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Anatomie der Revolution
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Crane Clarence Brinton (1898-1968) studierte Geschichte in Harvard, promovierte in Oxford und lehrte 1942 bis zu seinem Tode in Harvard.Die "Anatomy of Revolutions" wurde sein berühmtestes Werk und brachte ihm die Aufnahme in die "American Academy of Art and Sciences". Die Analyse der Gleichförmigkeiten der englischen (1640), amerikanischen, französischen und russischen Revolutionen, geschrieben in einem präzisen und eleganten Stil und gestützt auf profunde Quellenkenntnis, machen das Buch zu einem klassischen Grundlagenwerk, das hier in der ergänzten Fassung der Ausgabe letzter Hand vorgelegt wird.Der Herausgeber Manfred Lauermann, Sozialwissenschaftler und Ideenhistoriker, lehrte u.a. an den Universitäten Bochum, Dresden, Bielefeld und als DAAD-Professor in Brasilien; er ist Mitglied der Historischen Kommission der Partei "Die Linke".Er hat die vergriffene Übersetzung von Walter Theimer durchgesehen und in seinem Essay zu "Nutzen und Nachteil des Revolutionsbegriffes" auch den aktuellen Stand der Forschung beschrieben."Anzumerken ist auch, daß der Autor ein zu großer Historiker ist und eine zu lebendige Persönlichkeit, um nicht mehr als nur wissenschaftliches Interesse auszudrücken." - H. Holborn The Yale Review

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Stand: 22.09.2020
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Bewertungshandeln von Lehrkräften in der Grunds...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Bewertungsmethoden, Noten, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Leistungsbewertung fällt eines der mächtigsten und einflussreichsten Instrumente zur Bestimmung der Chancen auf schulischen wie auch beruflichen Erfolg in den Verantwortungsbereich von Lehrerinnen und Lehrern. Basierend auf deren Beurteilungen werden weitreichende Laufbahnentscheidungen wie "das Eröffnen oder Verwehren von Zugängen zu weiterführenden Schulen, das Versetzen oder Nichtversetzen am Ende eines Schuljahres, die Zuweisung zu unterschiedlich anspruchsvollen Kursen im Fachleistungskurssystem, die Aufnahme in Förderkurse [sowie] die Einleitung von Sonderschulüberweisungsverfahren" (Jürgens 2005: 58) getroffen. Dieses Verteilungs- und Selektionswesen legitimiert sich durch die vorausgesetzte Vergleichbarkeit von Leistungsbewertungen und der damit einhergehenden angenommenen Erfüllung messtheoretischer Gütekriterien beim Beurteilungsprozess. Aufgrund der bedeutenden Relevanz jener Voraussetzungen bzw. Annahmen ist die Vergleichbarkeit von schulischen Bewertungen mehrmals in den Fokus der bildungswissenschaftlichen Forschung gerückt. Bereits Anfang der 70er Jahre existierten zahlreiche empirische Studien, die bezüglich der Vergleichbarkeit sowie der Messqualität von Beurteilungen erhebliche Mängel herausstellten (vgl. u.a. Ingenkamp 1989, Thiel/Valtin 2002: 67, Winter 2012: 3). Trotz andauernder Kritik hält das deutsche Schulsystem weitestgehend an traditionellen Prüfungs- und Bewertungsmethoden fest (vgl. Jachmann 2003: 13, Winter 2012: 3).Die veralteten Studienergebnisse, die Diskrepanz zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die unverkennbare Relevanz von Bewertungsentscheidungen für den beruflichen wie auch persönlichen Erfolg von Schülerinnen und Schülern begründen eine erneute Auseinandersetzung mit dem Bewertungshandeln von Lehrkräften. Unter Einbeziehung eigener empirischer Untersuchungen wird der Anspruch der schriftlichen Leistungsbewertung im Primarbereich der Wirklichkeit gegenübergestellt.Dazu werden 20 Lehrpersonen im Rahmen eines Fragebogens gebeten, einen beispielhaft angeführten Deutschaufsatz zu zensieren, die angedachte Benotung zu begründen und weitere Fragen bzgl. ihres Bewertungsverhaltens zu beantworten. Neben der Gesamtnote sind auch die Beurteilung einzelner Kriterien und Bereiche sowie die der Leistungsbeurteilung zugrunde gelegten Bezugsnormen von Bedeutung. [...]

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Stand: 22.09.2020
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Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Globalisierung und die damit zusammenhängende wachsende Konkurrenzfähigkeit stellt die Unternehmen vor immer größer werdende Probleme. Der internationale Markt ist hart umkämpft und Fusionen in verschiedenen Segmenten der Wirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Zukunftsaussichten einiger Unternehmungen sind teilweise kaum noch einzuschätzen, wie es der Neue Markt eindrucksvoll bewiesen hat.Die traditionelle Rechnungslegung auf der Basis von den GoB und dem HGB wird von den großen Unternehmen in Deutschland wie auch international nicht mehr mit dem Ansehen betrachtet wie es einmal war. Dieses ist besonders auf die starken steuerlichen Einflüsse bezüglich der Handelsbilanz und auch auf den hohen Gläubigerschutz zurückzuführen. Diese Faktoren verhindern oft Investitionsvorhaben aufgrund von versagten Krediten oder Aufnahme anderer Investoren.Wer sich als Unternehmen weltweit behaupten will, muss sich zwangsläufig mit der Rechnungslegung nach IFRS oder US-GAAP beschäftigen. Auch mit Schaffung des neuen295a HGB, der als Öffnungsklausel die internationale Rechnungslegung unterstützt, werden deutsche börsennotierte Unternehmen vom HGB-Konzernabschluss befreit. Spätestens nach der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind börsennotierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse ab 2005 nach IFRS vorzulegen. Das primäre Ziel der Verordnung ist es, eine effiziente und kostengünstige Funktionsweise des Kapitalmarktes zu leisten. Ebenfalls steht der Schutz der Anleger und der Erhalt des Vertrauens in die Finanzmärkte im Vordergrund.Auch die US-GAAP haben in Deutschland ein hohes Ansehen. Dieses begründet sich vor allem darin, dass Unternehmen, die an den internationalen Börsen gehandelt werden wollen, z. B. an der NYSE, prinzipiell Abschlüsse nach US-GAAP vorlegen müssen, um so Kapital zu beschaffen.Die Umstellung des Konzernabschlusses nach der IFRS Rechtsgrundlage steht eine große Skepsis entgegen. Diese ist aber weitestgehend nur von Unwissenheit um die Chancen der Unternehmung getragen. Denn auch für nicht börsennotierte Gesellschaften ist eine Umstellung regelmäßig zu bejahen.Nach näherer Betrachtung sollen die Nachteile die Vorteile auf keinen Fall in den Schatten rücken, beide müssen sorgfältig überprüft werden. In dieser Arbeit soll dieses, teilweise schwierige Verfahren angegangen werden, um so etwaige Entscheidungshilfen leisten zu können. Es soll auch ein Leitfaden aufgestellt werden, um für Unternehmen, die davon zwangsläufig betroffen sind, aber auch diejenigen, die sich für eine Umstellung auf freiwilliger Basis entschieden haben, das Pro und Contra aufzuzeigen.Neben den schon voraus erwähnten positiven Aspekten der Kapitalbeschaffung am internationalen Kapitalmarkt und des Imageeffektes des Global Player ist auch das erhöhte Eigenkapital, resultierend aus der Umstellung nach IFRS oder US-GAAP, zu sehen. Das HGB bezieht sich auf vergangenheitsbezogene Werte, woraus sich ein historisch bewertetes Eigenkapital ergibt. IFRS und US-GAAP bewerten das Eigenkapital hingegen stichtags- und zukunftsbezogen, so dass der Wert zeitnah ermittelt wird.Daraus schließt sich ein weiterer positiver Effekt an, da sich das erhöhte Eigenkapital auf eine kaum verlängerte Bilanzsumme bezieht. Die Eigenkapitalquote der Bilanzsumme erhöht sich hierdurch und lässt das Unternehmen bei Investoren oder auch beim Banken-Rating im Zusammenhang von beantragten Krediten besser aussehen.Zu diesem positiven Aspekt der Eigenkapitalquotenerhöhung im Zuge der zeitnahen Bewertung des Eigenkapitals t...

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Stand: 22.09.2020
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Philanthropie in Saudi-Arabien
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Die Reihe MAECENATA SCHRIFTEN ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Buchreihe zur Zivilgesellschaftsforschung. Von 2007-2015 erschien sie im Verlag Lucius & Lucius, Stuttgart, seit 2016 erscheint sie im Verlag De Gruyter Oldenbourg, Berlin. Sie wird von Rupert Graf Strachwitz, Eckhard Priller und Christian Schreier herausgegeben. Für eine Aufnahme in die Reihe kommen Monographien und Sammelbände in Betracht, die einen thematischen Bezug zu den Themenfeldern Zivilgesellschaft, Bürgerschaftliches Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen aufweisen. In die Reihe können Qualifikationsarbeiten ebenso aufgenommen werden wie Studien, Ergebnisse von Forschungsprojekten, Tagungsbände oder Gutachten. Die Reihe steht grundsätzlich jeder Autorin und jedem Autor offen, ein unmittelbarer Arbeitsbezug zum Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft ist nicht erforderlich. Veröffentlichungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich. In der Regel ist für eine Veröffentlichung ein Druckkostenzuschuss erforderlich. Zuschussgeber können auf dem Umschlag mit Namen, auf der Innenseite auch mit Logo genannt werden. Texte zur Veröffentlichung können jederzeit eingereicht werden. Sie werden in der Regel durch die Herausgeber begutachtet, diese behalten sich die Einholung externer Gutachten vor. Diese kann auch auf Wunsch der Autorinnen und Autoren erfolgen. Bei Qualifikationsarbeiten sind auch die entsprechenden Gutachten für die Entscheidung über die Aufnahme maßgeblich. Zielgruppe Die Reihe richtet sich vornehmlich an die wissenschaftliche Fachwelt und an Publizisten, Praktiker und Entscheidungsträger. Manuskripteinreichungen Informationen zur Einreichung von Proposals erhalten Sie direkt beim Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin, Tel.: +49 30 2838 7909, E-Mail: mi@maecenata.eu, Website: www.maecenata.eu Die Herausgeber Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte in den USA und in München, ist seit über 30 Jahren ehren- und hauptamtlich, beratend, forschend und lehrend mit Zivilgesellschaft, bürgerschaftlichem Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst. Er war Mitglied der Enquete-Kommission "Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestags. Er ist Direktor des Maecenata-Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin. Dr. sc. Eckhard Priller studierte Soziologie und Ökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin und war seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Von 2008 bis 2014 leitete er dort die Projektgruppe Zivilengagement, die u.a. 2009 den "Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland" erstellt hat. Eckhard Priller ist wissenschaftlicher Co-Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft. Christian Schreier, M.A. studierte in Bielefeld und Berlin Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaft. Er ist seit 2008 am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft mit den Themen Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst, von 2011 bis 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 2015 ist der zertifizierte Stiftungsberater (Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Universität Jena) Geschäftsführer der Maecenata Stiftung.

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Prosoziales Verhalten
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Die Reihe MAECENATA SCHRIFTEN ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Buchreihe zur Zivilgesellschaftsforschung. Von 2007-2015 erschien sie im Verlag Lucius & Lucius, Stuttgart, seit 2016 erscheint sie im Verlag De Gruyter Oldenbourg, Berlin. Sie wird von Rupert Graf Strachwitz, Eckhard Priller und Christian Schreier herausgegeben.Für eine Aufnahme in die Reihe kommen Monographien und Sammelbände in Betracht, die einen thematischen Bezug zu den Themenfeldern Zivilgesellschaft, Bürgerschaftliches Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen aufweisen. In die Reihe können Qualifikationsarbeiten ebenso aufgenommen werden wie Studien, Ergebnisse von Forschungsprojekten, Tagungsbände oder Gutachten.Die Reihe steht grundsätzlich jeder Autorin und jedem Autor offen, ein unmittelbarer Arbeitsbezug zum Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft ist nicht erforderlich. Veröffentlichungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich.In der Regel ist für eine Veröffentlichung ein Druckkostenzuschuss erforderlich. Zuschussgeber können auf dem Umschlag mit Namen, auf der Innenseite auch mit Logo genannt werden.Texte zur Veröffentlichung können jederzeit eingereicht werden. Sie werden in der Regel durch die Herausgeber begutachtet, diese behalten sich die Einholung externer Gutachten vor. Diese kann auch auf Wunsch der Autorinnen und Autoren erfolgen. Bei Qualifikationsarbeiten sind auch die entsprechenden Gutachten für die Entscheidung über die Aufnahme maßgeblich.ZielgruppeDie Reihe richtet sich vornehmlich an die wissenschaftliche Fachwelt und an Publizisten, Praktiker und Entscheidungsträger.ManuskripteinreichungenInformationen zur Einreichung von Proposals erhalten Sie direkt beim Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft , Berlin, Tel.: +49 30 2838 7909, E-Mail: mi@maecenata.eu , Website: Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte in den USA und in München, ist seit über 30 Jahren ehren- und hauptamtlich, beratend, forschend und lehrend mit Zivilgesellschaft, bürgerschaftlichem Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst. Er war Mitglied der Enquete-Kommission "Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestags. Er ist Direktor des Maecenata-Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin.Dr. sc. Eckhard Priller studierte Soziologie und Ökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin und war seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Von 2008 bis 2014 leitete er dort die Projektgruppe Zivilengagement, die u.a. 2009 den "Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland" erstellt hat. Eckhard Priller ist wissenschaftlicher Co-Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft. Christian Schreier, M.A. studierte in Bielefeld und Berlin Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaft. Er ist seit 2008 am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft mit den Themen Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst, von 2011 bis 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 2015 ist der zertifizierte Stiftungsberater (Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Universität Jena) Geschäftsführer der Maecenata Stiftung.

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Stand: 22.09.2020
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Statistiken zum deutschen Stiftungswesen 2007
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Die Reihe MAECENATA SCHRIFTEN ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Buchreihe zur Zivilgesellschaftsforschung. Von 2007-2015 erschien sie im Verlag Lucius & Lucius, Stuttgart, seit 2016 erscheint sie im Verlag De Gruyter Oldenbourg, Berlin. Sie wird von Rupert Graf Strachwitz, Eckhard Priller und Christian Schreier herausgegeben. Für eine Aufnahme in die Reihe kommen Monographien und Sammelbände in Betracht, die einen thematischen Bezug zu den Themenfeldern Zivilgesellschaft, Bürgerschaftliches Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen aufweisen. In die Reihe können Qualifikationsarbeiten ebenso aufgenommen werden wie Studien, Ergebnisse von Forschungsprojekten, Tagungsbände oder Gutachten. Die Reihe steht grundsätzlich jeder Autorin und jedem Autor offen, ein unmittelbarer Arbeitsbezug zum Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft ist nicht erforderlich. Veröffentlichungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich. In der Regel ist für eine Veröffentlichung ein Druckkostenzuschuss erforderlich. Zuschussgeber können auf dem Umschlag mit Namen, auf der Innenseite auch mit Logo genannt werden. Texte zur Veröffentlichung können jederzeit eingereicht werden. Sie werden in der Regel durch die Herausgeber begutachtet, diese behalten sich die Einholung externer Gutachten vor. Diese kann auch auf Wunsch der Autorinnen und Autoren erfolgen. Bei Qualifikationsarbeiten sind auch die entsprechenden Gutachten für die Entscheidung über die Aufnahme maßgeblich. Zielgruppe Die Reihe richtet sich vornehmlich an die wissenschaftliche Fachwelt und an Publizisten, Praktiker und Entscheidungsträger. Manuskripteinreichungen Informationen zur Einreichung von Proposals erhalten Sie direkt beim Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin, Tel.: +49 30 2838 7909, E-Mail: mi@maecenata.eu, Website: www.maecenata.eu Die Herausgeber Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte in den USA und in München, ist seit über 30 Jahren ehren- und hauptamtlich, beratend, forschend und lehrend mit Zivilgesellschaft, bürgerschaftlichem Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst. Er war Mitglied der Enquete-Kommission "Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestags. Er ist Direktor des Maecenata-Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin. Dr. sc. Eckhard Priller studierte Soziologie und Ökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin und war seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Von 2008 bis 2014 leitete er dort die Projektgruppe Zivilengagement, die u.a. 2009 den "Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland" erstellt hat. Eckhard Priller ist wissenschaftlicher Co-Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft. Christian Schreier, M.A. studierte in Bielefeld und Berlin Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaft. Er ist seit 2008 am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft mit den Themen Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst, von 2011 bis 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 2015 ist der zertifizierte Stiftungsberater (Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Universität Jena) Geschäftsführer der Maecenata Stiftung.

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Anatomie der Revolution
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Crane Clarence Brinton (1898-1968) studierte Geschichte in Harvard, promovierte in Oxford und lehrte 1942 bis zu seinem Tode in Harvard.Die "Anatomy of Revolutions" wurde sein berühmtestes Werk und brachte ihm die Aufnahme in die "American Academy of Art and Sciences". Die Analyse der Gleichförmigkeiten der englischen (1640), amerikanischen, französischen und russischen Revolutionen, geschrieben in einem präzisen und eleganten Stil und gestützt auf profunde Quellenkenntnis, machen das Buch zu einem klassischen Grundlagenwerk, das hier in der ergänzten Fassung der Ausgabe letzter Hand vorgelegt wird.Der Herausgeber Manfred Lauermann, Sozialwissenschaftler und Ideenhistoriker, lehrte u.a. an den Universitäten Bochum, Dresden, Bielefeld und als DAAD-Professor in Brasilien, er ist Mitglied der Historischen Kommission der Partei "Die Linke".Er hat die vergriffene Übersetzung von Walter Theimer durchgesehen und in seinem Essay zu "Nutzen und Nachteil des Revolutionsbegriffes" auch den aktuellen Stand der Forschung beschrieben."Anzumerken ist auch, daß der Autor ein zu großer Historiker ist und eine zu lebendige Persönlichkeit, um nicht mehr als nur wissenschaftliches Interesse auszudrücken." - H. Holborn The Yale Review

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Stand: 22.09.2020
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Venture Philanthropy in Theorie und Praxis
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Die Reihe MAECENATA SCHRIFTEN ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Buchreihe zur Zivilgesellschaftsforschung. Von 2007-2015 erschien sie im Verlag Lucius & Lucius, Stuttgart, seit 2016 erscheint sie im Verlag De Gruyter Oldenbourg, Berlin. Sie wird von Rupert Graf Strachwitz, Eckhard Priller und Christian Schreier herausgegeben. Für eine Aufnahme in die Reihe kommen Monographien und Sammelbände in Betracht, die einen thematischen Bezug zu den Themenfeldern Zivilgesellschaft, Bürgerschaftliches Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen aufweisen. In die Reihe können Qualifikationsarbeiten ebenso aufgenommen werden wie Studien, Ergebnisse von Forschungsprojekten, Tagungsbände oder Gutachten. Die Reihe steht grundsätzlich jeder Autorin und jedem Autor offen, ein unmittelbarer Arbeitsbezug zum Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft ist nicht erforderlich. Veröffentlichungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich. In der Regel ist für eine Veröffentlichung ein Druckkostenzuschuss erforderlich. Zuschussgeber können auf dem Umschlag mit Namen, auf der Innenseite auch mit Logo genannt werden. Texte zur Veröffentlichung können jederzeit eingereicht werden. Sie werden in der Regel durch die Herausgeber begutachtet, diese behalten sich die Einholung externer Gutachten vor. Diese kann auch auf Wunsch der Autorinnen und Autoren erfolgen. Bei Qualifikationsarbeiten sind auch die entsprechenden Gutachten für die Entscheidung über die Aufnahme maßgeblich. Zielgruppe Die Reihe richtet sich vornehmlich an die wissenschaftliche Fachwelt und an Publizisten, Praktiker und Entscheidungsträger. Manuskripteinreichungen Informationen zur Einreichung von Proposals erhalten Sie direkt beim Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin, Tel.: +49 30 2838 7909, E-Mail: mi@maecenata.eu, Website: www.maecenata.eu Die Herausgeber Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte in den USA und in München, ist seit über 30 Jahren ehren- und hauptamtlich, beratend, forschend und lehrend mit Zivilgesellschaft, bürgerschaftlichem Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst. Er war Mitglied der Enquete-Kommission "Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestags. Er ist Direktor des Maecenata-Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin. Dr. sc. Eckhard Priller studierte Soziologie und Ökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin und war seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Von 2008 bis 2014 leitete er dort die Projektgruppe Zivilengagement, die u.a. 2009 den "Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland" erstellt hat. Eckhard Priller ist wissenschaftlicher Co-Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft. Christian Schreier, M.A. studierte in Bielefeld und Berlin Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaft. Er ist seit 2008 am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft mit den Themen Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst, von 2011 bis 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 2015 ist der zertifizierte Stiftungsberater (Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Universität Jena) Geschäftsführer der Maecenata Stiftung.

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Die Reihe MAECENATA SCHRIFTEN ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Buchreihe zur Zivilgesellschaftsforschung. Von 2007–2015 erschien sie im Verlag Lucius & Lucius, Stuttgart, seit 2016 erscheint sie im Verlag De Gruyter Oldenbourg, Berlin. Sie wird von Rupert Graf Strachwitz, Eckhard Priller und Christian Schreier herausgegeben. Für eine Aufnahme in die Reihe kommen Monographien und Sammelbände in Betracht, die einen thematischen Bezug zu den Themenfeldern Zivilgesellschaft, Bürgerschaftliches Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen aufweisen. In die Reihe können Qualifikationsarbeiten ebenso aufgenommen werden wie Studien, Ergebnisse von Forschungsprojekten, Tagungsbände oder Gutachten. Die Reihe steht grundsätzlich jeder Autorin und jedem Autor offen, ein unmittelbarer Arbeitsbezug zum Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft ist nicht erforderlich. Veröffentlichungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich. In der Regel ist für eine Veröffentlichung ein Druckkostenzuschuss erforderlich. Zuschussgeber können auf dem Umschlag mit Namen, auf der Innenseite auch mit Logo genannt werden. Texte zur Veröffentlichung können jederzeit eingereicht werden. Sie werden in der Regel durch die Herausgeber begutachtet, diese behalten sich die Einholung externer Gutachten vor. Diese kann auch auf Wunsch der Autorinnen und Autoren erfolgen. Bei Qualifikationsarbeiten sind auch die entsprechenden Gutachten für die Entscheidung über die Aufnahme maßgeblich. Zielgruppe Die Reihe richtet sich vornehmlich an die wissenschaftliche Fachwelt und an Publizisten, Praktiker und Entscheidungsträger. Manuskripteinreichungen Informationen zur Einreichung von Proposals erhalten Sie direkt beim Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin, Tel.: +49 30 2838 7909, E-Mail: mi@maecenata.eu, Website: www.maecenata.eu Die Herausgeber Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte in den USA und in München, ist seit über 30 Jahren ehren- und hauptamtlich, beratend, forschend und lehrend mit Zivilgesellschaft, bürgerschaftlichem Engagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst. Er war Mitglied der Enquete-Kommission „Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestags. Er ist Direktor des Maecenata-Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin. Dr. sc. Eckhard Priller studierte Soziologie und Ökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin und war seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Von 2008 bis 2014 leitete er dort die Projektgruppe Zivilengagement, die u.a. 2009 den „Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland" erstellt hat. Eckhard Priller ist wissenschaftlicher Co-Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft. Christian Schreier, M.A. studierte in Bielefeld und Berlin Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaft. Er ist seit 2008 am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft mit den Themen Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen befasst, von 2011 bis 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 2015 ist der zertifizierte Stiftungsberater (Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Universität Jena) Geschäftsführer der Maecenata Stiftung.

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