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Selbstdarstellung durch Konsum (eBook, PDF)
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Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Erving Goffmans Werk "The Presentation of Self in Everyday Life" ("Wir alle spielen Theater - Die Selbstdarstellung im Alltag") thematisiert die Interaktion, also das wechselseitige aufeinander Einwirken von mindestens zwei Akteuren. Jegliche Form von Interaktion wird von Goffman als eine Darstellung verstanden. Diese Selbstdarstellung dient dem Gegenüber als vorrangige Informationsquelle um den Interaktionspartner zu deuten. Die Akteure versuchen sich möglichst vorteilhaft darzustellen: "Jemand kann z. B. einen guten Eindruck von seinem Beruf oder seiner religiösen Einstellung vermitteln, indem er sich selbst gut darzustellen weiß." Die Akteure nutzen laut Goffman Darstellungsmittel wie sie auch in der Theaterwelt vorkommen. Daraus schlussfolgert die Frage: Sind Konsum und Konsumgüter wirklich übertragbar auf Goffmans Theatermetaphorik und somit definierbar als Requisiten der Selbstdarstellung?

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents:* Ekkehard Schröder & Werner H. Stöcklin†: Objekte sammeln, sehen und deuten im "interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnologie & Medizin". Editorial++ Nachruf / Obituary* Nachruf auf Werner H. Stöcklin (1932-2012), Basler Kinderarzt und Ethnomediziner der ersten Stunde (Ekkehard Schröder)++ Forum* Markus Schreier: Guter und böser Blick bei Immigranten in der Schweiz. Resultate einer nicht repräsentativen Studie in einer Augenarztpraxis* Yvonne Schaffler: Die "Sammlung Ethnomedizin" der Abteilung für Ethnomedizin und International Health der Medizinischen Universität Wien++ Artikel* Wolfgang G. Jilek: Entwicklungsgeschichte der Transkulturellen und Ethno-Psychiatrie vom frühen 19. bis zum späten 20. Jahrhundert. Festvortrag Wien 2011++ Berichte / Reports* "Facts beyond Figures: Communi-care for Migrants and Ethnic Minorities" - Eine Nachlese zur Konferenz vom 21.-23. Juni 2012 in Mailand (Nevin Altintop)* Frauen STÄRKEn: GfG-Jahrestagung in Bremen, 21.-23.09.2012 (Kerstin Vaziri)* Bericht über die Internationale Sommer-Akademie "Perspectives on Global Health in the 21st Century-Medical Tourism," 16.-29.07.2012, Universität Ulm. (Frank Kressing)++ Buchbesprechungen / Book Reviews* Daniel L. Everett 2008. Dont sleep, there are Snakes. Life and Language in the Amazonian Jungle. New York, London. (Assia Maria Harwazinski)* Johannes Birringer & Josephine Fenger (Hg) 2011. Tanz und Wahnsinn. Dance and Choreomania. Jahrbuch der GTF. Leipzig. (Assia Maria Harwazinski)* Wolfgang Schneider (Hg) 2011. Theater und Migration - Herausforderungen für Kulturpolitik und Theaterpraxis. Bielefeld. (Eckhardt Koch & Liliane Koch)* Ralf Vogt (Hg) 2010. Ekel als Folge traumatischer Erfahrungen. Gieen. (Markus Wiencke)++ Dokumentationen* Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin, Nr.1, September 1975 (Reprint MAGEM 1)* Nimbine - heilender Hauch magischer Macht. Protokoll und Tonbandmitschnitt aus einem vertiefenden Informationsgespräch zu Jachim Sterlys Beitrag mit Film "Krankenbehandlung in einer Dorfgemeinschaft im Hochland von Neuguinea". (Erstveröffentlichung und Reprint 1977)* Quo vadis? AGEM-Mitgliederrundbriefe vom 11.11.1992 (Reprint)* Beiträge zur Transkulturellen Psychiatrie und verwandte Themen in Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie, Vol. 31(2008)-35(2012)++ MAGEM 33/2012* AGEM 2011* Geburtstage von Mitgliedern der AGEM im Jahr 2011: - Hermann de Vries 80 Jahre - Arthur Kleinman 70 Jahre - Ulf Lind 70 Jahre - Hannes Stubbe 70 Jahre* Der AGEMWorkshop auf der DGV-Tagung Wien 2011* 24. Fachkonferenz Ethnomedizin, Wien 2011* Zum 80sten Geburtstag von Louise Jilek-Aall (*21. April 1931) (Wolfgang Krahl)++ Résumés des articles de Curare 35(2012)3 et 35(2012)4* Zum Titelbild & Impressum* Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Das eigene Leben leben
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Das vorliegende Buch ist die uberarbeitete Fassung meiner Dissertation, die ich im Wintersemester 1994 an der Fakultat fur Padagogik der Universitat Bielefeld eingereicht habe und yom Graduiertenkolleg 'Geschlechterverhalt nis und sozialer Wandel - Handlungsspielraume und Definitionsmacht von Frauen - der Universitaten Bielefeld, Bochum, Dortmund und Essen gef6r dert wurde. Ich danke Prof. Dr. Ursula Muller und Prof. Dr. Dieter Timmermann fur ihre engagierte Betreuung. Fur die kritische Reflexion danke ich den Profes sorinnen und Kollegiatinnen des Graduiertenkollegs sowie den Mitarbeiterin nen des Zentrums fUr Interdiszipliniire Frauenforschung der Universitat Bie lefeld. Dem DGB Landesbezirk der Abteilung Jugend, dem Hausteam der Ju gendbildungsstatte Hattingen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern danke ich fUr ihre Zusammenarbeit bei der Durchfiihrung der Bildungssemi nare. Mein Dank gilt auch meinen Freundinnen und Freunden sowie meinen Eltern, die mit geschiirften Geist und Blick korrigiert und mich unterstutzt haben. BielefeldlMiinchen im Miirz 1997 9 Einleitung 'Nicht so wie unsere Eltern!' 'BloB nicht nur Hausfrau und Mutter!' 'Kinder ja, aber spater!' Solche und ahnliche Aussagen junger Frauen und Manner entsprechen den Beobachtungen in den Sozialwissenschaften. Sie deuten den tiefen Wunsch vieler lugendlicher nach einem 'kulturellen Wandel' (ZOLL u. a. 1989) oder einer 'neuen Art der Lebensfiihrung' (BEHRINGER u. a. 1989) an. Der be obachtbare Wandel sozialer Strukturen und Lebensformen resultiert aus Ver anderungen der Bedeutung des Berufslebens, der traditionellen Arbeitstei lung zwischen den Geschlechtern sowie aus den damit verbundenen Einstel lungen und Bediirfnissen. Viele TheoretikerInnen fiihren die Moglichkeit ei nes gesellschaftlichen Wandels auf einen ModernisierungsprozeB zuriick.

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Stand: 27.09.2020
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Körpersprache des Lehrers im Unterrricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Kommunikation im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Körpersprache ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Verständigung und gilt als Ergänzung für die verbale Kommunikation. Die Körpersprache umfasst jede bewusste oder unbewusste Bewegung eines Körperteils oder des ganzen Körpers, die von einem Menschen benutzt wird, um der Aussenwelt Botschaften zu übermitteln. Man bezeichnet Körpersprache auch als nonverbale nonvokale Kommunikation (vgl. dazu 3.2). Was in der Persönlichkeitsforschung und der Verkaufspsychologie schon fast zum Alltagswissen gehört, bekommt in der pädagogischen Ausbildung immer noch zu geringen Wert. Kaum jemand macht sich Gedanken über seine eigene Körpersprache, obwohl diese kontinuierlich produziert wird und grossen 'Einfluss auf den Lern- und Erziehungsprozess' hat. Selbst erfahrene Lehrer kennen oft weder ihr nonverbales Verhalten, noch dessen Wirkung einzuschätzen. 'Vielleicht langweilen sich Generationen von Schülern im Unterricht, weil ihre Lehrer sie nicht wirklich sehen, und weil sich ihre Lehrer nicht darüber im Klaren sind, wie sie selbst nichtverbal wirken' Der Erfolg des Unterrichts hängt in besonderem Masse davon ab, inwieweit es dem Lehrer gelingt, zwischen seiner Verbalsprache und seiner Körpersprache einen Gleichklang zu erzielen. Wenn die Verbalsprache anderes vermittelt als die zeitgleich ausgesandte Körpersprache, können sich die zu übermittelnden Botschaften im harmloseren Fall gegenseitig neutralisieren. Im ungünstigsten Fall erzeugt das auseinanderklaffen von Verbal- und Körpersprache Verunsicherung und Verwirrung bei den Schülern, da sie nicht wissen wie sie die widersprüchlichen Aussagen des Lehrers deuten sollen. Häufig resultieren Unterrichtsstörungen aus diesem Phänomen. Bittet beispielsweise ein Lehrer seine Schüler mit zitternder, unsicherer und leiser Stimme um Ruhe, so schliessen Schüler daraus, der Lehrer habe Probleme, seine Forderungen durchzusetzen. Die Folge ist, dass die Schüler denken, weiter stören zu können. In dieser Arbeit sollen die Elemente der Körpersprache dargestellt werden. Das primäre Ziel ist dabei ein Bewusstsein für die eigene Körpersprache und die der Mitmenschen zu entwickeln. Das Bewusstsein soll dazu genutzt werden, diese gezielt expressiv im Unterricht einzusetzen und so den Lernerfolg der Schüler zu erhöhen. Weiterhin soll ein Überblick darüber gegeben werden, wie nonverbale Kommunikation und schulische Erziehung in Beziehung stehen.

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Stand: 27.09.2020
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Kirchenraumpädagogik. Chancen und Grenzen am Be...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Abteilung Theologie), Veranstaltung: Didaktik der Kirchengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Kirchen prägen das Stadt- und Ortsbild von fast allen deutschen Gross und Kleinstädten sowie von Dörfern. Sie sind durch ihre prägnante Optik und Grösse kaum zu übersehen. Für die Christen können sie ein Ort des Glaubens und tiefer Spiritualität sein. Wenn es also Menschen gibt, die die Symbolik einer Kirche oder verallgemeinert eines religiösen Raumes zu lesen und zu deuten wissen, wirft das jedoch auch die Frage auf oder weist darauf hin, dass es Menschen gibt, welchen eben diese Symbolik und Zeichensprache fremd ist. Die Hausarbeit soll sich daher kritisch mit der Frage beschäftigen, wie dieser religiöse Analphabetismus nachhaltig und nicht einseitig aufgelöst werden kann. Dafür wird zunächst die Disziplin der Kirchenpädagogik oder auch Kirchraumpädagogik vorgestellt und untersucht. Anschliessend wird die Kirche unter Berücksichtigung des zuvor erarbeiteten, als Lernort vorgestellt sowie eine Moschee um dann den Versuch zu unternehmen die dort erarbeiteten Ergebnisse und Anforderungen auf eine Freikirche zu übertragen. An dieser Stelle soll am konkreten Beispiel einer Freikirche versucht werden sie als Lernort für die Schule aufzubereiten. Abschliessend soll dieser Versuch und die Ergebnisse bewertet werden.

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Dantons Tod - Einsicht in die Sinnlosigkeit der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Durchbruch in eine Frieden-Zukunft - wie soll der vor sich gehen? Durch die Massen, durch eine Erhebung des Volkes, hat Büchner in Wort und Tat geantwortet. Aber damit ist das Problem noch nicht gelöst. Die Geschichte der Französischen Revolution, ihr Steckenbleiben in einer Herrschaft des Bürgertums, des Geldaristokratismus, hat Büchner das deutlich vor Augen geführt. Im Hessischen Landboten heisst es lapidar: '...aber die Franzosen verkauften selbst die junge Freiheit für den Ruhm, den ihnen Napoleon darbot'. Die Frage, warum die Revolution in Büchners Verständnis gescheitert ist, wird nicht beantwortet. Sie muss Büchner beschäftigen, wenn er sich doch anschickt, die Bereitschaft des Volkes zu einer deutschen Revolution wecken zu helfen. Sie hält ihn auch nach dem Scheitern der Flugschriften-Aktion weiter gefangen. Im Winter 1834/1835 studiert er in Darmstadt erneut die Geschichte derjenigen Volkserhebung, desjenigen Kampfes um Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an dem er sich kritisch orientieren kann. Büchner beginnt mit der Arbeit an seinem Drama Ende Januar 1835 im Haus seiner Eltern und vollendet es Ende Februar kurz vor seiner Flucht nach Strassburg binnen fünf Wochen. Am 21. Februar übersendet Georg Büchner das Manuskript sowohl an Karl Gutzkow als auch an seinen Frankfurter Verleger Sauerländer. Zu seinem Bruder Wilhelm soll er gesagt haben: 'Ich schreibe im Fieber, aber das schadet dem Werk nicht - im Gegenteil! Übrigens habe ich keine Wahl, ich kann mir keine Ruhe gönnen, bis ich nicht den Danton unter die Guillotine gebracht habe, und obendrein brauche ich Geld, Geld!' Ein politisches Interesse also führt Büchner zum Stoff seines ersten dichterischen Werkes. Damit ist aber noch nichts über seine Intention gesagt worden. Vietor knüpft an seine Feststellung, dass der Dichter 'die beiden dunkelsten Wochen der Revolutionszeit', den 'Selbstmord der Revolution' wähle, die Folgerung: 'Vom Gegenstand her schon ist's unmöglich, Büchners Werk als politisches Tendenzstück zu deuten.' Ist es wahrscheinlich, dass gerade an einem politischen Gegenstand, der für den Verfasser eine derart grosse Bedeutung hat, keine politische Tendenz entwickelt wird? In der Tat scheint zunächst kaum etwas im Stück darauf zu deuten, dass es sich in 'Dantons Tod' wesentlich um die Darstellung eines aktuellen politischen Sachverhalts handeln könnte.

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Stand: 27.09.2020
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Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transk...
28,90 CHF *
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Inhalt/Contents: * Ekkehard Schröder & Werner H. Stöcklin†: Objekte sammeln, sehen und deuten im 'interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnologie & Medizin'. Editorial ++ Nachruf / Obituary * Nachruf auf Werner H. Stöcklin (1932-2012), Basler Kinderarzt und Ethnomediziner der ersten Stunde (Ekkehard Schröder) ++ Forum * Markus Schreier: Guter und böser Blick bei Immigranten in der Schweiz. Resultate einer nicht repräsentativen Studie in einer Augenarztpraxis * Yvonne Schaffler: Die 'Sammlung Ethnomedizin' der Abteilung für Ethnomedizin und International Health der Medizinischen Universität Wien ++ Artikel * Wolfgang G. Jilek: Entwicklungsgeschichte der Transkulturellen und Ethno-Psychiatrie vom frühen 19. bis zum späten 20. Jahrhundert. Festvortrag Wien 2011 ++ Berichte / Reports * 'Facts beyond Figures: Communi-care for Migrants and Ethnic Minorities' - Eine Nachlese zur Konferenz vom 21.-23. Juni 2012 in Mailand (Nevin Altintop) * Frauen STÄRKEn: GfG-Jahrestagung in Bremen, 21.-23.09.2012 (Kerstin Vaziri) * Bericht über die Internationale Sommer-Akademie 'Perspectives on Global Health in the 21st Century-Medical Tourism,' 16.-29.07.2012, Universität Ulm. (Frank Kressing) ++ Buchbesprechungen / Book Reviews * Daniel L. Everett 2008. Dont sleep, there are Snakes. Life and Language in the Amazonian Jungle. New York, London. (Assia Maria Harwazinski) * Johannes Birringer & Josephine Fenger (Hg) 2011. Tanz und Wahnsinn. Dance and Choreomania. Jahrbuch der GTF. Leipzig. (Assia Maria Harwazinski) * Wolfgang Schneider (Hg) 2011. Theater und Migration - Herausforderungen für Kulturpolitik und Theaterpraxis. Bielefeld. (Eckhardt Koch & Liliane Koch) * Ralf Vogt (Hg) 2010. Ekel als Folge traumatischer Erfahrungen. Gieen. (Markus Wiencke) ++ Dokumentationen * Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin, Nr.1, September 1975 (Reprint MAGEM 1) * Nimbine - heilender Hauch magischer Macht. Protokoll und Tonbandmitschnitt aus einem vertiefenden Informationsgespräch zu Jachim Sterlys Beitrag mit Film 'Krankenbehandlung in einer Dorfgemeinschaft im Hochland von Neuguinea'. (Erstveröffentlichung und Reprint 1977) * Quo vadis? AGEM-Mitgliederrundbriefe vom 11.11.1992 (Reprint) * Beiträge zur Transkulturellen Psychiatrie und verwandte Themen in Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie, Vol. 31(2008)-35(2012) ++ MAGEM 33/2012 * AGEM 2011 * Geburtstage von Mitgliedern der AGEM im Jahr 2011: - Hermann de Vries 80 Jahre - Arthur Kleinman 70 Jahre - Ulf Lind 70 Jahre - Hannes Stubbe 70 Jahre * Der AGEMWorkshop auf der DGV-Tagung Wien 2011 * 24. Fachkonferenz Ethnomedizin, Wien 2011 * Zum 80sten Geburtstag von Louise Jilek-Aall (*21. April 1931) (Wolfgang Krahl) ++ Résumés des articles de Curare 35(2012)3 et 35(2012)4 * Zum Titelbild & Impressum * Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

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Stand: 27.09.2020
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Körpersprache des Lehrers im Unterrricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Kommunikation im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Körpersprache ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Verständigung und gilt als Ergänzung für die verbale Kommunikation. Die Körpersprache umfasst jede bewusste oder unbewusste Bewegung eines Körperteils oder des ganzen Körpers, die von einem Menschen benutzt wird, um der Aussenwelt Botschaften zu übermitteln. Man bezeichnet Körpersprache auch als nonverbale nonvokale Kommunikation (vgl. dazu 3.2). Was in der Persönlichkeitsforschung und der Verkaufspsychologie schon fast zum Alltagswissen gehört, bekommt in der pädagogischen Ausbildung immer noch zu geringen Wert. Kaum jemand macht sich Gedanken über seine eigene Körpersprache, obwohl diese kontinuierlich produziert wird und grossen 'Einfluss auf den Lern- und Erziehungsprozess' hat. Selbst erfahrene Lehrer kennen oft weder ihr nonverbales Verhalten, noch dessen Wirkung einzuschätzen. 'Vielleicht langweilen sich Generationen von Schülern im Unterricht, weil ihre Lehrer sie nicht wirklich sehen, und weil sich ihre Lehrer nicht darüber im Klaren sind, wie sie selbst nichtverbal wirken' Der Erfolg des Unterrichts hängt in besonderem Masse davon ab, inwieweit es dem Lehrer gelingt, zwischen seiner Verbalsprache und seiner Körpersprache einen Gleichklang zu erzielen. Wenn die Verbalsprache anderes vermittelt als die zeitgleich ausgesandte Körpersprache, können sich die zu übermittelnden Botschaften im harmloseren Fall gegenseitig neutralisieren. Im ungünstigsten Fall erzeugt das auseinanderklaffen von Verbal- und Körpersprache Verunsicherung und Verwirrung bei den Schülern, da sie nicht wissen wie sie die widersprüchlichen Aussagen des Lehrers deuten sollen. Häufig resultieren Unterrichtsstörungen aus diesem Phänomen. Bittet beispielsweise ein Lehrer seine Schüler mit zitternder, unsicherer und leiser Stimme um Ruhe, so schliessen Schüler daraus, der Lehrer habe Probleme, seine Forderungen durchzusetzen. Die Folge ist, dass die Schüler denken, weiter stören zu können. In dieser Arbeit sollen die Elemente der Körpersprache dargestellt werden. Das primäre Ziel ist dabei ein Bewusstsein für die eigene Körpersprache und die der Mitmenschen zu entwickeln. Das Bewusstsein soll dazu genutzt werden, diese gezielt expressiv im Unterricht einzusetzen und so den Lernerfolg der Schüler zu erhöhen. Weiterhin soll ein Überblick darüber gegeben werden, wie nonverbale Kommunikation und schulische Erziehung in Beziehung stehen.

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Stand: 27.09.2020
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Globalisierung und Demokratie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichtwissenschaft und Philosophie), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu dem Konzept der Globalisierung hat sich seit den siebziger Jahren ein unüberschaubares Feld an Literatur entwickelt, das sich aus einer ungeheuren Vielzahl von Perspektiven und Interessen mit dem Phänomen ,Globalisierung' beschäftigt. Diese Vielzahl an Perspektiven ist gleichbedeutend mit einer Vielzahl von Ansichten davon, was unter diesem Phänomen zu verstehen sei. Von einem deutlich abgesteckten Begriff der ,Globalisierung', an dem sich klar festmachen läst, worüber man mit diesem Wort redet, kann nicht gesprochen werden. Dieses Wort wird von Politikern und Journalisten als Schlagwort verwendet, als Chiffre für die oft beschworenen Sachzwänge. Ein ungeklärter und somit kaum verstandener, diffuser Sachverhalt. Ebenso diffus sind auch die Ängste und Hoffnungen, die sich an die Globalisierung knüpfen. Man ist gemeinhin der Ansicht, dass der Grossteil des sozialen Lebens durch globale Prozesse bestimmt wird. Die grossen Hoffnungen der einen gehen Hand in Hand mit den schlimmsten Befürchtungen derjenigen, die glauben, dass jenseits des Nationalstaates keine demokratische Öffentlichkeit existiert und keine demokratischen Kontrollverfahren zur Verfügung stehen. Neben der Angst vor Entdemokratisierung und dem Gefühl des Kontrollverlustes, herrsche nach dieser Perspektive ohne den ordnenden, für Recht und Gesetz einstehenden staatlichen Rahmen, Bürgerkrieg zwischen verschiedenen ethnischen Clans. In der Liberalisierung des Marktes sei vor allem ein entfesselter Kapitalismus zu erkennen, der zu einer Ausbreitung der Armut und einer Verelendung der Massen führe. Zwischen totaler Emanzipation und Freiheit des Individuums auf der einen Seite und Herrschaft anonymer Kapitalmächte und Bürgerkriegszuständen auf der anderen Seite spielen sich die Zukunftsprognosen ab. Aber was ist unter ,Globalisierung' genau zu verstehen? Gibt es die Globalisierung, so wie sie verstanden wird, tatsächlich oder lassen sich die mit ihr erklärten Phänomen auch anders deuten? Und gibt es Hoffnung auf demokratische Kontrolle ihrer Gefahren? Diese Fragen versuche ich im Folgenden zu klären, indem ich zunächst den Begriff ,Globalisierung' erläutere, und ihn mit einem alternativen Erklärungsansatz für die gegenwärtige wirtschaftlichen und sozialen Prozesse vergleiche.

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