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Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Bürgerliches Gesetzbuch
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Mit dem Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts , zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung, zur Stärkung des zivilprozessualen Rechtsschutzes u.a. (650a-650h) und dem Dritten Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften (651a bis 651y BGB ) hat der Gesetzgeber in kaum 12 Monaten 140 Vorschriften des BGB geändert, darunter knapp 50 neue Vorschriften neu eingefügt und damit einer teilweise gewachsenen, teilweise rasant veränderten Rechtswirklichkeit Rechnung getragen. Im Umfeld der Reformen, insbesondere im Recht der Schuldverhältnisse, finden zahlreiche Detailänderungen statt - für die Rechtsanwender in Anwaltschaft und Justiz eine stetige Herausforderung.Die 10. Auflage berücksichtigt alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben, etwadurch das neue Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts (seit 1.1.2018) geänderte Widerspruchsfristen in den neu eingeführten Verbraucherbauverträgen, Neuregelungen zur Nacherfüllung bei Einbau mangelhafter Sachen sowie des Rückgriffs auf den Verkäufer neu hergestellter Sachendurch die Reiserechtsreform (seit 1.7.2018) eingeführte verlängerte Mängelrügefristen und die jetzt zulässigen nachträglichen PreiserhöhungenAls weitere wichtige Gesetzesänderungen sind u.a. berücksichtigt:die Einführung eines Anspruchs auf Hinterbliebenengeld , mit dem Angehörigen beispielsweise bei Unfällen Getöteter eine angemessene Geldentschädigung zugesprochen wirddie Umsetzung der Zweiten ZahlungsdiensteRL in den675c bis 676c BGB mit der Verbesserung der Sicherheit bei der Zahlungsabwicklung, verbesserten Rechtsstellung des Zahlers bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen und dem bedingungslosen Erstattungsrecht bei Lastschriftenzahlreiche Änderungen im Familienrecht durch die Gesetze zur Bekämpfung von Kinderehen , die Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Insemination, zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht und zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen GeschlechtsIm Familienrecht und Betreuungsrecht standen mit dem Genehmigungsvorbehalt für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern und den materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen freiheitsbeschränkende Eingriffe im Fokus der Gesetzgebung Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB werden mitkommentiert:AGG, Preisklauselgesetz, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOenInternationale Verträge wie das Übereinkommen über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht (HUP), über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen (MSA), über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung sowie das Haager Übereinkommen über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht sind ebenfalls enthalten. Mit Online Zugang inklusive sämtlicher zitierter Entscheidungen und Gesetze!Die 10. Auflage wurde bearbeitet von:Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster Prof. Dr. Ina Ebert, München Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster/Richter am Oberlandesgericht a. D. Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Dr. Alexander Scheuch, Akad. Rat a.Z., Universität Münster Prof. Dr. Klaus Schreiber, Universität Bochum Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück/Universität Nijmegen, Niederlande Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld Prof. Dr. Volker Wiese, LL.M. (McGill), Universität Bayreuth

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Stand: 09.07.2020
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Glaube
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Is it rational to believe in God or other supernatural powers? Are there good epistemic reasons for holding religious convictions, facts that speak for their truth? The empirical evidence would seem to suggest there are not. Posters of St. Christopher do not reduce the number of accidents on passing roads; miraculous cures do not occur more frequently in Lourdes than elsewhere in the world; and prayer provides no more help to us today than burnt offerings did to people of antiquity. As for theological defense, traditional proofs for the existence of God come up short as well. The belief that the principle of sufficient reason implies God's existence is nothing more than a leap of faith. And Darwinâ??s theories explain the origin of species and the complexities of evolution far better than the assumption of an intelligent creator can. Even attempts at theodicy fail in the end. Whoever lets a person suffer to reach some other goal treats people as a means and thus acts immorally. An honest review of the evidence does not speak for the existence of God; quite the contrary. The worldâ??s suffering offers a conclusive argument against it.Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt; und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen; aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

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Stand: 09.07.2020
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Bürgerliches Gesetzbuch
71,00 € *
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Mit dem Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts , zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung, zur Stärkung des zivilprozessualen Rechtsschutzes u.a. (650a-650h) und dem Dritten Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften (651a bis 651y BGB ) hat der Gesetzgeber in kaum 12 Monaten 140 Vorschriften des BGB geändert, darunter knapp 50 neue Vorschriften neu eingefügt und damit einer teilweise gewachsenen, teilweise rasant veränderten Rechtswirklichkeit Rechnung getragen. Im Umfeld der Reformen, insbesondere im Recht der Schuldverhältnisse, finden zahlreiche Detailänderungen statt - für die Rechtsanwender in Anwaltschaft und Justiz eine stetige Herausforderung.Die 10. Auflage berücksichtigt alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben, etwadurch das neue Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts (seit 1.1.2018) geänderte Widerspruchsfristen in den neu eingeführten Verbraucherbauverträgen, Neuregelungen zur Nacherfüllung bei Einbau mangelhafter Sachen sowie des Rückgriffs auf den Verkäufer neu hergestellter Sachendurch die Reiserechtsreform (seit 1.7.2018) eingeführte verlängerte Mängelrügefristen und die jetzt zulässigen nachträglichen PreiserhöhungenAls weitere wichtige Gesetzesänderungen sind u.a. berücksichtigt:die Einführung eines Anspruchs auf Hinterbliebenengeld , mit dem Angehörigen beispielsweise bei Unfällen Getöteter eine angemessene Geldentschädigung zugesprochen wirddie Umsetzung der Zweiten ZahlungsdiensteRL in den675c bis 676c BGB mit der Verbesserung der Sicherheit bei der Zahlungsabwicklung, verbesserten Rechtsstellung des Zahlers bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen und dem bedingungslosen Erstattungsrecht bei Lastschriftenzahlreiche Änderungen im Familienrecht durch die Gesetze zur Bekämpfung von Kinderehen , die Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Insemination, zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht und zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen GeschlechtsIm Familienrecht und Betreuungsrecht standen mit dem Genehmigungsvorbehalt für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern und den materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen freiheitsbeschränkende Eingriffe im Fokus der Gesetzgebung Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB werden mitkommentiert:AGG, Preisklauselgesetz, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOenInternationale Verträge wie das Übereinkommen über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht (HUP), über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen (MSA), über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung sowie das Haager Übereinkommen über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht sind ebenfalls enthalten. Mit Online Zugang inklusive sämtlicher zitierter Entscheidungen und Gesetze!Die 10. Auflage wurde bearbeitet von:Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster Prof. Dr. Ina Ebert, München Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster/Richter am Oberlandesgericht a. D. Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Dr. Alexander Scheuch, Akad. Rat a.Z., Universität Münster Prof. Dr. Klaus Schreiber, Universität Bochum Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück/Universität Nijmegen, Niederlande Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld Prof. Dr. Volker Wiese, LL.M. (McGill), Universität Bayreuth

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Europarecht
248,00 € *
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Europäische Rechtsvorschriften haben zunehmend Einfluss auf die Rechtsanwendung, juristische Beratungstätigkeit und Vertragsgestaltung. Anwaltschaft und Justiz benötigen daher eine klare und zuverlässige Orientierung, wie sich die europarechtlichen Auslegungsregelungen im nationalen Recht auswirken und die zusätzlichen Argumente im Alltag einzusetzen sind. Die Neuauflage des Handbuchs bietet auf aktuellem Stand alle erforderlichen Argumentationshilfen, um zielsicher den richtigen, gegebenenfalls entscheidenden, Ansatz zu finden. Führende Experten aus Wissenschaft und Praxis liefern in bewährter Qualität und Darstellung ein Kompendium der europäischen Grundlagen und deren Auswirkung. Das große Handbuch Europarechtstellt alle wichtigen Rechtsgebiete dargibt präzise Einführungen in die Systematik und das Rechtsschutzsystemstrukturiert - ausgehend von der deutschen Rechtsordnung - die jeweils praxisrelevanten Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen sowie deren zukünftige nationale Auswirkungenbietet Ihnen praxisnahe Auslegungs- und Argumentationshilfen für den Alltag. SchriftleitungProf. Dr. André Janssen, Universität Nimwegen Die AutorenDr. Sasa Beljin, Nord Stream 2 AG, Zug Prof. Dr. Roland Bieber, Universität Lausanne Prof. Dr. Monika Böhm, Philipps-Universität Marburg Dr. Ayse-Martina Böhringer, Universität Gießen Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt, Europäische Kommission, Brüssel Prof. Dr. Sigrid Boysen, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Dr. Christian Busse, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn Prof. Dr. Claus Dieter Classen, Universität Greifswald Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Ehlers, Universität Münster Wolfram Felber, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Prof. Dr. Thomas Giegerich, LL.M., Universität des Saarlandes Prof. Dr. Jochen Glöckner, LL.M., Universität Konstanz Prof. Dr. Jörg Gundel, Universität Bayreuth Marcel Haag, Europäische Kommission, Brüssel Prof. Dr. MaximilianHaedicke, LL.M., Universität Freiburg Prof. Dr. Georg Hermes, Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Christoph Hettinger, Rechtsanwalt, Frankfurt am Main Prof. Dr. Bernd Holznagel, LL.M., Universität Münster Prof. Dr. Stefan Kadelbach, LL.M., Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Thomas Kleinlein, Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Winfried Kluth, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Doris König, Bucerius Law School, Hamburg; Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Markus Kotzur, LL.M., Universität Hamburg Prof. Dr. Ludwig Krämer, Universität Bremen Prof. Dr. Kai von Lewinski, Universität Passau Dr. Thorsten Mäger, Rechtsanwalt, Düsseldorf Prof. Dr. Siegfried Magiera, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Prof. Dr. Thilo Marauhn, M. Phil., Universität Gießen Prof. Dr. Thomas M. J. Möllers, Universität Augsburg Dr. Rainer Noch, Rechtsanwalt, Unkel Prof. Dr. Eckhard Pache, Universität Würzburg Dr. Tereza Pertot, Universität Bayreuth Prof. Dr. Oliver Remien, Universität Würzburg Prof. Dr. Joachim Scherer, LL.M., Rechtsanwalt, Frankfurt am Main Prof. Dr. Stefanie Schmahl, Universität Würzburg Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel, Universität Bayreuth Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück/Universität Nimwegen Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster Prof. Dr. Achim Seifert, Universität Jena Prof. Dr. Stefanie Sendmeyer, Frankfurt University of Applied Sciences Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, Universität Münster Prof. Dr. Rudolf Streinz, Universität München Prof. Dr. Tobias Tröger, LL.M., Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein, Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Bettina Weißer, Universität zu Köln Prof. Dr. Rainer Wernsmann, Universität Passau Prof. Dr. Gerd Winter, Univ

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Stand: 09.07.2020
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Europarecht
255,00 € *
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Europäische Rechtsvorschriften haben zunehmend Einfluss auf die Rechtsanwendung, juristische Beratungstätigkeit und Vertragsgestaltung. Anwaltschaft und Justiz benötigen daher eine klare und zuverlässige Orientierung, wie sich die europarechtlichen Auslegungsregelungen im nationalen Recht auswirken und die zusätzlichen Argumente im Alltag einzusetzen sind. Die Neuauflage des Handbuchs bietet auf aktuellem Stand alle erforderlichen Argumentationshilfen, um zielsicher den richtigen, gegebenenfalls entscheidenden, Ansatz zu finden. Führende Experten aus Wissenschaft und Praxis liefern in bewährter Qualität und Darstellung ein Kompendium der europäischen Grundlagen und deren Auswirkung. Das große Handbuch Europarechtstellt alle wichtigen Rechtsgebiete dargibt präzise Einführungen in die Systematik und das Rechtsschutzsystemstrukturiert - ausgehend von der deutschen Rechtsordnung - die jeweils praxisrelevanten Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen sowie deren zukünftige nationale Auswirkungenbietet Ihnen praxisnahe Auslegungs- und Argumentationshilfen für den Alltag. SchriftleitungProf. Dr. André Janssen, Universität Nimwegen Die AutorenDr. Sasa Beljin, Nord Stream 2 AG, Zug Prof. Dr. Roland Bieber, Universität Lausanne Prof. Dr. Monika Böhm, Philipps-Universität Marburg Dr. Ayse-Martina Böhringer, Universität Gießen Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt, Europäische Kommission, Brüssel Prof. Dr. Sigrid Boysen, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Dr. Christian Busse, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn Prof. Dr. Claus Dieter Classen, Universität Greifswald Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Ehlers, Universität Münster Wolfram Felber, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Prof. Dr. Thomas Giegerich, LL.M., Universität des Saarlandes Prof. Dr. Jochen Glöckner, LL.M., Universität Konstanz Prof. Dr. Jörg Gundel, Universität Bayreuth Marcel Haag, Europäische Kommission, Brüssel Prof. Dr. MaximilianHaedicke, LL.M., Universität Freiburg Prof. Dr. Georg Hermes, Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Christoph Hettinger, Rechtsanwalt, Frankfurt am Main Prof. Dr. Bernd Holznagel, LL.M., Universität Münster Prof. Dr. Stefan Kadelbach, LL.M., Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Thomas Kleinlein, Friedrich-Schiller-Universität Jena Prof. Dr. Winfried Kluth, Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Doris König, Bucerius Law School, Hamburg; Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Markus Kotzur, LL.M., Universität Hamburg Prof. Dr. Ludwig Krämer, Universität Bremen Prof. Dr. Kai von Lewinski, Universität Passau Dr. Thorsten Mäger, Rechtsanwalt, Düsseldorf Prof. Dr. Siegfried Magiera, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Prof. Dr. Thilo Marauhn, M. Phil., Universität Gießen Prof. Dr. Thomas M. J. Möllers, Universität Augsburg Dr. Rainer Noch, Rechtsanwalt, Unkel Prof. Dr. Eckhard Pache, Universität Würzburg Dr. Tereza Pertot, Universität Bayreuth Prof. Dr. Oliver Remien, Universität Würzburg Prof. Dr. Joachim Scherer, LL.M., Rechtsanwalt, Frankfurt am Main Prof. Dr. Stefanie Schmahl, Universität Würzburg Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel, Universität Bayreuth Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück/Universität Nimwegen Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster Prof. Dr. Achim Seifert, Universität Jena Prof. Dr. Stefanie Sendmeyer, Frankfurt University of Applied Sciences Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, Universität Münster Prof. Dr. Rudolf Streinz, Universität München Prof. Dr. Tobias Tröger, LL.M., Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein, Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Bettina Weißer, Universität zu Köln Prof. Dr. Rainer Wernsmann, Universität Passau Prof. Dr. Gerd Winter, Univ

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Actions, Reasons and Reason
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Through the whole history of mankind philosophers have taken pride in being reasonable agents. During the last decades Rüdiger Bittner, one of the internationally best renown german philosophers and winner of the Gottlob Frege award 2011, has developed a surprisingly different picture: We are much more part than master of the universe. The articles in the volume address this challenging view, illuminating and discussing it from various angles of practical philosophy including the aesthetics of film and theatre. Authors: Ansgar Beckermann (Bielefeld), Rüdiger Bittner (Bielefeld), Raymond Geuss (Cambridge), Martina Herrmann (Dortmund), Marco Iorio (Potsdam), Susanne Kaul (Bielefeld), Jens Kulenkampff (Erlangen), Hajo Kurzenberger (Hildesheim), Kirsten Meyer (Berlin), Onora O'Neill (Cambridge), Ralf Stoecker (Bielefeld), Jay Wallace (Berkeley).

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), Handkommentar
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Mit dem Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts , zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung, zur Stärkung des zivilprozessualen Rechtsschutzes u.a. (650a-650h) und dem Dritten Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften (651a bis 651y BGB ) hat der Gesetzgeber in kaum 12 Monaten 140 Vorschriften des BGB geändert, darunter knapp 50 neue Vorschriften neu eingefügt und damit einer teilweise gewachsenen, teilweise rasant veränderten Rechtswirklichkeit Rechnung getragen. Im Umfeld der Reformen, insbesondere im Recht der Schuldverhältnisse, finden zahlreiche Detailänderungen statt - für die Rechtsanwender in Anwaltschaft und Justiz eine stetige Herausforderung.Die 10. Auflage berücksichtigt alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben, etwadurch das neue Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts (seit 1.1.2018) geänderte Widerspruchsfristen in den neu eingeführten Verbraucherbauverträgen, Neuregelungen zur Nacherfüllung bei Einbau mangelhafter Sachen sowie des Rückgriffs auf den Verkäufer neu hergestellter Sachendurch die Reiserechtsreform (seit 1.7.2018) eingeführte verlängerte Mängelrügefristen und die jetzt zulässigen nachträglichen PreiserhöhungenAls weitere wichtige Gesetzesänderungen sind u.a. berücksichtigt:die Einführung eines Anspruchs auf Hinterbliebenengeld , mit dem Angehörigen beispielsweise bei Unfällen Getöteter eine angemessene Geldentschädigung zugesprochen wirddie Umsetzung der Zweiten ZahlungsdiensteRL in den675c bis 676c BGB mit der Verbesserung der Sicherheit bei der Zahlungsabwicklung, verbesserten Rechtsstellung des Zahlers bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen und dem bedingungslosen Erstattungsrecht bei Lastschriftenzahlreiche Änderungen im Familienrecht durch die Gesetze zur Bekämpfung von Kinderehen , die Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Insemination, zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht und zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen GeschlechtsIm Familienrecht und Betreuungsrecht standen mit dem Genehmigungsvorbehalt für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern und den materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen freiheitsbeschränkende Eingriffe im Fokus der Gesetzgebung Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB werden mitkommentiert:AGG, Preisklauselgesetz, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOenInternationale Verträge wie das Übereinkommen über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht (HUP), über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen (MSA), über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung sowie das Haager Übereinkommen über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht sind ebenfalls enthalten. Mit Online Zugang inklusive sämtlicher zitierter Entscheidungen und Gesetze!Die 10. Auflage wurde bearbeitet von:Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster Prof. Dr. Ina Ebert, München Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster/Richter am Oberlandesgericht a. D. Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster Dr. Alexander Scheuch, Akad. Rat a.Z., Universität Münster Prof. Dr. Klaus Schreiber, Universität Bochum Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück/Universität Nijmegen, Niederlande Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld Prof. Dr. Volker Wiese, LL.M. (McGill), Universität Bayreuth

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Veranstaltungshinweis: DEBATTEGibt es Gott?Argumente für und gegen die Existenz Gottes Prof. Dr. Ansgar BeckermannPhilosoph, Universität Bielefeld Prof. Dr. William Lane CraigPhilosoph, Biola University ( USA ) 29. 10. 2015, 19.30 UhrAlte Kongresshalle Theresienhöhe 15, 80339 München Die Debatte wird live und in voller Länge im Internet übertragen: www.cvmd.eu Zum Buch:Ist es rational, an Gott oder andere übernatürliche Kräfte zu glauben? Gibt es gute epistemische Gründe für religiöse Überzeugungen - Umstände, die eindeutig für die Wahrheit dieser Überzeugungen sprechen? Empirisch gesehen offenbar nicht: Christophorus-Plaketten führen nicht zu weniger Unfällen, Heilungen finden in Lourdes nicht häufiger statt als anderswo auf der Welt, und Beten hilft offenbar genau so wenig wie die Brandopfer in der Antike. Auch die traditionellen Gottesbeweise leisten nicht, was sie leisten sollen - unter anderem, weil wir nicht davon ausgehen können, dass das Prinzip vom zureichenden Grund zutrifft, und weil Darwins Evolutionstheorie nicht nur die Entstehung der Arten, sondern auch die vielen Probleme des Evolutionsprozesses besser erklärt als die Annahme, all dies ginge auf einen intelligenten Schöpfer zurück. Schließlich müssen alle Theodizee-Versuche als gescheitert angesehen werden. Wer einen Menschen leiden lässt, um damit irgendein Ziel zu erreichen, behandelt diesen Menschen nur als Mittel und handelt daher unmoralisch. Nüchtern betrachtet gibt es also keine epistemischen Gründe, die für die Existenz Gottes sprechen, aber die Existenz von Leid und Schmerz spricht nach wie vor eindeutig dagegen.

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