerativer' Energien wie Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Biomasse immer wichtiger und rücken verstärkt ins öffentliche Interesse. Obwohl die Wasserkraft die mit Abstand am längsten und intensivsten genutzte erneuerbare Energieform ist, trug sie 1993 gerade einmal mit 1,2 % zur Primärenergieversorgung Deutschlands bei (2004 rund 4,2%). Der Beitrag der anderen regenerativen Energieformen lag insgesamt bei 1%. Die Windkraft ist jedoch auf dem Wege, die Nutzung der Wasserkraft zu überrunden. Die verstärkte Nutzung der Windkraft bringt neben positiven Impulsen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt jedoch auch Probleme bei der Standortsuche und -festlegung mit sich. Diese resultieren zum einen aus den Folgen der Windkraftnutzung für die Landschaft, zum anderen aus der fehlenden Akzeptanz, die solche Anlagen bei der Bevölkerung und Energieversorgern finden. Hier stellt sich verstärkt die Frage, welche Folgen die Errichtung all dieser Anlagen für die Landschaft und die Bevölkerung hat und wie die zuständigen Planungs- und Genehmigungsbehörden darauf reagieren sollen. Die vorliegende Arbeit erläutert in Teil I die spezielle Situation im Versorgungsgebiet der PESAG AG und in Teil II die Grundlagen für die Beurteilung der ökologischen Auswirkungen von Windkraftanlagen. Im dritten Teil werden die gesetzlichen Grundlagen der Windkraftnutzung dargestellt und besonders berücksichtigt, inwieweit die gesetzlichen Vorschriften umveltrelevante Sachverhalte regeln. Zahlreiche Quellen und Urteile wurden dazu ausgewertet. In Teil IV werden die dargestellten gesetzlichen Regelungen daraufhin untersucht, inwieweit sie dazu geeignet sind, negative Umweltauswirkungen von Windkraftanlagen zu verhindern bzw. zu mindern um schliesslich zu Vorschlägen für neue, wirksamere Regelungen zu gelangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Können internationale Umweltregime globale Umwe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Internationale Beziehungen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sieht sich die Menschheit einer historisch einmaligen Bedrohung gegenüber: Die zivilisatorische Selbstgefährdung als Folge der drohenden Klimakatastrophe kann nur durch entschiedene Schritte in den nächsten ein bis zwei Generationen, also innerhalb der nächsten 20 bis 40 Jahre, abgewendet werden. Die Nutzung der Atmosphäre als Müllkippe für die vom Menschen verursachten Treibhausgase hat eine unumkehrbare Erwärmung der Erde in Gang gesetzt. Wenn der Ausstoss von klimaschädlichen Gasen, vor allem durch die Verbrennung fossiler Energien, weiter zunimmt, droht ein flächendeckender Zusammenbruch der ökologischen und gesellschaftlichen Systeme. Die Zukunft der Menschheit hängt somit von der Fähigkeit der Völkergemeinschaft ab, wirksame Massnahmen zur Abwehr der schlimmsten Klimagefahren sowie zur Anpassung an die heute schon nicht mehr aufzuhaltenden Erwärmung zu ergreifen'(Fues 2003: 195). Das Zitat von Thomas Fues zeigt deutlich, wie dringend und zeitnah das Problem der globalen Klimaveränderung von der internationalen Staatengemeinschaft gelöst werden muss. Die Erkenntnis, dass Nationalstaaten allein den bestehenden globalen Umweltproblemen nicht mehr Herr werden können, zieht als logische Konsequenz die Frage nach sich, wie sich diese Probleme im internationalen System lösen lassen. Einen Lösungsansatz bieten internationale Regime. Ob diese Art von internationaler Zusammenarbeit jedoch eine Lösung von globalen Umweltproblemen darstellt, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Um mich der Beantwortung der Frage theoretisch zu nähern, werde ich zunächst allgemein die Regimetheorie als Erklärungsansatz für Kooperation im internationalen System vorstellen. Im Folgenden werde ich dann auf die Entwicklung und Funktion von internationalen Umweltregimes eingehen. Um zu prüfen, ob und inwieweit internationale Regime eine Lösung für globale Umweltprobleme darstellen, werde ich das sogenannte internationale Klimaregime vorstellen. Da die Verhandlungen über eine internationale Klimapolitik bis zum heutigen Tage noch nicht abgeschlossen sind, wird mein besonderer Augenmerk auf den Verhandlungen zu einer Klimarahmenkonvention im Rahmen des International Committee for a Framework Convention on Climate Change (INC), der United Nations Conference on Environment and Development (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro sowie auf dem sogenannten Kyoto-Protokoll von 1997 liegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Ökologische Auswirkungen und gesetzliche Grundl...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Versorgung der Menschheit mit Energie erfolgt traditionell durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas, Steinkohle und Braunkohle. Das Ende der Ressourcen ist jedoch abzusehen, gleich wie weit man es durch unterschiedliche Annahmen über die Entwicklung der Menschheit und der Verbrauchsgewohnheiten in die nahe oder ferne Zukunft rechnen kann. Unbestritten sind auch die umweltbelastenden Emissionen durch die Nutzung dieser Brennstoffe in Form von Schwefeldioxid, Stickoxid, Kohlendioxid, Staub und Kohlenmonoxid. In dieser Situation werden die Erforschung und Nutzung sogenannter 'regenerativer' Energien wie Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Biomasse immer wichtiger und rücken verstärkt ins öffentliche Interesse. Obwohl die Wasserkraft die mit Abstand am längsten und intensivsten genutzte erneuerbare Energieform ist, trug sie 1993 gerade einmal mit 1,2 % zur Primärenergieversorgung Deutschlands bei (2004 rund 4,2%). Der Beitrag der anderen regenerativen Energieformen lag insgesamt bei 1%. Die Windkraft ist jedoch auf dem Wege, die Nutzung der Wasserkraft zu überrunden. Die verstärkte Nutzung der Windkraft bringt neben positiven Impulsen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt jedoch auch Probleme bei der Standortsuche und -festlegung mit sich. Diese resultieren zum einen aus den Folgen der Windkraftnutzung für die Landschaft, zum anderen aus der fehlenden Akzeptanz, die solche Anlagen bei der Bevölkerung und Energieversorgern finden. Hier stellt sich verstärkt die Frage, welche Folgen die Errichtung all dieser Anlagen für die Landschaft und die Bevölkerung hat und wie die zuständigen Planungs- und Genehmigungsbehörden darauf reagieren sollen. Die vorliegende Arbeit erläutert in Teil I die spezielle Situation im Versorgungsgebiet der PESAG AG und in Teil II die Grundlagen für die Beurteilung der ökologischen Auswirkungen von Windkraftanlagen. Im dritten Teil werden die gesetzlichen Grundlagen der Windkraftnutzung dargestellt und besonders berücksichtigt, inwieweit die gesetzlichen Vorschriften umveltrelevante Sachverhalte regeln. Zahlreiche Quellen und Urteile wurden dazu ausgewertet. In Teil IV werden die dargestellten gesetzlichen Regelungen daraufhin untersucht, inwieweit sie dazu geeignet sind, negative Umweltauswirkungen von Windkraftanlagen zu verhindern bzw. zu mindern um schließlich zu Vorschlägen für neue, wirksamere Regelungen zu gelangen.

Anbieter: Thalia AT
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Können internationale Umweltregime globale Umwe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Internationale Beziehungen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sieht sich die Menschheit einer historisch einmaligen Bedrohung gegenüber: Die zivilisatorische Selbstgefährdung als Folge der drohenden Klimakatastrophe kann nur durch entschiedene Schritte in den nächsten ein bis zwei Generationen, also innerhalb der nächsten 20 bis 40 Jahre, abgewendet werden. Die Nutzung der Atmosphäre als Müllkippe für die vom Menschen verursachten Treibhausgase hat eine unumkehrbare Erwärmung der Erde in Gang gesetzt. Wenn der Ausstoß von klimaschädlichen Gasen, vor allem durch die Verbrennung fossiler Energien, weiter zunimmt, droht ein flächendeckender Zusammenbruch der ökologischen und gesellschaftlichen Systeme. Die Zukunft der Menschheit hängt somit von der Fähigkeit der Völkergemeinschaft ab, wirksame Maßnahmen zur Abwehr der schlimmsten Klimagefahren sowie zur Anpassung an die heute schon nicht mehr aufzuhaltenden Erwärmung zu ergreifen'(Fues 2003: 195). Das Zitat von Thomas Fues zeigt deutlich, wie dringend und zeitnah das Problem der globalen Klimaveränderung von der internationalen Staatengemeinschaft gelöst werden muss. Die Erkenntnis, dass Nationalstaaten allein den bestehenden globalen Umweltproblemen nicht mehr Herr werden können, zieht als logische Konsequenz die Frage nach sich, wie sich diese Probleme im internationalen System lösen lassen. Einen Lösungsansatz bieten internationale Regime. Ob diese Art von internationaler Zusammenarbeit jedoch eine Lösung von globalen Umweltproblemen darstellt, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Um mich der Beantwortung der Frage theoretisch zu nähern, werde ich zunächst allgemein die Regimetheorie als Erklärungsansatz für Kooperation im internationalen System vorstellen. Im Folgenden werde ich dann auf die Entwicklung und Funktion von internationalen Umweltregimes eingehen. Um zu prüfen, ob und inwieweit internationale Regime eine Lösung für globale Umweltprobleme darstellen, werde ich das sogenannte internationale Klimaregime vorstellen. Da die Verhandlungen über eine internationale Klimapolitik bis zum heutigen Tage noch nicht abgeschlossen sind, wird mein besonderer Augenmerk auf den Verhandlungen zu einer Klimarahmenkonvention im Rahmen des International Committee for a Framework Convention on Climate Change (INC), der United Nations Conference on Environment and Development (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro sowie auf dem sogenannten Kyoto-Protokoll von 1997 liegen.

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