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Die Anwendung der Sozialisation auf die Soziale...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Sozialisation in der Gesellschaft, die sich mit der Sozialen Arbeit verbindet. Im Rahmen dieser Arbeit soll neben dem Versuch einer Definition der Sozialisation auch auf die Soziale Arbeit eingegangen werden. Dabei werden Fragen behandelt, wie diese beiden Begriffe zu definieren sind und wo ihre Zusammenhänge liegen. Heutzutage besteht die Gesellschaft aus unterschiedlichen Normen und Idealen, sodass die Menschen jeweils in Klassen unterteilt werden. In dieser Arbeit wird versucht, eine Erklärung bzw. Antwort darauf zu finden, wie die Auswirkungen zwischen Soziale Arbeit und Sozialisation sich verbinden. Ebenso wird reflektiert, wie die Sozialisation in der Gesellschaft heutzutage abläuft. Abschließend werden einige aktuelle Aufgaben der Sozialen Arbeit dargestellt, die in der Gesellschaft funktionieren können und die Auswirkungen der Sozialen Arbeit in der Gesellschaft erörtert.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Vorurteil und Stereotyp. Definition, Entstehung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: keine, Universität Bielefeld (Pädagogik), Veranstaltung: Moderation I: Konzepte und Methoden, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorurteile und Stereotype finden sich in nahezu allen Bereichen und Schichten. Sie sind stark verallgemeinerte Ansichten und Einstellungen, die Konflikte hervorrufen und in unterschiedlicher Intensität auftreten können. Häufig ist uns nicht bewusst, dass unser tägliches Handeln durch vorurteilshafte Meinungen und stereotype Annahmen beeinflusst wird. Aus ihnen können Konkurrenzbeziehungen und Interessenskonflikte entstehen, die Probleme erhärten und in sich misstrauenden und feindseligen Gruppen enden können. Wie aber entstehen Vorurteile und wie ist es zu erklären, dass das soziale Miteinander durch sie so immens geprägt wird?Gegenstand dieser Arbeit werden verschiedene Erklärungsansätze zur Entstehung von Vorurteilen sein, die sowohlzum Verständnis beitragen als auch informieren sollen. Der erste Teil wird sich mit der Definition von Vorurteil und Stereotyp beschäftigen, sowie die Gemeinsamkeiten und Funktionen darstellen. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Erklärungsansätze aufgeführt und der Fokus wird dabei vor allem auf Gruppenprozesse und -Interaktionen gelegt. Abschließend wird die Kontakthypothese als eine Möglichkeit zur Verbesserung von Intergruppenbeziehungen vorgestellt.

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Vorurteil und Stereotyp. Definition, Entstehung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: keine, Universität Bielefeld (Pädagogik), Veranstaltung: Moderation I: Konzepte und Methoden, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorurteile und Stereotype finden sich in nahezu allen Bereichen und Schichten. Sie sind stark verallgemeinerte Ansichten und Einstellungen, die Konflikte hervorrufen und in unterschiedlicher Intensität auftreten können. Häufig ist uns nicht bewusst, dass unser tägliches Handeln durch vorurteilshafte Meinungen und stereotype Annahmen beeinflusst wird. Aus ihnen können Konkurrenzbeziehungen und Interessenskonflikte entstehen, die Probleme erhärten und in sich misstrauenden und feindseligen Gruppen enden können. Wie aber entstehen Vorurteile und wie ist es zu erklären, dass das soziale Miteinander durch sie so immens geprägt wird?Gegenstand dieser Arbeit werden verschiedene Erklärungsansätze zur Entstehung von Vorurteilen sein, die sowohlzum Verständnis beitragen als auch informieren sollen. Der erste Teil wird sich mit der Definition von Vorurteil und Stereotyp beschäftigen, sowie die Gemeinsamkeiten und Funktionen darstellen. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Erklärungsansätze aufgeführt und der Fokus wird dabei vor allem auf Gruppenprozesse und -Interaktionen gelegt. Abschließend wird die Kontakthypothese als eine Möglichkeit zur Verbesserung von Intergruppenbeziehungen vorgestellt.

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Kinder mit Behinderung als Thema in der Kinder-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit gründet auf das Werk "Halbe Helden" , da es kontroverse Diskussionen in Bezug auf die Behinderung einer Figur anregte. Daran anschließende Recherchen stellten heraus, dass die Forschungslage zu dem Thema Behinderung in der Literatur defizitär ist. Studien, die sich mit der Darstellung von Behinderung in der Kinder- und Jugendliteratur befassen, stammen aus Zeiten, in denen der Behindertenbegriff grundlegend anders ausgelegt wurde. Diese Beobachtungen gehen mit den Ausführungen Reeses konform, dass in Studien Aspekte wie Integrationsbewegung und Dekategorisierung nicht berücksichtigt werden würden. Der Analyseteil beschäftigt sich mit zwei Werken, die sich mit geistiger Behinderung befassen - das Werk aus dem Seminar und zusätzlich das mit dem Kinder- und Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Werk "Rico Oskar und die Tieferschatten". Durch die gleiche Thematik, die geistige Behinderung, wird ein direkter Vergleich ermöglicht. Zuvor soll eine Definition von Behinderung - und geistiger Behinderung im Speziellen - und der Forschungsstand zum Umgang mit Behinderung in der Gesellschaft vorgestellt werden. Hier werden einzelne Studien dargestellt und auf den historischen Wandel des Umgangs mit Behinderung in der Gesellschaft Bezug genommen, um daraus hervorgehend die aktuelle Debatte um Inklusion zu skizzieren. Anknüpfend an diesen historischen Wandel soll die historische Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur thematisiert werden. Damit einher geht die Darlegung der in der Sekundärliteratur vorgefundenen Gründe der Intention der Darstellung von behinderten Menschen in der Kinder- und Jugendliteratur. Auch die Ansprüche, die an Kinder- und Jugendliteratur mit dem Thema Behinderung gestellt werden, werden behandelt. Der im Vorhinein aufgebaute theoretische Rahmen dient dazu, die zwei exemplarischen Beispiele in Kapitel vier zu analysieren. Nachdem der Inhalt der beiden Werke kurz wiedergegeben wird, wird der jeweilige Protagonist mit seiner Behinderung vorgestellt und die Darstellung der Behinderung herausgearbeitet. Dabei werden schwerpunktmäßig die Aspekte aufgegriffen, die gute Kinder- und Jugendliteratur mit dem Thema Behinderung ausmachen. Das darauffolgende Kapitel vergleicht und bewertet die beiden Werke. Am Ende dieser Arbeit werden die durch die Analyse gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und diskutiert, ob die Forderung nach Inklusion und andere Intentionen durch Literatur erreicht werden können.

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Kinder mit Behinderung als Thema in der Kinder-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit gründet auf das Werk "Halbe Helden" , da es kontroverse Diskussionen in Bezug auf die Behinderung einer Figur anregte. Daran anschließende Recherchen stellten heraus, dass die Forschungslage zu dem Thema Behinderung in der Literatur defizitär ist. Studien, die sich mit der Darstellung von Behinderung in der Kinder- und Jugendliteratur befassen, stammen aus Zeiten, in denen der Behindertenbegriff grundlegend anders ausgelegt wurde. Diese Beobachtungen gehen mit den Ausführungen Reeses konform, dass in Studien Aspekte wie Integrationsbewegung und Dekategorisierung nicht berücksichtigt werden würden. Der Analyseteil beschäftigt sich mit zwei Werken, die sich mit geistiger Behinderung befassen - das Werk aus dem Seminar und zusätzlich das mit dem Kinder- und Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Werk "Rico Oskar und die Tieferschatten". Durch die gleiche Thematik, die geistige Behinderung, wird ein direkter Vergleich ermöglicht. Zuvor soll eine Definition von Behinderung - und geistiger Behinderung im Speziellen - und der Forschungsstand zum Umgang mit Behinderung in der Gesellschaft vorgestellt werden. Hier werden einzelne Studien dargestellt und auf den historischen Wandel des Umgangs mit Behinderung in der Gesellschaft Bezug genommen, um daraus hervorgehend die aktuelle Debatte um Inklusion zu skizzieren. Anknüpfend an diesen historischen Wandel soll die historische Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur thematisiert werden. Damit einher geht die Darlegung der in der Sekundärliteratur vorgefundenen Gründe der Intention der Darstellung von behinderten Menschen in der Kinder- und Jugendliteratur. Auch die Ansprüche, die an Kinder- und Jugendliteratur mit dem Thema Behinderung gestellt werden, werden behandelt. Der im Vorhinein aufgebaute theoretische Rahmen dient dazu, die zwei exemplarischen Beispiele in Kapitel vier zu analysieren. Nachdem der Inhalt der beiden Werke kurz wiedergegeben wird, wird der jeweilige Protagonist mit seiner Behinderung vorgestellt und die Darstellung der Behinderung herausgearbeitet. Dabei werden schwerpunktmäßig die Aspekte aufgegriffen, die gute Kinder- und Jugendliteratur mit dem Thema Behinderung ausmachen. Das darauffolgende Kapitel vergleicht und bewertet die beiden Werke. Am Ende dieser Arbeit werden die durch die Analyse gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und diskutiert, ob die Forderung nach Inklusion und andere Intentionen durch Literatur erreicht werden können.

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Stand: 08.08.2020
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Begründung vom Konzept Offener Unterricht
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Universität Bielefeld, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit PISA und TIMMS ist die Diskussion über das bestehende deutscheSchulsystem neu entfacht. Der Ruf nach Veränderung und Reformierung wird immerlauter. Nicht nur auf wissenschaftlicher Seite, auch von Politik, Wirtschaft und Elternwird gefordert, die für viele schockierenden Ergebnisse der oben angeführten Studienschnellst möglich zu verbessern um den Schülerinnen und Schülern (im FolgendenSchüler) einen besseren Start ins Leben zu ermöglichen. Im Rahmen derDiskussionen stellte sich mir die Frage, welche Konzepte zur besseren Strukturierungund Gestaltung des Unterrichts es gibt und wie diese diskutiert werden. Beimeiner Arbeit als Migrationshilfe an einer Bielefelder Grundschule bin ich auf dasKonzept des offenen Unterrichts gestoßen und möchte in dieser Arbeit der Fragenachgehen, wie es begründet wird und ob diese Form des Unterrichts eine gute underfolgbringende Alternative zur bestehenden Unterrichtspraxis sein kann.Ich habe mich entschieden das Buch von Eiko Jürgens "Die `neue` Reformpädagogikund die Bewegung Offener Unterricht" (6.Auflage, 2004) genauer zu betrachten.Ziel der Arbeit soll sein, die Argumente von Jürgens herauszufiltern, zu schauen wiesie in seinem Buch gestützt werden und ob offener Unterricht, so wie von ihm begründet,bestimmte Prämissen (nach Paschen 1992) erfüllt. Des Weiteren möchteich schauen, welche Pädagogik(en) im Konzept offener Unterricht enthalten ist. DieSeitenangaben beziehen sich, soweit nicht anders vermerkt auf das oben genannteBuch.In seiner Einleitung betont Jürgens zunächst einmal, dass offener Unterricht nichtgleichzeitig die Ablehnung von geschlossenen Unterrichtsformen implizieren muss.Er schreibt, dass "Offenheit und Geschlossenheit Pole eines gemeinsamen Ganzensind und es der jeweiligen didaktischen Entscheidung bedarf, wann `offenere` undwann `geschlossenere` Lernformen für die Bewältigung bestimmter Lerninhaltebzw. Unterrichtsthemen angemessen zu sein scheinen." (S.16) So spricht er sichalso, je nach Gegebenheiten und Lernzielen, für eine Mischung von lernzielorientierterDidaktik und der Praktizierung offenen Unterrichts aus. Aber was steckt hinterdem Begriff Offenheit? Jürgens Definition soll im Folgenden betrachtet werden.

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Stand: 08.08.2020
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Analyse der globalen Wertigkeit von Währungen i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit soll nicht als Kritik an dem Konstrukt 'Geld' verstanden werden, sondern vielmehr seine Potenziale aufzeigen, wenn es mit alternativen Eigenschaften ausgestattet wird. Denn ohne Geld in seinen Funktionen als Wertaufbewahrungsmittel, Recheneinheit und Wertmaßstab ist gegenwärtiges globales Wirtschaften und Handeln nicht möglich.Insofern ist das Ziel dieser Arbeit "das letzte Rätsel der Nationalökonomie" (Hajo Riese) zu beleuchten. Um die aufgeführten Fragestellungen zu untersuchen, werden im ersten Teil der Arbeit theoretische und historische Grundlagen zur Definition, Abgrenzung und Entstehung des Geldbegriffs und seiner Eigenschaften sowie Funktionsweisen geschaffen. Im zweiten Teil werden daraus mögliche Lösungsansätze abgeleitet.Zunächst werden im nächsten Kapitel die historischen monetär relevanten Zusammenhänge während des zweiten Weltkrieges erläutert. Dabei wird detailliert auf die Ereignisseder Konferenz von Bretton Woods Stellung genommen.Im dritten Kapitel wird auf die Geldschöpfung und die Rolle des Bankwesens während desProzesses eingegangen. Anknüpfend an die sachgemäße Geldschöpfung wird die unsachgemäße Geldschöpfung in Relation mit der aktuellen Finanzkrise gesetzt.Dieser theoretischen Einführung folgt eine historische Aufzählung der bemerkenswertesten Wirtschaftskrisen im vierten Kapitel zurück bis ins 13. Jahrhundert. Dabei wird nicht nur der Krisenverlauf, sondern auch dessen Entstehung analysiert. Das fünfte Kapitel beleuchtet die Aufgabe des US-Dollar in seiner Doppelfunktion als National- und Weltleitwährung. Dabei werden anhand des Triffin-Dilemmas die irreparablen Konstruktionsfehler des Systems erörtert.Im sechsten Kapitel werden die vorher erläuterten Systemfehler aufgegriffen und dafür Lösungsansätze beschrieben. Im weiteren

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Stand: 08.08.2020
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Selbsteinschätzung und Evaluation der Fähigkeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: "Zeig mal, erzähl mir mal..." Erforschung der Sichtweisen von Kindern, Sprache: Deutsch, Abstract: Teilleistungsstörungen im Bereich der schulischen Fertigkeiten wie dem Lesen und Rechtschreiben sind für betroffene Schülerinnen und Schüler oft eine große Bürde, da sie deren Alltag erheblich erschweren. Kinder mit Lese- und Rechtschreibstörungen schneiden in Intelligenztests generell durchschnittlich bis überdurchschnittlich ab. Die Fachdisziplinen sind sich bis heute einig, dass die LRS eine isolierte Störung ist, bei der nur das Lesen und die Rechtschreibung, nicht aber andere Fähigkeiten betroffen sind.Im Rahmen von qualitativer Kindheitsforschung ist die Frage interessant, ob die betroffenen Kinder selbst die Meinung teilen, dass nur das Lesen und die Rechtschreibung betroffen sind, oder ob sie selbst den Eindruck haben, generell zu versagen. Dieser Frage geht die vorliegende Hausarbeit nach.Unter der Forschungsfrage: "Wie schätzen Kinder mit der Teilleistungsstörung LRS ihre Fähigkeiten ein?" untersucht diese Hausarbeit die Sichtweise der Kinder mit dem Ziel, herauszuarbeiten, ob es Diskrepanzen zwischen der Forschungsmeinung und den Kindern selbst gibt.Die Hausarbeit beginnt mit einem literaturbasierten Theorieteil zum Thema LRS. Allgemeine Informationen über LRS wie Definition nach dem ICD-10, Einschlusskriterien, Häufigkeiten und welche Herausforderung eine LRS für betroffene Schülerinnen und Schüler ist, werden beschrieben. Diese Hausarbeit enthält keine Informationen über Ätiologie, Prävention und Therapie von LRS.Im dritten Kapitel wende ich mich der Beschreibung der Methodik zu, wobei nur die in dieser Hausarbeit verwendeten Forschungsmethoden beschrieben werden. Einem kurzen Überblick über das Forschungsprojekt folgt ein Abriss über die Grenzen qualitativer Interviews mit Kindern. Sodann wird das symbolische Interview beschrieben und der Interviewleitfaden vorgestellt. Dem folgen ein Unterkapitel zum Thema Forschungshaltung und ein weiteres über die Auswertungsmethodik.Das vierte Kapitel widmet sich der Beschreibung der durchgeführten Interviews. Zunächst stelle ich die interviewten Kinder vor. Dem folgt die Darstellung der von ihnen gegebenen Antworten. Auffälligkeiten werden herausgestellt und Gemeinsamkeiten aufgezeigt.Im fünften Kapitel denke ich über die Ergebnisse nach. Ob es Diskrepanzen zwischen der Selbsteinschätzung der Kinder und der allgemein geltenden Forschungsmeinung gibt, wird aufgezeigt.

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Stand: 08.08.2020
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Westphalia
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Westphalia is a region in Germany, centred on the cities of Arnsberg, Bielefeld, Bochum, Detmold, Dortmund, Gelsenkirchen, Hagen, Minden and Münster and included in the state of North Rhine-Westphalia. Westphalia is roughly the region between the rivers Rhine and Weser, located north and south of the Ruhr River. No exact definition of borders can be given, because the name "Westphalia" was applied to several different entities in history. For this reason specifications of area and population are greatly differing. They range between 16,000 and 22,000 km2 (6,200 and 8,500 sq mi) in land area, and between 4.3 million and 8 million inhabitants. There is, however, a general consensus that Münster as well as Bielefeld and Dortmund are part of Westphalia.

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Stand: 08.08.2020
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