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Aistermann, Cornelia: Battys Reise von Bielefel...
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Erscheinungsdatum: 22.01.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Battys Reise von Bielefeld nach Amsterdam, Titelzusatz: Reiseführer nicht nur für kleine Fledermäuse, Autor: Aistermann, Cornelia, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kind // Reisen // Wandern // Natur // Kinder // u. Jugendliteratur // Kinderliteratur, Rubrik: Kinderbücher // Sachbücher, Sonstiges, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 209 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.10.2020
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Buch - Gefühle besser verstehen
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Starke Gefühle bauen uns auf und drücken uns nieder. Sie machen uns Angst und sind doch unser größter Antrieb - der Motor unseres Lebens. Die beiden Autorinnen kennen dies aus jahrzehntelanger therapeutischer Praxis und erklären, wie sich Gedanken und Gefühle gegenseitig beeinflussen und welche Rolle Erinnerungen und Lebenserfahrungen spielen. Denn auch als negativ oder belastend empfundene Gefühle sind sinnvoll, wenn wir sie als Signale für notwendige Veränderungen begreifen. Bewusst und achtsam mit den eigenen Gefühlen umzugehen - das ist der Weg zu einem gesunden Selbst.Dehner-Rau, CorneliaDr. med. Cornelia Dehner-Rau ist Fachärztin für psychotherapeutische Medizin und Psychotherapie. Seit 2001 arbeitet sie an der Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin des evangelischen Krankenhauses Bielefeld.Dr. med. Luise Reddemann leitete lange Jahre die Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin am Johannes-Krankenhaus in Bielefeld. Sie ist eine der Pionierinnen der Trauma-Therapie in Deutschland.Reddemann, LuiseDr. med. Luise Reddemann leitete lange Jahre die Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin am Johannes-Krankenhaus in Bielefeld. Sie ist eine der Pionierinnen der Trauma-Therapie in Deutschland.

Anbieter: yomonda
Stand: 26.10.2020
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Husserls Intuition und Levinas' Beitrag
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Wozu Intuition? Ist sie etwas Gutes oder Schlechtes? Steht sie dem vernünftigen Analysieren entgegen? Setzt sie das Gefühl dem verkopften Denken entgegen? Für Edmund Husserl, dem Erfinder der philosophischen Methode der Phänomenologie, stellt Intuition den Kontakt her zwischen dem Menschen und der Welt und zwar jenseits aller erkenntnistheoretischen Bedenken. Der junge Emmanuel Levinas stellte bei seiner Doktorarbeit zu Husserl 1930 den Begriff der Intuition von Husserl in den Mittelpunkt und eröffnete damit die vielfältige Entwicklung der Phänomenologie in Frankreich, die bis heute reicht.Ausgehend von Levinas' bahnbrechender, aber in Deutschland nahezu unbekannter Schrift haben sich Cornelia Muth, Professorin für Pädagogische Anthropologie an der Fachhochschule Bielefeld und Gestaltpädagogin, und Stefan Blankertz, Schriftsteller und Sozialwissenschaftler, auf die Spur der Intuition in philosophischer, therapeutischer und politischer Hinsicht begeben. Herausgekommen sind zwei sehr unterschiedliche Essays, die sich in ihrer Gegensätzlichkeit ergänzen und zu einer produktiven Auseinandersetzung anregen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Husserls Intuition und Levinas' Beitrag
12,80 € *
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Wozu Intuition? Ist sie etwas Gutes oder Schlechtes? Steht sie dem vernünftigen Analysieren entgegen? Setzt sie das Gefühl dem verkopften Denken entgegen? Für Edmund Husserl, dem Erfinder der philosophischen Methode der Phänomenologie, stellt Intuition den Kontakt her zwischen dem Menschen und der Welt und zwar jenseits aller erkenntnistheoretischen Bedenken. Der junge Emmanuel Levinas stellte bei seiner Doktorarbeit zu Husserl 1930 den Begriff der Intuition von Husserl in den Mittelpunkt und eröffnete damit die vielfältige Entwicklung der Phänomenologie in Frankreich, die bis heute reicht.Ausgehend von Levinas' bahnbrechender, aber in Deutschland nahezu unbekannter Schrift haben sich Cornelia Muth, Professorin für Pädagogische Anthropologie an der Fachhochschule Bielefeld und Gestaltpädagogin, und Stefan Blankertz, Schriftsteller und Sozialwissenschaftler, auf die Spur der Intuition in philosophischer, therapeutischer und politischer Hinsicht begeben. Herausgekommen sind zwei sehr unterschiedliche Essays, die sich in ihrer Gegensätzlichkeit ergänzen und zu einer produktiven Auseinandersetzung anregen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Der Mensch zwischen Gut und Böse
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Nicht nur Insider kennen Martin Bubers Erzählungen der Chassidim. Viele haben sie mit Freude und manche sogar laut gelesen. Auch seine Ausführungen über Chuang-tzu und Lao-tse haben Liebhaber gefunden. Ein treuer Kreis von Leserinnen und Lesern schätzt sein tiefgründiges Denken und seine Sprachgewalt. Sie alle werden mit Freude jede neue Veröffentlichung zu Buber in die Hand nehmen. Cornelia Muth macht Bubers Gedanken auch Lesern zugänglich, die mit seinem religionsphilosophischem, doch zugleich überaus welt- und menschenzugewandten Denken noch nicht vertraut sind. Cornelia Muth ist eine versierte Kennerin von Bubers Werk und hat bereits über seine Dialogphilosophie promoviert. Ihre Wertschätzung für seinen liebevollen Blick auf Gott und die Welt ist aus jeder Zeile dieses kleinen und doch sehr gewichtigen Bändchens zu spüren. Sie ordnet darin Aussagen aus seinem gesamten Werk nach neun klassischen geistig-seelischen Konflikten, die auch Menschen von heute aufwühlen und das Leben schwer machen: Zorn, Stolz, Täuschung, Neid, Habsucht, Frucht, Unersättlichkeit, Lust und Trägheit. Diese Einteilung stammt aus der Sufi-Tradition, aber alle Menschen kennen diese zentralen inneren Konflikte, aufwühlende Emotionen oder Einstellungen aus eigener Erfahrung. Muth interpretiert sie als Persönlichkeitsstrukturen, mit denen man konstruktiv umgehen kann. Dabei stützt sie sich auf die von Buber beschriebenen sechs Entwicklungsschritte der chassidischen Lehre. Vielleicht macht die konkrete Fragestellung dieses Büchlein so lesbar - wie sich jedes philosophische Werk leichter erschließt, wenn wir es mit einer Frage im Herzen lesen. Die pädagogische Berufserfahrung Muths, die zurzeit an der Fachhochule Bielefeld im Bereich Sozialwesen lehrt, hat ihr dieses Herangehen wohl nahegelegt. Diesem kleinen und feinen Büchlein ist eine weite Verbreitung zu wünschen, denn es macht Appetit auf mehr Buber-Lektüre.Sylvia Wetzel, Publizistin, Berlin

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Europa! Europa?
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Forschungsinitiativen zum Thema Avantgarde und Moderne nehmen in der europäischen Forschungslandschaft weiterhin zu. Die experimentellen Literaturen und die Künste in Europa zwischen ca. 1850 und 1950 und ihre Nachwirkungen sind als Lehr- und Forschungsbereiche an den europäischen Forschungsinstitutionen und in den Lehrplänen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Avantgarde und Moderne haben sich in den letzten Jahrzehnten zu unterschiedlichen, aber mehrfach miteinander verzahnten Forschungsgebieten entwickelt. Innerhalb der französischen und deutschen akademischen Welt bleibt der Sammelbegriff "modernism" weniger geläufig - "die (klassische) Moderne" und "modernité" fungieren hier als nahe liegende Äquivalente zu demjenigen, was im internationalen Kontext als eine zeitliche und räumliche Ko-Okkurenz künstlerischer Ausdrucksformen und ästhetischer Theorien namhaft gemacht werden kann, die ungefähr zwischen 1850 und 1950 angesiedelt werden kann. Auf ähnliche Weise entfaltet die Bezeichnung "Avantgarde" eine Reihe häufig widersprüchlicher Konnotationen. Für manche bedeutet die Avantgarde den radikalsten experimentellen Bruch der Künste und Literaturen mit den Darstellungs- und Erzählkonventionen des 19. Jahrhundert: Im frühen zwanzigsten Jahrhundert zeugen davon Avantgardebewegungen wie Futurismus, Expressionismus, Dada und Surrealismus, d.h. Strömungen, die als die "heroische" Phase der Avantgarde bezeichnet werden können. Für andere gehört die Avantgarde zu einer kulturellen und konzeptuellen Ordnung, die sich weitgehend von der 'modernistischen' unterscheidet oder sogar abhebt: Die avantgardistischen Experimente ab den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts kommen in dieser Hinsicht weitgehend ohne modernistische Begleiterscheinung aus. Die Buchreihe Studien zur Europäischen Avantgarde und Moderne möchte der Kompliziertheit der unterschiedlichen europäischen Forschungstraditionen gerecht werden und strebt danach, die breite linguistische, terminologische und methodologische Vielfalt abzudecken. Anhand einer zweijährlichen Sammlung von Beiträgen in englischer, französischer und deutscher Sprache möchte die Reihe nicht nur die französisch-, deutsch- und englischsprachigen, sondern auch die nord-, süd-, zentral- und osteuropäischen Ergebnisse der Avantgarde- und Moderne-Forschung einbeziehen. Die Reihe sammelt die neuesten und ertragreichsten Beiträge zur Forschung und widmet sich der Erforschung der gesamten europäischen Avantgarde und Moderne, ihrer Vorläufer und ihrem Nachklang im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Studien zur Europäischen Avantgarde und Moderne fördern die interdisziplinäre und intermediale Erforschung experimenteller Ästhetiken und Poetiken und setzen es sich zum Ziel, das Interesse an den kulturellen Zusammenhängen und Kontexten der Avantgarde und der Moderne in Europa anzuregen. Beiträge werden internationalen Experten zur anonymen Begutachtung vorgelegt. Chefredakteure: Sascha Bru (Leuven University) und Peter Nicholls (New York University). Redaktionsausschuss: Jan Baetens (Universität Leuven), Hubert van den Berg (Universität Groningen), Benedikt Hjartarson (University of Iceland) undTania Ørum (Universität Kopenhagen). Beratungsausschuss: Dawn Ades (University of Essex), Wolfgang Asholt (Universität Osnabrück), Karlheinz Barck (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin), Henri Béhar (Paris III, Sorbonne nouvelle), Timothy O. Benson (LACMA), Günter Berghaus (University of Bristol), Stefano Boeri (Multiplicity & Università luav di Venezia), Endre Bojtár (Central European University, Budapest), Christina von Braun (Humboldt Universität zu Berlin), Peter Bürger (Universität Bremen), Matei Calinescu (University of Indiana), Claus Clüver (University of Indiana), Antoine Compagnon (Collège de France), Maria Delaperrière (INALCO, Paris), Pascal Dethurens (Université de Strasbourg), Eva Forgács (College of Design, Pasadena), Hans Günther (Universität Bielefeld), Cornelia Klinger (Eberhard-Karl

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Realisms of the Avant-Garde
86,95 € *
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Forschungsinitiativen zum Thema Avantgarde und Moderne nehmen in der europäischen Forschungslandschaft weiterhin zu. Die experimentellen Literaturen und die Künste in Europa zwischen ca. 1850 und 1950 und ihre Nachwirkungen sind als Lehr- und Forschungsbereiche an den europäischen Forschungsinstitutionen und in den Lehrplänen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Avantgarde und Moderne haben sich in den letzten Jahrzehnten zu unterschiedlichen, aber mehrfach miteinander verzahnten Forschungsgebieten entwickelt. Innerhalb der französischen und deutschen akademischen Welt bleibt der Sammelbegriff "modernism" weniger geläufig - "die (klassische) Moderne" und "modernité" fungieren hier als nahe liegende Äquivalente zu demjenigen, was im internationalen Kontext als eine zeitliche und räumliche Ko-Okkurenz künstlerischer Ausdrucksformen und ästhetischer Theorien namhaft gemacht werden kann, die ungefähr zwischen 1850 und 1950 angesiedelt werden kann. Auf ähnliche Weise entfaltet die Bezeichnung "Avantgarde" eine Reihe häufig widersprüchlicher Konnotationen. Für manche bedeutet die Avantgarde den radikalsten experimentellen Bruch der Künste und Literaturen mit den Darstellungs- und Erzählkonventionen des 19. Jahrhundert: Im frühen zwanzigsten Jahrhundert zeugen davon Avantgardebewegungen wie Futurismus, Expressionismus, Dada und Surrealismus, d.h. Strömungen, die als die "heroische" Phase der Avantgarde bezeichnet werden können. Für andere gehört die Avantgarde zu einer kulturellen und konzeptuellen Ordnung, die sich weitgehend von der 'modernistischen' unterscheidet oder sogar abhebt: Die avantgardistischen Experimente ab den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts kommen in dieser Hinsicht weitgehend ohne modernistische Begleiterscheinung aus. Die Buchreihe Studien zur Europäischen Avantgarde und Moderne möchte der Kompliziertheit der unterschiedlichen europäischen Forschungstraditionen gerecht werden und strebt danach, die breite linguistische, terminologische und methodologische Vielfalt abzudecken. Anhand einer zweijährlichen Sammlung von Beiträgen in englischer, französischer und deutscher Sprache möchte die Reihe nicht nur die französisch-, deutsch- und englischsprachigen, sondern auch die nord-, süd-, zentral- und osteuropäischen Ergebnisse der Avantgarde- und Moderne-Forschung einbeziehen. Die Reihe sammelt die neuesten und ertragreichsten Beiträge zur Forschung und widmet sich der Erforschung der gesamten europäischen Avantgarde und Moderne, ihrer Vorläufer und ihrem Nachklang im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Studien zur Europäischen Avantgarde und Moderne fördern die interdisziplinäre und intermediale Erforschung experimenteller Ästhetiken und Poetiken und setzen es sich zum Ziel, das Interesse an den kulturellen Zusammenhängen und Kontexten der Avantgarde und der Moderne in Europa anzuregen. Beiträge werden internationalen Experten zur anonymen Begutachtung vorgelegt. Chefredakteure: Sascha Bru (Leuven University) und Peter Nicholls (New York University). Redaktionsausschuss: Jan Baetens (Universität Leuven), Hubert van den Berg (Universität Groningen), Benedikt Hjartarson (University of Iceland) undTania Ørum (Universität Kopenhagen). Beratungsausschuss: Dawn Ades (University of Essex), Wolfgang Asholt (Universität Osnabrück), Karlheinz Barck (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin), Henri Béhar (Paris III, Sorbonne nouvelle), Timothy O. Benson (LACMA), Günter Berghaus (University of Bristol), Stefano Boeri (Multiplicity & Università luav di Venezia), Endre Bojtár (Central European University, Budapest), Christina von Braun (Humboldt Universität zu Berlin), Peter Bürger (Universität Bremen), Matei Calinescu (University of Indiana), Claus Clüver (University of Indiana), Antoine Compagnon (Collège de France), Maria Delaperrière (INALCO, Paris), Pascal Dethurens (Université de Strasbourg), Eva Forgács (College of Design, Pasadena), Hans Günther (Universität Bielefeld), Cornelia Klinger (Eberhard-Karl

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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